Hi,
hat jemand ´ne Idee, wie ich das wieder „flicken“ kann.
Hatte die drei LED-Baords zusammengelötet und auf einen Kupferträger geklebt:
Leider hatte sich das Gespann beim Kleben verdreht und ich musste alles wieder lösen.
Dabei war ich zu ungeduldig und habe bei einem Board die Leiterbahn des Plusanschlusses abgerissen. Jetzt habe ich das nachgeschnitten und oben die Leiterbahn frei gelegt und verzinnt.
Es geht mir nicht um den kleinen Anschluss im Randbereich, der komplett ab gerissen ist, vielmehr um die Pads in der Mitte.
Beste Lösung wäre die Leiterbahn an der Kante zu isolieren und weiter Richtung LED frei zu legen und dort zu löten. Bei der Anordnung habe ich aber auf Grund des Dreifach-Reflektors wenig Platz und kann deswegen nicht groß mit Dicken Litzen arbeiten.
Ich habe die Befürchtung, dass beim Zusammenlöten das Lot runter läuft und zwischen Plus-Leiterbahn und Kupfer-Träger einen Kurzschluss macht und somit LED-Plus nachher evtl. am Lampengehäuse anliegt, also Batterie-Minus.
Reicht es, die geschnittene Kante mit Lötstopplack zu beschichten und wenn ich von oben löte, läuft nichts runter?
Oder soll ich einfach mal Löten und dann gut nachmessen. Wenn kein Kontakt, dann super, sonst auf ein Neues?
Was ich mir auch vorstellen könnte, das Board anders herum zu verwenden. Also LED reflowen, falsch herum auflöten und dann den guten Board-Minuskontakt nach innen zu nehmen. Außen rum habe ich genug Platz zum Löten.
Noch ´ne weitere Frage am Rande.
Beim vergolden von Kupfer wird doch erst eine Nickel-Schicht auf gebracht.
Die Wärmeitfähigkeit einer solchen Kupfer-Nickel-Gold Schicht ist doch sicherlich schlechter als nur Kuper.
Macht es Thermisch Sinn, die Gold-Schicht zu entfernen (Abschleifen und Polieren)?
Danke.
EDIT:
So was könnte ich mir auch vorstellen:
Kupferblech mit Litze dran.
Sollte sich auch besser löten lassen als ein dicker Lötpunkt.
hat jemand ´ne Idee, wie ich das wieder „flicken“ kann.
Hatte die drei LED-Baords zusammengelötet und auf einen Kupferträger geklebt:
Leider hatte sich das Gespann beim Kleben verdreht und ich musste alles wieder lösen.
Dabei war ich zu ungeduldig und habe bei einem Board die Leiterbahn des Plusanschlusses abgerissen. Jetzt habe ich das nachgeschnitten und oben die Leiterbahn frei gelegt und verzinnt.
Es geht mir nicht um den kleinen Anschluss im Randbereich, der komplett ab gerissen ist, vielmehr um die Pads in der Mitte.
Beste Lösung wäre die Leiterbahn an der Kante zu isolieren und weiter Richtung LED frei zu legen und dort zu löten. Bei der Anordnung habe ich aber auf Grund des Dreifach-Reflektors wenig Platz und kann deswegen nicht groß mit Dicken Litzen arbeiten.
Ich habe die Befürchtung, dass beim Zusammenlöten das Lot runter läuft und zwischen Plus-Leiterbahn und Kupfer-Träger einen Kurzschluss macht und somit LED-Plus nachher evtl. am Lampengehäuse anliegt, also Batterie-Minus.
Reicht es, die geschnittene Kante mit Lötstopplack zu beschichten und wenn ich von oben löte, läuft nichts runter?
Oder soll ich einfach mal Löten und dann gut nachmessen. Wenn kein Kontakt, dann super, sonst auf ein Neues?
Was ich mir auch vorstellen könnte, das Board anders herum zu verwenden. Also LED reflowen, falsch herum auflöten und dann den guten Board-Minuskontakt nach innen zu nehmen. Außen rum habe ich genug Platz zum Löten.
Noch ´ne weitere Frage am Rande.
Beim vergolden von Kupfer wird doch erst eine Nickel-Schicht auf gebracht.
Die Wärmeitfähigkeit einer solchen Kupfer-Nickel-Gold Schicht ist doch sicherlich schlechter als nur Kuper.
Macht es Thermisch Sinn, die Gold-Schicht zu entfernen (Abschleifen und Polieren)?
Danke.
EDIT:
So was könnte ich mir auch vorstellen:
Kupferblech mit Litze dran.
Sollte sich auch besser löten lassen als ein dicker Lötpunkt.
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