Nachdem meine „möglichst viel Licht“- und „möglichst hohe Reichweite“-Phase derzeit etwas abgeklungen zu sein scheint, habe ich mich wieder mehr auf die Basics besonnen. Möglichst kompakt und praxistauglich also, und leistungsstark wenn man´s braucht. Dabei ist ein Lämpchen rausgekommen, an dem ich mich derzeit täglich erfreue weil immer am Mann. Für mich also eine echte EDC, obwohl 18650-Format. Für alle interessierten eine kleine Kurzvorstellung.
Man nehme:
• Fandyfire 2100, z.B. diese Link
• alternativ eine UniqueFire UF-2100, Ultrafire UF-2100, Yezl Z1 etc., die haben meistens eine XM-L, dann braucht man jedoch noch diesen Reflektor: Link
• XP-G2 R5 1A auf Sinkpad, z.B. die Link
• NANJG105C 8*AMC7135 3.04A mit lucidrv von DrJones, Infos hier: Link
• Diffusormaterial, z.B. das: Link
• wenn man möchte noch eine beschichtete Linse, z.B. die: Link
• bei meiner ist noch ein Clip von der Fenix PD30 dran…
In wenigen Schritten zum Erfolg:
• LED und Treiber raus
• ich habe das Sinkpad im Durchmesser ca. 1 mm abgefeilt
• dann Reflow direkt in die Pill löten
• die XP-G2 auflöten und entdomen
• Treiber rein
• evtl. Reflektor und Linse tauschen
• Diffusorfolie zuschneiden
• fertig
Was dabei rauskommt:
• kompakt: wie bereits erwähnt für mich (außer der am Schlüsselbund…) eine echte EDC. Die Abmessungen sind 11.9 cm x 2.3 cm x 2.3 cm, Zylinderform. Passt bei mir in jede Hosentasche.
• praxistauglich: Ich liebe diesen Treiber!!! In der dunkelsten Stufe ca. 15 mA, kein echtes Firefly aber ein toller Moon-Mode, dunkel genug um die schlafende Familie beim hantieren im gleichen Zimmer nicht zu stören oder um bei Dunkelheit zu lesen. Die Möglichkeiten, den Treiber zu programmieren sind so vielfältig, das für meine Anwendungen absolut keine Wünsche offen bleiben. 16 Stufen, 2 Gruppen, 7 Modi, Memory oder nicht etc.
• leistungsstark: in der höchsten Stufe kommen schätze ich grob 750 Lumen raus (ich mache normalerweise keine Lumen-Messung, habe ich im Vergleich zur Nitecore EA4w errechnet). Für eine Lampe dieser Größe finde ich das ganz ordentlich. Meiner Meinung nach ist sie jedoch nicht Dauerbetriebsfest bei Vollgas. Sie wird nach ein paar Minuten schon ordentlich warm bis heiß, dafür ist sie auch nicht gedacht… aber wenn man es mal braucht bzw. will…
• Lichtfarbe: Ich bin mittlerweile Fan von NW, die Lichtfarbe einer entdomten kaltweißen XP-G2 war bei mir bisher immer annähernd NW (vergleichbar mit der EA4w), in der dunkelsten Stufe kann ich allerdings einen Hauch von Grünstich nicht leugnen.
• Lichtbild: Der Hauptgrund, weshalb es genau diese Lampe sein soll: Sie hat einen abschraubbaren Bezelring, der nicht die Linse hält und somit jederzeit und schnell abgeschraubt werden kann. Ich habe d-c-Fix Folie doppelt gelegt und passgenau zugeschnitten, so hält sie von alleine im Ring. Der ist normalerweise montiert und damit ist die Lampe ein reiner Flooder, in ca. 90 Prozent der Anwendungen perfekte homogene Ausleuchtung des Umfeldes. Wenn dann die reine Lichtmenge für die Entfernung nicht mehr reicht, wird der Diffusor abgeschraubt und –ich schmeiß mich immer wieder weg –das Lämpchen im Hosentaschenformat haut 27200 lux raus, nach 30 Sek. noch 26900 und das dann konstant
• Damit ist sie derzeit für mich die perfekte „Budget-all-in-one-flood-to-throw-EDC“. Der Mod ist einfach, die Anschaffung und die Ersatz-bzw. Verschleissteile sind so günstig, dass man sie auf Halde legen kann, wenn nicht schon vorhanden. Damit ist sie auch jederzeit schnell zu warten bzw. in Schuss zu halten. Markenlampen sind bei mir wie Perlen vor die Säue, meinen Spiel- und Basteltrieb habe ich oft nicht unter Kontrolle…
• Ich habe 4 Stufen programmiert (Moon 15mA, Low 70mA, High 1A, Turbo 3A), kein Memory, Start immer in der dunkelsten Stufe. Damit sind 99,9 % meiner Anwendungen abgedeckt, und das mit einem Lämpchen aus der Hosentasche
. Für den Rest gibt´s ja noch andere Lampen...
Leider bin ich der totale Bilder-Depp, falls ich es doch noch schaffe, lade ich hier ein paar dazu.
Man nehme:
• Fandyfire 2100, z.B. diese Link
• alternativ eine UniqueFire UF-2100, Ultrafire UF-2100, Yezl Z1 etc., die haben meistens eine XM-L, dann braucht man jedoch noch diesen Reflektor: Link
• XP-G2 R5 1A auf Sinkpad, z.B. die Link
• NANJG105C 8*AMC7135 3.04A mit lucidrv von DrJones, Infos hier: Link
• Diffusormaterial, z.B. das: Link
• wenn man möchte noch eine beschichtete Linse, z.B. die: Link
• bei meiner ist noch ein Clip von der Fenix PD30 dran…
In wenigen Schritten zum Erfolg:
• LED und Treiber raus
• ich habe das Sinkpad im Durchmesser ca. 1 mm abgefeilt
• dann Reflow direkt in die Pill löten
• die XP-G2 auflöten und entdomen
• Treiber rein
• evtl. Reflektor und Linse tauschen
• Diffusorfolie zuschneiden
• fertig
Was dabei rauskommt:
• kompakt: wie bereits erwähnt für mich (außer der am Schlüsselbund…) eine echte EDC. Die Abmessungen sind 11.9 cm x 2.3 cm x 2.3 cm, Zylinderform. Passt bei mir in jede Hosentasche.
• praxistauglich: Ich liebe diesen Treiber!!! In der dunkelsten Stufe ca. 15 mA, kein echtes Firefly aber ein toller Moon-Mode, dunkel genug um die schlafende Familie beim hantieren im gleichen Zimmer nicht zu stören oder um bei Dunkelheit zu lesen. Die Möglichkeiten, den Treiber zu programmieren sind so vielfältig, das für meine Anwendungen absolut keine Wünsche offen bleiben. 16 Stufen, 2 Gruppen, 7 Modi, Memory oder nicht etc.
• leistungsstark: in der höchsten Stufe kommen schätze ich grob 750 Lumen raus (ich mache normalerweise keine Lumen-Messung, habe ich im Vergleich zur Nitecore EA4w errechnet). Für eine Lampe dieser Größe finde ich das ganz ordentlich. Meiner Meinung nach ist sie jedoch nicht Dauerbetriebsfest bei Vollgas. Sie wird nach ein paar Minuten schon ordentlich warm bis heiß, dafür ist sie auch nicht gedacht… aber wenn man es mal braucht bzw. will…
• Lichtfarbe: Ich bin mittlerweile Fan von NW, die Lichtfarbe einer entdomten kaltweißen XP-G2 war bei mir bisher immer annähernd NW (vergleichbar mit der EA4w), in der dunkelsten Stufe kann ich allerdings einen Hauch von Grünstich nicht leugnen.
• Lichtbild: Der Hauptgrund, weshalb es genau diese Lampe sein soll: Sie hat einen abschraubbaren Bezelring, der nicht die Linse hält und somit jederzeit und schnell abgeschraubt werden kann. Ich habe d-c-Fix Folie doppelt gelegt und passgenau zugeschnitten, so hält sie von alleine im Ring. Der ist normalerweise montiert und damit ist die Lampe ein reiner Flooder, in ca. 90 Prozent der Anwendungen perfekte homogene Ausleuchtung des Umfeldes. Wenn dann die reine Lichtmenge für die Entfernung nicht mehr reicht, wird der Diffusor abgeschraubt und –ich schmeiß mich immer wieder weg –das Lämpchen im Hosentaschenformat haut 27200 lux raus, nach 30 Sek. noch 26900 und das dann konstant
• Damit ist sie derzeit für mich die perfekte „Budget-all-in-one-flood-to-throw-EDC“. Der Mod ist einfach, die Anschaffung und die Ersatz-bzw. Verschleissteile sind so günstig, dass man sie auf Halde legen kann, wenn nicht schon vorhanden. Damit ist sie auch jederzeit schnell zu warten bzw. in Schuss zu halten. Markenlampen sind bei mir wie Perlen vor die Säue, meinen Spiel- und Basteltrieb habe ich oft nicht unter Kontrolle…
• Ich habe 4 Stufen programmiert (Moon 15mA, Low 70mA, High 1A, Turbo 3A), kein Memory, Start immer in der dunkelsten Stufe. Damit sind 99,9 % meiner Anwendungen abgedeckt, und das mit einem Lämpchen aus der Hosentasche
Leider bin ich der totale Bilder-Depp, falls ich es doch noch schaffe, lade ich hier ein paar dazu.
