Liebe Flashys, lieber @Dagor 
Heute möchte ich mein Nachtsichtgerät, das ich schon vor geraumer Zeit im Der "Warum ich mich gerade tierisch freue!" Thread präsentiert habe.
Hat jetzt doch länger gedauert
Vorneweg: Die von Dagor gewünschten Tests werde ich mal nachliefern, da ich es morgen einem Freund ausleihe, der bei einem Training für taktische Medizin in einem sog. "low-light Szenario" als Ausbilder den Überblick behalten möchte. Die armen Teilnehmer dürfen nur mit Knicklichtern arbeiten... (Das wär nix für mich!)
Angefixt von Dagors zahlreichen Anmerkungen und Erzählereien über Nachtsichtgeräte, hab ich mich auch mal informiert. Als ich dann auf einer Seite eines Fachhändlers rumgestöbert habe, bin ich auch auf das Impressum gestoßen - und siehe da, die sind keine halbe Stunde von mir weg!
Also noch ein paar Nächte drüber geschlafen und geleuchtet und dann hab ich einen Termin gemacht. Der fand auch schon am Folgetag statt.
Ich wurde freundlich empfangen und durfte mir während der 5 min Wartezeit ein paar Zielobjektive, Kameras und Jagdzubehör anschauen.
Dann bat mich der Verkäufer in ein Séparée
und fragte mich, wofür ich denn ein NSG brauche.
Als ich ihm (ehrlicherweise) antwortete, dass "brauchen" der falsche Begriff sei, schaute er recht überrascht
Ein Nicht-Jäger, Nicht-Soldat, und Nicht-Sicherheitsmann ist ihm wohl noch nicht untergekommen.
Ich erwähnte kurz mein Lampenhobby und mein Gedanke dies mit einem NSG zu erweitern, da meine er, dass ich die Lampen mit dem Besitz eines NSG wohl an den Nagel hängen könnte.
So schlimm kam es dann aber doch nicht, Lampen habe ich immer noch jeden Tag dabei und immer noch zu viele
Er brachte dann 4 Geräte zur Ansicht, ein "schlechtes" , zwei ähnliche, ein Biokular und ein Top Gerät "um zu zeigen was geht".
Das Schlechte war so schlecht nicht, aber so gut wie die anderen eben lange nicht
Außerdem eine Wärmebildkamera Pulsar Helion XP50 um das ganze abzurunden.
Dem folgte ein halbstündiges Gespräch / Informationen über NSG allgemein, diese im Speziellen, verschiedene Röhren, Exportbestimmungen, Verkaufsverbote und was weiß ich noch alles, war für mich sehr interessant!
Alles weiß ich nicht mehr, ein bisschen was habe ich behalten.
Das Original Gehäuse PVS-14 ist mit irgendeinem Verbot (Nachbau, Import, Export? weiß ich nicht mehr) belegt, das es deutschen Händlern erschwert diese zu verkaufen. Mein Gehäuse ist ein Nachbau namens NT-920 mit sämtlichen Funktionen des original PVS-14.
Ich hoffe ich bekomme sie noch zusammen:
Verbaut ist eine Photonis-Röhre, die bis auf das SNR von 19,73 einer XD-4 entspricht. (Die müssen SNR 20 haben)
Die bauen einen Haufen Röhren und hinterher werden die Specs gemessen und die Röhren in Kategorien eingeteilt.
Die Röhre liefert 69 lp/mm (Auflösung)
Wir sind also mit ner Kiste voll klasse Elektronik in den Keller marschiert und haben dort erstmal abgedunkelt.
Richtig dunkel.
Ohne Gerät hat man null niente mehr gesehen, der Verkäufer gab mir die Geräte immer angeschalten mit Optik zu mir schauend, da ich dann den grünen Schimmer sehen konnte und wusste wo ich hingreife.
Erst in richtig dusterer Umgebung spielen gute und sehr gute Geräte ihre Stärken aus, bei Vollmond oder mit IR Strahler sind fast alle Geräte gut.
Das schlechte war oke, die anderen beiden waren super und das beste unbezahlbar. (Im Moment
)
Das Biokular war etwas angenehmer weil man beide Augen nehmen kann, im Endeffekt hat man aber keinen echten Vorteil, weder Helligkeit noch Sichtwinkel sind höher.
Höhere Sichtwinkel gibt es bei Nachtsichtgeräten mit 4 Okularen und Röhren, die sind zivil nicht erhältlich.
Nebenbei gelernt:
Biokular: 2 Okulare zum reinschauen, eine Röhre durch die das Licht geht
Binokular: 2 Okulare, zwei Röhren. Besser und heller und doppelt teuer
Mit eingebautem IR Strahler konnte man so detailgetreu wie am Tag sehen, Wahnsinn!
Die Wärmebildkamera hat auch sehr viel Spaß gemacht, man sieht auch alle Konturen, da ja alle Objekte unterschiedlich Wärme aufnehmen und abgeben. Allerdings auf einem Bildschirm und mit Vergrößerung, ist also nix zum durch den Wald streifen. Aber zum Ansitz stelle ich mir das super vor und auch so hat es mir gut gefallen.
Dann sind wir wieder hoch, ich hab mir eins ausgesucht und durfte es gleich mitnehmen
Zusätzlich habe ich noch einen FAST-Helm mit Halterung für das NSG und einen "J-Arm" mit Stativgewinde, also die Verbindung zum NSG.
Zum Glück wurde ich nicht geblitzt oder angehalten auf der Rückfahrt, hätten bestimmt auf Stimmungsaufheller untersucht
Jetzt aber Bilder!
Alles zusammen, fertig montiert:

Der J-Arm

Der flache Drehring ist die Stativschraube, der hohe schmale lässt den Arm schwenken, je nach dem durch welches Auge man schauen möchte.
Das vordere Ding rastet in die Helmaufnahme ein.

Das Titangelenk für die FAST Aufnahme am Helm

Die hellgraue Schraube stellt die Entfernung zum Auge ein, die dunklere den Winkel vom Helm zum Auge.
Auf der anderen Seite ist noch eine zu erahnen, die ist für die Höhe zuständig.

Das gute Stück im ganzen:
Links die Schutzkappe mit mini-Loch, welches ein durchsehen auch bei Tag erlaubt.
Oben die Aufnahme für die Batterie mit grob gerändeltem Schraubdeckel
Rechts eine Gummikappe die am Auge anliegt. Diese ist dazu da, dass meine grün leuchtende Backe nicht meine Position verrät. Kann man also auch umstülpen, dann beschlägt das Glas nicht, wenn man schwitzt.

Die andere Seite:
Hier sieht man gut den Dioptrienausgleich und das Stativgewinde. Die zwei Kontakte neben dem Gewinde melden dem Gerät, wenn man es vom Helm trennt. Dann geht es automatisch aus.
Der grüne Kleber gibt die wichtigsten Daten der Röhre preis, die SNR von 19,73 und die 69 lp/mm. Was die 443 bedeutet habe ich leider vergessen.
Oben links der Anschalter, rechts die Helligkeitsverstellung.
Die Fokussierung ist ganz vorne das griffige unter der Schutzkappe.

Der Anschalter:
Aus und an durch drehen zu erreichen, Rückmeldung mit hörbarem Klick. Es gibt wohl auch einen lautlosen Schalter.
Weiter nach rechts drehen macht Momentlicht mit der IR Diode, diese Einstellung schnappt zurück wenn man loslässt.
Um das IR-Licht dauerhaft zu aktivieren muss man den Schalter herausziehen und nach rechts drehen.
Bringt nur was im Innenraum, da aber sehr gut
flächig ohne Spot.

Die Rückseite:
geöffneter Batterieschacht, eine AA Batterie hält ca 20h.
links davon die Helligkeitsverstellung und darunter die IR-Diode.
Hier sieht man das Loch im Deckel.
Alle Kappen sind mit einer Fangschnur gesichert, macht auch irgendwie Sinn, im dunkeln

Ich habe auch versucht, das Bild auf dem Handy festzuhalten, das hat aber leider nur unbefriedigend geklappt. Die Bilder ohne IR- Aufheller geben gar nix raus, das mit Aufheller entspricht ca dem Eindruck den ich ohne Aufheller in meinem Zimmer mit Rolladen großteils unten bei Nacht hatte.
Der rote Streifen rechts im Bild gibt mir als Anwender die Rückmeldung, dass mein IR-Aufheller an ist und ich somit von anderen NSGs schon von weitem gesehn werden kann.
Zu sehen: ein Perserteppich

Zum Thema Aufheller:
Eine Fenix TK25 IR ist maßlos übertrieben, da wird man nur geblendet.
Habe mir einen Billig-Zoomie gekauft, der macht Spaß
Auch draußen in der Natur macht das Ding saumäßig Spaß, man schleicht durch den Wald, hört alles, sieht alles und keine Sau weiß, dass man da ist
Das Gerät hat aber doch sein Gewicht, daher habe ich mir in einem Airsoft Geschäft ein Gewicht für den Hinterkopf gekauft, damit das ausbalanciert wird. In die Tasche des Gewichts hab ich mir noch 2 AA Lithium Energizer gesteckt.
Leider ist in dieser unzivisierten Welt so ziemlich überall zu hell, blöde Lichtverschmutzung!
Zum Glück wohne ich auf dem Land, da geht's noch - und spätestens im tiefen Wald ist richtig finster
Meine Beleuchtungsassistentinnen waren eine Skilhunt H03 und eine Acebeam H10, danke an euch
Heute möchte ich mein Nachtsichtgerät, das ich schon vor geraumer Zeit im Der "Warum ich mich gerade tierisch freue!" Thread präsentiert habe.
Hat jetzt doch länger gedauert
Vorneweg: Die von Dagor gewünschten Tests werde ich mal nachliefern, da ich es morgen einem Freund ausleihe, der bei einem Training für taktische Medizin in einem sog. "low-light Szenario" als Ausbilder den Überblick behalten möchte. Die armen Teilnehmer dürfen nur mit Knicklichtern arbeiten... (Das wär nix für mich!)

Angefixt von Dagors zahlreichen Anmerkungen und Erzählereien über Nachtsichtgeräte, hab ich mich auch mal informiert. Als ich dann auf einer Seite eines Fachhändlers rumgestöbert habe, bin ich auch auf das Impressum gestoßen - und siehe da, die sind keine halbe Stunde von mir weg!
Also noch ein paar Nächte drüber geschlafen und geleuchtet und dann hab ich einen Termin gemacht. Der fand auch schon am Folgetag statt.
Ich wurde freundlich empfangen und durfte mir während der 5 min Wartezeit ein paar Zielobjektive, Kameras und Jagdzubehör anschauen.
Dann bat mich der Verkäufer in ein Séparée
und fragte mich, wofür ich denn ein NSG brauche.Als ich ihm (ehrlicherweise) antwortete, dass "brauchen" der falsche Begriff sei, schaute er recht überrascht
Ein Nicht-Jäger, Nicht-Soldat, und Nicht-Sicherheitsmann ist ihm wohl noch nicht untergekommen.
Ich erwähnte kurz mein Lampenhobby und mein Gedanke dies mit einem NSG zu erweitern, da meine er, dass ich die Lampen mit dem Besitz eines NSG wohl an den Nagel hängen könnte.
So schlimm kam es dann aber doch nicht, Lampen habe ich immer noch jeden Tag dabei und immer noch zu viele
Er brachte dann 4 Geräte zur Ansicht, ein "schlechtes" , zwei ähnliche, ein Biokular und ein Top Gerät "um zu zeigen was geht".
Das Schlechte war so schlecht nicht, aber so gut wie die anderen eben lange nicht
Außerdem eine Wärmebildkamera Pulsar Helion XP50 um das ganze abzurunden.
Dem folgte ein halbstündiges Gespräch / Informationen über NSG allgemein, diese im Speziellen, verschiedene Röhren, Exportbestimmungen, Verkaufsverbote und was weiß ich noch alles, war für mich sehr interessant!
Alles weiß ich nicht mehr, ein bisschen was habe ich behalten.
Das Original Gehäuse PVS-14 ist mit irgendeinem Verbot (Nachbau, Import, Export? weiß ich nicht mehr) belegt, das es deutschen Händlern erschwert diese zu verkaufen. Mein Gehäuse ist ein Nachbau namens NT-920 mit sämtlichen Funktionen des original PVS-14.
Ich hoffe ich bekomme sie noch zusammen:
- Auto-Gating (Zitat von http://www.alpha-photonics.com/product_info.php?products_id=147:
- External Gain: Manuelle Einstellung der Ausgabehelligkeit
- Dioptrienausgleich von glaube ich +2 bis -4
- Fokussierung zum Scharfstellen auf verschiedene Entfernungen
- Infrarotlampe integriert, Nahbereich
- Stativhalterung
- Betrieb mit AA - Batterien (ich nehme Lithium-Batterien
Verbaut ist eine Photonis-Röhre, die bis auf das SNR von 19,73 einer XD-4 entspricht. (Die müssen SNR 20 haben)
Die bauen einen Haufen Röhren und hinterher werden die Specs gemessen und die Röhren in Kategorien eingeteilt.
Die Röhre liefert 69 lp/mm (Auflösung)
Wir sind also mit ner Kiste voll klasse Elektronik in den Keller marschiert und haben dort erstmal abgedunkelt.
Richtig dunkel.
Ohne Gerät hat man null niente mehr gesehen, der Verkäufer gab mir die Geräte immer angeschalten mit Optik zu mir schauend, da ich dann den grünen Schimmer sehen konnte und wusste wo ich hingreife.
Erst in richtig dusterer Umgebung spielen gute und sehr gute Geräte ihre Stärken aus, bei Vollmond oder mit IR Strahler sind fast alle Geräte gut.
Das schlechte war oke, die anderen beiden waren super und das beste unbezahlbar. (Im Moment
Das Biokular war etwas angenehmer weil man beide Augen nehmen kann, im Endeffekt hat man aber keinen echten Vorteil, weder Helligkeit noch Sichtwinkel sind höher.
Höhere Sichtwinkel gibt es bei Nachtsichtgeräten mit 4 Okularen und Röhren, die sind zivil nicht erhältlich.
Nebenbei gelernt:
Biokular: 2 Okulare zum reinschauen, eine Röhre durch die das Licht geht
Binokular: 2 Okulare, zwei Röhren. Besser und heller und doppelt teuer
Mit eingebautem IR Strahler konnte man so detailgetreu wie am Tag sehen, Wahnsinn!
Die Wärmebildkamera hat auch sehr viel Spaß gemacht, man sieht auch alle Konturen, da ja alle Objekte unterschiedlich Wärme aufnehmen und abgeben. Allerdings auf einem Bildschirm und mit Vergrößerung, ist also nix zum durch den Wald streifen. Aber zum Ansitz stelle ich mir das super vor und auch so hat es mir gut gefallen.
Dann sind wir wieder hoch, ich hab mir eins ausgesucht und durfte es gleich mitnehmen
Zusätzlich habe ich noch einen FAST-Helm mit Halterung für das NSG und einen "J-Arm" mit Stativgewinde, also die Verbindung zum NSG.
Zum Glück wurde ich nicht geblitzt oder angehalten auf der Rückfahrt, hätten bestimmt auf Stimmungsaufheller untersucht

Jetzt aber Bilder!
Alles zusammen, fertig montiert:

Der J-Arm

Der flache Drehring ist die Stativschraube, der hohe schmale lässt den Arm schwenken, je nach dem durch welches Auge man schauen möchte.
Das vordere Ding rastet in die Helmaufnahme ein.

Das Titangelenk für die FAST Aufnahme am Helm

Die hellgraue Schraube stellt die Entfernung zum Auge ein, die dunklere den Winkel vom Helm zum Auge.
Auf der anderen Seite ist noch eine zu erahnen, die ist für die Höhe zuständig.

Das gute Stück im ganzen:
Links die Schutzkappe mit mini-Loch, welches ein durchsehen auch bei Tag erlaubt.
Oben die Aufnahme für die Batterie mit grob gerändeltem Schraubdeckel
Rechts eine Gummikappe die am Auge anliegt. Diese ist dazu da, dass meine grün leuchtende Backe nicht meine Position verrät. Kann man also auch umstülpen, dann beschlägt das Glas nicht, wenn man schwitzt.

Die andere Seite:
Hier sieht man gut den Dioptrienausgleich und das Stativgewinde. Die zwei Kontakte neben dem Gewinde melden dem Gerät, wenn man es vom Helm trennt. Dann geht es automatisch aus.
Der grüne Kleber gibt die wichtigsten Daten der Röhre preis, die SNR von 19,73 und die 69 lp/mm. Was die 443 bedeutet habe ich leider vergessen.
Oben links der Anschalter, rechts die Helligkeitsverstellung.
Die Fokussierung ist ganz vorne das griffige unter der Schutzkappe.

Der Anschalter:
Aus und an durch drehen zu erreichen, Rückmeldung mit hörbarem Klick. Es gibt wohl auch einen lautlosen Schalter.
Weiter nach rechts drehen macht Momentlicht mit der IR Diode, diese Einstellung schnappt zurück wenn man loslässt.
Um das IR-Licht dauerhaft zu aktivieren muss man den Schalter herausziehen und nach rechts drehen.
Bringt nur was im Innenraum, da aber sehr gut

Die Rückseite:
geöffneter Batterieschacht, eine AA Batterie hält ca 20h.
links davon die Helligkeitsverstellung und darunter die IR-Diode.
Hier sieht man das Loch im Deckel.
Alle Kappen sind mit einer Fangschnur gesichert, macht auch irgendwie Sinn, im dunkeln

Ich habe auch versucht, das Bild auf dem Handy festzuhalten, das hat aber leider nur unbefriedigend geklappt. Die Bilder ohne IR- Aufheller geben gar nix raus, das mit Aufheller entspricht ca dem Eindruck den ich ohne Aufheller in meinem Zimmer mit Rolladen großteils unten bei Nacht hatte.
Der rote Streifen rechts im Bild gibt mir als Anwender die Rückmeldung, dass mein IR-Aufheller an ist und ich somit von anderen NSGs schon von weitem gesehn werden kann.
Zu sehen: ein Perserteppich

Zum Thema Aufheller:
Eine Fenix TK25 IR ist maßlos übertrieben, da wird man nur geblendet.
Habe mir einen Billig-Zoomie gekauft, der macht Spaß
Auch draußen in der Natur macht das Ding saumäßig Spaß, man schleicht durch den Wald, hört alles, sieht alles und keine Sau weiß, dass man da ist

Das Gerät hat aber doch sein Gewicht, daher habe ich mir in einem Airsoft Geschäft ein Gewicht für den Hinterkopf gekauft, damit das ausbalanciert wird. In die Tasche des Gewichts hab ich mir noch 2 AA Lithium Energizer gesteckt.
Leider ist in dieser unzivisierten Welt so ziemlich überall zu hell, blöde Lichtverschmutzung!
Zum Glück wohne ich auf dem Land, da geht's noch - und spätestens im tiefen Wald ist richtig finster
Meine Beleuchtungsassistentinnen waren eine Skilhunt H03 und eine Acebeam H10, danke an euch
