Sie ist da!

Wie nicht anders zu erwarten ist die Verarbeitung der schönen Schlanken ist in jeder Hinsicht tadellos

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Das Gewinde ist nicht gefettet, aber anodisiert und makellos geschnitten, läuft somit erstmal sehr sauber.
Mir gefällt die Lampe sehr gut, auch die "Heckleuchte" sieht in natura noch etwas gefälliger aus als auf den bekannten Bildern.
Der Schwerpunkt der Lampe befindet sich am Ende des fein geriffelten Mittelstückes unterhalb des Fenix Schriftzuges.
Hält man die Lampe am hängenden Arm mit dem Reflektor nach vorn, kommt der Zeigefinger der haltenden Hand ganz natürlich an dieser Stelle zu liegen. Das Ganze ist somit auch sehr gut ausbalanciert Der Daumen befindet sich damit auch gleich über dem Hauptschalter.
Die Haltung über Kopf funktioniert genauso gut und entspannt, lässt sich aber noch schwieriger beschreiben..

Da ich nicht am Wohnort weile, habe ich zwei Akkus (3500) gleich mitgestellt und das mitgenommene Laderät (Xtar VP2) verfrachtet.
Von ca. 3,4 V bis zu Volladung und "Absenkung" auf 4,18/4,19 V dauerte es etwa 5 Stunden und von da nur nochmal 3 bis zur Dunkelheit in der waldreichen Umgebung.
Die TK47 leuchtet tatsächlich auch, und zwar ziemlich weit. Sicher werden viele hier über die angegebene Reichweite lächeln, aber soweit muss man erstmal mit dem boßen Auge sehen. Als Vergleichsobjekt habe ich hier zwar nur eine TK20R dabei, aber etwa die doppelte nutzbare Reichweite nehme ich der TK47 ab. Für
mich ist Sie schon ein praxisgechter kleiner Thrower.
Dabei ist nach meiner Ansicht auch der Spill noch genügend groß, sodass man in den niedrigen Stufen auch mal einfach nur den Weg ausleuchten kann.
Die Lichtfarbe empfinde ich dabei als sehr angenehm. In der Stadt ist eine etwas kühlere Farbe vielleicht angebrachter, aber draußen in der Natur freue ich mich immer über eine neutrale bis wärmere Lichtfarbe, sieht einfach besser aus.

Das "Rücklicht" ist für mich schon etwas bemerkenswertes. Wenn ich mich richtig erinnere, sah ich erste Mal so etwas vor xx-Jahren bei Frankonia an einer WolfEyes und fand die kleine grüne LED damals sehr interessant und hilfreich.
Das Tail Light der TK47 ist meiner Meinung nach sehr gut zu gebrauchen, die 30 Lumen ebenfalls neutrales Licht leuchten eine kleine Hütte aus, beleuchten mal den Weg, eignen sich zur Suche im Rucksack und, und ..
Das rote Licht ist sehr schön diffus und vielfältig einsetzbar, ebenso die Blinkmodi, die doch im Dunklen unerwartet aufällig erscheinen.
Das Holster zur Lampe ist gut verarbeitet und wird wohl eine Weile halten. Leider ist auch hier, wie schon bei meiner TK32 der Lampenkopf nur wenig geschützt, da die Verschlusslasche sehr schmal ausgeführt ist.
Fazit: Die Lampe wird bleiben!

Nach vielen Stunden des Lesens hier konnte ich in etwa abschätzen, was mich erwartet und wurde bisher auch nicht enttäuscht.
Vielleicht nimmt sich hier mal einer die Lampe hinsichtlich Laufzeit und Beleuchtungsstärke vor, diese Möglichkeiten habe ich nicht.
Aber wie auch immer das augeht, Sie bleibt!
P.S.
Weil das hier wohl mal Thema war: Nein, ich bin weder geschmiert noch gefettet (s.a. TailCap).
Die Lampe mit Zubehör habe ich beim FLS bestellt, gekauft und die wird wie alle anderern auch bezahlt.
