Müssen Stirnlampen unbedingt an die Stirn?

Dagor

Ehrenmitglied & Erschaffer der TL-Smileys
14 Mai 2011
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Bremen
Viele Stirnlampen sind ja extra so gebaut, dass man sie nicht nur an der Stirn nutzen kann. Die LED Lenser H14 hat zum Beispiel Clips mit denen man sie zu einem kleinen "Tisch-Scheinwerfer" umbauen oder irgendwo an die Kleidung clippen kann. Auch die Zebralights haben Clips um sie an anderen Stellen zu befestigen.

Stirnlampen haben an der Stirn den Nachteil, dass man direkt durch das hellste Stück vom Beam durchgucken muss. Bei Nebel oder auch nur geringen Mengen an Feuchtigkeit/Staub in der Luft kann das die Sichtweite spürbar verringern.

Die gezielte "Zweckentfremdung" der Stirnlampenbauweise habe ich zuerst bei Walter (Lichtinsdunkel) gesehen, der sich Stirnlampen gerne um den Hals hängt. So leuchtet man sich nicht direkt am Gesicht vorbei. Eigentlich eine geniale Idee.

Natürlich folgt der Lichtkegel dann nicht mehr jeder Kopfbewegung, aber immer noch den Körperbewegungen und die Hände bleiben frei.




Heute ist mir aufgefallen, dass Armbanduhren eine Gemeinsamkeit mit Stirnlampen haben: ein Band! Da hab ich mir direkt aus meiner Tawatec und meiner Zebralight eine Alternative zur Surefire 2211 gebastelt.


Prototyp von heute Nachmittag:

img_89295wkly.jpg



Optimierte Version von heute Abend:

img_8936cbk7u.jpg



Die Gesamtkonstruktion (Uhr + Halterung + Lampe + Akku) wiegt nur 125g, ist aber leider nicht gut ausbalanciert. Sehr praktisch ist, dass man die Lampe nach oben und unten drehen kann, wenn man den Arm herunterhängen lässt (Handinnenflächen zum Körper).

Ob das EDC-tauglich ist, bin ich mir noch nicht sicher, aber es gefällt mir besser als an der Stirn.




Und jetzt die Frage an euch: Was stellt ihr mit euren Stirnlampen verrücktes an? :kopflampe:
 

Dagor

Ehrenmitglied & Erschaffer der TL-Smileys
14 Mai 2011
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Bremen
Wie ich das meine, steht direkt hinter dem zitierten Satz. Alles, was sich in der Luft befindet, streut Licht zurück. Wenn es also nur minimal nebelig ist, hat man einen hellen Schleier vor der Nase, weil die Stirnlampe direkt vor dem Gesicht lang leuchtet.
Wenn die Lampe weiter unten ist, guckt man über diesen Grauschleier statt durch ihn durch.
 

Bagno

Flashaholic**
26 Juni 2012
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Wenn ich meine H60W auf Vollgas an der Stirn habe, ist das bei diesigem Wetter nicht Gerade schön.
Da zuppelt der Beam (wenn man das so nennen darf) immer über den Augen rum und man denkt da fliegt irgendwas ;)
 

balloonix

Flashaholic**
18 Juli 2012
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Waldachtal im Schwarzwald
Und ganz toll ist es für Brillenträger, wenn dann die Lampe den oberen Rand der Brille beleuchtet.

Am Handgelenk ist es für Outdoor Freaks praktischer, die können dann die Brille je nach Bedarf beleuchten. :D Frei nach Heinz Erhardt: Man macht viel durch.
 

Paetzi

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16 Mai 2010
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Moin,

an der Stirn finde ich es auch eher unbeguem. Quick&Dirty - oder wahlweise auch in schön :) - geht es an der Schirmmütze:


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Und wenn man Feierabend hat, kommt das Pils zu:
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Gruß
 
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Profi58

Flashaholic**
29 Mai 2011
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Erzgebirge
Alles, was sich in der Luft befindet, streut Licht zurück. Wenn es also nur minimal nebelig ist, hat man einen hellen Schleier vor der Nase.

Genau so ist es! Ich habe mir deshalb abgewöhnt, Stirnlampen außerhalb des Hauses zu verwenden. Zum Schneeschieben geht es noch, da leuchtet man noch im "Nahbereich", aber zum Wandern finde ich die Stirnposition absolut ungeeignet. Mit der Montage am Gürtel oder an der Kleidung bin ich auch nicht richtig glücklich geworden, weil der Lichtkegel dann entsprechend der Eigenbewegung schwankt.

Kann vielleicht mal jemand eine kreiselstabilisierte Halterung (so wie bei Panzerkanonen :eek:) für die Lampen bauen?
 

Paetzi

Flashaholic**
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Das Problem der Schwebstoff ist natürlich vorhanden, aber man muss die Lampe ja nicht ständig auf voller Helligkeit laufen lassen.

Ich habe gestern Abend meine Spark ST6 dauerhaft auf einer mittleren Stufe gehabt und bei Bedarf für die Ferne mit einer anderen Lampe geleuchtet, die sonst an der Hosentasche angeclipt war - wir haben doch sowieso zumeist mehrere Lampen am Mann :)

Insofern finde ich eine Stirnlampe gerade günstig, wenn ich draußen länger unterwegs bin. Tanzende Lichtkegel/Spot bekommt man mit Lampen ohne Reflektor oder mit Milchglasscheibe in den Griff.
 
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Profi58

Flashaholic**
29 Mai 2011
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Erzgebirge
...mit Lampen ohne Reflektor oder mit Milchglasscheibe in den Griff.

Dabei büßt man aber gewaltig an Reichweite ein, und ich will ja draußen nicht nur das sehen, was unmittelbar vor meinen Füßen ist. Und wenn ich für diesen Zweck eine normale Stablampe mitführe, kann ich mir die Stirnlampe gleich schenken. Für den Nahbereich, wen man beide Hände für andere Arbeiten braucht, sind sie aber unschlagbar.
 

Paetzi

Flashaholic**
16 Mai 2010
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Einen Tod muss man halt sterben :)

Bei der Kaufberatung wird ja auch immer gefragt, für welche Anwendung bzw. Weite eine Lampe gesucht werden. Ich sehe den Vorteil der Stirnlampen im Nahbereich bzw. für mittlere Weite (bis ca. 30 m). Wenn man sehen will, was in > 50 m Entfernung los ist, sind sie in meinen Augen nicht das Wahre. Beim Geocachen, Hundespaziergang usw. ist mir aber auch dieser Bereich wichtiger als die großer Entfernung...

Aber das soll ja kein Grundsatzthread Für und Wider von Stirnlampen werden :)

Gruß
 

Reflektor

Flashaholic*
13 August 2011
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Einfach genial, die Uhren-Idee! :thumbsup: Werde es mit meiner Zebra auch probieren, aber außen.
(Und warum das 1. DANKE für die Konstruktion jetzt erst von mir kommt, ist mir unklar) :rolleyes:
 

werner1910

Flashaholic*
10 Januar 2012
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Steiermark
Ja, das Problem mit der Stirnlampe, speziell im Winter, kenne ich. Sobald man durch die kühle Umbegungstemperatur einen "Hauch" beim Ausatmen erzeugt ist die Sicht stark eingeschränkt. Bei stärkerem Nebel ist´s sowieso vorbei. Ich gehe eigenltich so lange wie möglich ohne ein Licht - erst wenn´s zu gefährlich wird (im Gebirge) knipse ich die Lampe an - und das auch nur mit entweder mit Low2 oder Mid1 (ZL H600w). Trotzdem wird man dann irgendwie dann selbst geblendet. Meine alte Petz´l Takktika Adapt habe ich immer am Rucksackgurt in Brusthöhe eingeklipst. Die kann ich drehen und schwenken sodaß zumindest vor den Füßen genügend Licht ist. Leider ist die sehr "Cool-White" - aber in der Situation immer noch besser als die Stirnlampe oben. Bei Zeiten muß man halt dann noch mit einer Handlampe nachhelfen.

Bei richtigen Umgebungsbedingungen ist die Stirnlampe super - möchte sie nicht missen. Aber sportliche Aktivitäten bei kaltem Wetter oder Nebel schränken den praktischen Vorteil doch stark ein.
Mir ist bis jetzt auch noch keine brauchbare Lösung für das Problem eingefallen. Vielleicht kommen ja noch ein paar Vorschläge/Verbesserungen daher :)

hej do Werner
 

andi25252

Flashaholic**
4 Februar 2012
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Direkt neben Stuttgart
deswegen habe ich eine ZL 51r
da die rote LED deutlich besser bei Nebel etc. ist. Noch besser ist aber das man fast seine ganze Nachtsicht behält, wenn man mal zur Seite schaut ohne den Kopf zu drehen sieht man was!
Bei Talas mit weißem Licht ist alles außerhalb des Lichtkegels doch zappenduster.

Grüßle
Andi
 
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nokman

Flashaholic*
4 Oktober 2011
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ich steck die an die obere Tasche meiner Jacke:thumbsup: Da seh ich alles was vor meinen Füßen ist und ich gehe sicher durchs Gelände, für die weitsicht nehm ich dann den King aus der Jackentasche:D
 

Dagor

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Kann vielleicht mal jemand eine kreiselstabilisierte Halterung (so wie bei Panzerkanonen :eek:) für die Lampen bauen?

So witzig die Idee auch klingen mag: sowas gibt es. Gedacht sind die zwar für Kameras, aber es gibt ja passende "Adapter".
Bildstabilisator zum Nachrüsten - digitalkamera.de - Meldung
Kenyon Laboratories--Kenyon Gyro Stabilizers for cinematography, cameras and binoculars



Meine Armbandlampen habe ich jetzt zwei Tage lang getestet.

Fangen wir mit dem Positiven an: In diesen zwei Tagen hatte ich 3 Situationen in denen die Armbandlampe praktischer als eine Hand- oder Stirnlampe war und ein paar weitere in denen sie ebenbürtig aber etwas ungewohnt war. Im Weg war sie eigentlich nur als ich mir einen Pulli übergezogen habe. Sie lässt sich bei Bedarf auch sehr schnell demontieren und in die Hosentasche stecken.

Zum Negativen: Auf Dauer ist sie mir einfach zu unergonomisch. Das zusätzliche Gewicht merke ich schon relativ deutlich und der Schwerpunkt der Lampe-Uhr-Kombination liegt sehr unpassend.

Sehr auffällig war auch, wie auffällig so ein ungewöhliches Armbanduhr-Addon ist. Die Reaktionen füllten die komplette Bandbreite von "That's nice!" über "Was ist das?" bis "Du hast doch einen an der Waffel".
 
  • Danke
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andi25252

Flashaholic**
4 Februar 2012
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Direkt neben Stuttgart
Na ja, aber je nach Bauch und Position des Gürtels könnte die Sicht auf die Lampe selbst etwas schwierig werden. :D

Gruß Walter

Wie darf ich das denn verstehen, hä ..... Pass bloss auf Du :eek: :D:D:D

und nicht vergessen: MEHR Bauch heißt MEHR Platz für Lampen :rolleyes:

Grüßle
Andi
p.s.
Mach ich jetzt noch einen Thread auf: müssen Taschenlampen immer in die Tasche .... oder Spar ich mir den hihihi
 
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  • Danke
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12 Januar 2012
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Siegerland
Die Kopflampe habe ich damit ich die Hände frei habe und damit ich beim gehen,fotografieren usw genug sehe.Am Arm macht das irgendwie für mich keinnen Sinn....:confused:
 

Dagor

Ehrenmitglied & Erschaffer der TL-Smileys
14 Mai 2011
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Bremen
Hosentascheninnenbeleuchtung

Ich habe gerade eben ein zusätzliches Fach in meinen Hosentaschen gefunden! :entsetzt:

Fast ganz oben ist eine kleine Naht, die ein knapp 4cm tiefes Minifach bildet. Meine erste Idee: "Da könnte man eine Lampe reintun."

Also hab ich mir meine kleinste Lampe geschnappt (4sevens Quark Mini CR2) und siehe da: es passt. Der Lampenkopf ragte jedoch etwas aus dem Fach heraus. "Wenn die jetzt noch nach unten leuchten würde ..."

Der gedankliche Weg zur Zebralight war nicht weit. Also schnell die Lampe aus dem Rucksack geholt und eingebaut. Fertig war die Hosentascheninnenbeleuchtung. Die H502d passt vom Durchmesser perfekt und sitzt bombenfest: Rausfallen absolut ausgeschlossen. Sie ist leider einen Tick zu lang um hier wirklich optimal zu passen. Für diesen Zweck wäre es wohl sinnvoll, sie zu kürzen und kleinere Akkus zu nutzen. Aber grundsätzlich funktioniert dieses Prinzip wunderbar. Auch wenn es auf den Bildern nicht gut rüberkommt, die Tasche wird bis unten perfekt ausgeleuchtet! :thumbsup:

hosentascheninnenbelebfpji.jpg


hosentascheninnenbelekdoip.jpg
 

patchman

Flashaholic**
8 November 2012
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Pankow
Nun eigentlich heißen Stirn-/Kopflampen nicht umsonst so, denn eigentlich sollen sie auch da getragen werden. :D

Aber gut, es geht auch anders: Bei einer Tour bei uns hab ich auch schon mal Gäste gehabt, die haben je eine einfache Kopflampe am Oberschenkel, kurz über dem Knie, getragen. Auf die Frage warum das ganze, sagten die nur, man wolle ja nur den Weg damit ausleuchten und keinen blenden. Ansonsten hätte man für den Rest noch ne Taschenlampe einstecken.
Nunja, was soll ich sagen: Der Weg war beleuchtet, man hat keinen geblendet und hatte auch noch die Hände frei. :thumbsup:
Aber zum Fahrradfahren ist das wohl nicht geeignet.

Doch insgesamt betrachtet ist das mit der Trageweise von Stirn-/Kopf- und anderen Lampen wohl immer vom persönlichen Empfinden und der jeweiligen Situation/dem Einsatzzweck abhängig. Da gibt wohl keine Patentlösung. Da kann man streiten oder diskutieren wie man will, es mach doch eh jeder so wie er es mag.

Gruß
Patchman
 
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29 September 2012
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'ne Stirnlampe kann man die ganze Nacht auch als Handlampe rumtragen, umgekehrt geht's nicht ... deshalb im Zweifel zuerst 'ne gute Stirnlampe kaufen ...

Flatratte
 
  • Danke
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Tekas

Flashaholic**
23 November 2011
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Bei meinem Ultraflooder mit grobem OP-Reflektor muss nichts verstellt werden, der leuchtet überall gleichzeitig hin...:D...ansonsten ist so ein Baseballcap DIE perfekte Tragevariante für Kopflampen, nichts drückt weil das Lampen/Akkugewicht gut verteilt wird und der Capschirm verhindert eine versehentliche direkte Eigenblendung.
 

Tekas

Flashaholic**
23 November 2011
3.819
1.647
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So gesehen könnten mir diverse Hersteller mal ein paar richtige Kopflampen zuschicken...:D.
 

Reflektor

Flashaholic*
13 August 2011
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Hab ne Zebralight H31F immer MIT Stirnband in der Hosentasche, seit Monaten meine EDC, und ich glaub, daran wird sich so schnell nix ändern. Leuchtet im Nahbereich alles aus, wenn Hände frei sein müssen (öfter als man denkt, z.B. beidhändig tragen) an der Stirn und ist auch mal Leselampe. Kann mit dem Band überall eingehängt/drumgewickelt werden.
Kann mir ein Leben ohne Head-EDC gar nicht mehr vorstellen. :thumbup:
 

Paetzi

Flashaholic**
16 Mai 2010
1.594
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NRW
Wenn ich Spark wäre, ich würde dir sofort ein Dutzend Spark-Basballcaps zuschicken, den hier besteht dringed Handlungsbedarf! :D

dafür bin ich zu haben :D

Hat sich mehr aus Zufall ergeben, da ich eine Kappe für die Spark brauchte und mal vor einiger Zeit einen Karton von diesen Olight-Kappen ersteigert hatte... :peinlich:

Im Dunkeln sieht man ja eh nicht, was auf der Kappe steht :)
 

Trabireiter

Flashaholic**
5 April 2012
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in Sachsen
Ich nutze Stirnlampen genau dann, wenn ich die Hände frei brauche. Z.B. beim Klettern, Arbeiten oder auch beim Kochen.

Zum Wandern reicht es, wenn sie so hell ist, das ich sehe was vor mir passiert. Für alles andere nehm ich lieber ne Lampe mit mehr Reichweite in die Hand. Blendet mich die Stirnlampe, dann ist der gewählte Modus zu hell.

Wristlight ist persönlich nicht mein Ding. Immerhin muss ich dann den Arm bewegen, wobei grade die Hand so ein schönes Gelenk hat, welches ohne viel Bewegung in alle Richtungen zeigen kann.

Letztlich ist es aber auch egal, denn es gibt so viele Möglichkeiten, das jeder etwas nach seinem Geschmack finden wird.
 
25 April 2013
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Kommt auf die Situation an, manchmal habe ich auch eine am Fahrrad. Je nachdem, wo sie gerade gebraucht wird :-D