Lithium Batterie ersetzen durch Akku bei Meßtaster

freaksound

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23 März 2011
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Hallo, ich habe eine Frage. Wir haben in meiner Arbeitsstelle CNC Fräsmaschinen, deren Funkmeßtaster durch Lithium Primärzellen gespeist werden. Diese sind meinem Chef auf Dauer zu teuer und so hat er mich gebeten passende Akkus und Ladegerät zu beschaffen.

Die genaue Bezeichnung der originalen Batterien sind 26500, alternativ 17500
mit Spacer vom Hersteller Saft, Nennspannung 3,6V (Li-socl2).
https://www.akkuteile.de/saft-ls-26...errerID=9.00&gclid=CIjz-8-bmsgCFc-6GwodOn0ANA

Kann ich diese einfach durch diese ersetzen?
https://www.akkuteile.de/lithium-io...0-1200mah-3-7vli-ion-akku-geschuetzt/a-12006/
Mir geht es darum, dass ich die Meßtaster nicht schrotten will weil sich die Nennspannung unterscheidet. Die Keeppower haben voll geladen ja 4,2V, die Saft 3,6V.

Gruß Marco
 
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light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
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im Süden
Die Keeppower haben voll geladen ja 4,2V, die Saft 3,6V.
Genau da liegt das Problem.
Wenn kein Spannungsbereich in der Doku steht, wird das nur der Hersteller der Messtaster beantworten können. Die Antwort wird höchstwahrscheinlich Nein sein, auch wenn es eigentlich ginge, weil der, der die Frage beantwortet, keine Ahnung von der Elektronik hat.

Dass die Akkus nur 20% der Laufzeit hätten ist ok?
 
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freaksound

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Dass die Akkus nur 20% der Laufzeit hätten ist ok?
Wenn die Taster mit den 26500ern bestückt sind, müssen wir etwa einmal jährlich tauschen. Somit müssten wir künftig alle zwei Monate tauschen. Aber es scheint nicht großartig Sinn zu machen auf Akkus zu wechseln, zumal du Recht haben wirst mit deiner Vermutung dass der Hersteller die Kompatibellität mit Nein beantworten wird.
 

Megalodon

Flashaholic**
16 November 2010
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Bei Akkuteile gibt es 18500 und 14500 als LiFePO4 Zellen. Von den Abmessungen würde diese zumindest passen.

Allerdings ist die Kapazität nicht sehr hoch und die Nennspannung liegt bei nur 3,2V, dafür kommen die LiFePO4 nicht über 3,6V und man könnte sie gefahrlos nutzen.

Eventuell wäre ein Versuch mit einer Zelle einen Test wert.
Allerdings, wenn die Saft Batterien 1 Jahr lang halten, ist die Frage, in wie fern sich das lohnt, kommt halt auf die Gesammtzahl der Batterien an, die im Jahr verbraucht werden
 
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Bei Akkuteile gibt es 18500 und 14500 als LiFePO4 Zellen. Von den Abmessungen würde diese zumindest passen.

Allerdings ist die Kapazität nicht sehr hoch und die Nennspannung liegt bei nur 3,2V, dafür kommen die LiFePO4 nicht über 3,6V und man könnte sie gefahrlos nutzen.

Danke. Die sind halt nicht geschützt, und ich habe die Befürchtung dass die Zellen tiefentladen würden. Oder macht das bei explizit diesen Akkus nichts aus, weil da in den Spezifikationen steht: durch das feste Elektrolyt sind diese Zellen eigensicher? Entschuldigt die vielleicht dämlichen Fragen, aber ich möchte da wirklich keinen Fehler machen.
 

Megalodon

Flashaholic**
16 November 2010
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Es gibt keine doofen Fragen.

Eigen sicher heißt in diesem Falle, dass die nicht das brennen anfangen, wenn sie mal tief entladen wurden.
Dennoch leiden die Akkus, wen sie unter 2V entladen werden.
Ganz einfach weg dies zu testen, wäre die Leerlaufspannung von den leeren Saft Batterien zu messen, dann hat man grob einen anhaltspunkt, bis wohin die Maschinen die Akkus/Batterien entladen.
 
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