Messgerät bei 18650 unbedingt notwendig?

Tekas

Flashaholic**
23 November 2011
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Womit wir zurück beim Thema wären, denn die Spanngsmessung mittels DMM ist nun die wirklich einfachste und schnellste Methode sich über den Ladungszustand eines LiIon-Akkus schlau zu machen. Und so schlau sollte man allein deshalb schon sein, um nicht plötzlich und unerwartet im Dunkeln zu stehen. Das betrifft sowohl den Akku in der Lampe, als auch den Ersatzakku in der Jackentasche. Denn der nützt gar nichts, wenn er genauso leer ist wie der in der Lampe...:eek:.
 

Silberkorn

Flashaholic**
19 Februar 2013
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Kreis LB
AW: Messgerät bei 18650 unbedingt notwendig?

Womit wir zurück beim Thema wären, denn die Spanngsmessung mittels DMM ist nun die wirklich einfachste und schnellste Methode sich über den Ladungszustand eines LiIon-Akkus schlau zu machen. Und so schlau sollte man allein deshalb schon sein, um nicht plötzlich und unerwartet im Dunkeln zu stehen. Das betrifft sowohl den Akku in der Lampe, als auch den Ersatzakku in der Jackentasche. Denn der nützt gar nichts, wenn er genauso leer ist wie der in der Lampe...:eek:.

Um zu wissen wie voll meine Akkus sind, brauch ich kein Multimeter. Wenn ich den Status eines Akkus nicht kenne, was selten genug vorkommt, dann kommt er auf jeden Fall auf das Ladegerät bevor er mit "in den Einsatz" darf. Ich würde nie halbvolle Akkus mit raus nahmen.
 
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Tekas

Flashaholic**
23 November 2011
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Wenn dein Leben so perfekt geplant verläuft, dass immer genug Zeit ist 1-2 Akkus vor dem Verlassen des Hauses aufzuladen ist das ja auch OK. Aber kurz messen und bei Akku >4V sofort losgehen, halte ich persönlich für die einfachere Lösung;).
 

_Joker_

Flashaholic**
26 März 2011
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Linz/Österreich
Hi!

Also ich messe meine Akkus immer vor und nach dem Laden, gehört für mich einfach schon irgendwie dazu.
Und natürlich wird auch gemessen, wenn die Akkus mit raus gehen, sicher ist sicher.

LG
Ulrich
 

light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
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im Süden
Naja, um ein Auto zu benutzen mußt Du eine Prüfung ablegen.
... die aber auch wirklich JEDER besteht. Wer kennt jemanden, der die Fahrprüfung nie geschafft hat?

Und ein Auto ist heutzutage so konstruiert, daß es eben nicht explodiert, wenn Du einen Bedienerfehler machst...
Echt? Kein Auto verhindert, das ich in einer Kurve das Lenken vergesse, oder viel zu schnell in die Kurve fahre, das Lenkrad beim Niesen verreiße und von der Bahn fliege, mit 100 durch ein Wohngebiet rase, ohne Gurt fahre, vor einem Hindernis nicht bremse, etc. Aber für alle genannten Punkte ist "Abhilfe" in Sicht, die dann früher oder später Pflicht werden wird, und wenn nur die Versicherung für "dumme" Autos unbezahlbar wird. Dann kommt man zwar etwas sicherer von A nach B (wenn die komplexe Technik nicht versagt), aber es macht ungefähr soviel Spaß wie Taxifahren oder ein Gang aufs Klo und benötigt auch genau so viele Hirnfunktionen.
Ok, genug Auto-OT.

Scharfe Küchenmesser sind gefährliche Geräte. Verbieten?

Offenes Feuer ist gefählich. Grillen verbieten?

Skifahren. Verletzte und Tote jedes Jahr. Komplett überflüssig, reines Freizeitvergnügen. Dazu noch umweltschädigend. Verbieten?

Und Motorradfahren. Meistens überflüssig, belästigt andere mit Lärm und Gestank. Verbieten? Und Quads dazu?

Und Rauchen erst, jedes Jahr tausende Todesfälle und einige paar brennende Betten. Verbieten? (Meinetwegen gerne :D).


Diese 100% Idiotensicherheits-Vollkaskomentalität führt zu totaler Gängelung in allen Lebensbereichen. Es gibt schon weit mehr als genug Bevormundung, und sie nimmt rapide zu. Ich will nicht in Watte zwangsverpackt werden.
Eigenverantwortung hält die Sinne wach. Ich will nicht als watteverpacktes Konsumvieh dahinvegetieren.
Ich finde auch, Nichtdenkende sollten das Recht und die Möglichkeit haben, sich aus der Fortpflanzungskette zu entfernen. Sonst gerät der Evolutionsprozess ins Stocken ;).
Leben ist halt lebensgefährlich - oder ist eine Krankheit, die stets mit dem Tode endet.


Aber ungeschützte Schrottakkus als geschützte mit 5-fach übertriebner Kapazitätsangabe zu verkaufen geht trotzdem gar nicht. Das ist aber ein anderes Thema.
 

Gammel

Flashaholic***
1 Dezember 2010
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Gronau-Epe, an der niederländischen Grenze
Danke sehr!!

Hätte es nicht besser (auch nicht so gut) ausdrücken können!!!

Leben bedeutet halt auch Verantwortung!

Und wer die für sich selbst schon nicht übernehmen kann...

Das heißt ja nicht, dass ich nicht in vielen Lampen gute, geschützte Akkus einsetze!

Ich möchte aber die Wahl haben dürfen!!!

Gruß,

Bodo
 

tbyte

Flashaholic**
2 Januar 2012
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Lübeck
Is schon interessant dass genau die gleiche Diskussion hier ein paar mal im Jahr teils sehr leidenschaftlich geführt wird. Jedes mal sind ein paar der "gleichen User" und ein paar "neue" dabei. Und dann ist irgendwann urplötzlich Schluss und es dauert ein paar Monate bis es wieder von vorne los geht.

Wie immer sind auch die Extremisten von beiden Enden der Skala dabei. Die letzten paar Male ist immer einer dabei gewesen der Schnappatmung bekommt wenn er das Wort "Multimeter" ließt, der braucht dann eine große Kiste Xtar VP1 um wieder runter zu kommen. Ein gewisser Unterhaltungswert ist also gegeben.

Die Entwicklung in der Debatte die ich zu erkennen glaube ist die, dass das Vertrauen in die Technik langsam zunimmt. Als ich hier neu war gabs noch kaum einen der hier geschrieben hätte, dass man mit geschützten Akkus nix falsch machen kann. Für "ungeschützt" gabs dort noch grundsätzlich nur finstere Wolken.

Ich bin schon gespannt wann die nächste Runde startet.
 
  • Danke
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TalaSammler

Flashaholic**
19 Mai 2013
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vor paar Jahren oder auch etwas länger her war die Ausganglage noch ne andere.
Es gab weniger guter Ladegeräte und geschützter Akkus. Bei niedriger Spannung warnten die Lampen nicht, schalteten auch nicht ab.

Bei ungeschützten Zellen messe ich weiterhin die Spannung vor und nach dem Laden, besonders bei mehreren Zellen in Reihe.
 
  • Danke
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Flashaholic**
2 Dezember 2012
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Berlin
Ich sehe die Ausgangsfrage so: Sollte man ein Volt- oder Multimeter besitzen, um im Bedarfsfall messen zu können? Klare Antwort: Ja. Oder mindestens einen Lader, der die Spannung genau genug anzeigt.

Das heißt aber nicht, dass man Messorgien veranstalten muss.

Ich messe generell neue Akkus bei der Ankunft und nach dem ersten Laden, das ist für mich eine vereinfachte Form der Eingangskontrolle. Auch neue Lader kontrolliere ich.

Bei geschützten Akkus in Serienschaltung messe ich gelegentlich nach der Entnahme aus der Lampe, um ein Auseinanderdriften der Akkus erkennen zu können.

Wenn die Lampe eine Unterspannungs-Warnung gegeben hat, messe ich mindestens einmal nach, bei welcher Spannung sie das macht.

Aber häufig hat man eine begründete Vorstellung für den Zustand der Akkus, so dass ein Messen vor dem Laden unnötig ist.

Wenn die Ladezeit von der Erwartung deutlich abweicht, sollte man messen. Ich hatte schon mehrfach den Fall, dass einige Akkus viel zu früh als vollständig geladen gemeldet wurden. Zwei ungefähr gleich leere Akkus in den Lader, der eine Schacht meldet voll, während der andere Schacht noch lange fröhlich weiter läd. Im Nachhinein vermutete ich Kontaktprobleme mit zu hohem Übergangswiderstand. Der eine Akku war kaum geladen und nach einem neuen Einsätzen in den Lader ging es dann normal weiter.

Auch wenn man sicher sein will, genügend Kapazität zu haben, aber keine Zeit hat, alle Akkus nachzuladen, kann man messen.

Bei unerwarteten Situationen, z.B. ein Lampe leuchtet nicht oder nicht hell oder lange genug, obwohl die Akkus voll gewesen sein sollten, kann eine Messung hilfreich sein, den Fehler einzukreisen.

Gerade neue Nutzer, die nur wenig Erfahrung und Vergleichsmöglichkeiten haben, könnten doch Fehler im System kaum erkennen und ärgerten sich einfach nur, weil die Lampe doch nicht so hell ist oder so lange leuchtet, wie erwartet.

Diese Liste kann sicherlich noch erweitern, aber es sollte schon reichen, um zu erkennen, dass man sich mindestens ein einfaches Volt- oder Multimeter zulegen sollte.

Und Hand aufs Herz, wie viele der Nutzer, die behaupten, dass ein Messen unnötig sei, haben ein Multimeter und würden es bei von ihnen vermuteten Bedarf auch einsetzen?

Gruß Jörg
 

schopi68

Flashaholic**
1 Dezember 2011
1.265
622
113
nördlich v. München
www.salmanassar.de
Ja, natürlich habt ihr damit recht, daß der Benutzer verantwortungsvoll mit seiner Taschenlampe umgehen sollte. Dazu gehört der Gebrauch nach Anleitung.

Bei keiner Taschenlampe, Akku oder Lader ist ein Beibackzettel enthalten, der Verbraucher habe den Zustand der Technik regelmäßig mittels manueller Messung zu kontrollieren. Doch eben dieses wird hier letztlich gepredigt.

Es sollte heutzutage kein Problem mehr darstellen,

a) Akkus mit einer funktionierenden Schutzschaltung zu bauen
b) Taschenlampen mit einer Entladezustandskontrolle zu bauen
c) Ladegeräte zu bauen, die das machen, was viele hier manuell per DMM durchführen

Zumal ich bei dem einen oder anderem DMM hier größere Bedenken bzgl. der Zuverlässigkeit als bei der breiten Masse der Akkus habe. :)

Zum Vergleich mit dem Auto noch ein Wort:
Man muß unterscheiden zwischen direkt fehlerhafter Bedienung (Lenker rumreißen um in den Graben zu fahren), schlechter Wartung und plötzlich auftretenden Defekten der Technik.

Ich bezog mich bislang auf die beiden letzt genannten Punkte. Und diese sind, es, für die auch Vorschriften in der Ausführung existieren, einzig mit dem Ziel, die Sicherheit zu erhöhen. Und im ggs. zu vergangenen Zeiten ist es beim Auto auch so, daß so gut wie keine Unfälle auf ein technisches Versagen zurückzuführen sind. Das ist der Erfolg jener, die darum gekämpft haben, einen höheren technischen Standard durchzusetzen, nicht jener, die um jeden Preis noch an zwanzig weiteren Stellen im Fahrzeug zusätzliche Funktionen gewünscht haben.

Die eine Gruppe Menschen treibt die Innovation voran, die andere scheint sie bie oberflächlicher Betrachtung zu bremsen, führt aber letztlich dazu, daß die Innovationen eine höhere Reife erhalten. Von daher sind beide "Sorten Mensch" notwendig um ein Produkt gut zu machen. Wir sollten uns hier nicht bekriegen. ;)

Sorry wenn ich hier etwas hart meinen Standpunkt vertrete. In technischer Hinsicht wurde ich nunmal in einer Firma "großgezogen", deren beiden Gründer zu ihren Lebzeiten einmal die Maxime gelebt hatten, die bestmöglichen Produkte in der bestmöglichen Qualität zu bauen. Sowas färbt ab. :peinlich:
 

9x6

Flashaholic**
2 Dezember 2012
3.860
1.633
113
Berlin
Ja, natürlich habt ihr damit recht, daß der Benutzer verantwortungsvoll mit seiner Taschenlampe umgehen sollte. Dazu gehört der Gebrauch nach Anleitung.

Bei keiner Taschenlampe, Akku oder Lader ist ein Beibackzettel enthalten, der Verbraucher habe den Zustand der Technik regelmäßig mittels manueller Messung zu kontrollieren. Doch eben dieses wird hier letztlich gepredigt.

Zumindest scheint sich ein Standardtext für Warnungen durchzusetzen ungefähr in der Form: Lithium Zellen dürfen nur durch fachkundige Personen verwendet werden. Und fachkundiges Personal wird bei Bedarf kontrollieren. Auch bei Ersatz- oder Verbrauchsteilen in anderen Bereichen, die normalerweise nicht durch fachunkundiges Personal verwendet werden, gibt es keine narrensicheren Anleitungen.

Es sollte heutzutage kein Problem mehr darstellen,

a) Akkus mit einer funktionierenden Schutzschaltung zu bauen
b) Taschenlampen mit einer Entladezustandskontrolle zu bauen
c) Ladegeräte zu bauen, die das machen, was viele hier manuell per DMM durchführen

Zumal ich bei dem einen oder anderem DMM hier größere Bedenken bzgl. der Zuverlässigkeit als bei der breiten Masse der Akkus habe. :)..

Ich weiß z.B. dass mein billiges Multimeter in dem Bereich um 4V 0,02V zuviel anzeigt. Das ist doch egal.

Du forderst damit im Grunde langweilige Lampen mit fest eingebauten Akkus, die man nicht selber wechseln kann.:eek: Dazu wird es vielleicht irgendwann einmal kommen, aber noch sind wir meilenweit davon entfernt.

Gruß Jörg
 

schopi68

Flashaholic**
1 Dezember 2011
1.265
622
113
nördlich v. München
www.salmanassar.de
Ich weiß z.B. dass mein billiges Multimeter in dem Bereich um 4V 0,02V zuviel anzeigt. Das ist doch egal.

Nuja, gerade bei einem billigen Multimeter kann es schonmal zu einer Fehlmessung kommen. Sei es durch Drift (Zeit, Temperatur), oder durch Störeinstrahlungen.
Aber es stimmt schon, für die meisten Einsatzzwecke tun es die Billigmultimeter. Nur sollte man halt nur mit Vorsicht auf die Idee kommen, sie dann doch mal in den aufgedruckten maximalen Spannungs-/Strombereichen zu nutzen.

Du forderst damit im Grunde langweilige Lampen mit fest eingebauten Akkus, die man nicht selber wechseln kann.:eek: Dazu wird es vielleicht irgendwann einmal kommen, aber noch sind wir meilenweit davon entfernt.

Nene, das fordere ich beileibe nicht. Ich halte es auch mit der heutigen Technik schon für machbar, meine Wünsche umzusetzen. Einzig bei einer Vent-Öffnung in den Lampen habe ich noch gewisse Bedenken.
Die Schwierigkeit ist (wie so oft) an anderer Stelle zu suchen: Kein Hersteller interessiert sich dafür, Funktionen einzubauen, die der Markt nicht wirklich fordert.

Leider wird es wohl nirgends Statistiken geben, aus denen wir sehen können, wie groß die Gefährdung wirklich ist. Wenn es auch bei den heute verfügbaren Lampen/Batterien weltweit nur zu einem Platzer im Jahr kommt, denke ich nicht, daß eine regelmäßige Kontrolle mittels DMM sinnvoll wäre. Vermutlich wären dann auch die von mir genannten Maßnahmen nicht weiter zielführend.

Möglicherweise unterliegen ja selbst jene unter uns, die jeden Ladevorgang explizit kontrollieren einer Täuschung über eine vermeindliche Gefahr. :confused:
 

light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
16.304
12.438
113
im Süden
Zum Vergleich mit dem Auto noch ein Wort:
Man muß unterscheiden zwischen direkt fehlerhafter Bedienung (Lenker rumreißen um in den Graben zu fahren), schlechter Wartung und plötzlich auftretenden Defekten der Technik.

Ich bezog mich bislang auf die beiden letzt genannten Punkte.

Dann hatte ich Dich hier völlig falsch verstanden, entschuldige bitte:
Naja, um ein Auto zu benutzen mußt Du eine Prüfung ablegen.

Und ein Auto ist heutzutage so konstruiert, daß es eben nicht explodiert, wenn Du einen Bedienerfehler machst.
 

balloonix

Flashaholic**
18 Juli 2012
1.422
734
113
Waldachtal im Schwarzwald
Das Wichtigste ist doch mmer noch ein Multimeter mit Displaybeleuchtung. Damit man auch nachts am Weiher messen kann. Denn mit der TaLa das Display beleuchten geht ja nicht, wenn die Akkus leer sind und man die Ersatzakkus erst messen muß, bevor sie in die Lampe kommen. :D:confused::eek::peinlich:

Meine Meinung zu der ganzen Messerei: Es gibt in manchen Situationen geringfügig mehr Sicherheit. Wenn man mehr Sicherheit haben will, dann gibt es einiges anderes im Leben, wo man mit weniger Aufwand mehr Sicherheit bekommt.

Außerdem: Wir hanben LiIon Akkus im Laptop, im Handy und in so mancherlei anderem Gerät. Da messen wir auch nicht.
 

tbyte

Flashaholic**
2 Januar 2012
1.008
612
113
Lübeck
Außerdem: Wir hanben LiIon Akkus im Laptop, im Handy und in so mancherlei anderem Gerät. Da messen wir auch nicht.

Richtig, da misst der Laptop oder das Handy, aber hast schon recht...

Ein Multimeter gehört trotzdem in jeden Haushalt. Wenn man es auch nicht zum Betrieb braucht, aber spätestens bei der Fehlersuche ist man ohne fertig.

Außerdem kann man sooo viel Lernen wenn man sich für das interessiert was da elektrisch vor sich geht - oder im Störfall eben nicht vor sich geht.

Man weiß mehr über das was einem die Händler verkaufen, man kommt Defekten auf die Spur von denen man sonst nie was gemerkt hätte weil sie den Betrieb nicht verhindern sondern nur einschränken.

Vielleicht hab ich auch nur einen berufsbedingten Messzwang.
 
  • Danke
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