Lumenmessung und Gerätschaften

17 Dezember 2025
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Hallo ihr lieben da draußen, ich suche dringend ein Gerät zur genauen Lumenmessung. Kann mir jemand ein Gerät verkaufen oder Bauen. Oder eine Bezugsquelle nennen. Ich wäre euch sehr dankbar dafür. Lg und ein schönes Wochenende allen da draußen .
 

SammysHP

Flashaholic**
6 Oktober 2019
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Celle
www.sammyshp.de
Mit "genaue Lumenmessung" meinst du also ein bereits kalibriertes Gerät mit bekannten Eigenschaften? Da müsste es schon was für 5.000-10.000 € geben. Gebraucht mit etwas Glück auch für 1.000-2.000 €. Professionelle Geräte fangen bei etwa 15.000-20.000 € an.

Oder reicht dir etwas zum Schätzen mit selbst durchgeführter Kalibrierung? Dann würde ich dieses Teil von TKlamp empfehlen (unbedingt mit der Kalibrierlampe bestellen). Kostet etwa 500 € + Steuern.

https://tklamp.co/products/tklamp-flashlight-tester-tk2303d?variant=50513365958959

Günstiger gibt es nur noch Selbstbaulösungen (Styroporkugeln mit geeigneter Farbe und Lux-Meter), die du mit deinen Taschenlampen mit bekannter Helligkeit selbst kalibrieren musst. Das lässt sich schon für etwa 150-200 € bauen, hat meist aber mindestens 15% Fehler, da du keine exakte Kalibrierung hast und die Farbe keine 100% Remission.
 
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Der Fux

Erleuchteter
4 Januar 2026
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Hanau
Bei der Messung sehr stark bündelnder Strahler ist es mitunter genauer, wenn man die Lampe auf ein Stativ vor eine Wand stellt, dann im beleuchteten Bereich auf kleiner Stufe (damit die Helligkeit während der langen Messung konstant bleibt) eine Luxmessung durchführen. Die Fläche in Bereiche möglichst konstanter Lichtstärken einteilen, am Ende multipliziert man die Lichtstärke mit den jeweiligen Flächen und addiert alle Bereiche, dann hat man den Lichtstrom der dahin abgegeben wird. An einer beliebigen Stelle misst man dann noch in allen Helligkeitsstufen den Luxwert, die Verhältnisse kann man dann auf die Lumenwerte anwenden. Dies ist bei sehr eng bündelnden Lampen eine sehr gute Methode.
 

Der Fux

Erleuchteter
4 Januar 2026
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Hanau
Jup, deswegen auf kleiner Stufe messen.
Klar, ein vernünftiges Messsystem mit U-Kugel wäre ideal. Bei extrem bündelnden Lampen ist dort aber die Abweichung auch recht groß.
 
17 Dezember 2025
17
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Mit "genaue Lumenmessung" meinst du also ein bereits kalibriertes Gerät mit bekannten Eigenschaften? Da müsste es schon was für 5.000-10.000 € geben. Gebraucht mit etwas Glück auch für 1.000-2.000 €. Professionelle Geräte fangen bei etwa 15.000-20.000 € an.

Oder reicht dir etwas zum Schätzen mit selbst durchgeführter Kalibrierung? Dann würde ich dieses Teil von TKlamp empfehlen (unbedingt mit der Kalibrierlampe bestellen). Kostet etwa 500 € + Steuern.

https://tklamp.co/products/tklamp-flashlight-tester-tk2303d?variant=50513365958959

Günstiger gibt es nur noch Selbstbaulösungen (Styroporkugeln mit geeigneter Farbe und Lux-Meter), die du mit deinen Taschenlampen mit bekannter Helligkeit selbst kalibrieren musst. Das lässt sich schon für etwa 150-200 € bauen, hat meist aber mindestens 15% Fehler, da du keine exakte Kalibrierung hast und die Farbe keine 100% Remission.
Ich danke dir vielmals, ich hätte nicht gedacht das bei der Selbstgebauten Version so große Abweichungen sind. Auch nicht das die professionelle Variante so kostspielig ist. Ich war der Meinung bei euch mal ein gutes Gerät für ungefähr 250 Euro gesehen zuhaben. Wirklich schade, danke für deine Informative Antwort und Hilfe.
 

Der Fux

Erleuchteter
4 Januar 2026
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Hanau
Frage ist, was eigentlich das bringt. Eine Lampe brauche ich um etwas zu beleuchten. Was (also welchen Bereich Raumwinkels) ich beleuchten will, weiß ich. Und wie gut das eine Lampe macht, sagt einem die Beleuchtungsstärke in einer gewissen Entfernung in diesem Raumwinkel, nicht der insgesamt abgestrahlte Lichtstrom. Also reicht zur Beurteilung einer Lampe die Messung mit einem Luxmeter völlig aus, die Lichtstrommessung hat reinen wissenschaftlichen Charakter, der in der Praxis ausschließlich für Marketing eine Bedeutung hat.
 
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12 März 2019
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Frage ist, was eigentlich das bringt. Eine Lampe brauche ich um etwas zu beleuchten. Was (also welchen Bereich Raumwinkels) ich beleuchten will, weiß ich.
Das ist wie so oft, die Frage was man haben will.
Will ich Prüfen, ob der Hersteller die Marketing-Werte einhält, muss ich messen und auf diesem Niveausind hier einige unterwegs.
Die Lumen sind durchaus relevant weil du damit einheitlich vergleichen kannst, zusammen mit max Leuchtstärke schon ganz grob die Leichtverteilung abschätzen kann (gerade auserhalt des Spots) und ganz praktisch immer dann, wenn man die Lampe mal wieder zur Raumbeleichtung nutzt, da gibt es nämlich keinen Raumwinkel den ich beleuchten will....
 

Der Fux

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4 Januar 2026
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Hanau
Klar, zur Überprüfung der Angaben ist es wichtig, und für Leuchtmittel ist es eine sehr Relevante Angabe.
Für Leuchten halt in meinen Augen nicht, denn auch bei Raumbeleuchtung etc. interessiert immer nur die Beleuchtungsstärke an der zu beleuchtenden Stelle, so sind ja auch Vorgaben für Arbeitsplätze und Beleuchtungsanlagen z.B. an Fahrrädern gemacht. Lumen sind immer im Zusammenhang mit dem Design einer Leuchte wichtig, also im Schritt zum Einbau des Leuchtmittels in der Leuchte. Im nächsten Schritt, bei der Auslegung, ist die Lichtverteilung zusammen mit den Lumen entscheidend, in der reinen Anwendung dann die Messung ob die Lux eingehalten werden.

Ich vergleiche mal mit einem Auto: Da ist die Motorleistung, die PS, eine Angabe die unglaublich wichtig für das Marketing ist. Aber eigentlich ausschließlich beim Design des Fahrzeuges für die späteren Eigenschaften relevant. Nutze ich das Fahrzeug, interessiert mich Beschleunigung und Endgeschwindigkeit, das lässt sich ebenso viel einfacher für mich prüfen, als die Motorleistung.

Hier habe ich durchaus sehr viel der Lichtstromwerte überprüft, was damals bei Lupine ziemliche Wellen geschlagen hat und dazu führte, dass dort später realistische Angaben gemacht wurden.
 
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DaHamstah

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2 Mai 2013
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Frage ist, was eigentlich das bringt. Eine Lampe brauche ich um etwas zu beleuchten. Was (also welchen Bereich Raumwinkels) ich beleuchten will, weiß ich. Und wie gut das eine Lampe macht, sagt einem die Beleuchtungsstärke in einer gewissen Entfernung in diesem Raumwinkel, nicht der insgesamt abgestrahlte Lichtstrom. Also reicht zur Beurteilung einer Lampe die Messung mit einem Luxmeter völlig aus, die Lichtstrommessung hat reinen wissenschaftlichen Charakter, der in der Praxis ausschließlich für Marketing eine Bedeutung hat.
Die Beleuchtungsstärke kann man aber nicht über den kompletten Raumwinkel messen, sondern immer nur punktuell.
Realistisch messbar sind halt nur Lux/Candela und Lumen. Mit etwas Erfahrung lässt sich aus den beiden werten auch schon Recht viel über die Charakteristik einer Lampe sagen.

Beispiel: drei Lampen haben je 3000 Lumen. Die eine hat 10000cd, die andere 100000cd und die dritte 500000cd.
Dann kann ich sofort sagen: eher sehr flutig, mittlere Reichweite und sehr enger Spot für große Reichweite.
 

Der Fux

Erleuchteter
4 Januar 2026
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Hanau
Klar, ging mir nur darum, dass für den reinen Vergleich welche Lampe für mich besser ist, eben die (ja viel einfachere) Luxmessung ausreicht. Denn da muss ich ja nur dort messen, wo ich Licht haben will. Mag dann sein, dass eine Andere Lampe insgesamt viel heller macht, aber mich interessiert ja nur der Bereich, den ich beleuchten möchte, ob die Lampe woanders noch hinstrahlt, ist egal bzw. im Falle von einem Weitstrahler stört es sogar.

Ich sage absolut nicht, dass Lichtstrommessungen insgesamt unwichtig sind, ganz und gar nicht, wenn ich Lampen baue. Aber der Anwender der Lampe kommt um diese aufwändige Methode herum, da für ihn andere Parameter entscheidend sind, die ich einfacher messen kann. Und es macht ja keinen Sinn den Lichtstrom aufwändig zu messen um dann wieder mit Aufwand Werte zu bestimmen die ich direkt viel einfacher messen und so vergleichen kann.

Wenn ich gar nicht messen will, und mich auf die Herstellerangaben verlasse, kann ich freilich den Lichtstrom und die Abstrahlcharakteristik verwenden um zu bestimmen ob meine gewünschte Beleuchtungsstärke erreicht wird.
 
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DaHamstah

Flashaholic**
2 Mai 2013
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Klar, ging mir nur darum, dass für den reinen Vergleich welche Lampe für mich besser ist, eben die (ja viel einfachere) Luxmessung ausreicht. Denn da muss ich ja nur dort messen, wo ich Licht haben will. Mag dann sein, dass eine Andere Lampe insgesamt viel heller macht, aber mich interessiert ja nur der Bereich, den ich beleuchten möchte, ob die Lampe woanders noch hinstrahlt, ist egal bzw. im Falle von einem Weitstrahler stört es sogar.

Ich sage absolut nicht, dass Lichtstrommessungen insgesamt unwichtig sind, ganz und gar nicht, wenn ich Lampen baue. Aber der Anwender der Lampe kommt um diese aufwändige Methode herum, da für ihn andere Parameter entscheidend sind, die ich einfacher messen kann. Und es macht ja keinen Sinn den Lichtstrom aufwändig zu messen um dann wieder mit Aufwand Werte zu bestimmen die ich direkt viel einfacher messen und so vergleichen kann.

Wenn ich gar nicht messen will, und mich auf die Herstellerangaben verlasse, kann ich freilich den Lichtstrom und die Abstrahlcharakteristik verwenden um zu bestimmen ob meine gewünschte Beleuchtungsstärke erreicht wird.

Das gilt aber auch nur, sofern du vorher genau weißt, was du beleuchten willst. Die meisten Nutzer werden ein vielfältigeres Profil haben - bestes Beispiel Hunderunde: Kann sein, dass der Hund neben mir läuft und mir anzeigt, dass "da vorne" was ist. Ob "da vorne" dann 10m oder 200m sind, weiß in dem Moment nur die Hundedame.
Suche ich mir dafür eine Lampe aus, nehme ich etwas wie die Acebeam L35v2 oder die Wurkkos TS28. Gibt mir genug Licht auf 100-200m ohne dass der Strahl so eng wird, dass ich ihn vor meinen Füßen nicht mehr nutzen kann.
Ich sehe mich durchaus als Anwender und ich finde nur die Kombination aus Lumen und Lux aussagekräftig. Sonst kann ich ja gleich immer eine LEP mitnehmen, weil die die meisten Candela hat - wäre für mich in den seltensten Fällen tauglich.
Und den Abstrahlwinkel geben die wenigsten Hersteller an - auch, weil es wenig praktischen nutzen hat, weil der Beam ja nicht gleichmäßig ist, sondern aus Spill und Spot samt dessen Corona besteht, die wiederum scharf abgegrenzt sein oder sanft ineinander übergehen können.

Ich glaube, du hast da einen sehr speziellen Einsatzbereich, vielleicht magst du uns den mal näher schildern, dann lässt sich deine herangehensweise vielleicht besser nachvollziehen.
 

Der Fux

Erleuchteter
4 Januar 2026
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Hanau
Wie gesagt, ich rede davon wie man bei unbekannten (weil oft nicht korrekten) Angaben einfach Messungen machen kann, ob eine Lampe B besser ist als Lampe A, eben quantitative Angaben die sich vergleichen lassen.

Dein Fall wäre so:
Beim allgemeinen umherschauen kann man von rund 50 Grad ausgehen. Ich messe also z.B. an einer Wand in 1 m Abstand die Luxwerte in einem Bereich vom Radius um etwa 60 cm um dem Mittelpunkt. Hat Lampe B überall dort höhere Werte als Lampe A wird sie dafür besser sein, sind es nur in der Mitte höhere, ist sie schlechter für die Anwendung.
Ist sie z.B. überall höher, aber ungleichmäßiger, siehst Du auch mehr, aber hast im Prinzip eine Lampe, die stärker ist als sie sein müsste mit breiterer Ausleuchtung.
Wenn ich also für Dich Lampen vermesse, könnte man mit dieser einfachen Messung direkt beurteilen welche Lampe Dir mehr Sicht bringt. Der Lichtstrom alleine sagt gar nichts, denn die LEP zeigt Dir, dass Du quasi nichts siehst in dem von Dir gewünschten Bereich, obwohl vielleicht genug Lichtstrom vorhanden ist. Du brauchst also zum Lichtstrom immer eine Lichtverteilung, um mit Zahlen zu beurteilen welche Lampe besser ist.

Messe ich also in einem Bereich um die 50 Grad (das ist das üblicherweise benutzte Sichtfeld und entspricht einem 35mm Kleinbildobjektiv) einige Messungen der unterschiedlichen Taschenlampen, so kann jeder daraus lesen, welche Lampe ihm tatsächlich am meisten bringt, da er sieht, welche in „seinem“ Bereich am hellsten ist. Den Bereich kenne ich immer, ich weiß ja, welches Sichtfeld ich beleuchtet haben möchte.
Wie gesagt, generelle Rundumsicht (bei Taschenlampen und Stirnlampen, wo man die Lampe ja mitbewegt) ist so 50 Grad.
 
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amaretto

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Du hast eine gewissermaßen fokussierte Sichtweise über den Sinn von Lumenmessungen. Das ist okay, jedoch sollte man es aushalten, dass wahrscheinlich die überwiegende Mehrheit eine andere Sichtweise haben könnte. ;)
 

Der Fux

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4 Januar 2026
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Hanau
Wenn man sich den IBC-Thread anschaut, stellt man fest, dass ich absolut nicht die Messung des Lichtstroms als unsinnig o.ä. ansehe. Ich wollte nur darlegen, dass es eben nicht notwendig ist, diese schwierige Messung zu machen, wenn man Messwerte aufnehmen möchte, die es ermöglichen anhand dieser zu beurteilen ob eine Lampe für eine Anwendung geeignet ist. Mehr nicht.
Und was soll der Ausspruch „man muss es aushalten“? So etwas ist leider typisch und extrem arrogant, natürlich „halte ich es aus“, es ist mir ja egal, was Andere messen. Ich schreibe nur, um meine Erfahrungen weiterzugeben und hier konkret jemanden darauf hinzuweisen, dass es vielleicht gar nicht nötig ist, sich teures Equipment anzuschaffen um das herauszufinden, was er möchte.

Wer eine Lampe mit mehr Lichtstrom möchte, muss diesen messen, um zu beurteilen ob es mehr ist. Wer eine Lampe sucht, mit der er mehr sieht, muss andere Dinge messen. So einfach.
 
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DaHamstah

Flashaholic**
2 Mai 2013
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Um damit sinnvoll Lampen vergleichen zu können, bräuchte man bei einer definierten Entfernung diverse definierte Messpunkte. Und ein Luxmeter, dass dafür präzise genug ist. Die liegen dann aber auch schon wieder im finanziell gar nicht mehr so günstigen Rahmen.
Selbst dann muss man das immer noch irgendwie auswerten, um die Lampen vergleichen zu können.

Da finde ich ehrlich gesagt eine Ulbrichtkugel (geht im Selbstbau für <100€ mit akzeptabler Genauigkeit ~10-15% Abweichung) und ein günstiges Luxmeter / Opple Light master (für 20-30€) doch irgendwie einfacher.

Zumal sich die Messung von Lumen und Candela ja auch durchgesetzt hat und so schon die Herstellerangaben auf den ersten Blick eine gute Vergleichbarkeit ergeben. Wenn ich eine Lampe suche, mit der ich mehr sehe, dann helfen mir, so wie vielen anderen auch, diese Angaben. Zum Thema Lichtverteilung: Diese kann ich mit Lux und Lumen abschätzen. Wenn ich dazu noch weiß, was für eine Optik verbaut ist, wie groß der Kopf ist und am besten noch welche LED verbaut ist, dann hilft mir das mehr als eine Messung wie du sie beschreibst.

Aber für dich scheint deine Methode ja zu funktionieren, das ist ja auch fein. Ich glaube nur, dass es nicht hilft, hier für ein alternatives Messverfahren zu werben, welches keine objektive Vergleichbarkeit von Lampen mit sich bringt.
 

Der Fux

Erleuchteter
4 Januar 2026
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Hanau
Also um Lux zu messen mit einer hohen Genauigkeit benötige ich ein genaueres Luxmeter als für Lumenmessung, die auf einer Luxmessung des (hoffentlich) perfekt gestreuten Lichtes basiert?
 

Der Fux

Erleuchteter
4 Januar 2026
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Hanau
Ich würde immer mit der kleinsten (bzw. einer kleinen, so um die 10 %) Stufe Messen, da die Messung lange dauert. Den maximalwert kann man dann durch eine kurze Messung von Wert der Stufe und der maximalen Stufe weiter weg oder auch bei indirekter Beleuchtung des Luxmeters machen, das Verhältnis ist ja immer gleich.
 

DaHamstah

Flashaholic**
2 Mai 2013
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Ich verstehe, warum sich die Kombination aus Lux und Lumen als Messvariante durchgesetzt hat...

Klar, kann man so machen, aber das ist weit weg von genau, man muss diverse Messungen durchführen, umrechnen und kennt am Schluss weder Reichweite noch Output der Lampe. Mir erschließt sich auch noch nicht, wie man damit den Lichtkegel einschätzen soll, aber ich glaube, ich will das auch gar nicht verstehen. Ich halte das weder für praxisnah noch für sinnvoll, darum würde ich immer mehr zum nicht so genauen Selbstbau einer Ulbrichtkugel raten als zu sowas.
 

Der Fux

Erleuchteter
4 Januar 2026
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Hanau
Reichweite hat man sogar exakt mit einer Luxmessung erledigt. Im Spot auf beliebige Entfernung messen und man kann mit diesem Wert und der Entfernung in der man gemessen hat, genau die Reichweite errechnen, da diese die Entfernung ist, wo 1 lx erreicht ist. Eine Lumenmessung ist da absolut überflüssig.

Den Lichtkegel, den ich brauche, muss ich aufgrund meiner Anforderungen bestimmen, sonst hilft gar keine Messung.

Und Du sagst selbst, mann muss ja Lux und Lumen messen. Und die Verteilung, aber da ja alle normalen Taschenlampen eine ähnliche Verteilung haben, sprich rotationssymmetrisch mit klassischen Abfall vom Spot, reicht da tatsächlich auch die Reichweite oder quasi äquivalente candela-Angabe.
 

SammysHP

Flashaholic**
6 Oktober 2019
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Und die Verteilung, aber da ja alle normalen Taschenlampen eine ähnliche Verteilung haben, sprich rotationssymmetrisch mit klassischen Abfall vom Spot, reicht da tatsächlich auch die Reichweite oder quasi äquivalente candela-Angabe.
Ein Thrower und ein Flooder haben definitiv keine ähnliche Verteilung. Es gibt auch einen hart vom Spill getrennten Spot, Lampen ohne Spill oder ein fließender Übergang.
 

DaHamstah

Flashaholic**
2 Mai 2013
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Reichweite hat man sogar exakt mit einer Luxmessung erledigt. Im Spot auf beliebige Entfernung messen und man kann mit diesem Wert und der Entfernung in der man gemessen hat, genau die Reichweite errechnen, da diese die Entfernung ist, wo 1 lx erreicht ist. Eine Lumenmessung ist da absolut überflüssig.

Den Lichtkegel, den ich brauche, muss ich aufgrund meiner Anforderungen bestimmen, sonst hilft gar keine Messung.

Und Du sagst selbst, mann muss ja Lux und Lumen messen. Und die Verteilung, aber da ja alle normalen Taschenlampen eine ähnliche Verteilung haben, sprich rotationssymmetrisch mit klassischen Abfall vom Spot, reicht da tatsächlich auch die Reichweite oder quasi äquivalente candela-Angabe.
Du hast nie geschrieben, dass du den Spot misst.

Es ist doch ok, wenn's für dich passt, aber hör doch einfach auf, es so darzustellen als wäre es allgemein die sinnvollere Variante.

Für deinen speziellen Zweck dient deine Methode, aber für die allgemeine Vergleichbarkeit von Lampen haben sich zwei sinnvolle, leicht zu messende, Werte etabliert: Lux und Lumen.

Rotationssymmetisch ja, aber du lässt bei deiner Methode schon allein die Größe der Lichtaustrittsöffnung außer Betracht, die bei 1m noch eine große Rolle spielt, genauso wie die unterschiedlichen Leichtprofile (oder leuchten eine LEP und eine Mule mit dem gleichen Profil?).
 

Der Fux

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4 Januar 2026
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Hanau
Ahjo, jeder machts wie er mag, wer hier die Ausführungen liest, möge sich sein eigenes Bild machen und entsprechend handeln. Ich denke einfach, es ermangelt mir an der Fähigkeit, auszudrücken was ich meine, denn es wird komplett falsch verstanden. Das mag ein Defizit meiner Fähigkeiten sein, kann ich halt nicht ändern…
 

Flummi

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26 Oktober 2015
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Bei der Messung sehr stark bündelnder Strahler ist es mitunter genauer, wenn man die Lampe auf ein Stativ vor eine Wand stellt, dann im beleuchteten Bereich auf kleiner Stufe (damit die Helligkeit während der langen Messung konstant bleibt) eine Luxmessung durchführen. Die Fläche in Bereiche möglichst konstanter Lichtstärken einteilen, am Ende multipliziert man die Lichtstärke mit den jeweiligen Flächen und addiert alle Bereiche, dann hat man den Lichtstrom der dahin abgegeben wird. An einer beliebigen Stelle misst man dann noch in allen Helligkeitsstufen den Luxwert, die Verhältnisse kann man dann auf die Lumenwerte anwenden. Dies ist bei sehr eng bündelnden Lampen eine sehr gute Methode.

Ich denke einfach, es ermangelt mir an der Fähigkeit, auszudrücken was ich meine, denn es wird komplett falsch verstanden. Das mag ein Defizit meiner Fähigkeiten sein, kann ich halt nicht ändern…
Nein, alles gut, so schwer ist der obige Text ja nicht zu verstehen.

Schwerer zu verstehen ist, was dir an der vorgeschlagenen Messmethode so gefällt. Du schreibst selbst, dass sie zeitaufwändig ist. Der Hinweis auf die "stark bündelnden Strahler" kommt naheliegender Weise deshalb, weil der Messaufwand sonst noch viel größer wäre (und die Messung immer ungenauer).
Die Berechnung der beleuchteten Fläche ist nicht gerade trivial - sprechen wir hier korrekt von sphärischen Flächen oder fehlerbehaftet von ebenen Flächen?
Ach ja, der Messraum sollte bei der Messung absolut dunkel und reflektionsfrei sein...
Die Messung wird um so genauer, je mehr entsprechend kleine Messfelder aufsummiert werden. Und da kommen wir wieder zur U-Kugel, die quasi unendlich viele Messfelder aufintegriert. Eigentlich total geschickt, so eine Messkugel. Kommt auch mit breit leuchtenden Quellen klar und...das Messergebnis kann quasi in Echtzeit abgelesen werden.

Kurz zusammengefasst: Wir verstehen schon deine Messung, sehen aber nicht ihren Vorteil.
 
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Frank1984

Flashaholic***
15 September 2017
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Ich wollte nur darlegen, dass es eben nicht notwendig ist, diese schwierige Messung zu machen, wenn man Messwerte aufnehmen möchte, die es ermöglichen anhand dieser zu beurteilen ob eine Lampe für eine Anwendung geeignet ist.

Völlig losgelöst von der technischen Seite…wir bewegen hier uns in einem Hobbybereich. Da steht die „Notwendigkeit“ von Dingen weit hinten an. Denn ein Hobby kann man so definieren, mit höchst möglichem Aufwand den kleinsten Nutzen davon zu haben. Es ist quasi neben der Zweckmäßigkeit, was für die meisten Endanwender wichtig ist, ein übermäßiges Beschäftigen mit dem Thema. Und da spielten solche Dinge wie Lumenmessungen einfach auch mit rein. Nicht, weil es unbedingt immer sinnvoll ist, sondern weil man sich damit gerne beschäftigt. ;)
 
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17 Dezember 2025
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Frage ist, was eigentlich das bringt. Eine Lampe brauche ich um etwas zu beleuchten. Was (also welchen Bereich Raumwinkels) ich beleuchten will, weiß ich. Und wie gut das eine Lampe macht, sagt einem die Beleuchtungsstärke in einer gewissen Entfernung in diesem Raumwinkel, nicht der insgesamt abgestrahlte Lichtstrom. Also reicht zur Beurteilung einer Lampe die Messung mit einem Luxmeter völlig aus, die Lichtstrommessung hat reinen wissenschaftlichen Charakter, der in der Praxis ausschließlich für Marketing eine Bedeutung hat.
Theoretisch reicht mir meine Erfahrung und Einschätzungen. Ich habe auch ein sehr gutes Auge. Aber ich weiß das hier Eigenwerbung nicht gerne gesehen ist und das ist auch nicht meine Absicht. Ich brauche aber zuverlässige Daten und Lumenangaben für Convoy, FIREFLYLITE,Emisar usw. Es ist sonst wirklich ein bisschen blöd immer nur zu schätzen. Ich mache Videos auf sehr vielen Plattformen und TL Reviews. Dafür brauche ich eigentlich unbedingt zuverlässige Daten und Messwerte. Ich danke für deine Antwort .
 
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Der Fux

Erleuchteter
4 Januar 2026
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Hanau
Was heißt Eigenwerbung, ich finde es wirklich gut, wenn jemand sich die Mühe macht und Videos oder andere Informationsplattformen bereichert! Da haben alle was davon, was bin ich froh, wenn irgendwer vor mir schon einmal ein Video davon hochgeladen hat, wie ich die Türverkleidung vom Auto abbekomme:).

Aber in diesem Fall würde ich generell keine solch ungenauen Methoden wählen, denn selbst im vierstelligen Bereich wirst Du keine U-Kugel mit Messystem bekommen die annähernd belastbare Ergebnisse erzielt. Denn dafür muss da erst einmal ein Dakks-Aufkleber drauf sein. Damals habe ich ja auch noch Glühlampen, HID und LED verglichen, bei dem Unterschied im Spektrum brauchst ganz spezielle Beschichtungen der Kugel, das ist ohnehin das große Kunststück eine spektral unabhängige Beschichtung zu haben, da man sonst für jedes Spektrum kalibrieren muss. Zudem arbeiten die Systeme mit Spektrometern und nicht mit simplen Luxmetern. Ich habe mir ja sogar privat mal vor paar Jahren das Gossen Mavospec base gegönnt um die Messungen meiner Funzeln gescheit zu machen.
Deswegen habe ich die Messungen damals auch im Labor der Uni gemacht, was nicht nur kalibriert war, sondern sogar akkreditiert. War auch gut so, weil die Ergebnisse eben etwas brisant waren.
Wenn Darmstadt eine Option ist, melde Dich mal per PN, dann kann ich vermitteln! Paar ehemalige der Lichttechnik haben auch ein akkreditiertes Labor gegründet soweit ich weiß, ich muss mich mal schlau machen, wo die sitzen. Aber im kommerziellen Labor ist immer etwas schwieriger (bzw. teurer) als an der Uni…

Gruß
Thomas
 
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LightintheNight

Flashaholic**
30 Juli 2017
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Berlin
Theoretisch reicht mir meine Erfahrung und Einschätzungen. Ich habe auch ein sehr gutes Auge. Aber ich weiß das hier Eigenwerbung nicht gerne gesehen ist und das ist auch nicht meine Absicht. Ich brauche aber zuverlässige Daten und Lumenangaben für Convoy, FIREFLYLITE,Emisar usw. Es ist sonst wirklich ein bisschen blöd immer nur zu schätzen. Ich mache Videos auf sehr vielen Plattformen und TL Reviews. Dafür brauche ich eigentlich unbedingt zuverlässige Daten und Messwerte. Ich danke für deine Antwort .

Wie genau die „Messwerte“ sind, kann ich tatsächlich nicht beurteilen, auf jeden Fall gibt es aber ein grobes Bild zum Vergleich verschiedener TaLa und LEDs in der selben TaLa … einen Überblick zu versch. LEDs in Emisar D1/D1k findest du zB hier:

https://www.taschenlampen-forum.de/...shots-und-lumenschätzungen.92290/post-1230767
 
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schmadde

Flashaholic
14 September 2015
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Für Taschenlampen mag eine Messung von Lux und Candela noch so halbwegs taugliche Einschätzungen erlauben - ich selbst komme von der Fahrradbeleuchtung und da ist es noch um einiges schwieriger, da das Licht mit Reflektoren und/oder Linsen noch speziell geformt wird und eigentlich alle Lampen ein sehr inhomogenes Leuchtbild haben. Direkt unterhalb der Hell/Dunkelgrenze ist in der Wandprojektion sinnvollerweise eine sehr heller Streifen, der dann auf der Straße für eine gleichmäßigere Ausleuchtung nach vorn bietet (weiter weg muss heller sein, damits auf der Straße gleich hell aussieht).

Da kommt man mit Lux überhaupt nicht weit - viele Hersteller geben nur die Lux-Werte an (und zwar im hellsten Punkt in 10m Entfernung), weil die Messung eben einfach und billig ist und weil man da mit sehr hohen Werten glänzen kann, die dann allerdings oft nur einen kleinen Fleck betreffen und keinerlei Rückschlüsse auf die Brauchbarkeit liefern. Es gibt Lampen mit 80lx, die brauchbar sind und welche, die nichts taugen von der Ausleuchtung her, die Unterschiede sind hier sehr groß. Die besseren Hersteller haben schon vor über 15 Jahren den Lichstrom in Lumen veröffentlicht. Nur Busch&Müller hat sich viele Jahre lang geweigert, diese sinnvollen (aber teuer zu messenden) Werte zu veröffentlichen und haben stets behauptet Lux wäre der bessere Wert. Erst kürzlich haben sie angefangen auch die sinnvollen Messwerte zu veröffentlichen, zumindest für ihre Highend Lampen.

Natürlich ist so ein Messwert alleine nicht ausreichend, die Lichtverteilung ist mindestens genauso wichtig. Aber wenns nur um die Messwerte geht, ist der Lichtstrom einfach wesentlich aussagekräftiger als die Lichtstärke. Das ist bei Taschenlampen sicher auch nicht anders. Der Lichtkegel ist zwar rotationssymmetrisch, aber die Verteilung von innen nach aussen ist ja auch nicht unwichtig. Es interessiert nicht immer (nur) die Reichweite, sondern auch wie breit die Lampe strahlt und wie hell der Spill ist.
 

Buteo

Flashaholic***
25 März 2015
8.486
5.180
113
Wer eine Lampe mit mehr Lichtstrom möchte, muss diesen messen, um zu beurteilen ob es mehr ist. Wer eine Lampe sucht, mit der er mehr sieht, muss andere Dinge messen. So einfach.
Wer hier eine Lampe mit mehr Output, Reichweite o.ä. möchte, sieht sich i.d.R. die Reviews hier im Forum / im BLF / im CPF oder die von ZeroAir und 1lumen an, zusätzlich dann noch Youtube. :)
Ich denke da bekommt man genügend Eindrücke. ;)
Ich wollte es nur erwähnt haben... :grinsen:

Aber ich weiß das hier Eigenwerbung nicht gerne gesehen ist und das ist auch nicht meine Absicht.
...
Ich mache Videos auf sehr vielen Plattformen und TL Reviews.
Ich bin lieber unentdeckt und im Hintergrund . Ihr macht das schon super. Lg
Du...das ist hier absolut kein Problem!
Ich nehme jetzt einmal @SammysHP als Beispiel. :)
Er macht Reviews hier im Forum und betreibt eine eigene Website, auf der er seine Reviews doch noch ausführlicher ausführt...die Website ist dementsprechend auch samt dem Review unter jedem seiner Reviews hier im TLF verlinkt.
Er gibt dem Forum wirklich viel, im BLF ist er ebenfalls aktiv.
Ob auch CPF weiß ich leider nicht (wird er uns aber sicherlich beantworten denke ich...).

Von solchen Beiträgen lebt das Forum und sie bereichern das TLF ungemein.

Du darfst Dich liebend gerne zu uns Reviewern hier gesellen und uns alle teilhaben lassen...wir begrüßen solche Dinge wirklich. :)

@Frank1984 - Du hast absolut Recht!
Wir sind hier im Hobby und der Su...per Liebhaberei unterwegs, aber jeder definiert "Hobby" für sich anders...der eine mag seine Sammelgegenstände in der Vitrine, der nächste liebt "Lumenpower!", dann kommt wieder einer mit "High CRI!", dann gibt es noch den LED-Tester...etc. :)
 
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Köf3

LED-Spezialist
17 Mai 2015
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nahe Köln
Wenn Darmstadt eine Option ist, melde Dich mal per PN, dann kann ich vermitteln! Paar ehemalige der Lichttechnik haben auch ein akkreditiertes Labor gegründet soweit ich weiß, ich muss mich mal schlau machen, wo die sitzen. Aber im kommerziellen Labor ist immer etwas schwieriger (bzw. teurer) als an der Uni…
Kennst du ein Labor was Referenzlichtquellen für Privatpersonen einmisst?

Sämtliche die ich angeschrieben/angerufen hatte, boten dies nicht für Privatpersonen an.
 

Der Fux

Erleuchteter
4 Januar 2026
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Hanau
Kennst du ein Labor was Referenzlichtquellen für Privatpersonen einmisst?

Sämtliche die ich angeschrieben/angerufen hatte, boten dies nicht für Privatpersonen an.
Sollte kein Problem sein, schreib mal eine PN, je nachdem von wo Du herkommst kannst ja mal rüberkommen oder die Teile herschicken, ich reaktiviere mal die Kontakte zur Lichttechnik. Vielleicht kaufe mir auch mal eine Kugel, da ich ja ein brauchbares Spektrometer habe, dann brauche ich auch etliche Referenzen, da ich ja nicht nur weiße LEDs verbaue sondern auch RGB und HID.
Zudem ist bei mir die Abstrahlung sehr verschieden, da funktioniert das mit den Bastellösungen nicht mehr…