Moin zusammen,
heute möchte ich euch meine neueste "Brummer"-Kreation vorstellen:
Um den thermisch bedingten Lumenverlust möglichst gering zu halten und die thermische Limitierung von ca. 3,5A (16mm PCBs) zu umgehen, habe ich mich dieses Mal für einen etwas aufwendigeren Weg entschieden.
Bei meinem letzten "Brummer" wurden 20mm PCBs verwendet, was nur leichte Anpassungen erforderte.
Zum Einsatz kamen diesmal wieder drei XM-L U2-1C, verlötet auf speziellen "Zero Thermal Resistance"-Kupferplatinen, welche keine Isolationsschicht zwischen mittlerer Lötfläche der XM-L und dem Kupferkern der Platine aufweisen. Um die Abwärme möglichst schnell und effektiv ableiten zu können, wurden die Platinen auf eine 1,5mm starke Kupferbasis gelötet.
Die komplette "Leuchteinheit" wird mittels dreier Schrauben (M3) im Lampenkopf befestigt.
Hier der verwendete Treiber im originalen Zustand:
Alle wichtigen Lötstellen wurden mit hochwertigem Lötzinn (Mundorf Gold/Silber) nachgelötet und alle Strippen gegen dickere Kupferlitzen (versilbert) ausgetauscht. Ebenfalls wurde ein Widerstand gegen einen etwas größer dimensionierten gewechselt. Über den "warmen" Komponenten sitzt, mit Fujik Wärmeleitkleber befestigt, eine 1,5mm starke Kupferscheibe.
Die komplette Anbindung der LEDs erfolgte von der Unterseite. Zwischen Lampenkopf und "Leuchteinheit" befindet sich Arctic Silver 6 Wärmeleitpaste.
Alle Kontaktflächen wurden geschliffen und poliert, um Übergangswiderstände möglichst gering zu halten.
Hier noch weitere Bilder der fertigen Lampe:
Ebenfalls wurde das Akkumagazin demontiert, nachgeschliffen, Kontakte etwas poliert und anschließend wieder sauber zusammengebaut. Sogar nachleuchten kann es jetzt.
Der Wärmetransfer funktioniert ausgezeichnet. Die LEDs werden nie wärmer als die Kupferbasis. Die Lumenausbeute scheint selbst bei 5A stabil zu sein.
Auch ist der verbaute Treiber nun in allen Modi absolut still. Kein Pfeifen, kein Brummen - nichts!
Dank der erhöten Reflektorposition, bedingt durch die Kupferplatte, konnte sogar ein UCL-Glas (54x1,9mm) verbaut werden.
heute möchte ich euch meine neueste "Brummer"-Kreation vorstellen:
Um den thermisch bedingten Lumenverlust möglichst gering zu halten und die thermische Limitierung von ca. 3,5A (16mm PCBs) zu umgehen, habe ich mich dieses Mal für einen etwas aufwendigeren Weg entschieden.
Bei meinem letzten "Brummer" wurden 20mm PCBs verwendet, was nur leichte Anpassungen erforderte.
Zum Einsatz kamen diesmal wieder drei XM-L U2-1C, verlötet auf speziellen "Zero Thermal Resistance"-Kupferplatinen, welche keine Isolationsschicht zwischen mittlerer Lötfläche der XM-L und dem Kupferkern der Platine aufweisen. Um die Abwärme möglichst schnell und effektiv ableiten zu können, wurden die Platinen auf eine 1,5mm starke Kupferbasis gelötet.
Die komplette "Leuchteinheit" wird mittels dreier Schrauben (M3) im Lampenkopf befestigt.
Hier der verwendete Treiber im originalen Zustand:
Alle wichtigen Lötstellen wurden mit hochwertigem Lötzinn (Mundorf Gold/Silber) nachgelötet und alle Strippen gegen dickere Kupferlitzen (versilbert) ausgetauscht. Ebenfalls wurde ein Widerstand gegen einen etwas größer dimensionierten gewechselt. Über den "warmen" Komponenten sitzt, mit Fujik Wärmeleitkleber befestigt, eine 1,5mm starke Kupferscheibe.
Die komplette Anbindung der LEDs erfolgte von der Unterseite. Zwischen Lampenkopf und "Leuchteinheit" befindet sich Arctic Silver 6 Wärmeleitpaste.
Alle Kontaktflächen wurden geschliffen und poliert, um Übergangswiderstände möglichst gering zu halten.
Hier noch weitere Bilder der fertigen Lampe:
Ebenfalls wurde das Akkumagazin demontiert, nachgeschliffen, Kontakte etwas poliert und anschließend wieder sauber zusammengebaut. Sogar nachleuchten kann es jetzt.
Der Wärmetransfer funktioniert ausgezeichnet. Die LEDs werden nie wärmer als die Kupferbasis. Die Lumenausbeute scheint selbst bei 5A stabil zu sein.
Dank der erhöten Reflektorposition, bedingt durch die Kupferplatte, konnte sogar ein UCL-Glas (54x1,9mm) verbaut werden.
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