Moin,
hier mal ein Kurzvergleich, den ich später noch etwas ergänzen werde.
Größenvergleich

Blick in den Reflektor

Indoorbeamshots mit voll geladenen Akkus

Hier mit sehr kurzer Belichtung um die Helligkeit im Spot vergleichen zu können.

Outdoorbeamshotvergleich, Spotmitte jeweils auf das eingekreiste Haus gerichtet, Entfernung zum Haus etwa 130m
2 zusammengefügte Bilder, jeweils gleiche Kameraeinstellungen:
Belichtung 1/8 Sekunde, ISO 400, Blende F/2,9

Mit voll geladenen Akkus erscheint mir der Spot der MTE H6-I etwas heller als bei der TK35.
Wie es über die Laufzeit ausschaut, werde ich noch testen und dann hier ergänzen.
Fans, von Throwern für nur einen 18650er Akku kommen hier voll auf ihre Kosten.
Sehr schön, dass Markus dafür gesorgt hat, dass es ein Modell gibt, wo auf Geblinke verzichtet wurde
3 verschiedene Helligkeitsmodi sind für mich völlig ausreichend.
Durch den sehr konzentrierten Beam mit dem sehr engen Spot und Spilldurchmesser fällt die Eigenblendung (durch breites Streulicht im Nahberech) beim Anleuchten entfernter Ziele, erfreulich gering aus, was für eine bessere Weitsicht sorgt, da das Auge weniger abdimmt.
Dies ist nach meiner Ansicht für gute Thrower ein sehr entscheidendes Kriterium.
Bei der Strommessung auf high mit voll geladenem 2600mAh AW 18650 Akku hat mein DMM ca. 4 Ampere angezeigt.
Die Helligkeit nimmt mit sinkender Akkuspannung leicht ab, die Stromaufnahme ebenfalls.
Bei einer Akkuspannung von 3,85 Volt habe ich dann nur noch ca. 3 Ampere mit dem DMM gemessen.
Die MTE H6-I hat am Pluspol eine Feder und am Minuspol einen Federnippel.
Das Batterierohr ist großzügig bemessen.
Ich habe verschiedene Akkus getestet, alle passten problemlos, auch geschützte mit Flattop
Scheibe:
Als ich gestern am späten Abend mit der MTE H6-I und dem Hund unterwegs war, ist mir aufgefallen, dass trotz des feuchten und kalten Wetters die Scheibe vor dem Reflektor nicht beschlagen ist, wie es bei einigen anderen Lampen bei diesem Wetter der Fall ist, wenn sie zwischendurch auch häufig nur auf low betrieben werden.
Habe heute dann beim Reinigen der Scheibe bemerkt, dass sie sich wärmer anfühlt und auch anders klingt als bei der TK35.
Vermutlich ist sie aus Kunststoff (Schutzfolie hatte ich bereits abgezogen).
Hatte sie mit Wasser und Pril gereinigt und dann mit einem weichen Tuch getrocknet. Kratzer hatte sie davon nicht bekommen, ich vermute dennoch, dass bei der Reinigung etwas mehr Vorsicht geboten ist, wenn man keine Kratzer mag.
Oder gibt es auch kratzfesten Kunststoff?
Wenn es wirklich Kunststoff ist, dann würde hier vielleicht auch noch Moddingpotential schlummern.
Edit:
Habe die Scheibe ausgebaut um herauszufinden, woraus sie ist.
Ergebnis: Kunststoff
Durchmesser: 42,95 mm
Stärke: 1,5 mm
Ein UCL Glas müsste hier also eine günstige Moddingmöglichkeit sein, um noch ein paar weitere LUX und Lumen vorne raus zu lassen.
Wärmeableitung:
Den Lampenkopf habe ich übrigens sehr fest angezogen, damit zum Einen die LED möglichst nah an den Reflektor rückt und zum Anderen die Wärmeableitung vom Batterierohr zum Lampenkopf möglichst gut funktioniert, denn die Pill ist in das Batterierohr eingeschraubt, folglich erwärmt sich dieses zuerst und man ist auf eine gute Wärmeleitung zum Lampenkopf angewiesen, weil dieser die Kühlrippen besitzt.
Gruß
Klaus
hier mal ein Kurzvergleich, den ich später noch etwas ergänzen werde.
Größenvergleich

Blick in den Reflektor

Indoorbeamshots mit voll geladenen Akkus

Hier mit sehr kurzer Belichtung um die Helligkeit im Spot vergleichen zu können.

Outdoorbeamshotvergleich, Spotmitte jeweils auf das eingekreiste Haus gerichtet, Entfernung zum Haus etwa 130m
2 zusammengefügte Bilder, jeweils gleiche Kameraeinstellungen:
Belichtung 1/8 Sekunde, ISO 400, Blende F/2,9

Mit voll geladenen Akkus erscheint mir der Spot der MTE H6-I etwas heller als bei der TK35.
Wie es über die Laufzeit ausschaut, werde ich noch testen und dann hier ergänzen.
Fans, von Throwern für nur einen 18650er Akku kommen hier voll auf ihre Kosten.
Sehr schön, dass Markus dafür gesorgt hat, dass es ein Modell gibt, wo auf Geblinke verzichtet wurde
3 verschiedene Helligkeitsmodi sind für mich völlig ausreichend.
Durch den sehr konzentrierten Beam mit dem sehr engen Spot und Spilldurchmesser fällt die Eigenblendung (durch breites Streulicht im Nahberech) beim Anleuchten entfernter Ziele, erfreulich gering aus, was für eine bessere Weitsicht sorgt, da das Auge weniger abdimmt.
Dies ist nach meiner Ansicht für gute Thrower ein sehr entscheidendes Kriterium.
Bei der Strommessung auf high mit voll geladenem 2600mAh AW 18650 Akku hat mein DMM ca. 4 Ampere angezeigt.
Die Helligkeit nimmt mit sinkender Akkuspannung leicht ab, die Stromaufnahme ebenfalls.
Bei einer Akkuspannung von 3,85 Volt habe ich dann nur noch ca. 3 Ampere mit dem DMM gemessen.
Die MTE H6-I hat am Pluspol eine Feder und am Minuspol einen Federnippel.
Das Batterierohr ist großzügig bemessen.
Ich habe verschiedene Akkus getestet, alle passten problemlos, auch geschützte mit Flattop
Scheibe:
Als ich gestern am späten Abend mit der MTE H6-I und dem Hund unterwegs war, ist mir aufgefallen, dass trotz des feuchten und kalten Wetters die Scheibe vor dem Reflektor nicht beschlagen ist, wie es bei einigen anderen Lampen bei diesem Wetter der Fall ist, wenn sie zwischendurch auch häufig nur auf low betrieben werden.
Habe heute dann beim Reinigen der Scheibe bemerkt, dass sie sich wärmer anfühlt und auch anders klingt als bei der TK35.
Vermutlich ist sie aus Kunststoff (Schutzfolie hatte ich bereits abgezogen).
Hatte sie mit Wasser und Pril gereinigt und dann mit einem weichen Tuch getrocknet. Kratzer hatte sie davon nicht bekommen, ich vermute dennoch, dass bei der Reinigung etwas mehr Vorsicht geboten ist, wenn man keine Kratzer mag.
Oder gibt es auch kratzfesten Kunststoff?
Wenn es wirklich Kunststoff ist, dann würde hier vielleicht auch noch Moddingpotential schlummern.
Edit:
Habe die Scheibe ausgebaut um herauszufinden, woraus sie ist.
Ergebnis: Kunststoff
Durchmesser: 42,95 mm
Stärke: 1,5 mm
Ein UCL Glas müsste hier also eine günstige Moddingmöglichkeit sein, um noch ein paar weitere LUX und Lumen vorne raus zu lassen.
Wärmeableitung:
Den Lampenkopf habe ich übrigens sehr fest angezogen, damit zum Einen die LED möglichst nah an den Reflektor rückt und zum Anderen die Wärmeableitung vom Batterierohr zum Lampenkopf möglichst gut funktioniert, denn die Pill ist in das Batterierohr eingeschraubt, folglich erwärmt sich dieses zuerst und man ist auf eine gute Wärmeleitung zum Lampenkopf angewiesen, weil dieser die Kühlrippen besitzt.
Gruß
Klaus
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