An dieser Stelle schildere ich euch mal meine Eindrücke der Lumapower D-Mini-EX2.
Die Verarbeitung ist gut, nichts wackelt oder knirscht, die Materialstärke stimmt ebenfalls.
Verbaut wurde eine Cree XM-L-LED. Im Gegensatz zur D-Mini-VX mit XP-G-LED hat die D-Mini EX2 an Helligkeit eine ganze Ecke zugelegt. Die D-Mini-EX2 ist fürs Auge im zweithellsten Modus etwa so hell wie die D-Mini-VX in der hellsten Stufe.
Auch an Größe hat die D-Mini-EX2 zugelegt. War schon der Vorgänger für die Hosentasche grenzwertig, ist die D-Mini-EX2 dafür definitiv zu groß.
Apropos groß: Das trifft auch für den Kopf zu. Dadurch ist die Lampe ist ein kleiner Thrower mit beachtlicher Reichweite.
Hier die Eckdaten:
Länge: 103,5 mm
Gewicht: 106 g
Gewicht mit Akku: 124 g
Anodisierung: HA III, gut und gleichmäßig ausgeführt.
Tailstand: ja.
Rollschutz: nein.
Löcher für Lanyard: ja, Löcher in der Teilcap.
wasserdicht: ja, durch Praxistest geprüft.
Als Stromversorger kommen eine CR123-Batterie/ein RCR123-Akku oder ein LiIon-16340-Akku in Frage. Ich habe die Lampe mit allen drei Stromversorgern getestet.
Laufzeitmessung CR123A-Batterie:
beim Einschalten: 5.200 Lux
nach 5 Minuten: 5.200 Lux
nach 10 Minuten: 5.200 Lux
nach 20 Minuten: 5.200 Lux
nach 30 Minuten: 5.100 Lux
nach 40 Minuten: 5.100 Lux
nach 50 Minuten: 5.100 Lux
nach 60 Minuten: 5.000 Lux
Nach 67 Minuten später wurde die Lampe rasch dunkler.
Laufzeitmessung RCR123-3Volt-Akku:
beim Einschalten: 5.200 Lux
nach 5 Minuten: 5.200 Lux
nach 10 Minuten: 5.200 Lux
nach 20 Minuten: 5.100 Lux
Nach 25 Minuten und angezeigten 4.900 Lux begann die Lampe, schnell dunkler zu werden.
Laufzeitmessung LiIon-16340-Akku (AW, 750mAh):
Unmittelbar nach dem Einschalten wurde ein Spitzenwert von 13.600 Lux angezeigt. Innerhalb der ersten Minute fiel er ab bis auf 11.000 Lux.
nach 5 Minuten: 10.400 Lux
nach 10 Minuten: 9.600 Lux
nach 20 Minuten: 7.200 Lux
Nach 25 Minuten und angezeigten 5.200 Lux schaltete die Lampe ab.
Wie man sieht, ist der Treiber nur für 3 Volt optimiert, was ich persönlich schade finde, denn erst mit voller Power macht die Lampe richtig Spaß – dann allerdings nur kurz bei nachlassender Leistung.
Die insgesamt vier Leuchtstufen sind sinnvoll gewählt und praxisbezogen, wie überhaupt die kleine Lampe – abgesehen davon, dass sie beim Betrieb mit 4,2 Volt dunkler wird – viel Spaß macht.
Den ausführlichen Test findet ihr wie immer auf meiner fabulösen Seite.
Gruß
Walter
Die Verarbeitung ist gut, nichts wackelt oder knirscht, die Materialstärke stimmt ebenfalls.
Verbaut wurde eine Cree XM-L-LED. Im Gegensatz zur D-Mini-VX mit XP-G-LED hat die D-Mini EX2 an Helligkeit eine ganze Ecke zugelegt. Die D-Mini-EX2 ist fürs Auge im zweithellsten Modus etwa so hell wie die D-Mini-VX in der hellsten Stufe.
Auch an Größe hat die D-Mini-EX2 zugelegt. War schon der Vorgänger für die Hosentasche grenzwertig, ist die D-Mini-EX2 dafür definitiv zu groß.
Apropos groß: Das trifft auch für den Kopf zu. Dadurch ist die Lampe ist ein kleiner Thrower mit beachtlicher Reichweite.
Hier die Eckdaten:
Länge: 103,5 mm
Gewicht: 106 g
Gewicht mit Akku: 124 g
Anodisierung: HA III, gut und gleichmäßig ausgeführt.
Tailstand: ja.
Rollschutz: nein.
Löcher für Lanyard: ja, Löcher in der Teilcap.
wasserdicht: ja, durch Praxistest geprüft.
Als Stromversorger kommen eine CR123-Batterie/ein RCR123-Akku oder ein LiIon-16340-Akku in Frage. Ich habe die Lampe mit allen drei Stromversorgern getestet.
Laufzeitmessung CR123A-Batterie:
beim Einschalten: 5.200 Lux
nach 5 Minuten: 5.200 Lux
nach 10 Minuten: 5.200 Lux
nach 20 Minuten: 5.200 Lux
nach 30 Minuten: 5.100 Lux
nach 40 Minuten: 5.100 Lux
nach 50 Minuten: 5.100 Lux
nach 60 Minuten: 5.000 Lux
Nach 67 Minuten später wurde die Lampe rasch dunkler.
Laufzeitmessung RCR123-3Volt-Akku:
beim Einschalten: 5.200 Lux
nach 5 Minuten: 5.200 Lux
nach 10 Minuten: 5.200 Lux
nach 20 Minuten: 5.100 Lux
Nach 25 Minuten und angezeigten 4.900 Lux begann die Lampe, schnell dunkler zu werden.
Laufzeitmessung LiIon-16340-Akku (AW, 750mAh):
Unmittelbar nach dem Einschalten wurde ein Spitzenwert von 13.600 Lux angezeigt. Innerhalb der ersten Minute fiel er ab bis auf 11.000 Lux.
nach 5 Minuten: 10.400 Lux
nach 10 Minuten: 9.600 Lux
nach 20 Minuten: 7.200 Lux
Nach 25 Minuten und angezeigten 5.200 Lux schaltete die Lampe ab.
Wie man sieht, ist der Treiber nur für 3 Volt optimiert, was ich persönlich schade finde, denn erst mit voller Power macht die Lampe richtig Spaß – dann allerdings nur kurz bei nachlassender Leistung.
Die insgesamt vier Leuchtstufen sind sinnvoll gewählt und praxisbezogen, wie überhaupt die kleine Lampe – abgesehen davon, dass sie beim Betrieb mit 4,2 Volt dunkler wird – viel Spaß macht.
Den ausführlichen Test findet ihr wie immer auf meiner fabulösen Seite.
Gruß
Walter
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