Danke an @ger-slash und Neal für die Möglichkeit, an diesem PA teilzunehmen.
Das Spektrum an LEDs ist vielfältig bei den im Test zur Verfügung gestellten Lampen: von LEP über Thrower bis hin zum flutigen Allrounder, kaltes und warmes Licht, low cri und high cri und das alles dank der Bauform der L2/ E1 voll EDC-tauglich.
Die Gehäuseform ist bei L2 und E1 identisch, die Unterschiede stecken im Inneren. Zum einen die LED(s) und zum anderen die Bedienung, welche bei E1 aus 2 Schaltstufen (low und high) und bei der L2 aus 4 Schaltstufen (low, mid, high, turbo) besteht. Befeuert werden sie von einem 14500 Akku, der extern geladen werden muss. USB-C Akkus und/ oder geschützte 14500er passen auf Grund der kompakten Maße nicht.
Die L2 (LEP) kannte ich schon aus eigenem Bestand. Ein kurzer Vergleich der beiden erbrachte keinerlei Unterschiede in Lichtfarbe und Reichweite.
Viel mehr interessiert war ich am Vergleich der E2 SFT-25 mit meiner Baton Turbo.

oben Baton Turbo, unten E1
Wie auf dem Bild zu erkennen, hat Neal einen BIN mit leichtem Grünstich erwischt. Im direkten Vergleich fällt das auch draußen auf, wenn man die E1 aber allein benutzt stört es kaum. Reichweite und (gefühlte) Helligkeit sind ebenbürtig, einzig regelt die E1 aus dem Turbo schneller runter (ca. 15 sek) als die Olight. Einen Laufzeitvergleich habe ich zeitlich nicht mehr geschafft, vermute aber stark, dass den die Olight dank des 18350er Akkus gewinnen würde. Auch in Sachen Haptik ist für mich die Olight der NlightD überlegen und bleibt mein klarer Favorit.
Die andere E1 war mit einer 219B 3000k ausgestattet und hat noch 2 Wechselköpfe (3500k & 4500k) dabei. Das ist ein interessantes Konzept, wie ich finde. So kann man mit relativ geringem monetären Aufwand verschiedene Lichtfarben und LEDs ausprobieren, hat allerdings ein bissel Schraubaufwand bis zur voll einsatzfähigen Lampe.
Das Lichtbild war typisch Nichia, schöner Spot mit sanft und weit auslaufendem Spill. Für mich war kein echter Unterschied zu den 519A im Bestand zu erkennen. Grundsolide, gute Allroundkombi.
Das Spektrum an LEDs ist vielfältig bei den im Test zur Verfügung gestellten Lampen: von LEP über Thrower bis hin zum flutigen Allrounder, kaltes und warmes Licht, low cri und high cri und das alles dank der Bauform der L2/ E1 voll EDC-tauglich.
Die Gehäuseform ist bei L2 und E1 identisch, die Unterschiede stecken im Inneren. Zum einen die LED(s) und zum anderen die Bedienung, welche bei E1 aus 2 Schaltstufen (low und high) und bei der L2 aus 4 Schaltstufen (low, mid, high, turbo) besteht. Befeuert werden sie von einem 14500 Akku, der extern geladen werden muss. USB-C Akkus und/ oder geschützte 14500er passen auf Grund der kompakten Maße nicht.
Die L2 (LEP) kannte ich schon aus eigenem Bestand. Ein kurzer Vergleich der beiden erbrachte keinerlei Unterschiede in Lichtfarbe und Reichweite.
Viel mehr interessiert war ich am Vergleich der E2 SFT-25 mit meiner Baton Turbo.

oben Baton Turbo, unten E1
Wie auf dem Bild zu erkennen, hat Neal einen BIN mit leichtem Grünstich erwischt. Im direkten Vergleich fällt das auch draußen auf, wenn man die E1 aber allein benutzt stört es kaum. Reichweite und (gefühlte) Helligkeit sind ebenbürtig, einzig regelt die E1 aus dem Turbo schneller runter (ca. 15 sek) als die Olight. Einen Laufzeitvergleich habe ich zeitlich nicht mehr geschafft, vermute aber stark, dass den die Olight dank des 18350er Akkus gewinnen würde. Auch in Sachen Haptik ist für mich die Olight der NlightD überlegen und bleibt mein klarer Favorit.
Die andere E1 war mit einer 219B 3000k ausgestattet und hat noch 2 Wechselköpfe (3500k & 4500k) dabei. Das ist ein interessantes Konzept, wie ich finde. So kann man mit relativ geringem monetären Aufwand verschiedene Lichtfarben und LEDs ausprobieren, hat allerdings ein bissel Schraubaufwand bis zur voll einsatzfähigen Lampe.
Das Lichtbild war typisch Nichia, schöner Spot mit sanft und weit auslaufendem Spill. Für mich war kein echter Unterschied zu den 519A im Bestand zu erkennen. Grundsolide, gute Allroundkombi.
