Lithium Efest Ladegeräte

wiestom89

Flashaholic**
24 April 2012
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Dudelange
Guten Abend,

mein VP2 lädt nur noch auf einem Schacht wie es soll. Ich habe meinen Händler nun zwecks Garantie angeschrieben, dieser vertreibt jedoch keine X-tar Geräte mehr er hat mir nun Angeboten ein Efest Ladegerät als Ersatz zukommen zu lassen.
ich habe die Wahl zwischen LUC Blue 6, LUC V4 oder LUC Leider gibt es hier im Forum ja nicht viel Berichte zu den Geräten. Welches würdet ihr mir empfehlen?

MfG Tom
 

mkr

Flashaholic***²
2 Februar 2013
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Nanda Parbat
"Der Mann, der sie alle hatte". :D

Ich würde das Blue6 nehmen. Erstens kann es 6 Akkus gleichzeitig laden (4 davon mit je 1A), und zweitens zeigt es als einziges der Efest-Ladegerät den tatsächlichen Ladestrom an (nicht nur den eingestellten). So sieht man zum Schluss des Ladevorgangs bei der CV-Phase, wie der Ladestrom immer weiter und weiter runtergeht. (Da kann man das voraussichtliche Ende besser abschätzen.)
 

0815

Flashaholic**
9 Dezember 2013
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Ruhrgebiet
Kann eines dieser Ladegeräte auch beim Laden oder Entladen die Kapazität der Akkus messen?

(Ich hätte gern einen Lader, mit dem ich meine Akkus möglichst einfach mal auf ihre Kapazität testen kann. Vom SkyRC MC3000 weiß ich, dass der das kann, aber für mich wäre der sicherlich Overkill.)
 

mkr

Flashaholic***²
2 Februar 2013
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Nanda Parbat
Der Opus BT-C3100 kann das auch.
Außerdem wohl auch der AccuPower IQ-338, aber das Geräte hatte ich noch nicht.
 
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0815

Flashaholic**
9 Dezember 2013
1.014
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Ruhrgebiet
Wenn's kein Efest sein muss, ist die Auswahl groß.

Nö, muss kein Efest sein für mich, aber welche "einfachen" Lader gibt es denn noch außer dem AccuPower IQ328+ und 338, die bei Li-Ion die ein- oder ausgeladene Kapazität anzeigen können?

Das Laden mit 2A-Impulsen spricht gegen den Opus BT-C3100, da stimme ich zu, und der SkyRC MC3000 ist mir zu kompliziert. Vielleicht dann tatsächlich der IQ328+.
 

light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
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im Süden
Liitokala Lii-500 wäre ein Kandidat.

Die Kapazitätsanzeige sollte man nicht allzu genau nehmen. Das gilt aber für alle solche Lader (außer MC3000).
 
  • Danke
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mkr

Flashaholic***²
2 Februar 2013
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Nanda Parbat
So, meine ersten Erfahrungen mit dem IQ-338:

IMG_2426.JPG

Das Gerät ist klein. Mir eigentlich schon zu klein und leicht. Ich hab's lieber groß und schwer. :)
Ich habe lieber Geräte, die standfest auf dem Tisch stehen, wenn man die Akkus einlegt. Das IQ-338 schiebt sich schon beim Akku-Einlegen von alleine hin und her.

Für den Einsatzzweck als Reise-Ladegerät ist "klein und leicht" natürlich gut.

Zweites Problem: Bei der Anzeige der Spannung gegen Ladeende kringeln sich mir die Fußnägel hoch:

IMG_2428.JPG

Man beachte "4,22V". Das geht teilweise hoch bis 4,25V. Ist aber nur eine Sache der Anzeige. Wenn man die Akkus rausnimmt und mißt, ist alles im grünen Bereich. Ich schätze, das ist der Nachteil eines Geräts, welches nicht pulst. Das bedeutet, für die Spannungsermittlung liegt der Ladestrom an (dadurch ist die gemessene Spannung natürlich höher als wenn das Gerät pulst, und zum Messen den Ladevorgang kurzzeitig unterbricht).

Drittes und "schwerwiegendstes" Problem: Man kann für jeden Schacht einen eigenen Ladestrom einstellen. Das ist an sich gut. Wenn man jedoch bei einer "Mischbestückung" (in meinem Fall, zwei 18650, die mit 1000Ah geladen werden, und ein 16340, der mit 500mA geladen wird) einen Akku entfernt, springt die Ladeeinstellung des entnommenen Akkus um auf den danebenliegenden Akku!

Sprich, ich habe den 16340er (welcher mit 500mA geladen wird) entnommen, daraufhin wird der Schacht daneben (mit dem 18650er drin) mit 500mA weitergeladen, statt mit den vorherigen 1000mA.

Das Problem ist beliebig reproduzierbar. Ich dachte zuerst, das liegt an mir, und ich hätte bei dem einen 18650er versehentlich 500mA eingestellt. Dem war aber nicht so. Auch bei einem zweiten und dritten Versuch (mit genauem Achtgeben auf die eingestellte Ströme) läßt sich das reproduzieren.

Glücklicherweise tritt dieses Problem nur "abwärts" auf. Sprich, zwei Akkus drin, einer mit 1000mA, und der andere mit 500mA. Wenn ich den Akku mit 500mA entnehme, springt der Schacht mit 1000mA um auf 500mA.

Umgekehrt passiert dies jedoch nicht. Wenn ich den Akku mit 1000mA entnehme, bleibt der zweite Schacht auf den eingestellten 500mA.
Ich habe auch schon die Schächte vertauscht, um zu sehen, ob es nur ein einem bestimmten Schacht auf einen anderen bestimmten Schacht überträgt. Dem ist aber nicht so. Das Problem ist schachtunabhängig.
 
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