"Liebling ich habe die S1 geschrumpft.“
Geht ja garnicht? Geht ja wohl!
Kurzvorstellung Olight S Mini Baton
Da sich über das Lämpchen noch nicht viel finden lässt, möchte ich euch den Zwerg einmal vorstellen.
Bei der Olight S Mini Baton handelt es sich um einen Frischling in der großen Welt der Baton Serie. Frischlinge gehören selten zu den größten in ihrer Familie und der Name deutet es bereits an. Die Olight S Mini Baton ist der kleinste Vertreter und das ist auch schon einer der zwei Punkte, die die Lampe in meinen Augen interessant machen.
Der andere Punkt ist die Materialauswahl. Olight lässt uns hier die Wahl zwischen drei Kupfer und drei Titanversionen, da sollte für jeden was dabei sein. Nur sollte man sich schnell entscheiden, da es sich um eine limitierte Auflage handelt.
Daten und Fakten
Aus der verbauten Cree XM-L2, die sich hinter der aus bereits in anderen Lampen verbauten TIR Optik versteckt kitzelt Olight laut eigenen Angaben folgende Werte:
550 Lumen für 1.5 Minuten + 120 Minuten bei 300 Lumen
60 Lumen für 8.5 Stunden
12 Lumen für 64 Stunden
0.5 Lumen für 30 Tage
Für den Stroboskop Modus wird keine Laufzeit angegeben, aber wer möchte den Discomodus schon stundenlang benutzen.
Die angegebenen Werte beziehen sich allerdings auf die Verwendung einer CR123a Batterie. Bei Verwendung eines 16340er Akkus müsst ihr mit deutlich kürzeren Laufzeiten rechnen.
Bei Verwendung eines Eagtac 16340 mit angeblichen 750mah, erfolgte nach 50 Minuten ein deutlicher Stepdown. Nach einer Stunde habe ich den Test abgebrochen. Die Ruhespannung lag anschließend bei 3,26V. Klasse mit dem Stepdown
Als maximale Reichweite gibt Olight 110 Meter an. In der Praxis schätze ich die sinnvolle Reichweite auf 30 Meter.
Lieferumfang
Olight liefert die S Mini Baton in einem typischen Pappkarton für ihre Sondereditionen aus. Dieser macht echt was her und alles ist ordentlich verpackt. Was ist alles?
Alles ist nichts. Neben der eingeschweißten Lampe samt Clip findet man eine Bedienungsanleitung, sowie eine Karte für ein Gewinnspiel, welches mit der Seriennummer der Baton zusammenhängt.
Ein Lanyard liegt nicht bei, jedoch fehlt der Mini auch eine Befestigungsmöglichkeit für selbiges. Da müsste man sich was mit dem Clip zusammentüddeln. Allerdings ist auch kein Diffusor dabei, wie es bei der kupfernen S1 der Fall war, Schade.
Nagut, immerhin ist bereits eine CR123 in der Lampe eingelegt.
Bedienung / User Interface
Analog zur S1 lässt sich die Mini mit einem langen Druck auf den Seitenschalter im ausgeschalteten Zustand in den Moonlight Modus versetzen. Ein kurzer Druck startet die Lampe in der zuletzt aktiven Stufe und ein schneller Doppelklick startet den Turbomodus. Im eingeschalteten Zustand aktiviert man durch den Doppelklick den ersten Timer (3 Min), durch erneutes Doppelklicken den zweiten (9.Min). Habe die Funktion jedoch schon bei der S1 nie benutzt. Eine weitere Funktion die ich nie benutzt habe ist der Strobe. Im eingeschalteten Modus dreimal schnell drücken und der „Angreifer“ lacht sich kaputt und lässt von einem ab.
Das durchschalten der Leuchtstufen erfolgt weiterhin durch gedrückt halten des Schalters im eingeschalteten Zustand. Die Lampe schaltet dann von Low nach High durch um danach wieder bei Low anzufangen. Der Moonlightmodus ist nicht Bestandteil der regulären Schaltreihenfolge.
Was neu ist ist der Lockout Modus. Hält man die den Schalter lange gedrückt schaltet sich die Lampe im Moonlightmodus an, um anschließend auszugehen. Die Tastensperre ist aktiviert. Ein erneuter langer Druck auf den Schalter entsperrt die Lampe wieder.
Weiterhin schaltet sich die S1 Mini im Turbomodus jetzt Soft an und aus. Sprich die Helligkeit nimmt langsam zu bzw ab. Meiner Meinung nach nach absolut überflüssig und nervig.
Tailstand ist problemlos möglich, ein mechanischer Lockout nicht, da das Gewinde nicht anodisiert ist. Der Ruhestrom liegt bei 24µA.
Design / Verarbeitung
Wie es sich für eine limitierte Sonderedition gehört bewegt sich die Verabeitung auf einem hohen Niveau. Konnte bei meinem Exemplar keine groben Fehler erkennen. Die Kratzer stammen vom Clip. Die Lasergravuren fallen nicht so sauber aus, wie bei Alu-Lampen. Besonders gut gefallen mir die Gewinde bei Kupferlampen. Auch die S Mini macht hier keine Ausnahme, das Gewinde läuft butterweich.
In der Tailcap ist kein Magnet verbaut, nicht mal mehr eine Feder. Diese fielen wohl der Miniaturisierung zum Opfer.
Die Anodisierung am Bezel und um den Schalter herum macht auch einen hochwertigen Eindruck und setzt farblich einen Akzent, sehr schön.
Das Design weicht doch stark von dem der S1 sowie der S2 ab. Während das Knurling am Lampenkörper identisch ist, sieht der Kopf doch etwas ungewohnt aus. Der charakteristische Sechskant fehlt und durch die kürzere Bauform wirkt die Lampe etwas unförmig im Vergleich zur S1.
Dies ist jedoch Geschmackssache. Ebenso dürfte der Clip unter das Thema Geschmackssache fallen. Dieser erledigt seinen Job gut, ebenso wie der der S1. Allerdings ist er nun nicht mehr drehbar. Er sitzt fest auf der dem Schalter gegenüber liegenden Seite. Der Vorteil ist, dass man den doch etwas schwer zu ertastenden Schalter besser findet. Allerdings lässt er sich nun nicht mehr als mechanische Tastensperre verwenden indem man ihn über den Schalter dreht.
Allerdings ist mir bei keiner Baton die Lampe jemals versehentlich angegangen.
Der klare Druckpunkt der Schalters sitzt auch bei der S Mini recht tief, sodass ich keine erhöhte Gefahr der versehentlichen Selbstentladung sehe, zumal es ja nun einen elektronischen Lockout gibt.
Insgesamt hinterlässt die S Mini einen guten Eindruck, gerade durch das hohe Gewicht bei nochmals kleineren Abmaßen im Vergleich zur S1.
Als einzigen negativ Punkt würde ich die Optik festhalten wollen. Sie macht ihren Job zwar klasse, jedoch sollte man die S Mini nicht mit Schlüsseln in die Hosentasche stecken, damit die Optik keine Kratzer bekommt. Steckt sie in die fünfte Jeanstasche, da fühlt sie sich eh am wohlsten.
Leuchtcharakteristik
Die Taschenlampe ist zwar als Sonderedition für verrückte Flashies gedacht, aber leuchten sollte sie ja trotzdem können.
Kann sie auch. Durch die verbaute TIR-Optik ist sie ein reiner Fluter. Sie verfügt über einen großen Spot der in einen schwachen Spill übergeht. Die Lichtfarbe ist im Spot ein reines Kaltweiß, an den den Übergängen zum Spill geht die Farbe ins bläuliche über. An den 4 Ecken des Spots ist dies „besonders auffällig“. Vier Ecken? Ja der Spot ist nicht ganz kreisrund, an 4 Stellen reicht der Spot etwas stärker in den Spill. Dies ist allerdings bei allen Lampen mit dieser Optik der Fall und fällt ebenso wie der leichte Blaustich nur auf, wenn man an eine Wand leuchtet und die Lampe dann in der Hand dreht. Pille Palle.
Überzeugend finde ich den erstklassigen Moonlightmodus. Er ist schön niedrig gewählt, sodass man sich in der Nacht gut im Zelt oder den eigenen 4 Wänden orientieren kann ohne zu erblinden.
Die Nahfeldausleuchtung ist klasse und das herunterdimmen nach 1.5 Minuten erfolgt fürs Auge kaum feststellbar. Der Abfall ist abschließend jedoch bemerkbar. Trotzdem eine klasse Leistung für so eine kompakte EDC-Lampe. Für Distanzen über 30-40 Meter gibt es jedoch weitaus bessere, jedoch auch größere Lampen Als die S Mini Baton.
Achja, die S Mini verfügt ja über 50 Lumen mehr im Vergleich zur S1 Baton. Wer diese findet darf sie gerne behalten. Im direkten Vergleich ist wirklich kaum ein Unterschied auszumachen. Ohne den direkten Vergleich wird wohl niemand behaupten, dass die eine heller sei als die andere. Zumal sich dies ja nur auf die ersten 1.5-2.0 Minuten bezieht.
Auf Beamshots habe ich faulerweise verzichtet, da diese sich von der S1 nicht unterscheiden würden und es einen Haufen Leute gibt die das besser können als ich. Gut den Rest auch aber was solls
Fazit
Wem die S1 gefallen hat dem wird auch die S Mini gefallen. Kompakte Ausmaße, gute Leistung, klasse Verarbeitung, sowie ein praktisches und durchdachtes User Interface machen die S Mini zu einem erstklassigen täglichen Begleiter. Negativ festzuhalten bleibt die im Vergleich zu einer Glaslinse Kratzer anfälligere Optik.
Benötigt man als S1 Besitzer die S Mini? Nein, aber für solche Diskussionen ist das TLF der falsche Ort. Insgesamt gefällt mir das User Interface der S1 jedoch besser. Keine Tastensperre und keine Spielerei wie Soft On/Off. Für die Fangschlaufenfraktion kommt nur eine Bastellösung in Frage. Positiv gegenüber der S1 ist klar der Stepdown zu bewerten. Meine S1 rasselt gnadenlos in die Schutzschaltung und das wars.
Wer unter dem Jogi Löw-Syndrom leidet und nach Benutzung der Taschenlampe an seinen Finger riechen muss, dem sei eine der anderen 5 Varianten der Lampe empfohlen.
Ich hoffe ich konnte euch zumindest einen kleinen Überblick über die Olight S Mini Baton verschaffen. Bei Fragen versuche ich gerne diese zu beantworten.
LG Fibs
Geht ja garnicht? Geht ja wohl!
Kurzvorstellung Olight S Mini Baton
Da sich über das Lämpchen noch nicht viel finden lässt, möchte ich euch den Zwerg einmal vorstellen.
Bei der Olight S Mini Baton handelt es sich um einen Frischling in der großen Welt der Baton Serie. Frischlinge gehören selten zu den größten in ihrer Familie und der Name deutet es bereits an. Die Olight S Mini Baton ist der kleinste Vertreter und das ist auch schon einer der zwei Punkte, die die Lampe in meinen Augen interessant machen.
Der andere Punkt ist die Materialauswahl. Olight lässt uns hier die Wahl zwischen drei Kupfer und drei Titanversionen, da sollte für jeden was dabei sein. Nur sollte man sich schnell entscheiden, da es sich um eine limitierte Auflage handelt.
Daten und Fakten
Aus der verbauten Cree XM-L2, die sich hinter der aus bereits in anderen Lampen verbauten TIR Optik versteckt kitzelt Olight laut eigenen Angaben folgende Werte:
550 Lumen für 1.5 Minuten + 120 Minuten bei 300 Lumen
60 Lumen für 8.5 Stunden
12 Lumen für 64 Stunden
0.5 Lumen für 30 Tage
Für den Stroboskop Modus wird keine Laufzeit angegeben, aber wer möchte den Discomodus schon stundenlang benutzen.
Die angegebenen Werte beziehen sich allerdings auf die Verwendung einer CR123a Batterie. Bei Verwendung eines 16340er Akkus müsst ihr mit deutlich kürzeren Laufzeiten rechnen.
Bei Verwendung eines Eagtac 16340 mit angeblichen 750mah, erfolgte nach 50 Minuten ein deutlicher Stepdown. Nach einer Stunde habe ich den Test abgebrochen. Die Ruhespannung lag anschließend bei 3,26V. Klasse mit dem Stepdown
Als maximale Reichweite gibt Olight 110 Meter an. In der Praxis schätze ich die sinnvolle Reichweite auf 30 Meter.
Lieferumfang
Olight liefert die S Mini Baton in einem typischen Pappkarton für ihre Sondereditionen aus. Dieser macht echt was her und alles ist ordentlich verpackt. Was ist alles?
Alles ist nichts. Neben der eingeschweißten Lampe samt Clip findet man eine Bedienungsanleitung, sowie eine Karte für ein Gewinnspiel, welches mit der Seriennummer der Baton zusammenhängt.
Ein Lanyard liegt nicht bei, jedoch fehlt der Mini auch eine Befestigungsmöglichkeit für selbiges. Da müsste man sich was mit dem Clip zusammentüddeln. Allerdings ist auch kein Diffusor dabei, wie es bei der kupfernen S1 der Fall war, Schade.
Nagut, immerhin ist bereits eine CR123 in der Lampe eingelegt.
Bedienung / User Interface
Analog zur S1 lässt sich die Mini mit einem langen Druck auf den Seitenschalter im ausgeschalteten Zustand in den Moonlight Modus versetzen. Ein kurzer Druck startet die Lampe in der zuletzt aktiven Stufe und ein schneller Doppelklick startet den Turbomodus. Im eingeschalteten Zustand aktiviert man durch den Doppelklick den ersten Timer (3 Min), durch erneutes Doppelklicken den zweiten (9.Min). Habe die Funktion jedoch schon bei der S1 nie benutzt. Eine weitere Funktion die ich nie benutzt habe ist der Strobe. Im eingeschalteten Modus dreimal schnell drücken und der „Angreifer“ lacht sich kaputt und lässt von einem ab.
Das durchschalten der Leuchtstufen erfolgt weiterhin durch gedrückt halten des Schalters im eingeschalteten Zustand. Die Lampe schaltet dann von Low nach High durch um danach wieder bei Low anzufangen. Der Moonlightmodus ist nicht Bestandteil der regulären Schaltreihenfolge.
Was neu ist ist der Lockout Modus. Hält man die den Schalter lange gedrückt schaltet sich die Lampe im Moonlightmodus an, um anschließend auszugehen. Die Tastensperre ist aktiviert. Ein erneuter langer Druck auf den Schalter entsperrt die Lampe wieder.
Weiterhin schaltet sich die S1 Mini im Turbomodus jetzt Soft an und aus. Sprich die Helligkeit nimmt langsam zu bzw ab. Meiner Meinung nach nach absolut überflüssig und nervig.
Tailstand ist problemlos möglich, ein mechanischer Lockout nicht, da das Gewinde nicht anodisiert ist. Der Ruhestrom liegt bei 24µA.
Design / Verarbeitung
Wie es sich für eine limitierte Sonderedition gehört bewegt sich die Verabeitung auf einem hohen Niveau. Konnte bei meinem Exemplar keine groben Fehler erkennen. Die Kratzer stammen vom Clip. Die Lasergravuren fallen nicht so sauber aus, wie bei Alu-Lampen. Besonders gut gefallen mir die Gewinde bei Kupferlampen. Auch die S Mini macht hier keine Ausnahme, das Gewinde läuft butterweich.
In der Tailcap ist kein Magnet verbaut, nicht mal mehr eine Feder. Diese fielen wohl der Miniaturisierung zum Opfer.
Die Anodisierung am Bezel und um den Schalter herum macht auch einen hochwertigen Eindruck und setzt farblich einen Akzent, sehr schön.
Das Design weicht doch stark von dem der S1 sowie der S2 ab. Während das Knurling am Lampenkörper identisch ist, sieht der Kopf doch etwas ungewohnt aus. Der charakteristische Sechskant fehlt und durch die kürzere Bauform wirkt die Lampe etwas unförmig im Vergleich zur S1.
Dies ist jedoch Geschmackssache. Ebenso dürfte der Clip unter das Thema Geschmackssache fallen. Dieser erledigt seinen Job gut, ebenso wie der der S1. Allerdings ist er nun nicht mehr drehbar. Er sitzt fest auf der dem Schalter gegenüber liegenden Seite. Der Vorteil ist, dass man den doch etwas schwer zu ertastenden Schalter besser findet. Allerdings lässt er sich nun nicht mehr als mechanische Tastensperre verwenden indem man ihn über den Schalter dreht.
Allerdings ist mir bei keiner Baton die Lampe jemals versehentlich angegangen.
Der klare Druckpunkt der Schalters sitzt auch bei der S Mini recht tief, sodass ich keine erhöhte Gefahr der versehentlichen Selbstentladung sehe, zumal es ja nun einen elektronischen Lockout gibt.
Insgesamt hinterlässt die S Mini einen guten Eindruck, gerade durch das hohe Gewicht bei nochmals kleineren Abmaßen im Vergleich zur S1.
Als einzigen negativ Punkt würde ich die Optik festhalten wollen. Sie macht ihren Job zwar klasse, jedoch sollte man die S Mini nicht mit Schlüsseln in die Hosentasche stecken, damit die Optik keine Kratzer bekommt. Steckt sie in die fünfte Jeanstasche, da fühlt sie sich eh am wohlsten.
Leuchtcharakteristik
Die Taschenlampe ist zwar als Sonderedition für verrückte Flashies gedacht, aber leuchten sollte sie ja trotzdem können.
Kann sie auch. Durch die verbaute TIR-Optik ist sie ein reiner Fluter. Sie verfügt über einen großen Spot der in einen schwachen Spill übergeht. Die Lichtfarbe ist im Spot ein reines Kaltweiß, an den den Übergängen zum Spill geht die Farbe ins bläuliche über. An den 4 Ecken des Spots ist dies „besonders auffällig“. Vier Ecken? Ja der Spot ist nicht ganz kreisrund, an 4 Stellen reicht der Spot etwas stärker in den Spill. Dies ist allerdings bei allen Lampen mit dieser Optik der Fall und fällt ebenso wie der leichte Blaustich nur auf, wenn man an eine Wand leuchtet und die Lampe dann in der Hand dreht. Pille Palle.
Überzeugend finde ich den erstklassigen Moonlightmodus. Er ist schön niedrig gewählt, sodass man sich in der Nacht gut im Zelt oder den eigenen 4 Wänden orientieren kann ohne zu erblinden.
Die Nahfeldausleuchtung ist klasse und das herunterdimmen nach 1.5 Minuten erfolgt fürs Auge kaum feststellbar. Der Abfall ist abschließend jedoch bemerkbar. Trotzdem eine klasse Leistung für so eine kompakte EDC-Lampe. Für Distanzen über 30-40 Meter gibt es jedoch weitaus bessere, jedoch auch größere Lampen Als die S Mini Baton.
Achja, die S Mini verfügt ja über 50 Lumen mehr im Vergleich zur S1 Baton. Wer diese findet darf sie gerne behalten. Im direkten Vergleich ist wirklich kaum ein Unterschied auszumachen. Ohne den direkten Vergleich wird wohl niemand behaupten, dass die eine heller sei als die andere. Zumal sich dies ja nur auf die ersten 1.5-2.0 Minuten bezieht.
Auf Beamshots habe ich faulerweise verzichtet, da diese sich von der S1 nicht unterscheiden würden und es einen Haufen Leute gibt die das besser können als ich. Gut den Rest auch aber was solls
Fazit
Wem die S1 gefallen hat dem wird auch die S Mini gefallen. Kompakte Ausmaße, gute Leistung, klasse Verarbeitung, sowie ein praktisches und durchdachtes User Interface machen die S Mini zu einem erstklassigen täglichen Begleiter. Negativ festzuhalten bleibt die im Vergleich zu einer Glaslinse Kratzer anfälligere Optik.
Benötigt man als S1 Besitzer die S Mini? Nein, aber für solche Diskussionen ist das TLF der falsche Ort. Insgesamt gefällt mir das User Interface der S1 jedoch besser. Keine Tastensperre und keine Spielerei wie Soft On/Off. Für die Fangschlaufenfraktion kommt nur eine Bastellösung in Frage. Positiv gegenüber der S1 ist klar der Stepdown zu bewerten. Meine S1 rasselt gnadenlos in die Schutzschaltung und das wars.
Wer unter dem Jogi Löw-Syndrom leidet und nach Benutzung der Taschenlampe an seinen Finger riechen muss, dem sei eine der anderen 5 Varianten der Lampe empfohlen.
Ich hoffe ich konnte euch zumindest einen kleinen Überblick über die Olight S Mini Baton verschaffen. Bei Fragen versuche ich gerne diese zu beantworten.
LG Fibs



. Und warum? Weil sie sich neben den anderen Kupfer- und Titan-Batons gut in der Vitrine machen würden. Für den Einsatz als EDC sind sie mir viel zu schade. Da nehme ich lieber eine schnöde, aber kratzfeste Alu-Lampe. 




