Hallo zusammen,
heute möchte ich Euch eine recht neue, EDC - taugliche Lampe näherbringen, nämlich diese hier:

Und da seht Ihr auch schon den gesamten Packungsinhalt, die Lampe, das bekannte Fenix - Holster, Laynyard, 2 O-Ringe, Bedienungsanleitung, Garantiekarte und Werbebroschüre.
Erhältlich ist die neue kleine Fenix unter anderem beim Taschenlampenpapst, er hat sie mir netterweise für dieses review geliehen.
Vielen Dank dafür!
Wie alle Fenixe der LD-Serie, so wird auch die neue LD12 mit AA-Zellen betrieben, wahlweise natürlich auch mit AA-Akkus.
Aufgrund ihrer geringen Größe findet in ihrem Batterietubus eine AA-Zelle Platz.
Verbaut wurde die gängige Cree XP-G R5, und zwar in einem smooth-Reflektor.


Die Fenix LD12 en detail:
Typ III hartanodisiertes Aluminiumgehäuse
Gehärtete und antireflexbeschichtete Glaslinse
Anti-roll - Design
Verpolungsschutz
Digital reguliert - gleichbleibende Helligkeit bis zur völligen Entladung der Zelle
Wasserdicht nach IPX-8, bis max. 2m Wassertiefe
Leuchtweite: ca. 80m
Länge: 105mm
Breite: 21,5mm
Nettogewicht: 54g
Bedienung:
Momentlicht durch Antasten des Tailswitch (neu)
Dauerlicht durch Durchdrücken des Tailswitch
Leuchtstufenanwahl durch Betätigung des grauen, rechteckigen Sideswitch (das ist die eigentliche Neuerung gegenüber den Vorgängern) in der Reihenfolge: turbo (115lm für max. 2,15Stdn.),
low (3lm für max. 97Stdn), mid (27lm für max. 11Stdn.) und high (60lm für max. 4,9Stdn).

Wird in einem beliebigen mode der Sideswitch länger als 2sec. gedrückt, wechselt die LD12 in einen alternierenden strobe, beim 2. Mal des länger Drückens stellt sie den SOS-mode bereit.
Durch kurzes Drücken des sideswitch wechselt die LD12 zurück in den vorher eingestellten Helligkeitsmode.
Auf diese Art und Weise ist es möglich, die Blinkmodes komplett zu meiden.
Die LD12 speichert übrigens den zuletzt verwendeten Leuchtlevel und startet auch wieder in selbigem. Dieser level steht ebenfalls dem Momentlicht zur Verfügung, wohingegen die Blinkmodi immer mit der Helligkeit der Turbostufe ablaufen.
Beim Auseinanderschrauben, hier ist lediglich die tailcap abschraubbar, fällt die respektable Wandungsstärke des Batterietubus auf.

Entgegen der Abbildung habe ich die beamshots und den Laufzeittest mit einem frisch geladenen Ansmann MAXe+ 2500mAh AA durchgeführt.
Dabei hat sich die Laufzeitangabe des Herstellers, die sich lt. Bedienungsanleitung auf die zur Verwendung in der LD12 empfohlenen 2500mAh - Zellen bezieht, zumindest auf turbo nicht bestätigt, denn die für diesen mode angegebenen 2Stdn und 9 min. konnten nicht erreicht werden.
Nach 1 Stde und 45min. erreichte die Zelle 0,9V Lastspannung - höchste Zeit, den Test zu beenden.
Während der gesamten Betriebsdauer auf turbo erwärmte sich die LD12 maximal knapp über handwarm.
Ein praktische Clip ist zudem bereits vormontiert - er wird mittels einer Feder am Lampenbody befestigt - und hält die Lampe sicher z.B. an einer Hosentasche fest.
So hat man auf praktische Art und Weise beide Hände frei, um z.B. in einem abgedunkelten Kellerflur ein Beamshotequipment aufzubauen.

In diesem konkreten Fall handelte es sich um unseren Kellerflur.
Distanz bis zur Wand: 6m
Fenix LD12, low:

Fenix LD12, mid:

Fenix LD12, high:

Fenix LD12, turbo:

Zum Vergleich die Fenix LD20R4, turbo:

Spotverleich auf 2,5m Distanz, links der spot der LD12:

Fazit:
Mit der LD12 bietet Fenix die nächste, in meinen Augen gelungene Evolutionsstufe eines hauseigenen Klassikers an.
Die Bedienung per sideswitch gefällt mir persönlich ausgezeichnet.
Kein Gedrehe mehr am head, kein Angetaste des taillswitch mehr.
Die 4 Leuchtlevel und die Möglichkeit des Momentlichts gefallen mir sehr gut und sind meiner Meinung nach praxisgerecht gewählt.
Die Laufzeit von eindreiviertel Stunde ist - für eine AA-Zelle - durchaus in Ordnung, bei meiner LD20 steht bei Dauerbetrieb auf turbo schon nach etwas mehr als einer Stunde der Akkuwechsel an.
Die Verarbeitung der Schalter und des Gehäuses befindet sich auf gewohnt hohem Fenix-Standard.
Ich kann das gute Stück nur empfehlen.
Gruß
Roland
heute möchte ich Euch eine recht neue, EDC - taugliche Lampe näherbringen, nämlich diese hier:

Und da seht Ihr auch schon den gesamten Packungsinhalt, die Lampe, das bekannte Fenix - Holster, Laynyard, 2 O-Ringe, Bedienungsanleitung, Garantiekarte und Werbebroschüre.
Erhältlich ist die neue kleine Fenix unter anderem beim Taschenlampenpapst, er hat sie mir netterweise für dieses review geliehen.
Vielen Dank dafür!
Wie alle Fenixe der LD-Serie, so wird auch die neue LD12 mit AA-Zellen betrieben, wahlweise natürlich auch mit AA-Akkus.
Aufgrund ihrer geringen Größe findet in ihrem Batterietubus eine AA-Zelle Platz.
Verbaut wurde die gängige Cree XP-G R5, und zwar in einem smooth-Reflektor.


Die Fenix LD12 en detail:
Typ III hartanodisiertes Aluminiumgehäuse
Gehärtete und antireflexbeschichtete Glaslinse
Anti-roll - Design
Verpolungsschutz
Digital reguliert - gleichbleibende Helligkeit bis zur völligen Entladung der Zelle
Wasserdicht nach IPX-8, bis max. 2m Wassertiefe
Leuchtweite: ca. 80m
Länge: 105mm
Breite: 21,5mm
Nettogewicht: 54g
Bedienung:
Momentlicht durch Antasten des Tailswitch (neu)
Dauerlicht durch Durchdrücken des Tailswitch
Leuchtstufenanwahl durch Betätigung des grauen, rechteckigen Sideswitch (das ist die eigentliche Neuerung gegenüber den Vorgängern) in der Reihenfolge: turbo (115lm für max. 2,15Stdn.),
low (3lm für max. 97Stdn), mid (27lm für max. 11Stdn.) und high (60lm für max. 4,9Stdn).

Wird in einem beliebigen mode der Sideswitch länger als 2sec. gedrückt, wechselt die LD12 in einen alternierenden strobe, beim 2. Mal des länger Drückens stellt sie den SOS-mode bereit.
Durch kurzes Drücken des sideswitch wechselt die LD12 zurück in den vorher eingestellten Helligkeitsmode.
Auf diese Art und Weise ist es möglich, die Blinkmodes komplett zu meiden.
Die LD12 speichert übrigens den zuletzt verwendeten Leuchtlevel und startet auch wieder in selbigem. Dieser level steht ebenfalls dem Momentlicht zur Verfügung, wohingegen die Blinkmodi immer mit der Helligkeit der Turbostufe ablaufen.
Beim Auseinanderschrauben, hier ist lediglich die tailcap abschraubbar, fällt die respektable Wandungsstärke des Batterietubus auf.

Entgegen der Abbildung habe ich die beamshots und den Laufzeittest mit einem frisch geladenen Ansmann MAXe+ 2500mAh AA durchgeführt.
Dabei hat sich die Laufzeitangabe des Herstellers, die sich lt. Bedienungsanleitung auf die zur Verwendung in der LD12 empfohlenen 2500mAh - Zellen bezieht, zumindest auf turbo nicht bestätigt, denn die für diesen mode angegebenen 2Stdn und 9 min. konnten nicht erreicht werden.
Nach 1 Stde und 45min. erreichte die Zelle 0,9V Lastspannung - höchste Zeit, den Test zu beenden.
Während der gesamten Betriebsdauer auf turbo erwärmte sich die LD12 maximal knapp über handwarm.
Ein praktische Clip ist zudem bereits vormontiert - er wird mittels einer Feder am Lampenbody befestigt - und hält die Lampe sicher z.B. an einer Hosentasche fest.
So hat man auf praktische Art und Weise beide Hände frei, um z.B. in einem abgedunkelten Kellerflur ein Beamshotequipment aufzubauen.

In diesem konkreten Fall handelte es sich um unseren Kellerflur.
Distanz bis zur Wand: 6m
Fenix LD12, low:

Fenix LD12, mid:

Fenix LD12, high:

Fenix LD12, turbo:

Zum Vergleich die Fenix LD20R4, turbo:

Spotverleich auf 2,5m Distanz, links der spot der LD12:

Fazit:
Mit der LD12 bietet Fenix die nächste, in meinen Augen gelungene Evolutionsstufe eines hauseigenen Klassikers an.
Die Bedienung per sideswitch gefällt mir persönlich ausgezeichnet.
Kein Gedrehe mehr am head, kein Angetaste des taillswitch mehr.
Die 4 Leuchtlevel und die Möglichkeit des Momentlichts gefallen mir sehr gut und sind meiner Meinung nach praxisgerecht gewählt.
Die Laufzeit von eindreiviertel Stunde ist - für eine AA-Zelle - durchaus in Ordnung, bei meiner LD20 steht bei Dauerbetrieb auf turbo schon nach etwas mehr als einer Stunde der Akkuwechsel an.
Die Verarbeitung der Schalter und des Gehäuses befindet sich auf gewohnt hohem Fenix-Standard.
Ich kann das gute Stück nur empfehlen.
Gruß
Roland
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