Hallo an alle!
Ich heiße Michael, bin 55 Jahre alt und wohne in Einbeck in Südniedersachsen.
Ich bin auf euer Forum immer mal wieder bei Google gestoßen, wenn ich Infos zu irgendwelchen interessanten Lampen gesucht habe und dann hier mit schöner Regelmäßigkeit die sehr informativen und detailreichen Tests gefunden habe.
Zu den Taschenlampen kam ich vor allem auf zwei Wegen:
-der erste war eher nostalgischer Art und führte mich in Erinnerung an meine Bundeswehrzeit Ende der 70er zum relativ planlosen Sammeln der altbekannten, meist grünen Blechlampen wie etwa die Teile vom Bund, Daimon 413 und 414, NVA-Lampen usw. oder auch der US-Winkeltaschenlampen.
-zweitens gefielen mir damals z.B. die ersten Mag-Lites, Sure Fire oder die UK 4AA recht gut, so dass ich immer versuchte, halbwegs auf der Höhe der Zeit zu sein; so führte der Weg über die frühen, noch recht funzeligen LED-Taschenlampen (teils die schönen Teile mit vier, fünf oder sieben LEDs) bis zu meinen jetzigen Lampen.
Meine Sammlung umfasst inzwischen etwa 200 Lampen der genannten Kategorien; die meisten stehen bzw. liegen ohne Batterie im Schrank, ein paar sind natürlich zum Benutzen immer geladen.
Ich halte es eher mit der Devise "gut und gunstig", daher liegen meine Taschenlampen in der Preislage bis max. 50 Euro.
Meine besten Stücke sind:
- MTE M2-5 Search
- LED Lenser P7 & L6
- Fenix E40 & E21
- Walther MGL 1100X2, MGL 300, RLS 250,Tactical XT2 & Tactical Pro.
Bei der Abendrunde mit den Hunden nehme ich am liebsten die L6 oder die Tactical Pro, da hier keine "Faxen" wie Stroboskop, verschiedene Helligkeitsstufen, mehrere Schalter oder zu leichtgängige Fokussierungen vorhanden sind und das Licht etwa auf Waldwegen oder in engen, zugewachsenen Fußwegen allemal ausreicht. In der Jackentasche tut es alltags dann die kleine MGL 300 oder auch "nur" die Brennenstuhl LED 100; klein und handlich und in normalen dunklen Räumen hell genug. Die besseren Teile sind eher nur zum Spielen.
Mit Physik, Elektrik und Elektronik habe ich es nicht so, deshalb bin ich froh, wenn meine Lampen funktionieren wie sie sollen und lasse von irgendwelchen Tuning-Maßnahmen die Finger. Ich weiß also auch bei den Tests oder der Beschreibung irgendwelcher elektronischen Feinheiten nicht immer, wovon die Rede ist, freue mich aber mit jedem, der aus seinen Lampen das Optimum herausholt. Bei mir ist jedenfalls bei einem Upgrade einer alten Lampe mit einer LED-Birne schon das Ende der Tuning-Fahnenstange erreicht.
Ich hoffe auf eine interessante Mitgliedschaft im Forum und grüße alle Lampenfans,
Michael
Ich heiße Michael, bin 55 Jahre alt und wohne in Einbeck in Südniedersachsen.
Ich bin auf euer Forum immer mal wieder bei Google gestoßen, wenn ich Infos zu irgendwelchen interessanten Lampen gesucht habe und dann hier mit schöner Regelmäßigkeit die sehr informativen und detailreichen Tests gefunden habe.
Zu den Taschenlampen kam ich vor allem auf zwei Wegen:
-der erste war eher nostalgischer Art und führte mich in Erinnerung an meine Bundeswehrzeit Ende der 70er zum relativ planlosen Sammeln der altbekannten, meist grünen Blechlampen wie etwa die Teile vom Bund, Daimon 413 und 414, NVA-Lampen usw. oder auch der US-Winkeltaschenlampen.
-zweitens gefielen mir damals z.B. die ersten Mag-Lites, Sure Fire oder die UK 4AA recht gut, so dass ich immer versuchte, halbwegs auf der Höhe der Zeit zu sein; so führte der Weg über die frühen, noch recht funzeligen LED-Taschenlampen (teils die schönen Teile mit vier, fünf oder sieben LEDs) bis zu meinen jetzigen Lampen.
Meine Sammlung umfasst inzwischen etwa 200 Lampen der genannten Kategorien; die meisten stehen bzw. liegen ohne Batterie im Schrank, ein paar sind natürlich zum Benutzen immer geladen.
Ich halte es eher mit der Devise "gut und gunstig", daher liegen meine Taschenlampen in der Preislage bis max. 50 Euro.
Meine besten Stücke sind:
- MTE M2-5 Search
- LED Lenser P7 & L6
- Fenix E40 & E21
- Walther MGL 1100X2, MGL 300, RLS 250,Tactical XT2 & Tactical Pro.
Bei der Abendrunde mit den Hunden nehme ich am liebsten die L6 oder die Tactical Pro, da hier keine "Faxen" wie Stroboskop, verschiedene Helligkeitsstufen, mehrere Schalter oder zu leichtgängige Fokussierungen vorhanden sind und das Licht etwa auf Waldwegen oder in engen, zugewachsenen Fußwegen allemal ausreicht. In der Jackentasche tut es alltags dann die kleine MGL 300 oder auch "nur" die Brennenstuhl LED 100; klein und handlich und in normalen dunklen Räumen hell genug. Die besseren Teile sind eher nur zum Spielen.
Mit Physik, Elektrik und Elektronik habe ich es nicht so, deshalb bin ich froh, wenn meine Lampen funktionieren wie sie sollen und lasse von irgendwelchen Tuning-Maßnahmen die Finger. Ich weiß also auch bei den Tests oder der Beschreibung irgendwelcher elektronischen Feinheiten nicht immer, wovon die Rede ist, freue mich aber mit jedem, der aus seinen Lampen das Optimum herausholt. Bei mir ist jedenfalls bei einem Upgrade einer alten Lampe mit einer LED-Birne schon das Ende der Tuning-Fahnenstange erreicht.
Ich hoffe auf eine interessante Mitgliedschaft im Forum und grüße alle Lampenfans,
Michael

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