Kamera Empfehlung

chaos2

Erleuchteter
20 Dezember 2011
83
15
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Münsterland
Hallo Zusammen,
Da ich sehr angetan von euren Photos bin, suche ich nun auch eine Möglichkeit solche aufnahmen nachts zu machen.
Erfahrungen mit der Photographie habe ich damals in der Schule schon sammeln können. Da habe ich allerdings mit einer asahi pentax fotografiert und nur in schwarz weiß entwickelt.
Diese ist leider verschwunden und nun such ich halt eine DSR für unter 500 Euro. Was könntet ihr mir empfehlen? Also ob neu oder gebraucht ist mir relativ egal da ich erst mal etwas probieren möchte. Vor allem hält nachts um mal meine neue fenix tk 35 ins rechte Licht zu Rücken.
Hoffe irgendwer kann sich meiner e
Erbarmen, denn habe sonst keinen der mich da beraten könnte.


Gruß,

Martin.

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Waldschrat

Flashaholic*
21 Juni 2011
840
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Berlin
Hallo chaos2

Pauschal läst sich dies nicht beantworten und das eigentlich teure werden die verschiedenen Objektive werden.
Nur ein Beispiel: Bei Canon Kameras ist der Bildstabilisator nicht im Gehäuse integriert, d.h. wenn, dann ist er in den Objektiven - sie werden teurer. Bei Nikon ist dies in der Regel umgekehrt. Der Stabi ist im Gehäuse, dies ist dadurch teurer, aber die Objektive meist günstiger, da Stabi nicht integriert. Beides hat seine Vor- und Nachteile.
Aber ob Canon oder Nikon oder welcher Hersteller auch immer, vergleichbare Kameras verschiedener Hersteller nehmen sich nicht viel in der Bildqualität. Den meisten Einfluss auf die Qualität haben der Fotograf und die Objektive.

Besseren Rat und wesentlich fundiertere Informationen findest du aber hier DSLR-Forum.



G Waldschrat
 
Zuletzt bearbeitet:

nokman

Flashaholic*
4 Oktober 2011
281
29
28
Wenn du überhaupt keine Ausstattung hast, wird das mit den 500 € echt schwer.
Wichtig ist auf jede Fall ein gutes Stativ.
Der Tipp mit dem DSLR-Forum ist sehr gut.
 

Lps

Ehrenmitglied
2 Februar 2011
4.724
2.029
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nähe der Bierstadt
@Waldschrat: Das wäre mir aber neu, dass Nikon den Stabi im Gehäuse hat...

Die sind wie bei fast allen Kameras auch im Objektiv.


Sent from unterwegs :)
 

chaos2

Erleuchteter
20 Dezember 2011
83
15
8
Münsterland
Nun gut, der links hilft schon. Und da billig kaufen=2 mal kaufen heisst, werde ich wohl etwas mehr investieren.

Habe ich bei der tala ja auch gemacht, denn die fenix tk 35 War mir auch erst zu teuer. Aber beim Nacht cachen wird sie mir wohl sehr gute Dienste leisten.

Und da mein Sohn erst 2 ist, wird ich wohl noch so einiges an Fotos machen :). Da wird sich die Frau auch nicht querstellen wenn ich das als Begründung anführe :D.

Jetzt überlege ich nur ob ich mir direkt eine im Rahmen von 800-1000 Euro besorge. Als Set mit nem 18-55 objektiv, oder lieber nur die Kamera + ein extra objektiv.

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Waldschrat

Flashaholic*
21 Juni 2011
840
534
93
Berlin
Hallo Lps

Du hast Recht :thumbup:, mit Nikon habe ich mich vertan. Pentax ist für mein obiges Beispiel besser geeignet.


G Waldschrat
 

jkunz

Flashaholic
7 November 2010
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Kaiserslautern
www.unixag-kl.fh-kl.de
Die Kit-Objektive sind meist nur etwas bessere Flaschenböden. Für erste Experimente OK, aber dann... und da es die Dinger zu Hauf gibt wird man sie gebraucht kaum los.

Wenn man öfter mal im fast dunklen knipsen will ist eine gute Festbrennweite im Bereich der Normalbrennweite (Brennweite = Sensordiagonallänge) sinnvoll. Festbrennweiten krigt man mit einer deutlich höheren Anfangsöffnung der Blende. Dadurch kann man auf kürzere Belichtungszeiten kommen.

Bei den winzigen Briefmarkensensoren dieser Knipsomaten und den resultierenden kleinen Normalbrennweiten ist Blende 1,0 auch schon fast der einzige Weg ein Motiv mit offener Blende und daraus resultierender geringer Tärfenschiefe freizustellen.

Wenn man öfter in Innenräumen knipst kann es Sinn machen ein Weitwinkel an Stelle der Normalbrennweite als Festbrennweite zu kaufen. Aber das wirst du sehen. Hol dir am Anfang eine Gummilinse die den Bereich von leichtem Weitwinkel bis leites Tele abdeckt und knips damit erst mal.

Ich kann übrigens die Stative von Berlebach sehr empfehlen.

An sonsten bin ich analoger Knipser. Chemie in der Dunkelkammer panschen find ich lustiger als Pixel im Lightroom zu schubsen. ;)
 

Reflektor

Flashaholic*
13 August 2011
893
264
63
Wenns nicht unbedingt ne DSR sein muss: Canon PowerShot S 95. Meine EDC. ;) Erstklassige Kompakte, sehr gutes Handling, da viele Möglichkeiten mit sehr gut überschaubarem Menü, lichtstarkes + gutes Objektiv, z. Zt. für knapp über 300.- zu haben, da Nachfolger S 100 schon da. Invest. in gutes Stativ für deine Zwecke unverzichtbar.
 

TheHamster

Flashaholic**
12 März 2011
1.251
277
83
51570 Windeck
Also ich kann dir hier auch nur den Tip geben bei dem Preisrahmen aus dem DSLR Bereich weg zu bleiben.

Meine Empfehlung für dich wäre eine Fuji FinePix HS20 EXR. Du hast alle Einstellmöglichkeiten wie bei ner DSLR, nen 24-700 Objektiv, Blende 2,8-11 und 1/64000 - 30 sek Zeiteinstellbereich. Damit kannste alles machen eigentlich und du hast auch durch den manuellen Zoom das gleiche Handling wie ne DSLR. Optik und Haptik sind ebenfalls gleich.

Den Rest würd ich eher in ne gute SD Karte, ne schöne Tasche, nen UV-Filter und nen ordentliches Stativ investieren.

Bei Fragen immer raus damit
 

hille56

Flashaholic**
6 Dezember 2011
1.426
751
113
Magdeburger Börde
Meine Empfehlung an dich wäre eine Kombi aus gebrauchter Canon EOS 400D oder 450D und einem Tamron 17-50mm 2.8 Objektiv.
Da bist du mit 500€ erstmal gut ausgerüstet und behälst wahrscheinlich noch was über.
Es kann auch eine Nikon D40X oder ähnliche Kamera von Nikon sein. Das 17-50 2.8 gibt es dafür übrigens auch.
Das Objektiv muss nicht unbedingt einen Bildstabilisator haben, der unbedarfte Nutzer verwackelt auch damit die meisten Bilder bei wenig Licht. ;)
Wenn du das Hobby weiter ausbauen möchtest würde ich dir von einer Bridgekamera abraten. Der kleine Sensor ist nicht besonders für nächtliche Aufnahmen geeignet.

Und immer daran denken: Du kaufst ein System!
Wenn du dich einmal entschieden hast ist es schwer zu wechseln.

Gruß Mario
 

TheHamster

Flashaholic**
12 März 2011
1.251
277
83
51570 Windeck
Dem mit dem kleinen Sensor muss ich wiedersprechen. Es gibt durchaus Bridges mit 2/3 oder 7/8 Sensor... Die Fuji hat nen 2/3 und das reicht für Beamshots und co allemal. Und wenn dann das Hobby weiter ausgebaut wird, hat man auch erste Ahnung und kann sich dann für ein System entscheiden.

*my 2 cents*
 

dasda

Flashaholic*
8 November 2011
677
218
43
Die Finepix hat einen von 2/3 ... Verstehe die militanten Fotographen nie, die der Meinung sind ein Hobbymensch bräuchte eine Ausrüstung für mehrere k€ ^^ Wozu?
 

Eisbaer

Flashaholic*
1 Februar 2011
528
185
43
Altbayern
Mach mal Low-Light, Makro oder Wildlife auf hohem Niveau, dann weisst Du, wozu. ;) Aber ich verstehe schon, was Du meinst: Alles hat seinen Zweck und nicht jeder hat pauschal den gleichen Bedarf.

Für Beamshots reicht eine Kompakte mit manueller Bedienbarkeit. Siehe z.B. hier.

Viele Grüsse
Marc
 

fotomacher

Flashaholic*
29 Dezember 2010
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28
Gladbeck
www.derwesten.de
Wenn die zukünftige Kamera eine DSLR werden soll, werfe ich mal die Nikon D5100 mit in den Topf.
Die gibt es mit Kitobjektiven schon für €850
Nikon D5100 + AF-S DX NIKKOR 18-55 mm VR + NIKKOR 55-200mm VR | fotomundus24.de

Die Objektive reichen für den Anfang und helfen mit den großen Brennweitenumfang die eigenen Vorlieben zu erkunden. Später kann man immer noch höherwertiges dazu kaufen.

Auch sehr universell und sehr empfehlenswert ist die Kombi aus dem D5100 Gehäuse und dem Sigma 17-70/ 2,8-4 HSM OS

Da kommt man auf ca. €570 für das Gehäuse

Nikon D5100 Gehäuse

Und das Objektiv noch mal €370

http://www.amazon.de/dp/B002ZNJB2S/...de=asn&creative=22494&creativeASIN=B002ZNJB2S

Wenn es auch eine Kompakte sein darf, bei Nikon gibt es für die durchaus überzeugende P7000 einen Nachfolger, somit ist der Preis derzeit im Keller. Mit €320 ist diese tolle Cam zu haben.

http://www.amazon.de/Nikon-Digitalkamera-Megapixel-Weitwinkelzoom-HD-Video/dp/B00429NGXS


Wer die Wahl hat, hat die Qual :D

Viele Grüße
Marco
 

TiggerOL

Flashaholic
22 November 2010
156
18
18
Oldenburg
Ich habe mit einer Olympus e510 und dem doppelzoom kit angefangen.
ich habe für alles zusammen damals (letztes jahr) 280 euro bezahlt (gebraucht, neu gibt es die nicht mehr)
Die beiden objektive sind für den Preis Sehr gut und decken schon einen guten bereich von Weitwinkel bis tele ab. (28-300 KB)
wenn du dann später mehr willst, oder merkst das eine dslr nichts für ich ist kannst du das ganz ohne große Verluste verkaufen.

oder du rüstest auf ;)

Gruß
 
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  • Danke
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TheHamster

Flashaholic**
12 März 2011
1.251
277
83
51570 Windeck
Die Finepix hat einen von 2/3 ... Verstehe die militanten Fotographen nie, die der Meinung sind ein Hobbymensch bräuchte eine Ausrüstung für mehrere k€ ^^ Wozu?

AMEN!!!! Aufrüsten kann man immer noch, und für den Anfang reicht allemale ne Bride mit gutem Sensor...

Das die auch nen 7/8 Sensor haben war mir bis jetzt unbekannt.

Welches Modell wäre denn das z.B.?

Gruß Mario

Wenn ich das jetz ma noch wüsste... Habe ich aber auch scho einmal gesehen...

Mach mal Low-Light, Makro oder Wildlife auf hohem Niveau, dann weisst Du, wozu. ;) Aber ich verstehe schon, was Du meinst: Alles hat seinen Zweck und nicht jeder hat pauschal den gleichen Bedarf.

Für Beamshots reicht eine Kompakte mit manueller Bedienbarkeit. Siehe z.B. hier.

Viele Grüsse
Marc

Ebend, und am Anfang gleich ne DSLR wenn ma von ner Handycam kommt is ja auch nen Quantensprung den man nich umbedingt machen sollte. Die Materie muss man ja auch erst mal verstehen...
 

EckyH

Flashaholic*
11 Dezember 2010
743
159
43
Ex-Dresdner in Münster
Der wichtigste Punkt geht hier leider unter: der Anspruch des TEs ist eher völlig undefiniert - und entsprechend divergent sehen die Empfehlungen aus.

Also:
@chaos2: Beschreib doch mal, was Du außer Beamshots noch fotografieren möchtest.

E.
 

chaos2

Erleuchteter
20 Dezember 2011
83
15
8
Münsterland
Ist ne gute frage.. Naja da ich geocacher und aktiver Pfadfinder Leiter bin treibt es mich regelmäßig in die Natur. Schöne Natur Bilder auch bei Dämmerung sollte sie beherrschen. Des weiteren knipse ich gerne meinen kleinen Sohn (2 jahre) 'bei seinem heran wachsen. Also Zoo besuchen etc das volle Programm. Sehr angetan bin ich auch on diversen Fotos und bei Nacht, also Taschenlampen im Nebel etc. Dies wäre aber nur 2weit rangig

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Hmmm.... nicht so einfach das Ganze!!!

Hier mal meine aktuelle Kombi: :thumbsup:

120113_SX110_0004.jpg


Canon EOS 40D mit BG-E2 und Canon S95. Allein an der Größe wird schon deutlich wohin die Richtung geht. D.h. die DSLR nehme ich eigentlich nur noch mit wenn ich wirklich zum Fotografieren unterwegs bin. Für's Wandern, Trekking, Klettern oder Gecoachen ist sie mir zu schwer. Dafür dient die S95. Sie ist für mich momentan der beste Kompromiss aus Gewicht, Größe, Bildqualität und Bedienbarkeit.

Von einer Bridge-Kamera würde ich dir aus verschiedenen Gründen abraten:

1.) Du investierst in ein "totes System". Damit meine ich, dass du keinerlei Erweiterungsmöglichkeiten hast und die Kamera nicht mit deiner Erfahrung wachsen kann. Zudem ist sie vermutlich bald schnell technisch überholt und kann nur noch für einen Bruchteil des Neupreises wieder verkauft werden. Im Gegensatz dazu, bist du bei einer DSLR voll flexibel. Je nach Bedarf kannst du neue Objektive oder ein neues Gehäuse kaufen. Zudem ist der Gebrauchtmarkt für die beiden Großen, Canon und Nikon, sehr umfangreich. Gebrauchte Objektive und Gehäuse lassen sich gut kaufen und wieder verkaufen. Es gibt z.T richtige Klassiker aus der Analogzeit, die schon seit den 90ern auf dem Markt sind und selbst an modernen sehr DSLRs gute Bilder erzielen (z.B. das Canon EF 50mm f/1.4 USM von 1993). Diese Objektive sind im Wert auch sehr preisstabil. Auch das Zubehör wie Blitze, Batteriegriffe etc. ist über einen langen Zeitraum verwendbar.

2.) Bridgekameras sind in Sachen Bildqualität oft nicht Fisch, nicht Fleisch. Schon allein ein 30fach Zoom kann nicht wirklich gut funktionieren! Da kommt schlichtweg die Physik an ihre Grenzen, denn die Anforderungen für ein Weitwinkel bzw. Teleobjektiv sind grundlegend verschieden. Das Ergebnis ist dann, besonders im Zoombereich, ein heftiger Matsch. Ein weiteres Problem ist der knappe Blendenbereich im Telemodus. Die hier Empfohlene Fuji bietet, z.B. nur drei Blendenstufen an (5,6 - 11). Alles andere muss über die ISO Zahl geregelt werden. Gute DSLR Teleobjektive kommen auf 6 oder mehr Blendenstufen (2,8-22)!

3.) Die eingebauten elektronischen Sucher sind meist nicht wirklich zu gebrauchen. Man fotografiert daher meistens mit dem externen Display.

4.) Der Autofokus kommt insbesondere bei Dunkelheit und schnellen Motiven sehr schnell an seine Grenzen.

5.) Ganz allgemein neigen die kleinen Sensoren im hohen ISO-Bereich immer noch deutlich zum Rauschen. Die von TheHamster genannte Fuji gehört dabei aber noch eher zu den Guten :thumbup: Da du ja explizit Wert legst auf gute Aufnahmen in der Dämmerung, wäre hier eine DSLR schon vorzuziehen.

Was wäre also denkbar?

1.) Kauf einer gebrauchte DSLR. Ob Canon oder Nikon hängt vom Geschmack ab, beide sind gut. Mein Tipp wäre jedoch nicht eine 450D oder 500D, sondern eher eine Kamera aus der Mittelklasse z.B. die 40D oder die 50D. Allein die wertigere Verarbeitung (Magnesium Gehäuse) und die bessere Bedienung (Daumenrad) sind den Aufpreis wert. Ein 40D Gehäuse bekommst du im DSLR-Forum gebraucht für ca. 350€. Wenn du das Kitobjektiv mitbekommst, nimm es. So schlecht ist es nicht. Nach und nach kannst du dann die gewünschten Objektive aufrüsten. Ein Preistipp wäre hier noch das EF 50/1.8 eine günstige und nette Portraitbrennweite.

2.) Eine Alternative wäre eine Systemkamera aus dem Micro Four Thirds oder Sony NEX Lager. Hier hast du den Vorteil der kompakten Größe und dem der Wechselobjektive. In Sachen Bildqualität wäre mein Tipp momentan die Sony NEX-5N. Gerade im High-ISO-Bereich ist die Bildqualität top. Ein User aus dem, systemkamera-forum meinte sogar, dass sie seiner Canon EOS 5DII kaum nachsteht. Ein Beispiel könnt ihr hier anschauen (ISO 3200!!!). Leider ist die Objektivauswahl bei Sony momentan noch etwas eingeschränkt.

3.) Wenn's wirklich Kompakt sein soll und du die Kamera möglichst immer dabei haben willst, wäre noch eine hochwertige Kompaktkamera ein guter Kompromiss. Klein, voll manuell einstellbar und RAW kompatibel sind z.B. die Canon S95 oder ihr Nachfolger die S100. Etwas größer und mit mehr Tele, die Canon G12 oder Nikon P7100. Ein richtiger Geheimtipp könnte die neun Canon G1 X werden. Ihr Sensor ist nur 20% kleiner als ein APS-C Sensor und somit größer als ein MFTH Sensor!

Ich hoffe ich konnte dir bei deiner Entscheidung ein wenig weiterhelfen.

Grüße
Timo
 
  • Danke
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RC-Drehteile

TaschenlampeneigenbauSpezi & Ehrenmitglied
4 Juli 2010
6.205
6.284
113
wenn es DSLR sein darf, wieso nicht auch Pentax ? Die neuen Modelle K-r und K-x sind einfach top und ziemlich günstig, der gebrauchtmarkt an Objektiven ist auch sehr groß, da das Bajonett über viele Jahre gleich geblieben ist.

Ich habe die Pentax K-r mit Canon und Nikon Modellen verglichen, und alleine von der Haptik her, gefallen mir die Nikon/ Canons nicht.

Bildqualität ist auch top, da nehmen sich die Kameras sowieso nicht viel in der Preisklasse.

Ich finde, für den Preis, bekommt man keine andere, High-Iso fähige und gut strukturierte Kamera wie die Pentax..

Auch wenn Canon und Nikon viel bekannter ist, besser sind sie deswegen nicht !

viele Grüße

Michael
 

Peter

Flashaholic*
Wie wäre es mit einer Panasonic DMC GF2. (Micro Four Thirds System)
Das Gehäuse ist kaum größer als bei einer Kompakten. Trotzdem hast Du die Möglichkeit des Objektivwechsels und völlige manuelle Kontrolle.

Ich habe mir die Kamera incl. Kitobjektiv 14-42mm für 299€ gekauft.

Ich habe im Outdoorforum einige Bilder, die ich mit ihr gemacht habe, eingestellt.
Guckst Du hier: Lüneburger Impressionen
 
25 Februar 2012
17
0
1
Norsk
Für das, was hier im 1. Post angegeben wurde, braucht man keine DSLR - auch ich rate zur Canon S95 (auch/insbesondere wegen des Canon-Hack-Kits - CHDK Wiki, zudem ist die IQ imho besser als bei der S100 (abgesehen von den z.Zt. ca, 200 Euro Preisunterschied)) - für mich war aber auch neben der Bildqualität die Kompaktheit ein Hauptkriterium - wäre sie das nicht gewesen, toppt in ihrer Preisklasse +/- 500 € momentan nichts die Fuji FinePix X10 insbesondere was Lichtstärke betrifft - möchtest Du aber lieber etwas mit Wechselobjektiven nutzen, rate ich zur Nex-7 und/oder Nex-5 mit einem vernünftigen (!) Objektiv (die Kit-Dinger sind wie bereits angemerkt von unterirdischer Qualität).
 

speedyakuza

Flashaholic
22 Januar 2012
177
31
0
Eldagsen/Springe
Es wurde schon genannt, aber ist auch wirklich wichtig:
Einige Dinge wie zum Beispiel freistellen (Motiv scharf, Hintergrund unscharf) gehen einfach mit Kompakten und mit den meisten Bridges nicht.
Ausserdem ist es tatsächlich eine Sackgasse, in die man investiert. Wenn du dir jetzt eine günstige DSLR kaufst, kannste später immer noch erweitern oder verbessern, ohne gleich alles neu kaufen zu müssen.
Wenn du Wert auf Verarbeitung legst, solltest du zu einem gebrauchten Semi-Profigehäuse greifen. Nikon D200 oder Canon 40D bekommst du jetzt so ab 300,- Euro, mit Auslösezahlen ab 10 000 klicks. Ausgelegt sind die für 150 000!. Als Linse würde ich dann was nettes von Fremdanbietern nehmen. Kann da das Tokina AT-X 28-70/ 2,6-2,8 PRO empfehlen. Topverarbeitet und optische Leistung vergleichbar mit den Originalanbietern.
Würdest dann so um die 500,- Euro (+-30,-) für die Kombi liegen.
Die Nikon hat gegenüber den neuen "Einsteigermodellen" (D40/60, D3000/3001) den Vorteil das man auch ältere Objektive ohne eigenem Antrieb nutzen kann. Hat nämlich einen Motor inside....
damit fährt man oft sehr günstig, wenn man nach Objektiven schaut.....
Ach ja, und auf den "Vibrationkiller" kannst in der Regel verzichten. Dann lieber lichtstarke Objektive. Und mit Stativ kannste den "Wackelschutz" nicht nutzen. Ist auch nicht nötig....
 
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