Magcharger LED

19 Oktober 2023
4
0
1
Guten Morgen,

ich habe seit Kurzem im Auto Papas alte Magcharger. Kurz die Pole der Ladestation von Korrosion befreit und die gute lädt wieder wie 'ne Eins. Ich habe noch ein LED-Modul dafür aber bekomme den Einbau nicht hin oder es passt schlicht nicht, kann mir da jemand helfen?
 

Anhänge

  • 16977963736474072515732931518270.jpg
    16977963736474072515732931518270.jpg
    60,5 KB · Aufrufe: 19
  • 16977963902544840773288541674725.jpg
    16977963902544840773288541674725.jpg
    83,9 KB · Aufrufe: 19
  • 16977964105192256149760776866314.jpg
    16977964105192256149760776866314.jpg
    82,3 KB · Aufrufe: 20

budgetlampenfan

Flashaholic**
30 September 2019
1.693
1.847
113
die bekannten LED-Module passen hier demnach wohl leider nicht, der Sockel in der Lampe nennt sich G4 (der Abstand zwischen den Pins ist 4 mm) ...

dafür gibt es aber sehr preisgünstige 6V Ersatz-Birnen, die mehr (oder auf Wunsch auch viel mehr) Watt leisten ... (Online-Suche : Birne G4 6V)

je mehr Watt, desto mehr Hitze fällt dann allerdings natürlich aber auch an, für so eine 30 Watt Birne mit ca. 750 Birnen-Lumen (die Original-Birne in der MagCharger hat glaube ich 12W) ist der originale Sockel von der Wärmeableitung her (Kunststoffteil) nicht wirklich gemacht bzw. auf voller Pulle nur kurzzeitig ...

das müsste man bedenken, es müssen ja auch nicht unbedingt 30 oder 35W (Osram) sein ... :grinsen: es reichen ja vielleicht auch 20W ... ;)

20W habe ich auch von Osram gesehen ...

wie es bei so einer Größenordnung mit der Wärmeableitung dann aussieht, könnte man hier im Forum vllt. in älteren Threads (wie z.B. hier oder hier) ein bißchen nachlesen ...

für solche Birnen wie die 30W Philips gab (oder gibt ?) es demnach auch Ersatz-Sockel für das Tunen der MagCharger, die die Wärme besser ableiten ...

wegen der Lebensdauer der Birnen sollte man wenn gleich mehrere bestellen, wenn sie bezahlbar sind, z.B. 2 Euro pro Stück o.ä. ...

für den G4 Sockel gibt es aber heutzutage - natürlich - auch LED-Konstruktionen ... da müsste man allerdings auf 6V achten, statt der verbreiteten 12V (Suche : Birne G4 6V LED)
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Danke
Reaktionen: Trabireiter
19 Oktober 2023
4
0
1
die bekannten LED-Module passen hier demnach wohl leider nicht, der Sockel in der Lampe nennt sich G4 (der Abstand zwischen den Pins ist 4 mm) ...

dafür gibt es aber sehr preisgünstige 6V Ersatz-Birnen, die mehr (oder auf Wunsch auch viel mehr) Watt leisten ... (Online-Suche : Birne G4 6V)

je mehr Watt, desto mehr Hitze fällt dann allerdings natürlich aber auch an, für so eine 30 Watt Birne mit ca. 750 Birnen-Lumen (die Original-Birne in der MagCharger hat glaube ich 12W) ist der originale Sockel von der Wärmeableitung her (Kunststoffteil) nicht wirklich gemacht bzw. auf voller Pulle nur kurzzeitig ...

das müsste man bedenken, es müssen ja auch nicht unbedingt 30 oder 35W (Osram) sein ... :grinsen: es reichen ja vielleicht auch 20W ... ;)

20W habe ich auch von Osram gesehen ...

wie es bei so einer Größenordnung mit der Wärmeableitung dann aussieht, könnte man hier im Forum vllt. in älteren Threads (wie z.B. hier oder hier) ein bißchen nachlesen ...

für solche Birnen wie die 30W Philips gab (oder gibt ?) es demnach auch Ersatz-Sockel für das Tunen der MagCharger, die die Wärme besser ableiten ...

für den G4 Sockel gibt es aber heutzutage - natürlich - auch LED-Konstruktionen ... ;) da müsste man allerdings auf 6V achten, statt der verbreiteten 12V ... (Suche : Birne G4 6V LED)
Danke Dir für die vielen Tipps und Details, sogar verlinkt dann schaue ich mal ein bisschen und entscheide dann, was ich am ehesten sinnvoll finde. Will ja auch nicht, dass mir dann da der Sockel schmilzt
 

budgetlampenfan

Flashaholic**
30 September 2019
1.693
1.847
113
wegen der Lebensdauer der Birnen sollte man wenn gleich mehrere bestellen, wenn sie bezahlbar sind ... (z.B. 2 Euro pro Stück o.ä. ...)

die G4 LED hätten natürlich eine längere Lebensdauer, aber da müsste man erstmal was passendes finden mit 6V ...
 
Zuletzt bearbeitet:
4 November 2023
14
4
3
25767
Moin,
ich habe eine andere Frage zur Mag Charger Halogen und LED.
Habe je zwei davon also zusammen 4.

Kann man mit dem 2 Mono Zellen D Verlängerungs Stück die Mag Charger Modelle auf 5 Mono D Akkus mit 10000mAh umbauen?
Das Rohr hier:
https://www.thetorchsite.co.uk/xcapecap_extension_tube.html

Mag 5 Zellen Akku = 17,5 cm
Mono Zelle 6 cm x 2 = 12 cm
Zusammen also 29,5 cm
5 Mono Zellen =30 cm

Könnte also gehen...........

Sie passen dann immer noch in die Ladeschale haben aber etwa 3x so viel Akku Kapazität !
Der Preis zu 3,5 Ah original ist sogar gleich.
Mit würde das besonders mit Keramik Fassung, Metall Reflektor und 35 Watt Philips G4 Lampe gefallen.
Hat das schon einer gemacht?
Dieser Anbieter hat auch 10 Watt LED dafür,

LED Upgrade Conversions for the Rechargable Magite Torch (MagCharger)​

https://www.thetorchsite.co.uk/Mag_Charger_Upgrades.html

Wurden die von euch schon mal getestet?


Ach, ich mag Mag Lite gern.
Alle diese 4 Lampen waren defekt und spottbillig.
Sie wurden alle ohne Rechnung von Mag repariert oder sogar ausgetauscht.

Nur so als Tip.

Danke AT
 
Zuletzt bearbeitet:

budgetlampenfan

Flashaholic**
30 September 2019
1.693
1.847
113
das LED Upgrade-Modul ist tatsächlich für den G4 Sockel ... hatte ich gar nicht auf dem Schirm so was ...

ein paar weitere von der Art habe ich eben gesehen, auf Lumencraft.com oder torchupgrades.com, kennst Du ja wahrscheinlich ...

solche LED Module haben ja z.T. einen gewissen angegebenen Spannungsbereich, in dem sie funktionieren (z.B. bei einem Modul "3,6 - 9V"), dann wäre man also theoretisch nicht unbedingt auf exakt 5 x Mono angewiesen, sondern hypothetisch ein bißchen flexibler bei der Stromversorgung ...

überhaupt bei 5 x Mono, also auch bei einer Halogen-Birne für den Sockel, könnte einem ja evtl. einfallen, auch mal in eine andere Richtung zu denken ...
2 x LiFePO4 + selbstgebastelter Dummy zum Längenausgleich könnte einem da vielleicht in den Sinn kommen ...
:idee:


der originale Akkupack hat 5 x 1/2 D ... Du denkst ja an 5 x "ganz" D ...

voll geladen könnten das von der Spannung her bis gut 7V sein ... (5 x 1,4V)

ein LiFepo4 wird im Lader bis auf ca. 3,65 Volt geladen ... (oder man beendet ggfs. manuell etwas vorher ...)

das fällt im Gebrauch dann aber praktisch gleich ab auf um die 3,2V (je nach Last) und bleibt dann sehr lange auf diesem Niveau ... 2 x also um 6,4V ...

32700 mit 6000mAh sehe ich bei akkuteile einen, für 11 Euro ... + Ladegerät NiteCore UM2 19 Euro, würde ca. 40 Euro (plus Versand) machen ...

LiFePO4 können hohe Ströme liefern (normalerweise ja nur "bei Bedarf"), da würde man hoffen, dass die Module damit klarkommen und der deutlich höhere Innenwiderstand von 5 Mono NiMH gegenüber 2 x LiFePO4 in Reihe nicht "gebraucht" wird ... sondern sich die Module - so wie es sein sollte - nur den Strom nehmen, den sie gerade brauchen ... (bei sehr einfach konstruierten Lampen kann das schon mal so sein, dass beispielsweise der Innenwiderstand von Batterien in der Rechnung mit drin ist und NiMH Akkus gar nicht "erlaubt" sind ...)

allerdings sind die genannten LiFePO4 "ungeschützt" und würden von einem LED-Modul, das bis unter 4,0V funktioniert, zu tief entladen ... :achtung:

da müsste der Nutzer dann selbst die "Low Voltage Protection" der Akkus übernehmen ... tiefer als je 2,0V wäre hier nicht erlaubt ... :achtung:

"Flat Top" sind sie auch ... da ich keine solche Lampe habe, weiß ich nicht, ob das dann gleich so passen würde ... der orig. Akkupack hat ja erhöhten Pluspol ...

na ja, alles nur so Überlegungen mal ... :S aber ich möchte deine 5 x Mono Pläne damit auf gar keinen Fall bremsen ... ;)
:grinsen:
 
Zuletzt bearbeitet:
4 November 2023
14
4
3
25767
Moin,
danke für deine Überlegungen.

Drei Mono D Zellen (18 cm) passen völlig problemlos in beide Mag Charger, also Halogen und LED.
Auch der Deckel geht nicht fühlbar schwerer drauf zu schrauben.
Halogen ist mit 3 Mono noch erstaunlich hell.
LED nur noch ne Funzel.
Original Akku 17,5 cm bei 5 Zellen.
3 Mono sind 18 cm.
Allerdings sind die 1/2 Mono Akkus 3,5 cm lang statt 6 cm die Mono D Zellen.
Somit dürfte die Verlängerung auch problemlos funktionieren.
Auch laden geht dann mit Ni-Cad und Ni-Mh Zellen im original Mag Ladegerät, eventuell über Nacht problemlos.
Litium Akkus haben zwar zum Gewicht mehr Ladungsmenge sind aber nicht so mein Ding.
Zu empfindlich auf Über und Unterladung und besonders auf kalte Temperaturen im Winter!
Ein geglaubter tief toter Mag Ni-Cad original Akku (Restspannung 0,15 Volt! ) mit 2,2 Ah hat sich nach dem Zykeln auf 1,8 Ah C10 erholt.
Der ist min 25 Jahre alt!
Ni-Mh original Mag Akkus haben auch nur max 2,2-2,6 Ah gemessen mit C10 statt 3,5 Ah angegeben.
Wenn die Ni-Mh Akkus 25 Jahre ungeladen rum liegen sind sie sicher hinüber, Li-Ion auch.
Ob 3x 32700 mit 1 cm mehr pro Zelle noch rein Passt glaube ich nicht.
Mono D hat, 33610 genau gemessen!
Eine 3D Mag Charger mit 2 Zellen 32700 und Dummy Adapter hat dann ja nicht mal mehr einen Leistungsvorteil.
3x 11 Wh min oder 3x 14,3 Wh max zu 2x 19,2 Wh Li-Ion ohne Verlängerungs Rohr.
Deswegen möchte ich ja 5x 14,3 Wh drin haben = 71,5 Wh.

32700 mit 6000mAh sehe ich bei akkuteile einen, für 11 Euro............sind 19,2 Wh bei 3,2 V.
Gute Mono D haben 8500-11000 mAh bei ~ 1,3 V also 11 Wh bis 14,3 Wh.
Beim Laden dürfte der Mag Akku durchaus 1,6-1,7 Volt Zellspannung erreichen also etwa 8,25 Volt.
Der Preis ist also nahezu gleich nur das die Mag eine 5 D Zellen Lampe wird!

Ich glaube ich decke mich bei dem Engländer mal mit allen schönen Mag Teilen ein und teste das aus.

Er hat ja viele nette Teile im Angebot.

Dann ist gleich der ganze Mag Fuhrpark überholt.

Gruß AT
 
  • Danke
Reaktionen: Gast 10655

budgetlampenfan

Flashaholic**
30 September 2019
1.693
1.847
113
je größer die Kapazität bei einem bestimmten NiMH-Format, desto höher ist die Selbstentladung, desto empfindlicher sind sie gegenüber tieferen Entladungen und desto weniger Zyklen schaffen sie ... ganz egal, was eine Firma in ihren Werbetexten schreibt ...

das gilt für AA mit "2800 mAh" ... und genauso für D-Zellen mit sehr hohen Kapazitäten ...

spätestens nach einer überschaubaren Anzahl von Zyklen wird die Selbstentladung bei den Ansmann meiner Vermutung nach ziemlich hoch sein ...

das primitive Laden in Reihe, das den individuellen Ladezustand der Zellen nicht berücksichtigt, tut dann noch ein übriges, um ihre Lebensdauer zu verkürzen, da die Ladezustände mit der Zeit auseinander driften und dann einerseits Zellen überladen und andere wiederum im Einsatz zu tief entladen werden ...

meine Überlegung mit den LiFePO4 war, ohne Verlängerungsrohr mit zwei Akkus 6000 mAh ... anstatt mit Verlängerungsrohr und 5 ja auch nicht ganz billigen NiMH Mono mitsamt ihren Nachteilen nominelle "10.000 mAh" o.ä. ... die sich schon bald wieder anfangen durch Selbstentladung zu verflüchtigen ...

aber ich will Dir Akkus mit hohen Kapazitäten auf gar keinen Fall "ausreden" ... es ist vielleicht auch besser, wenn Du da deine eigenen praktischen Erfahrungen sammelst ! :thumbup:
 
  • Danke
Reaktionen: Buteo

Buteo

Flashaholic***
25 März 2015
8.453
5.147
113
je größer die Kapazität bei einem bestimmten NiMH-Format, desto höher ist die Selbstentladung, desto empfindlicher sind sie gegenüber tieferen Entladungen und desto weniger Zyklen schaffen sie ... ganz egal, was eine Firma in ihren Werbetexten schreibt ...

das gilt für AA mit "2800 mAh" ... und genauso für D-Zellen mit sehr hohen Kapazitäten ...

spätestens nach einer überschaubaren Anzahl von Zyklen wird die Selbstentladung bei den Ansmann meiner Vermutung nach ziemlich hoch sein ...

das primitive Laden in Reihe, das den individuellen Ladezustand der Zellen nicht berücksichtigt, tut dann noch ein übriges, um ihre Lebensdauer zu verkürzen, da die Ladezustände mit der Zeit auseinander driften und dann einerseits Zellen überladen und andere wiederum im Einsatz zu tief entladen werden ...
Ja das scheint bei NiMH tatsächlich der Fall zu sein.
meine Überlegung mit den LiFePO4 war, ohne Verlängerungsrohr mit zwei Akkus 6000 mAh ... anstatt mit Verlängerungsrohr und 5 ja auch nicht ganz billigen NiMH Mono mitsamt ihren Nachteilen nominelle "10.000 mAh" o.ä. ... die sich schon bald wieder anfangen durch Selbstentladung zu verflüchtigen ...
LiFePO4 wäre als Dauerersatz auch in meinen Augen die beste Lösung, einfach weil diese Akkus zigtausende Ladungen aushalten, eine geringe Selbstentladung besitzen und auch sehr temperaturstabil sind.
 
4 November 2023
14
4
3
25767
je größer die Kapazität bei einem bestimmten NiMH-Format, desto höher ist die Selbstentladung, desto empfindlicher sind sie gegenüber tieferen Entladungen und desto weniger Zyklen schaffen sie ... ganz egal, was eine Firma in ihren Werbetexten schreibt ...

das gilt für AA mit "2800 mAh" ... und genauso für D-Zellen mit sehr hohen Kapazitäten ...

spätestens nach einer überschaubaren Anzahl von Zyklen wird die Selbstentladung bei den Ansmann meiner Vermutung nach ziemlich hoch sein ...

das primitive Laden in Reihe, das den individuellen Ladezustand der Zellen nicht berücksichtigt, tut dann noch ein übriges, um ihre Lebensdauer zu verkürzen, da die Ladezustände mit der Zeit auseinander driften und dann einerseits Zellen überladen und andere wiederum im Einsatz zu tief entladen werden ...

meine Überlegung mit den LiFePO4 war, ohne Verlängerungsrohr mit zwei Akkus 6000 mAh ... anstatt mit Verlängerungsrohr und 5 ja auch nicht ganz billigen NiMH Mono mitsamt ihren Nachteilen nominelle "10.000 mAh" o.ä. ... die sich schon bald wieder anfangen durch Selbstentladung zu verflüchtigen ...

aber ich will Dir Akkus mit hohen Kapazitäten auf gar keinen Fall "ausreden" ... es ist vielleicht auch besser, wenn Du da deine eigenen praktischen Erfahrungen sammelst ! :thumbup:
Moin,
das weiss ich schon..
Ich hatte in 57 Jahren nur einen Akku der die Leistung hatte die drauf steht.........
Deswegen mag ich neuere Akku Typen weniger gern.........

Zu:
das primitive Laden in Reihe, das den individuellen Ladezustand der Zellen nicht berücksichtigt, tut dann noch ein übriges, um ihre Lebensdauer zu verkürzen, da die Ladezustände mit der Zeit auseinander driften und dann einerseits Zellen überladen und andere wiederum im Einsatz zu tief entladen werden ...

Genau das können Ni-Cad Zellen viel besser wenn sie mit C10-C20 lange geladen werden!
Sie lassen selbst bei 1,7 Volt den Strom für die leereren Zellen noch durch ohne dabei selbst Schaden zu nehmen!
Ihre leichte Überladung setzen sie in Wärme um gehen davon aber nicht kaputt.
Der Akku Pack Formt sich dabei selbst auf gleichmäßige Spannung zurück bis alle Zellen wieder gleich voll sind.
Natürlich funktioniert das nur mit Baugleichen Zellen eines Herstelles und wirklich gleicher Kapazität.
Es hat schon seinen Grund warum diese Batterien vor 125 entwickelt wurden.
Leider werden sie zu Alt und das ist ganz schlecht für das Ewige Wachstum........ ;-)))))
Glühbirnen die 140 Jahre leuchten gibt es auch.
Ganz schlecht.
NARVA DDR war auch so eine miese Marke.
Nur West Marken machte immer etwas Sauerstoff rein............sicher ist sicher............
So 2 - 3 Jahre Garantie mit Automatischer Selbstzerstörung nach 3,5 Jahren ist genau richtig..............

Mono D in Ni-Cad gehen vom Preis noch recht gut.
Bin ja kein Wachmann der 12 Std Nachts Einbrecher Jagd.

AT

Ja das scheint bei NiMH tatsächlich der Fall zu sein.

LiFePO4 wäre als Dauerersatz auch in meinen Augen die beste Lösung, einfach weil diese Akkus zigtausende Ladungen aushalten, eine geringe Selbstentladung besitzen und auch sehr temperaturstabil sind.
Aber nicht kälte Fest und die Zig Tausenden Ladungen sind auch eher Wunschdenken.........
1x Überladen = Dauer Schaden
Liegen bis ganz leer = Totalschaden

Macht wenig Sinn.
 

Buteo

Flashaholic***
25 März 2015
8.453
5.147
113
Aber nicht kälte Fest und die Zig Tausenden Ladungen sind auch eher Wunschdenken.........
1x Überladen = Dauer Schaden
Liegen bis ganz leer = Totalschaden

Macht wenig Sinn.
Doch, die LiFePO4 halten ihre Ladung auch bei guten Minustemperaturen soweit mir bekannt.
Klar benötigt man dann dafür ein passendes Ladegerät, das nur bis 3,2 (Leerlauf 3,4)V lädt. :)
 
4 November 2023
14
4
3
25767
Doch, die LiFePO4 halten ihre Ladung auch bei guten Minustemperaturen soweit mir bekannt.
Klar benötigt man dann dafür ein passendes Ladegerät, das nur bis 3,2 (Leerlauf 3,4)V lädt. :)
Teste es.
Unter 0 Grad kommt kaum noch was raus.
Aber eingeladen und bezahlt hast du es.
Und schaden tut ihnen dieser Test auch noch.

Ich mag die großen Nachteile bei den geringen Vorteilen nicht.
Dazu noch ein recht hoher Preis.

Die Mag Charger soll ja weiter an ihrem Platz im Mag Ladegerät stecken.

AT
 

Buteo

Flashaholic***
25 März 2015
8.453
5.147
113
Teste es.
Unter 0 Grad kommt kaum noch was raus.
Aber eingeladen und bezahlt hast du es.
Und schaden tut ihnen dieser Test auch noch.

Ich mag die großen Nachteile bei den geringen Vorteilen nicht.
Dazu noch ein recht hoher Preis.

Die Mag Charger soll ja weiter an ihrem Platz im Mag Ladegerät stecken.

AT
Stimmt, hab grad google benutzt.
Ich war eigentlich der Meinung, dass LiFePO4-Akkus wie CR123-Batterien ebenso sehr kälteresistent sind.
 
4 November 2023
14
4
3
25767
Stimmt, hab grad google benutzt.
Ich war eigentlich der Meinung, dass LiFePO4-Akkus wie CR123-Batterien ebenso sehr kälteresistent sind.
Zwischen 20 und 65° ist ihre Betriebstemperatur.
Da macht Tesla Batterie elektrisch heizen im Winter besonders viel Sinn.
Und zwei Jahre ungenutzt / ungeladen in der Garage bei Opa stehen dürfte ihr sicherer Tod sein.
120000€ Sondermüll geerbt.
Pech.

Ach, ich hatte letztes Jahr mal einen Varta / Hawker Hagen, 24 Volt 15 Ah offenen Bundeswehr Ni-Cad Akku getestet.
Er hatte im Winter in der Garage mit 1A und 15A Entladestrom Strom exakt die gleiche Kapazität von 17,5 Ah !
Ich konnte das gar nicht glauben, ist aber so.
Diese Batterie ist mega teuer und wird auch in Flugzeugen und Hubschraubern verwendet.
Für schnöde Bürger ist so ein gutes Produkt natürlich nicht geeignet, viel zu haltbar.
 
Zuletzt bearbeitet:

budgetlampenfan

Flashaholic**
30 September 2019
1.693
1.847
113
im Datenblatt des von mir erwähnten 32700 LiFePO4 bei akkuteile steht : Operate Temperature Discharge -20°C ~ 65°C ... ;)

aber ich hatte ja schon geschrieben, dass Du das mit den Mono im Moment ruhig erstmal so machen solltest ... :thumbup:

NiCd Mono Akkus gäbe es tatsächlich noch zu kaufen, auch in 1/2 D ... allerdings gem. Hinweis "ausschließlich für die in der EU-Verordnung 2013/56/EU freigegebenen Sonderfälle und als Industrie-Batterien (...) in Notleuchten, Alarmsystemen und medizinischen Geräten" ...

bei NiMH würde ich persönlich bei (sehr) hoher Kapazität was anderes nehmen als Ansmann ... wenn ich die "kritischen Rezensionen" auf Amazon der 10.000, 8.500 und 5.000 mAh so lese, sehe ich mich da eigentlich in meinen Aussagen bestätigt ...
 
4 November 2023
14
4
3
25767
Selbstverständlich halte ich Uschi's EU-Verordnung 2013/56/EU peinlichst genau ein..............
Notleuchte zum blenden...............
Alarmsystem wenn ich ihm auf die Birne kloppe.............
Und als medizinisches Gerät wenn er Ko geht.............


Operate Temperature Discharge -20°C ~ 65°C ----- ist Werbung weil es theroretisch möglich wäre.
Es tut ihnen nicht gut bei Frost zu arbeiten und Leistung ist auch kaum da.

Denke ich werde bewährte japanische Industrie Zellen nehmen.
Panasonic oder so.
Ich schaue mal was mir trotzdem günstig zu läuft.

AT
 
4 November 2023
14
4
3
25767
Moin,

kennt jemand einen Händler in Europa der diese Mag Lite Verlängerung nach Deutschland verschickt?

Der Engländer möchte nicht nach Deutschland liefern wegen der Vorkasse Zoll Gebühren.

Nur UK, USA und Norwegen macht er.

Habt ihr einen Tip?

Danke AT
 
4 November 2023
14
4
3
25767

budgetlampenfan

Flashaholic**
30 September 2019
1.693
1.847
113
der eine Shop nennt sich The Torch Site, Brynllywarch Cottage, Kerry, Newtown, Powys SY16 4PA UK

der andere Torch Upgrades, 20 Curzon Street, Clitheroe, Lancashire BB7 1DL

man müsste sich dann auch mal die Versandkosten ansehen bzw. den Gesamtpreis