1. Dr. House
2. Akte X
3. Miami Vice
4. Magnum
5. Gundam Wing
6. Star Wars - The Clone Wars
Mehr fallen mir jetzt erst mal nicht ein
Momentan gucke ich:
Homeland (amerikanische Serie, wurde bis jetzt nur dort ausgestrahlt)
Nach so langer Zeit kann ich meine Liste ja mal updaten:
Homeland war in der ersten Staffel und in der zweiten richtig gut. In der dritten wurde die Handlung dann unglaubwürdig und es ging förmlich den Bach runter. Mal gucken, ob die vierte Staffel wieder besser wird.
Zwischenzeitlich habe ich einige weutere Serien geguckt und man kann meine obrige Liste fasst schon ignorieren. Die Qualität von gute TV-Serien hat sich in den letzten 15 jahren (seit den Sopranos und "24") extrem verbessert:
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The Wire: die wohl beste Serie, die ich bis jetzt gesehen habe! Die Handlung ist allerdings extrem komplex (sehr viele, parallele Handlungstränge) und die Spannung wird nur langsam aufgebaut. Die Komplexität hat wohl auch dazu geführt, dass sie im Fernsehen bei den Zuschauern eher unbeliebt war. Man sollte sie unbedingt im Originalton gucken, auch wenn man in der ersten Staffel dann wahrscheinlich Untertitel benutzen muss (der Slang der örtlichen Drogendealer ist selbst für die meisten Amerikaner unverständlich). Die Serie zeigt eindrucksvoll, wie absolut! hoffnungslos der Kampf gegen Drogen, Kriminalität und Korruption in der amerikanischen Stadt Baltimore ist. Besonders ist auch, dass bei dieser Serie im Gegensatz zu vielen anderen "Copserien" (ein hier eigentlich unpassender Begriff) die Kriminellen genauso oft gezeigt werden, wie die vermeintlich "guten" Cops.
Ich lasse das sehr "coole" Intro mal für sich sprechen:
Video:
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Breaking Bad": eine extrem gute Serie und der endgültige Beweis, dass Kinofilme handlungstechnisch längst von den guten TV-Serien überflügelt wurden. Solch komplexe, extrem fesselnde Geschichten können nur in Serien erzählt werden. Das niedrigere Budjet für einzelne Folgen im Vergleich zu Kinofilmen spürt man kaum noch. Spannend an der Serie fand ich unter anderem, dass sie mit einem ganze normalem Typen (Walter White, Chemielehrer an der high-school) beginnt, der ein absoluter Spießer ist und ein völlig durchschnittliches Leben führt. Die Serie verfolgt seine krasse Wandlung zum Drogendealer, -produzenten und Schwerkriminellen.
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House of Cards": eine Serie, die die Abgründe der Politik anhand des amerikanischen Kongressabgeordneten Francis Underwood zeigt. Gespielt wird er von einem meiner Lieblingsschauspieler: Kevin Spacey. Man sieht auf jeden Fall, dass Politik eigentlich nichts mit ihrem eigentlich Zweck zu tun hat. Es geht nur um Macht und wie ein Politiker die anderen ausspielt. Die Serie stellt außerdem die Zukunft des Fernsehen dar. Sie wird von Netflix produziert und die Staffeln werden immer als Ganzes veröffentlicht. Der moderne Zuschauer kann also komplett selber entscheiden, wann er wie viel auf seinem Tablet oder Smart TV guckt.
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Person of Interest": sehr interessantes Konzept, welches an den Film "
Minority Report" angelehnt ist. Ein Computersystem, auf dass die Behörden Zugriff haben, kann mittel Massenüberwachung Verbrechen vorhersehen. In dieser Serie wird es aber nur benutzt, um terroristische Anschläge zu verhindern. Normale (geplante) Morde werden vom System ignoriert und nicht ausgegeben. Der Erfinder des Systems bekam ein schlechtes Gewissen und nutzt zusammen mit einem ehemaligen Agenten ("Special Activities Division Operator") einen eingebauten "Backdoor" in der Software, um eben diese ignorierten Verbrechen zu verhindern. Im Lichte der NSA-Enthüllungen im letzten Jahr wurde das Konzept der Serie noch deutlich interessanter.
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24": wenn man spannende Thriller mag, muss man diese Serie gucken! Ihre Handlung ist bei weitem nicht so gut, wie die von den anderen Serien, die ich hier genannt habe, aber die Spannung die hier immer wieder aufgebaut wird ist unvergleichlich. Acht mal 24 Folgen Hochspannung (plus die neue neunte Staffel mit 12 Folgen). Es war noch nie so schwer spät Abends nach einigen Folgen den Fernseher wieder auszumachen anstatt noch eine Folge ( und noch eine...) zu gucken.
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Die Sopranos": irgendwann musste ich mir sie mal "antun". Die erste der "neuen guten Serien". Sie ähnelt Mafia-Klassikern, wie Good Fellas sehr, was für Fans solcher Filme sicherlich toll ist. Die Handlung ist viel subtiler als die der anderen, die ich schon genannt habe, ist ähnlich, wie Breaking Bad geprägt von (oft subtilem) schwarzem Humor (allein schon, dass Tony, Oberhaupt der Familie, zur Psychaterin geht).
Potenzielle Kandidation für die Zukunft wären noch
Dexter,
Californication und
Game of Thrones. Da allerdings bald die dritte Staffel von House of Cards und die vierte von Person of Interest fertig sein werden, könnte das noch eine Weil dauern. Außerdem bin ich bei den Sopranos erst bei ca. 50%.
EDIT: eine habe ich noch vergessen. Im Gegensatz zu den anderen Serien ist es eine Sitcom, die von der Qualität nicht direkt vergleichbar ist, die ich aber trotzdem sehr genossen habe: "
The Office" (amerikanische Adaption des britischen Originals, Stromberg ist die deutsche Adaption). Ein typische, amerikanisches Büro einer Firma, die Papier anbietet, bevölkert von einem Ensemble an komischen Charakteren.
Wo wir gerade bei Sitcoms sind. Eine tolle Sitcom aus meiner Kindheit, die vor allem in der ersten Staffeln sehr, sehr lustig ist: "
Hör mal, wer da hämmert". Die kennen hier die meisten aber wahrscheinlich schon, da sie eigentlich dauerhaft beim uns im Fernsehen von irgend einem der Sender wiederholt wird. Wer liebt nicht Tims wiederholte Versuche irgendwelche Geräte mit völlig übertriebenen, "männlichen", Benzinmotoren kaputt zu reparieren. Und jeglichen Heimwerkerbedarf gibt es eine passende "Binford 9000".

Dazu der coole Nachbar, der seine untere Gesichtshälfte nie zeigt, die lustigen Diskussionen mit seiner Frau und, wie er seinen Flanellhemd tragenden Assistenten Al Borland aufzieht.