Laberthread Qualitätsunterschiede verschiedener Hersteller...

Buteo

Flashaholic***
25 März 2015
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Moin.

Ich möchte hier einmal einen Just for fun Diskussionsthread über die Qualitätsunterschiede verschiedener "Markenhersteller" (sprich gehobener Qualitäts- und/oder Preisbereich) starten.

Groß geworden bin ich mit Maglite (wie viele von uns), Made in USA mit einem sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis - auch heute noch.
Qualitativ sind die Lampen ohne jeden Tadel, halten Jahrzehnte und man bekommt danach immer noch Ersatzteile nach falls etwas kaputt geht.

Eingestiegen bin ich nach vielen Jahren der Abstinenz in diesem Jahr dann voll mit Zebralight.
Made in China, aber qualitativ gleichwertig bzw. sogar noch einen Tacken besser als Maglite zu guten Preisen.

Ich konnte glücklicherweise eine used Surefire UM2 ergattern.
Was soll ich sagen?
Schlägt Maglite und Zebralight was die Präzision und auch die Robustheit angeht noch einmal um eine bis zwei Ebenen, eine Tala fürs Leben gemacht. xD

Heute dann eine Fenix PD40R V2, wie die Surefire auch mit Selektorring.
Verarbeitungsqualität gut, allerdings der Lampenkörper etwas dünnwandig und der Selektorringschalter etwas hakelig, kein Vergleich zur sehr präzisen Surefire.
Insgesamt habe ich mir von der Fenix etwas mehr versprochen, zumal das Preisniveau ja durchaus bei einer Zebralight liegt (etwa 110€ wenn man die bezahlen möchte).

Ich habe den Eindruck, dass sich vergleichbare Hersteller wie Fenix (Thrunite, Nitecore, etc.) auch auf einem vergleichbaren Qualitätslevel befinden.
Trifft das so zu?

Von Olight z.B. hört und liest man (vom aggressiven Werbeverhalten einmal abgesehen) sehr gemischte Dinge, also quasi "Durchwachsen".

Wo sind z.B. die Lampen von Acebeam, Jetbeam, Streamlight und Armytek qualitativ anzusiedeln?

Mich würden eure Eindrücke und Erfahrungen zu dem Thema interessieren. :)
 
Zuletzt bearbeitet:

steidlmick

Flashaholic***
15 August 2012
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Bielefeld, NRW
Ich habe den Eindruck, dass sich vergleichbare Hersteller wie Fenix (Thrunite, Nitecore, etc.) auch auf einem vergleichbaren Qualitätslevel befinden.
Trifft das so zu?
Es kommt wohl sehr darauf an, wie man für sich selbst "Qualität" definieren möchte.

Es gibt den äußeren Eindruck, widergespiegelt durch z.B. die Haptik des Gehäuses oder die "smoothness" irgendwelcher Schalter usw., gewissermaßen die Dinge, bei denen man leicht und ohne große Mühe den Käufer blenden kann.
Darauf beziehe ich mich nicht, denn nach einiger Zeit Benutzung spielt es keine Rolle mehr, ob ein Produkt mit perfektem Finish oder mit ein paar Macken geliefert wurde. Für mich persönlich ist ein perfekter "Vitrinen-Zustand" irrelevant, ich benutze Lampen und stelle sie nicht aus.

Und dann gibt es noch den Teil, den fast keiner sieht, nämlich die Verarbeitungs- und Bauteilequalität der Elektronik.
Da ich selbst häufig Taschenlampen repariert habe, kann ich dazu beisteuern, das es manche Hersteller gibt, bei denen zwischen dem äußeren Eindruck und der Verarbeitungs- und Bauteilequalität der Elektronik eine enorme Differenz vorherrscht, außen hui und innen pfui!

Meiner persönlichen und subjektiven Erfahrung nach ist da z.B. N......e ziemlich Murks bezüglich des Innenlebens, Klarus, Olight, Lumintop und Imalent sind etwas besser, aber nicht überragend, eher unterdurchschnittlich.
Fenix ist mir vor allem durch ein eher wenig wertiges Platinenmaterial aufgefallen, ist sonst aber OK bis gut, Thrunite liegt eher unauffällig im Mittelfeld, ebenso wie Haikelite, Wuben oder Manker.
Billigprodukte von Astrolux oder Sofirn/Wurkkos sind meistens auch eher unauffällig oder sogar überraschend gut.

Mir persönlich positiv aufgefallen sind Acebeam, Jetbeam und vor allem Eagtac.

Und dann gibt es noch Hersteller, zu deren Produkten ich wenig sagen kann, aus verschiedenen Gründen.
Armytek z.B. vergießt die Elektronik mit einer Vergussmasse und ist daher nahezu irreparabel, gleicht dies aber durch die 10-jährige Garantie aus.
Andere Produkte hingegen haben einen so kleinen Marktanteil (z.B. auch Surefire), dass ich als Einzelperson kaum eine aussagekräftige Erfahrung beitragen kann.

Wichtig: Miese Verarbeitung der Elektronik bedeutet nicht, dass die Lampen oft ausfallen!
Ich find's aber recht frech, wenn ein Hersteller stolze Preise aufruft und ein schickes Finish bietet, aber dafür innen - wo's eben keiner sieht - schlampt und spart.
Manche der "Billigmarken" zeigen, dass so etwas nicht sein muss.

Und noch einmal zum Abschluss:
Mir persönlich ist ein perfektes Finish nicht so wichtig, während gute Elektronik, Reparierbarkeit und ein ordentliches UI im Alltag viel bedeutender sind.
Häufig sind die eher "einfachen" Produkte ohne viel Schnickschnack im Alltag robuster...
 

0ssi1973

Flashaholic**
11 Oktober 2015
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Wellmitz/ Landgut
Das was @steidlmick schreibt ist für mich auch sehr wichtig aber Qualität ist für mich auch der Treiber selbst. Lampen die nicht vernünftig geregelt sind, können auch nicht durch Leistung oder Optik überzeugen. Für EDCs ist es nicht ganz so wichtig bei mir, aber von Lampen die ich im längeren Einsatz habe, erwarte ich das. Deshalb kann ich nie nachvollziehen, das Lampen wie Astrolux und Co. so in den Himmel gehoben werden. Ich will gleichbleibende Ausdauer und nicht irgend welche xxx lm mit xxx Akku für 1 sek. und den Rest der Zeit wird sie kontinuierlich dunkler.
 

Flummi

Moderator
Teammitglied
26 Oktober 2015
6.569
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Nähe Hannover
Ich denke jenseits der Noname-Produkte mit Phantasieangaben zu technischen Daten oder via aggressiver (und unehrlicher) Werbung hochgepushter, teuer verkaufter Billigware kann man bei den hier genannten und im Forum thematisierten Lampenherstellern keinen echten Fehlkauf machen.
Im Sinne von schlechter Qualität. Wohl aber im Bezug auf die persönlichen Vorlieben und Einsatzbereiche.

- Lampen, die auf minimale Baugröße ausgelegt sind, eignen sich halt weniger als Baustrahler
- Dünnwandige Akkurohre erscheinen dem Einen weniger robust, dem Anderen aber angenehm leicht.
- Wer das perfekte Finish und die leichtgängigsten Gewinde sucht, muss ggf. einen höheren Preis zahlen.
- Der Eine sucht das ausgefallene Modell mit speziellem Design und aus besonderem Material für seine Sammlung, der Andere sucht das unverwüstbare Modell.
- Man kann Lampen auch qualitativ nach Lichtqualität einstufen. Anderen ist das Kriterium völlig wumpe, hauptsache hell.
- Die Einen wollen ein simples UI, die Anderen am liebsten Einstellmöglichkeit via Bluetooth...

Ich will damit sagen, dass die Beurteilung der "allgemeinen Qualität" so nicht funktioniert, da die Kriterien zu vielschichtig und die Wichtung der Kriterien zu individuell sind.

Auch war zu beobachten, dass bei manchen Modellen durchaus elektrisch und/oder thermisch Mängel zu erkennen waren - die sich aber nicht generell im Portfolio des Herstellers wiederholten.

Es gibt schon einen Grund, warum zu nahezu jedem neuen Modell ein entsprechender Thread im TLF aufgemacht und sich in diesem rege ausgetauscht wird. Ein Ranking der Hersteller wird daher nicht funktionieren.

Beste Grüße,
Flummi
 

Unheard

Flashaholic**
6 November 2017
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Raffnixhausen
Mich würden eure Eindrücke und Erfahrungen zu dem Thema interessieren. :)
Mir ist noch keine Lampe kaputt gegangen. Bei einer Jetbeam hat die Bestückungsmaschine einen Kondensator nicht erwischt, in einer Sofirn lief mir das Kunstharz ins Batterierohr, weil kein Härter mehr vorhanden war. Beides konnte in der einfachen Qualitätskontrolle nicht auffallen.

Richtig böse dagegen sieht's in der Firmware und im Schaltungsdesign aus. Damit steht und fällt, ob man eine Lampe benutzen mag und ob sie im Sinne des Nutzers und im Rahmen des elektrischen Design optimal funktioniert. Hier patzen etliche Hersteller und bleiben unter dem, was möglich wäre. Gleichzeitig ist das der teuerste Teil im Design. Schon große Unternehmen sind darüber gestolpert, dass es keine anständigen Betatests mehr im Hause gab. Heute kommt man damit nur noch durch, weil es die Masse an Konkurrenten ebenso hält.

Mein Eindruck allerdings: You get what you pay for, insbesondere, was die FW angeht. Dass eine Wurkkos HD20 nicht so funktioniert, wie es in der Aneitung steht, und eigentlich auch nicht im Sinne des Nutzers richtig funktioniert, hätte beim Probelauf auffallen können. Ich habe den Eindruck, es gab dort nichtmal einen Prototypen. Die haben das Ding designed und fertigen lassen. Das spart Geld, und so kann man die Lampe billig rausbringen und an x User verschenken, die die Werbung auf Amazon übernehmen. Den Laden habe ich nur als Beispiel herausgesucht. Die sind nicht schlimmer als andere in dem Segment.

tl;dr: Harware meistens ok, Firmware viel zu oft nicht, Schaltungsdesign manchmal mit Mängeln (z.B. hoher Standby-Verbrauch).

Edit: Und übrigens geht mir der Surefire-Hype auf die Nerven. Wenn ich an die Probleme der Fury oder der Sidekick denke, kann ich nicht davon ausgehen, dass die ihre Produkte gut designen oder testen. Aber wenn man viel Geld dafür bezahlt hat, hält man den Hype hoch.
 
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KakophonieInMoll

Flashaholic**
27 Mai 2013
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Ich gehe direkt nur auf den Ersteller ein, um Missverständnisse zu vermeiden. :)

Es gibt einige denke ich ganz gute Hersteller. Die von Dir genannte UM2 gehört sicher auch zu den solideren Lampen. Sind ja nur 800 Stück, aber im CPF habe ich von noch keiner defekten gelesen. Auch die U2 und Kroma (Milspec) ist so ein Arbeitstier. Die beiden hatten sogar eine NSN - NATO Stock Number - sprich waren im harten Einsatz auch vertreten. Aber auch bei Surefire ist nicht alles Gold was glänzt. Die Surefire Fury DFT ist so ein Beispiel, und eine Problemlampe. Es gibt da aber bei Surefire eher wenige solcher Schnitzer.
Auch haben sie Erfahrungen mit dem Bau von Elektronik, die Vibrationen und Erschütterungen wiedersteht. Die haben eine grosse Menge von Lampen für Feuerwaffen. Allgemein ist SF ein recht innovatives Unternehmen, ich nenne mal das Surefire MGX, eine Youtube Suche lohnt finde ich. Wenn man mit dem Thema schon einmal Berührungspunkte hatte ist das schon was besondereres. Aber es ist warum auch immer nie über das Prototypen Stadium herausgekommen, genauso wie die Surefire UA2 und UB2. Die hauen durchaus ordentlich Geld für F&E raus, und am Ende bleibt es beim Prototyp, weil irgendwas nicht passt...

Aber auch aus China ist nicht alles schlecht. Persönlich habe ich mir an Nitecore ein paar mal die Finger verbrannt, die D10 hat sich immer selber entladen, die SR3 hatte den Strobe Bug, ... Ich unterscheide auch durchaus zwischen Produkten einer nicht chinesischen Firma, die in China produziert, und einem chinesischen Hersteller. Da kann es durchaus Unterschiede in der Realisierung und Produktdesign und der Durchdachtheit geben.

Ich selber hatte kurz eine Sofirn L1S bespielen können, die hatte ich als Geschenk gekauft. Die war eigentlich ganz gut gemacht. Aber ich hab die jetzt nicht zerpuzzelt oder so. Letztlich ist nicht alles aus China schlecht. Wenn man sich aber mit einem chinesischen Händler oder Hersteller auseinandersetzen muss, ist das unter Umständen sehr ermüdend....
 
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ranitegar

Flashaholic*
19 November 2019
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..... Wichtig: Miese Verarbeitung der Elektronik bedeutet nicht, dass die Lampen oft ausfallen!
.....
Was bedeutet es denn sonst?
Wenn die Lampe zuverlässig funktioniert kann es dem Käufer doch egal sein ob die Lötstellen akkurat aussehen oder ob die Teile schön gerade auf der Platine platziert sind.
Oder meinst du dass durch die schlampige Verarbeitung in irgendeiner Hinsicht nutzbares Potential verschenkt würde?

r
 
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steidlmick

Flashaholic***
15 August 2012
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Bielefeld, NRW
Was bedeutet es denn sonst?
Es kann z.B. bedeuten, dass schlampige Lötstellen oder spröde/minderwertige Lote die Lampe weniger robust machen und harte Stöße/Schläge/Stürze dann schneller zu Defekten führen.
Ich hatte einige Produkte von dem bekannten Hersteller mit N zu Reparatur, die einen Sturz aus Hüfthöhe auf einen Teppich nicht überlebt haben...

Da dies aber individuell sehr verschiedenen ist und auch vom Umgang des Besitzers mit seinen Lampen abhängt, kann ich dazu keine generelle Aussage treffen.
Wenn die Lampe zuverlässig funktioniert kann es dem Käufer doch egal sein ob die Lötstellen akkurat aussehen oder ob die Teile schön gerade auf der Platine platziert sind.
Das kann ja dann jeder so beurteilen, wie es ihm gefällt/wichtig ist.
Ich bewerte das nicht im Namen anderer, sondern teile nur mit, was mir aufgefallen ist.
Oder meinst du dass durch die schlampige Verarbeitung in irgendeiner Hinsicht nutzbares Potential verschenkt würde?
Hinsichtlich der Robustheit schon, in anderer Hinsicht ggf., da kommt es dann auf die konkrete Treiberbauart an.
 
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Buteo

Flashaholic***
25 März 2015
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Ich versuche jetzt einmal gesammelt auf alle Postings einzugehen.

Natürlich ist und bleibt Qualität für jeden individuell und subjektiv.
Ich bin bei der UM2 ja speziell auf den Drehschalter und das dickwandige Gehäuse eingegangen im Verhältnis zur Fenix.

Klar sind solche Dinge wie verbaute Elektronik, Regelung, UI, Spott&Spill, etc. ebenfalls Qualitätsmerkmale.
Ich finde gerade die unterschiedlichen Sichtweisen hier interessant.

US-Hersteller die in China fertigen... Zebralight.
M.E.n. sehr weit oben anzusiedeln für die Serienfertigung, die UI sagt mir sehr zu.
Man liest und hört auch wenig schlechtes über diesen Hersteller.

Das Beispiel der erwähnten TL von Fenix sagt mir halt: Qualität im Ersteindruck gut, aber für den Vollpreis dann doch lieber wieder Zebras.
 
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Bluzie

stv. Admin
Teammitglied
20 November 2012
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Leverkusen
Da es hier auch um rechtliche Sichtweisen geht, bitten wir euch,
ausschließlich von euren eigenen Erfahrungen zu berichten. :)
 
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Buteo

Flashaholic***
25 März 2015
8.454
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Ich gehe direkt nur auf den Ersteller ein, um Missverständnisse zu vermeiden. :)

Es gibt einige denke ich ganz gute Hersteller. Die von Dir genannte UM2 gehört sicher auch zu den solideren Lampen. Sind ja nur 800 Stück, aber im CPF habe ich von noch keiner defekten gelesen. Auch die U2 und Kroma (Milspec) ist so ein Arbeitstier. Die beiden hatten sogar eine NSN - NATO Stock Number - sprich waren im harten Einsatz auch vertreten. Aber auch bei Surefire ist nicht alles Gold was glänzt. Die Surefire Fury DFT ist so ein Beispiel, und eine Problemlampe. Es gibt da aber bei Surefire eher wenige solcher Schnitzer.
Auch haben sie Erfahrungen mit dem Bau von Elektronik, die Vibrationen und Erschütterungen wiedersteht. Die haben eine grosse Menge von Lampen für Feuerwaffen. Allgemein ist SF ein recht innovatives Unternehmen, ich nenne mal das Surefire MGX, eine Youtube Suche lohnt finde ich. Wenn man mit dem Thema schon einmal Berührungspunkte hatte ist das schon was besondereres. Aber es ist warum auch immer nie über das Prototypen Stadium herausgekommen, genauso wie die Surefire UA2 und UB2. Die hauen durchaus ordentlich Geld für F&E raus, und am Ende bleibt es beim Prototyp, weil irgendwas nicht passt...
Ich sehe in Surefire in der Taschenlampenwelt in etwa das, was ich in Zero Tolerance in der Messerwelt sehe.
Der Vergleich mag hinken, aber der Rahmen passt in etwa. :)
 

Flame of Udûn

Flashaholic
25 Juli 2021
148
58
28
Zero Tolerance, oder aber Bark River, da kursieren Legenden und Erfahrungsberichte, die durchaus das Potential zur Herausbildung pawlowscher Reflexe beim Lesen des Markennamens besitzen.

Ich stimme eindeutig zu, dass oberflächliche Ästhetik und Finish nicht als hinreichende Bedingung für vermutete hohe Qualität herhalten sollten. Gerade bei chinesischen Produkten nicht und erst recht nicht bei preislich günstigen Geräten. Aber vielleicht als notwendige Bedingung? Wer dort schon schlampt, bei dem ist eventuell auch in anderen Bereichen nicht viel Sorgfalt zu erwarten.

Was man nun als hohe Qualität einstufen möchte, hängt sicher auch davon ab, wie weit man es mit dem eigenen Perfektionismus treiben möchte. Der eine leidet ununterbrochen, weil sich das rechte Seitenfenster seines Neuwagens schneller öffnet und schließt als das linke. Dem anderen ist das völlig Peng, so lange der Bass dröhnt und die Kiste unter 5 Sekunden von null auf hundert beschleunigt.
Mich persönlich würde es stören, wenn eine sehr teure Lampe billige und schlecht verarbeitete Elektronik aufweisen würde. Und das, obwohl ich mich in elektronischen Bereichen gar nicht auskenne. Das ist einfach eine gefühlsmäßige Sache und hat mit rationalen Erwägungen nicht mehr viel zu tun. Man hat sich nun mal etwas Besonderes gegönnt und will dieses Gefühl des Besonderen dann auch aufrecht erhalten. Deshalb werden kleinere Mängel oft erstmal schön geredet. Und wenn das irgendwann bei immer weiteren Mängeln nicht mehr geht, bricht man womöglich auf einen Schlag komplett mit der Marke, die dann "heutzutage nicht mehr das ist, was sie früher mal war". Eigentlich ja auch Quatsch und übertrieben, aber wir ticken halt oft so.

Die Grenze zwischen übertriebenem Perfektionismus und berechtigter Kritik an der vom Hersteller gelieferten Qualität ist selten leicht zu ziehen. Eben auch, weil hier, wie weiter oben mehrfach erwähnt wird, die Meinungen weit auseinander gehen. Ein konkretes Beispiel aus meiner kürzlichen Vergangenheit wäre eine Sache mit der Thrunite T2: Die Lampe geht im Moonlight-Modus beim Ausschalten nicht abrupt aus, sondern dimmt runter, was auch recht schön aussieht. Bei meiner ersten, aus den USA importierten T2 läuft das ganz perfekt ab. Die zweite hatte ich mir aus dem deutschen Thrunite-Shop kommen lassen; hier dimmen drei Leuchtsegmente gleichmäßig, aber das vierte geht direkt aus, ohne Dimmen. Beim Umtauschen merkte man an der Reaktion des Shops sehr deutlich, dass die gar nicht verstanden haben, wie sich jemand an so etwas stören kann. Schwierige und natürlich rhetorische Frage - hat es nun der Hersteller vergeigt oder sind die Erwartungen an die Qualität übertrieben? Und es wird noch komplizierter: Wäre das meine erste T2 gewesen, hätte ich das Ganze vermutlich gar nicht als Qualitätsmangel wahrgenommen. Aber durch meine bereits vorhandene und perfekt dimmende "amerikanische" T2 hing wohl die Latte bereits höher, was mein Qualitätsempfinden bei der zweiten Lampe entscheidend beeinflusst hat.
 

amaretto

Moderator
Teammitglied
12 August 2010
22.106
27.460
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NRW
Klappert das 50k€-Auto, würde mich das stören. Qualität bei Lampen ist für mich eine gute Bedienung, ansprechendes Licht und Zuverlässigkeit. Über sonstige Mängel rege ich mich weniger auf, denn es sind nur Taschenlampen (= Spielkram). Man kann auch eine Wissenschaft draus machen, jeder empfindet anders.

Richtig üble Verarbeitungsqualität finde ich bei namhaften Herstellern nicht.
 

Buteo

Flashaholic***
25 März 2015
8.454
5.147
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Ich denke bei TaLas ist es so wie bei Messern.
Man findet die perfekte Lampe ebensowenig wie das perfekte Messer.
Man kann das für sich am besten passende Objekt finden, aber muss doch immer irgendwo Kompromisse eingehen (anders bei Customs).
Die erwähnte Fenix bekam ich etwa für die Hälfte des Neupreises OVP durch Glück incl. persönlicher Übergabe, für die Surefire UM2 habe ich recht gut used schon 115€ hingelegt (war trotzdem ein super Deal trotz ordentlicher Gebrauchsspuren, sie hat einfach durch ihre Robustheit absolut überzeugt).
Natürlich kann man die beiden nicht nicht direkt vergleichen, man merkt allein schon am Materialaufwand und an der Präzision des Drehrings, dass in der SF einfach auch mehr Aufwand in der Herstellung aufgewendet wurde.
Effektiv bedeutet das für mich: Die SF schön hüten und drauf aufpassen, die Fenix darf auch mit in den Urlaub und ein Verlust oder Defekt ist deutlich eher verkraftbar. :)

Es werden hier im Forum ja u.a. Notcigon, Emisar, Wurkkos, Convoy, Sofirn, Manker und einige andere "Kleinhersteller" hoch gepriesen.
Wie sehen denn dort eure Erfahrungen generell aus?
 
Zuletzt bearbeitet:

LED

Flashaholic**
19 März 2011
3.346
1.830
113
Hier mal eine handvoll Surefire Treiber, zum Teil fast 20 Jahre alt, funktionieren alle tadellos. IMG_20220703_211433.jpg
Ich hatte bei etwa 50 Surefires, die neuesten allerdings die letzten E1L und E2L, nicht einen Ausfall.
 
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Ace Combat

Flashaholic**
10 September 2011
4.653
3.471
113
Unterfranken
Fenix scheint zumindest mit der Anodisierung seiner Lampen schon immer gut gefahren zu sein.
Wenn ich mal meine 3 ältesten, meistgenutzten AA Talas rauskrame.......
sieht die L2D (fast) wie neu aus.:)
Meine Wurkkos, Sofirns u.a., halten sich in der Richtung auch ganz gut.


20220703_214610.jpg
 
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Frank1984

Flashaholic***
15 September 2017
5.968
5.240
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Es gibt den äußeren Eindruck, widergespiegelt durch z.B. die Haptik des Gehäuses oder die "smoothness" irgendwelcher Schalter usw., gewissermaßen die Dinge, bei denen man leicht und ohne große Mühe den Käufer blenden kann.

…oder dem Käufer ist es schlichtweg nicht wichtig. ;)

Hier sind wir ja bekanntermaßen ziemlich gegenteilig, was aber auch nicht schlimm ist. Aber an dem Beispiel sieht man, dass die „Qualität“ eben auch subjektiv sein kann. @steidlmick „beleuchtet“ die Lampen oft von innen und kann sich daher eine Meinung und Rückschlüsse über die qualitative Gestaltung im Innenleben erlauben.

Ich als „hardcore“ Lampennutzer (da dienstlich) sehe die Vor- und Nachteile der Qualität eben nur bei der Haptik, den Schaltern und der äußeren Verarbeitung. Wenn eine Lampe für meinen Einsatzzweck super funktioniert, dann interessiert mich das Innenleben z.B. garnicht. :grinsen: Einzig stören würde es, wenn aufgrund der schlechten Innenqualität die Lampe ausfällt. Ich kann z.B. aus eigener Erfahrung sagen, dass „damals“ die Nitecore TM03 sehr anfällig war bei Stößen oder beim Runterfallen. Allein ich habe 3 Stück auf diese Weise zerlegt. :pfeifen: Die Lampen sind dann auch nicht selten zu steidlmick für einen Reparaturversuch gekommen. Und da muss ich ganz klar sagen, dass das schon ein Kritikpunkt für die Qualität für mich war. Die aktuellen Nitecore Lampen sind glücklicherweise aus meiner Erfahrung nicht mehr so anfällig. Ich habe für meine Kollegen bestimmt 10-15 Lampen besorgt und nutze selbst eine TM9K. Da gab es trotz starker und „rücksichtloser“ Nutzung seit teilweise Jahren keinen einzigen Ausfall bisher. :thumbup:

Da bin ich auch sehr froh drüber, denn trotz Ausprobieren von diversen anderen Marken (Olight, Klarus, Thrunite, Acebeam, Manker…) fühle ich mich bei Nitecore zu Hause und die Lampen passen SEHR gut für meine Zwecke. Daher wäre es schade, die Marke zu wechseln aufgrund schlechter technischer Verarbeitung.

Es gibt, gerade hier im Forum, ein paar Marken, denen so gut wie immer eine top Qualität zugeschrieben wird, wie z.B. bei Acebeam. Klaro…die Verarbeitung ist bei Acebeam eigentlich immer sehr gut. Wenn ich jetzt ehrlicherweise als grobschlächtiger Qualitätslaie eine “günstige“ Marke wie Manker oder Sofirn gegenüberstelle, fällt es mir allerdings schwer, äußere Qualitätsunterschiede festzustellen. An sich gibt es kaum noch Unterschiede beim z.B. Curling oder der Anodisierung…das klappt alles. Für mich persönlich ist der Schalter wichtig. Wie fühlt er sich an, gibt es ein klares Feedback oder eiert der Schalter nur in der Gegend rum.

Vor nicht allzu langer Zeit hatte ich im Rahmen eines PA eine Acebeam E70 in der Hand. Und für mein Empfinden ging der Schalter absolut nicht. Der war deutlich schlechter als bei diversen Günstiglampen (siehe hier:
Beitrag im Thema 'Acebeam E70 - Reviews und Erfahrungsberichte'
https://www.taschenlampen-forum.de/...ews-und-erfahrungsberichte.82026/post-1128561 )

Aber auch dies war im Endeffekt alles subjektiv.

Es wäre mal eine Art “Blindverkostung“ interessant. Augen verbinden, Lampen mehrerer Hersteller in die Hand nehmen und die qualitativen äußeren Unterschiede feststellen. Ich bin mir da relativ sicher, dass man eine „Topmarke“ von einer „Billigmarke“ kaum unterscheiden könnte. :thumbsup:
 
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Buteo

Flashaholic***
25 März 2015
8.454
5.147
113
Edit: Und übrigens geht mir der Surefire-Hype auf die Nerven. Wenn ich an die Probleme der Fury oder der Sidekick denke, kann ich nicht davon ausgehen, dass die ihre Produkte gut designen oder testen. Aber wenn man viel Geld dafür bezahlt hat, hält man den Hype hoch.
Welche Probleme hatten/haben sie Sidekick und die Fury?
Es gibt einige denke ich ganz gute Hersteller. Die von Dir genannte UM2 gehört sicher auch zu den solideren Lampen. Sind ja nur 800 Stück, aber im CPF habe ich von noch keiner defekten gelesen. Auch die U2 und Kroma (Milspec) ist so ein Arbeitstier. Die beiden hatten sogar eine NSN - NATO Stock Number - sprich waren im harten Einsatz auch vertreten. Aber auch bei Surefire ist nicht alles Gold was glänzt. Die Surefire Fury DFT ist so ein Beispiel, und eine Problemlampe. Es gibt da aber bei Surefire eher wenige solcher Schnitzer.
Auch haben sie Erfahrungen mit dem Bau von Elektronik, die Vibrationen und Erschütterungen wiedersteht. Die haben eine grosse Menge von Lampen für Feuerwaffen. Allgemein ist SF ein recht innovatives Unternehmen, ich nenne mal das Surefire MGX, eine Youtube Suche lohnt finde ich. Wenn man mit dem Thema schon einmal Berührungspunkte hatte ist das schon was besondereres. Aber es ist warum auch immer nie über das Prototypen Stadium herausgekommen, genauso wie die Surefire UA2 und UB2. Die hauen durchaus ordentlich Geld für F&E raus, und am Ende bleibt es beim Prototyp, weil irgendwas nicht passt...
Was genau ist bei der SF Gury DFT das Problem?


Gelten die Probleme für alle Furys oder nur für die aufgeführte DFT?
 

KakophonieInMoll

Flashaholic**
27 Mai 2013
3.822
2.275
113
Welche Probleme hatten/haben sie Sidekick und die Fury?

Was genau ist bei der SF Gury DFT das Problem?


Gelten die Probleme für alle Furys oder nur für die aufgeführte DFT?
Beim Sidekick muss ich passen bzgl. Problem. Bei den Furys nur die beiden DFT Modelle. Da gab es ganz am Anfang Schalter Probleme, und übrig blieb das Problem mit der Elektronik, wo die LED wegbruzelt. Hört man leider immer wieder von defekten Fury DFT, selbst hier im Forum, und die Surefire Dichte ist hier vergleichsweise gering... Deswegen Surefire kann auch kacke.
 
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Buteo

Flashaholic***
25 März 2015
8.454
5.147
113
Beim Sidekick muss ich passen bzgl. Problem. Bei den Furys nur die beiden DFT Modelle. Da gab es ganz am Anfang Schalter Probleme, und übrig blieb das Problem mit der Elektronik, wo die LED wegbruzelt. Hört man leider immer wieder von defekten Fury DFT, selbst hier im Forum, und die Surefire Dichte ist hier vergleichsweise gering... Deswegen Surefire kann auch kacke.
Dank Dir für die Antwort. :)
 

Unheard

Flashaholic**
6 November 2017
4.011
2.570
113
Raffnixhausen
Die Sidekick gab's eine Weile bei einem Anbieter auf der Amazon-Plattform. Viele Bewertungen sind nachträglich nach etwa sechs Monaten korrigiert worden, da die Lampe dann schlicht nicht mehr geladen werden konnte.
 
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KakophonieInMoll

Flashaholic**
27 Mai 2013
3.822
2.275
113
Die Sidekick gab's eine Weile bei einem Anbieter auf der Amazon-Plattform. Viele Bewertungen sind nachträglich nach etwa sechs Monaten korrigiert worden, da die Lampe dann schlicht nicht mehr geladen werden konnte.
Zumindest im CPF ist mir diese Problematik nicht aufgefallen. Aber vielleicht war ich nur nie zur richtigen Zeit dort... Trotz dem interessant.
 

Buteo

Flashaholic***
25 März 2015
8.454
5.147
113
Mir persönlich positiv aufgefallen sind Acebeam, Jetbeam und vor allem Eagtac.
...
Armytek z.B. vergießt die Elektronik mit einer Vergussmasse und ist daher nahezu irreparabel, gleicht dies aber durch die 10-jährige Garantie aus.
Bei Armytek habe ich noch nichts für mich interessantes gefunden, leider.
Sie scheinen bis auf Kopflampen und einiger taktischer Modelle momentan nichts anderes im Programm zu haben.
Bei Jetbeam bin ich noch nicht durch, Eagtac hat das ein oder andere interessante Modell für mich.
Gerade Acebeam hat jedoch schon eine ganze Reihe interessanter Modelle, da bin ich noch unschlüssig (z.B. E70/E70 Mini). :)
 

Buteo

Flashaholic***
25 März 2015
8.454
5.147
113
Bevor ich jetzt einen neuen Thread starte, frage ich lieber in meinem alten. :)

Kann mir jemand was speziell zu den Modellen (z.B. S2/S3) von Convoy bezüglich Verarbeitung und Langzeiterfahrungen sagen?
Die kleinen Modelle scheinen ja einen guten Ruf zu besitzen und für 20-30€ kann da im Worst Case Szenario nicht viel in die Tonne wandern. :)
Gebrauchen würde ich sie gerne für die Arbeit (Werkstatt). Falls sie mal geklaut wird/werden oder herunterfallen, tut es nicht so weh. :)
 

steidlmick

Flashaholic***
15 August 2012
6.316
5.439
113
Bielefeld, NRW
Kann mir jemand was speziell zu den Modellen (z.B. S2/S3) von Convoy bezüglich Verarbeitung und Langzeiterfahrungen sagen?
Da muss man etwas zwischen den "einfacheren" Lampen wie S2/S3 und den größeren, moderneren Lampen differenzieren.
Die eigentliche Verarbeitungsqualität ist bei allen solide, nicht herausragend, aber auch kein Schrott. Die Materialstärke ist sogar oft eher großzügig bemessen.

Meiner Erfahrung nach sind die kleinen "einfacheren" Lampen wie S2/S3 eher robust und langlebig, aber oft nicht übermäßig effizient.
Die moderneren und größeren Modelle verwenden zwar konstruktiv hochwertige und elektrisch zuverlässige Konstantleistungstreiber mit höherer Effizienz, welche aber prinzipiell mechanisch weniger robust sind und aufgrund schwerer Bauteile bei schweren Schlägen/Stößen tendenziell eher Schäden erleiden.
Das ist jetzt keine Aussage speziell zu Convoy, sondern gilt generell für derartige Treiberbauarten.
Die kleinen Modelle scheinen ja einen guten Ruf zu besitzen und für 20-30€ kann da im Worst Case Szenario nicht viel in die Tonne wandern.
Als einfache und robuste Lampe, die von Deppen auch mal unsanft behandelt werden kann, kann ich persönlich die Convoy S2/S3-Reihe durchaus empfehlen.

Ich würde übrigens im Convoy-Store bei Simon Mao direkt kaufen und nicht bei Banggood, Fasttech und wie sie alle heißen.
Wenn man sich an Simon (Inhaber) wendet und mitteilt, dass man BLF-Mitglied ist, dann gibt es 15% BLF-Rabatt.
Außerdem kann man mit Simon sogar Sonderwünsche besprechen und oft kann er darauf eingehen. Vorrausetzung ist natürlich einigermaßen gutes Englisch.
 
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Buteo

Flashaholic***
25 März 2015
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Da muss man etwas zwischen den "einfacheren" Lampen wie S2/S3 und den größeren, moderneren Lampen differenzieren.
Die eigentliche Verarbeitungsqualität ist bei allen solide, nicht herausragend, aber auch kein Schrott. Die Materialstärke ist sogar oft eher großzügig bemessen.

Meiner Erfahrung nach sind die kleinen "einfacheren" Lampen wie S2/S3 eher robust und langlebig, aber oft nicht übermäßig effizient.
Die moderneren und größeren Modelle verwenden zwar konstruktiv hochwertige und elektrisch zuverlässige Konstantleistungstreiber mit höherer Effizienz, welche aber prinzipiell mechanisch weniger robust sind und aufgrund schwerer Bauteile bei schweren Schlägen/Stößen tendenziell eher Schäden erleiden.
Das ist jetzt keine Aussage speziell zu Convoy, sondern gilt generell für derartige Treiberbauarten.

Als einfache und robuste Lampe, die von Deppen auch mal unsanft behandelt werden kann, kann ich persönlich die Convoy S2/S3-Reihe durchaus empfehlen.

Ich würde übrigens im Convoy-Store bei Simon Mao direkt kaufen und nicht bei Banggood, Fasttech und wie sie alle heißen.
Wenn man sich an Simon (Inhaber) wendet und mitteilt, dass man BLF-Mitglied ist, dann gibt es 15% BLF-Rabatt.
Außerdem kann man mit Simon sogar Sonderwünsche besprechen und oft kann er darauf eingehen. Vorrausetzung ist natürlich einigermaßen gutes Englisch.
Danke für die schnelle Antwort. :)
Ich ziele direkt auf die kleinen und robusten Modelle (S2(+)/S3) ab.
Solide reicht mir, besonders effizient müssen sie gar nicht sein.
Und bei den Preisen kann man dann auch einfach direkt 2 oder 3 nehmen uns hat bei Verlust immer eine parat. :)
Ist das UI eher simpel gehalten?
 

Funzel67

Flashaholic*
18 September 2016
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Bei mir liegt in der Werkstatt eine S2+ mit dem „alten“ 3 / 5 Mode Treiber mit 8 AMCs und damit Max 2,8A. LED ist eine XM-L2 4C also ca. 4000K. Hinten um den Schalter den Ringmagneten von Simon und ich kann sie auch an Metalluntergründen befestigen. Hat schon einige Abschürfungen, aber kommt halt auch wenn es im Haus was zu reparieren gilt mit Zangen, Schraubendreher und Co. in den Eimer. Ich würde heute aber auch den 12 Modetreiber nehmen und eine LED mit weniger Tintshift. Dazu dann eine breit streuende TIR aus dem Shop.
Damit hast Du etwas robustes, was gleichmäßiges Licht macht.
 
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Buteo

Flashaholic***
25 März 2015
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Das kommt drauf an, es gibt verschiedene Varianten.

Ich würde aber zu einem Treiber mit Biscotti-Software raten, weil man dort aus einer vordefinierten Liste von 12 Modusgruppen die eine Gruppe auswählen kann, die einem selbst besonders zusagt.
Da gibt es ein paar Lampen aus dem Convoy-Sortiment.
Ich konnte mir noch zwei Lampen mit diesem Treiber sichern (sind allerdings keine S2/S3), mehr dazu dann in einigen Tagen. :)
Bin gespannt.
Bei mir liegt in der Werkstatt eine S2+ mit dem „alten“ 3 / 5 Mode Treiber mit 8 AMCs und damit Max 2,8A. LED ist eine XM-L2 4C also ca. 4000K. Hinten um den Schalter den Ringmagneten von Simon und ich kann sie auch an Metalluntergründen befestigen. Hat schon einige Abschürfungen, aber kommt halt auch wenn es im Haus was zu reparieren gilt mit Zangen, Schraubendreher und Co. in den Eimer. Ich würde heute aber auch den 12 Modetreiber nehmen und eine LED mit weniger Tintshift. Dazu dann eine breit streuende TIR aus dem Shop.
Damit hast Du etwas robustes, was gleichmäßiges Licht macht.
Ja mit Magnetring ist das genial. :)
 

Buteo

Flashaholic***
25 März 2015
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Fenix ist mir vor allem durch ein eher wenig wertiges Platinenmaterial aufgefallen, ist sonst aber OK bis gut, Thrunite liegt eher unauffällig im Mittelfeld, ebenso wie Haikelite, Wuben oder Manker.
Billigprodukte von Astrolux oder Sofirn/Wurkkos sind meistens auch eher unauffällig oder sogar überraschend gut.

Mir persönlich positiv aufgefallen sind Acebeam, Jetbeam und vor allem Eagtac.
Darf ich noch einmal auf die beiden Punkte Niteye/Jetbeam sowie Fenix eingehen?

Mir ist aufgefallen, dass Fenix oft keine zweite Feder am Lampenkopf verbaut.
Gerade bei den wenigen Modellen die mich wirklich interessieren, liegt der Akku direkt auf der Platine auf.
Da sind Defekte bei einem Sturz doch wahrscheinlicher als bei TaLas, in denen die Akkus schwimmend gelagert sind?

Bei Jetbeam/Niteye bin ich gerade etwas am schauen, Preis/Leistung scheinen hier völlig OK zu sein...mal schauen, 2 sind im Zulauf. :)

Wurkkos (gerade die WK30) scheint wirklich gut gelungen zu sein (made bei Sofirn?).
Bin gespannt. :)
 

steidlmick

Flashaholic***
15 August 2012
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Mir ist aufgefallen, dass Fenix oft keine zweite Feder am Lampenkopf verbaut.
Gerade bei den wenigen Modellen die mich wirklich interessieren, liegt der Akku direkt auf der Platine auf.
Da sind Defekte bei einem Sturz doch wahrscheinlicher als bei TaLas, in denen die Akkus schwimmend gelagert sind?
Grundsätzlich könnte es passieren, dass ein starker Stoß mit ungünstiger Wirkrichtung den Akku wie einen Hammer auf die Platine knallen lässt.

Interessanterweise war es aber in meiner Reparaturpraxis über die letzten Jahre so, dass alle Lampen, die einen Platinenbruch/-riss aufgrund eines solchen Vorfalls erlitten hatten, mit einer Feder im Kopf ausgestattet waren.
Möglicherweise geht das darauf zurück, dass hier der Akku durch die Feder erst noch Schwung holen kann und durch seine Masseträgheit dann bei komplett gestauchter Feder größere Biegemomente auf die Platine wirken.
Ähnlich wie beim Auto:
Packt man die schweren Gegenstände im Kofferraum gleich so, dass sie direkt die Rückbank berühren, können sie bei starken Verzögerungen nicht erst "Anlauf" nehmen...

Die gängige Meinung ist zwar, dass ein Akku durch beidseitige Federn "gut gepolstert" ist, aber da die Federn ja nur endlich komprimiert werden können und ab dort wie ein festes Metallteil wirken, könnte die oben formulierte Masseträgheitstheorie bei sehr starken Stößen vielleicht doch zutreffen.
Wurkkos (gerade die WK30) scheint wirklich gut gelungen zu sein (made bei Sofirn?).
Viele Wurkkos-Lampen werden von Sofirn gefertigt, vermutlich auch die WK30, ich weiß es aber nicht mit Sicherheit.
Ich habe mich mittlerweile von Sofirn/Wurkkos weitgehend zurückgezogen.
 
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25 März 2015
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Viele Wurkkos-Lampen werden von Sofirn gefertigt, vermutlich auch die WK30, ich weiß es aber nicht mit Sicherheit.
Ich habe mich mittlerweile von Sofirn/Wurkkos weitgehend zurückgezogen.
Bitte das folgende jetzt nicht negativ auffassen, es sind nur meine persönlichen Präferenzen.


Ich meide generell UIs, bei denen man sich mittels "Clickorgien" durchschalten muss.
Weiterhin versuche ich Seiten- und Tailschalter aus dem Weg zu gehen, die sich zu leicht betätigen lassen. Ich möchte nicht, dass sich die Lampen versehentlich in der Hosentasche einschalten...und ein Lockout muss nicht sein, der ist ja z.B. bei vielen Surefire und Zebralight auch nicht notwendig. :)

Ich sehe durchaus, dass sich mittlerweile viele chinesische Hersteller an Anduril bedienen.
Das ist einfach nicht mein Fall, ich mag da einfach eher intuitive UIs, wo man schnell drin ist. :)

Ich glaube Sofirn, Lumintop, Manker(?), in jedem Fall Noctigon und Emisar sowie einige andere bedienen sich an Anduril.

Meine Zebras lasse ich auch alle so wie sie sind und benutze sie einfach, macht auch einfach Spaß.
Evtl. werde ich hier 2 umprogrammieren, so dass die mittleren Stufen jeweils stärker ausfallen, das wars dann aber auch. :)

Bei der Wurkkos WK30 bin ich mal gespannt, da werde ich wohl den mechanischen Lockout benutzen wegen Seitenschalter.
 
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Flashaholic***
25 März 2015
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Grundsätzlich könnte es passieren, dass ein starker Stoß mit ungünstiger Wirkrichtung den Akku wie einen Hammer auf die Platine knallen lässt.

Interessanterweise war es aber in meiner Reparaturpraxis über die letzten Jahre so, dass alle Lampen, die einen Platinenbruch/-riss aufgrund eines solchen Vorfalls erlitten hatten, mit einer Feder im Kopf ausgestattet waren.
Möglicherweise geht das darauf zurück, dass hier der Akku durch die Feder erst noch Schwung holen kann und durch seine Masseträgheit dann bei komplett gestauchter Feder größere Biegemomente auf die Platine wirken.
Ähnlich wie beim Auto:
Packt man die schweren Gegenstände im Kofferraum gleich so, dass sie direkt die Rückbank berühren, können sie bei starken Verzögerungen nicht erst "Anlauf" nehmen...

Die gängige Meinung ist zwar, dass ein Akku durch beidseitige Federn "gut gepolstert" ist, aber da die Federn ja nur endlich komprimiert werden können und ab dort wie ein festes Metallteil wirken, könnte die oben formulierte Masseträgheitstheorie bei sehr starken Stößen vielleicht doch zutreffen.

Viele Wurkkos-Lampen werden von Sofirn gefertigt, vermutlich auch die WK30, ich weiß es aber nicht mit Sicherheit.
Ich habe mich mittlerweile von Sofirn/Wurkkos weitgehend zurückgezogen.
Mir fiel heute noch ein, dass Maglite ja so ziemlich als erstes damals für die XL5O/100 einen Käfig für 3 AAA Batterien genutzt hat.
Diese Käfige haben eine recht starke Feder, die dann unten auf den Pol am Lampenkopf drückt.
Da habe ich bisher nur sehr wenig Schäden mitbekommen, war allerdings auch nicht aktiv auf der Suche danach.
Vielleicht haben diese Käfige doch durchaus ihre Daseinsberechtigung?

Nebenbei bemerkt scheint es mir beim Lesen diverser Threads so, dass Acebeam bei neuen Projekten doch durchaus mehr Kinderkrankheiten bezüglich Defekten und Fehlfunktionen zu haben scheint als z.B. Jetbeam/Niteye?
Das zieht sich dann wie ein kleiner roter Faden durch diverse Modelle...ist aber auch nur erst einmal eine Feststellung anhand der Postings, wenn man nach Reviews zu Lampen sucht.
 

steidlmick

Flashaholic***
15 August 2012
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Nebenbei bemerkt scheint es mir beim Lesen diverser Threads so, dass Acebeam bei neuen Projekten doch durchaus mehr Kinderkrankheiten bezüglich Defekten und Fehlfunktionen zu haben scheint als z.B. Jetbeam/Niteye?
Na ja, vielleicht machst du dir mal lieber ein paar Gedanken über die jeweiligen Verkaufszahlen der verschiedenen Hersteller und setzt das dann in Beziehung zu Anwendererfahrungsberichten.

Wenn ein Hersteller bzw. seine Produkte wenig auffällig sind, dann kann das auch einfach daran liegen, das diese zumindest in Europa wenig verkauft werden...
 

Buteo

Flashaholic***
25 März 2015
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Na ja, vielleicht machst du dir mal lieber ein paar Gedanken über die jeweiligen Verkaufszahlen der verschiedenen Hersteller und setzt das dann in Beziehung zu Anwendererfahrungsberichten.

Wenn ein Hersteller bzw. seine Produkte wenig auffällig sind, dann kann das auch einfach daran liegen, das diese zumindest in Europa wenig verkauft werden...
Ich setze das jetzt einmal mit einer anderen Beobachtung um.

Fenix und Nitecore dürften mit die höchsten Verkaufszahlen in Deutschland/Europa haben was hochqualitative Taschenlampen Made in China betrifft (in Deutschland könnte da vielleicht noch LED Lenser mithalten, gerade was die Industrie und das Handwerk angeht...Unterstützung durch Würth, etc.), Thrunite dürfte dann etwas dahinter liegen.

Auf der Suche nach einem guten Ladegerät für Li-Io-Akkus vor einigen Monaten habe ich dann auch bei EBucht Kleinanzeigen geschaut und war erschrocken, wie viele defekte Ladegeräte von N......e dort angeboten werden.
Das hat mich dann davon abgebracht, ein Ladegerät dieses Herstellers zu holen und ich hab mir das hier empfohlene Vapcell bestellt.
Das hat nichts mit dem Hersteller an sich zu tun, Gott bewahre. Aber ich möchte doch mein Ladegerät durchaus viele Jahre lang bedenkenlos nutzen, dann lieber ein Nischenprodukt mit dem andere gute Erfahrungen gemacht haben. :)
 

steidlmick

Flashaholic***
15 August 2012
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Bielefeld, NRW
Auf der Suche nach einem guten Ladegerät für Li-Io-Akkus vor einigen Monaten habe ich dann auch bei EBucht Kleinanzeigen geschaut und war erschrocken, wie viele defekte Ladegeräte von N......e dort angeboten werden.
Das hat mich dann davon abgebracht, ein Ladegerät dieses Herstellers zu holen und ich hab mir das hier empfohlene Vapcell bestellt.
Was für eine schräge Logik...

Aber lassen wir das, bieg' du dir das gerne so zurecht, dass damit deine Anschaffungen legitimiert sind und es dir ein gutes Gefühl verleiht, zu mehr taugt das sowieso nicht.
 
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Buteo

Flashaholic***
25 März 2015
8.454
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Was für eine schräge Logik...

Aber lassen wir das, bieg' du dir das gerne so zurecht, dass damit deine Anschaffungen legitimiert sind und es dir ein gutes Gefühl verleiht, zu mehr taugt das sowieso nicht.
So schräg finde ich das nicht.
Man guckt durch die Angebote, sieht dass da doch einiges defekt zu gehen scheint und ist dann erst einmal abgeschreckt (auch immer wieder der gleiche Fehler - mindestens einer der Ladeschächte funktioniert nicht mehr), dann forscht man detallierter nach Alternativen.
Mir sind diesbezüglich noch nie Ladegeräte für Akkus abgeraucht, auch nicht die alten BC700 (für Eneloop), wovon ich 2 besitze.
 
Zuletzt bearbeitet:

Crowley

Flashaholic*
14 November 2018
945
1.703
93
Nähe Wien
Also ich definiere Qualität für mich durchaus stark abhängig von der Haptik un der Bedienung. Das eien Lampe prinzipiell funktioniert setze ich einfach voraus, das hat mit Quaötitä für mich wenig zu tun. Das elektronische Innnenleben ist mir persönlich auch eher egal, das UI muss passen, das Lichtbild, die Leistung (in Relation zu Größe und Gewicht) muss mich begeistern.

Die einzige Lampe ide ich wirklich lange und täglich benutze ist eine Armytek C2 Pro Max, da ist für mich zb bei Haptik noch Luft nach oben, das Finish fühlt sich für mich nicht angenehm an. Da die Lampe aber immer als Stirnlampe getragen wird, spielt das keine Rolle. Dafür ist sie zuverlässig, hat ein schönes Lichtbild, ergo ein gutes Arbeitstier.

Wenn ich dann manch Emisar oder so öffne, bediene etc...ja das ist dann schon was feines :) Das defniere ich für mich als sehr gute Qualität. Surefire hab ich selbst nur eine, wirkt sehr robust, aber ist nicht mein Sammelgebiet, das ist was für die pew pew Abteilung. Denke, manch durchwachsene Erfahrung mit Surefires könnte durchaus auch mit einer Kopie gemacht worden sein, da wurden ja etliche Modelle teils sehr gut nachgebaut.
Was noch...ja, die Customs, die warens mir halt nie wert, egal ob Barrel, Hanko,DCW...da ist bezüglich der Haptik, der "Wertigkeit" die man da in der Hand hat schon spürbar 8oder auch subjektiv eingebildet), aber da ich die Lampen ja auch benutzen will war mir der Spaß immer zu teuer. Die Lampen sind meist in einer Hosentasche eingeclippt, da kann noch anderer Kram drin sein der dann alles zerkratzt und auch wenn ich noch keine Lampe verloren habe, bei einer 1000€+++ wäre das schon herb.

eine Liste an vertrauenswürdigen Herstellern hab ich nicht, ich halte Abstand von No Name Schrott (egal ob Discounter, ali, Amazon,...), Walther oder sonstigen Herstellern die sich da eher lieblos "eingekauft" haben.
 
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Buteo

Flashaholic***
25 März 2015
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Eine Liste an vertrauenswürdigen Herstellern hab ich nicht, ich halte Abstand von No Name Schrott (egal ob Discounter, ali, Amazon,...), Walther oder sonstigen Herstellern die sich da eher lieblos "eingekauft" haben.
Unbewusst sehe ich den Punkt "Lieblosigkeit" genauso, ich konnte es nur nicht definieren...da geht es mir bei Knives umso mehr drum.
Bei TaLas kommt es aber auch immer noch auf Robustheit an, das muss schon gegeben sein. Man lässt sich als Unwissender leicht von etwas "Bling Bling" täuschen, da versuche ich mich im Zaum zu halten. :)