Akkutests by habichtfreak

habichtfreak

Flashaholic*
30 Dezember 2013
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Magdeburg
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Review: Molicel INR21700-P42A 4200 mAh (21700) im Test
Die 4000 mAh bzw. 14,7 Wh werden nicht ganz erreicht, ähnlich wie beim vor zwei Jahren getesteten Vapcell INR21700 4200 mAh. Und das ist nicht die einzige Gemeinsamkeit. Aufgrund des Alters nicht mehr die besten Akkus am Markt, aber noch immer ein guter Akku für gehobene Anforderungen.

Review: EVE INR21700-40P 4000 mAh (21700) im Test
Die EVE INR21700-40P erreichen im Test etwas über 4000 mAh und liefern bis zu 14,9Wh. Dank geringem Innenwiderstand, sind Ströme bis 20A kein Problem. Einen Wert für CDR gibt EVE nicht an, dieser dürfte bei etwa 25A liegen. Bei noch höheren Strömen dürften die Akkus zu heiß werden. Kurzzeitig sind wahrscheinlich auch höhere Ströme möglich. Den Hinweis aus dem Datenblatt, dann die Temperatur der Akkus zu überwachen, sollte man ernst nehmen.

Review: EVE INR21700-40PL 4000 mAh (21700) im Test
Der Vergleich zwischen 40P und 40PL von EVE zeigt was dank Tabless Design noch möglich ist. Die 40P waren und sind sehr gute Akkus. Die 40PL liefern bei hohen Strömen ein kleines bisschen mehr Energie, bleiben kühler und ihre Spannungslage ist noch einmal besser. So sind Ströme möglich, die dauerhaft aber vermutlich nur in Powertools eine Rolle spielen.

Review: Ampace 21700A aka "JP40" 4000 mAh (21700) im Test
Die EVE 40P sind sehr gut, und die EVE 40PL besser. Und die Ampace JP40? Sind sogar noch besser. Sowohl bei der Spannungslage, als auch bei der Energie (Wh) die die Akkus liefern können. Natürlich sind die Unterschiede sehr klein, aber innerhalb der Grenzen die ich testen kann, sind die JP40 besser als die 40PL.

Review: Vapcell F63 6250 mAh (21700) im Test
Im Schnitt konnte ich bis zu 6236 mAh bzw. 22,15 Wh messen. Die Spannungslage ist im direkten Vergleich zum F60 etwas geringer. Die CDR von 12,5A ist gut gewählt. 15A gehen aber auch, wenn man die Temperaturen im Auge behält. Bezüglich der Energie die gespeichert bzw. abgegeben werden kann, muss sich der F63 allerdings den SA112 von Amprius geschlagen geben.

Review: Amprius SA112 6500 mAh (21700) im Test
Nicht nur 6500 mAh, sondern sogar bis zu 6700 mAh liefern die SA112 von Amprius. Das ist mit Abstand der vermutlich beste Wert aller Zellen, die es derzeit am Markt zu kaufen gibt. Die Spannungslage ist etwas geringer, aber die Energie die gespeichert werden kann, ist dennoch etwa 5% höher, als beim F63 von Vapcell.

Von aufgeladenen Versprechen und messbarer Leistung - 61 verschiedene Modelle von 1,5V Akkus im Vergleichstest (2026)
Von A wie Ansmann bis Z wie Zepath: 61 Modelle von 1,5V Akkus in den Bauformen AA und AAA im Vergleichstest. Leistung, Preis/Leistung, Selbstentladung, Ladezeit, Spannungsverlauf, Effizienz, speicherbare und entnehmbarer Energie. Alles was sich vergleichen lässt, findest du in diesem Artikel.
 

habichtfreak

Flashaholic*
30 Dezember 2013
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akkutests.de
Review: VariCore VC-1840 4000 mAh (18650) im Test
Knapp daneben ist auch vorbei. 4000 mAh und 20A stehen auf den Akkus. 3600 mAh und 10A (CDR) habe ich erhalten. Ob man das immer erhält? Oder mehr? Oder weniger? Meiner bisherigen Erfahrung und den echten Bewertungen zufolge sind VariCore Akku eine Akkulotterie. Meistens schlechter, selten auch mal besser.

Review: XTAR Raw 3500 mAh (18650) im Test
Ungeschützte Zellen gibt es jetzt auch (wieder) von XTAR. Der erste getestete Vertreter mit 3500 mAh liefert bis zu 3432 mAh und liegt damit im oberen Bereich dessen, was derzeit bei dieser Kapazitätsklasse realistisch erreichbar ist. Die angegebene CDR von 10A ist nachvollziehbar gewählt, da die Spannungslage unter Last noch auf einem brauchbaren Niveau bleibt.

Review: XTAR Raw 4000 mAh (18650) im Test
Ungeschützte Zellen gibt es jetzt auch (wieder) von XTAR. Der zweite getestete Vertreter mit 4000 mAh liefert 99% der versprochenen Kapazität. Die angegebene CDR von 10A ist ebenfalls nachvollziehbar gewählt. Wer ungern im Ausland bestellt, aber gerne Vapcell N40 hätte, kann demnächst auch hierzulande eine verdammt ähnliche Zelle kaufen.

Review: XTAR 3500 mAh mit USB-C (18650) im Test
Du sucht einen geschützten 18650er mit USB-C? Dann könnte dieses Modell etwas für dich sein. Bis zu 3450 mAh liefert er, aber mit zu hohen Strömen solltest du ihn nicht dauerhaft belasten. Je nach Einsatzgebiet und äußere Einflüsse könnten 7-8A möglich sein. Kurzzeitig auch 10A, aber nicht dauerhaft. Es sei denn du kühlst ihn.

Review: Tenpower INR18650-30XG 3000 mAh (18650) im Test
Auf dem Schrumpfschlauch hätte auch 30PL oder JP30 stehen können und ich hätte es geglaubt. Die Messwerte sind sich so ähnlich, dass der Preis wahrscheinlich noch der größte Unterschied zwischen diesen Akkus sein wird. Zumindest innerhalb der Grenzen in denen ich testen kann (bis 20A).

Review: EVE INR18650-30PL 3000 mAh (18650) im Test
Im direkten Vergleich mit JP30 von Ampace und den 30XG von Tenpower, gibt es kaum Unterschiede. Die Spannungslage der EVE 30PL liegt zwischen den beiden, bei der gesamten Energie die die Akkus abgeben können, liegen die 30PL hauchzart in Führung. Größter Unterschied bei diesen drei Modellen ist vermutlich der Preis und/oder Lieferbarkeit.

Review: TrustFire TF18650 3000 mAh (18650) im Test
Ein sehr erfreuliches Ergebnis. Die versprochenen 3000 mAh werden punktgenau erreicht. Dass das nicht immer so war, haben Tests bereits vor Jahren belegt. Schön zu sehen, dass sich bei TrustFire etwas zum Besseren entwickelt hat. Die Schutzschaltung hat bei 6,8A ausgelöst, bei angegebenen 7A, ist das okay.

Review: LiitoKala Lii-King4000 4000 mAh (18650) im Test
Zum zweiten Mal in diesem Monat: Knapp daneben ist auch vorbei. Diesmal sind es rund 3700 mAh statt der beworbenen 4000 mAh. Die 8A (CDR) die LiitoKala nennt, würde ich sogar eher bei 10A sehen. Ob man das immer erhält, wage ich hier genau so zu bezweifeln wie bei VariCore. Falls man die 3700 mAh immer erhält, wäre zumindest das Preis/Leistungsverhältnis ziemlich gut.

Review: Keeppower 18350-E160 1600 mAh (18350) im Test
Das Modell 18350-E160 von Keeppower ist gut. Zu gut um genau zu sein. Denn sie liefern die gleiche Leistung ab, die eigentlich nur das teurere Modelle (UH1835P2) von Keeppower erreichen sollte. 5A sind kein Problem, die Spannung bricht nicht ein und die Leistung ist am Ende bei allen Messungen nahezu deckungsgleich. Nicht nur im Vergleich zum UH1835P2, auch zum H16 von Vapcell.

Review: Keeppower P18350TC 1600 mAh (18350) im Test
Auch dieses Modell ist besser als man erwarten würde. 5A dauerhaft sind kein Problem. Die rund 1600 mAh werden fast erreicht. Mit 41,6 mm ist dieses Modell allerdings fast 7mm länger als ein ungeschützter 18350er. Du solltest also vor dem Kauf prüfen, ob dieses Modell für deinen Anwendungsfall passt.

Review: Keeppower UH1835P2 1600 mAh (18350) im Test
Die UH1835P2 liefert genau das, was Keeppower verspricht. 1600 mAh und 5A CDR. Damit wäre sie eigentlich eine gute und empfehlenswerte Zelle auf dem Niveau des H16 von Vapcell. Aber wie soll man eine eigentlich gute Zelle empfehlen, wenn die größte Konkurrenz aus gleichem Haus kommt, die auch noch 30% günstiger ist? Der größte Unterschied ist die Farbe des Schrumpfschlauches. Technisch sind sie identisch.

Review: Efest INR18350 V1 1200 mAh (18350) im Test
Eine gute Mischung aus relativ hoher Kapazität (für die Bauform) und auch für Ströme bis 10A gut geeignet. Eine bessere Zelle (noch mehr Kapazität und/oder noch höhere Ströme) wird man derzeit nicht finden. Mehr Kapazität gibt es zwar, aber nicht mit 10A CDR.

Review: INIU BI-B62 20.000 mAh (65 W) im Test
Die 65W Variante der 20.000 mAh Modelle von INIU bietet wenig Anlass für Kritik. Technisch liefert sie das, was INIU verspricht. 65W an einem Port, oder auch über mehrere Ports verteilt. Theoretisch könnte sie sogar noch mehr liefern, wenn die Ladeprotokolle das zulassen würden. Auch bei 23% Überlast, gibt es keine temperaturbedingte Drosselung, Leistungsreserven sind also vorhanden.
 

Galaxypower

Flashaholic*
25 Januar 2020
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Rostock
Mein Vapcell S4 zeigte bei den

LiitoKala Lii-King4000​

4250mAh bei 1A Entladung an. Bei 2 getesteten Akkus.
Keine Ahnung, warum so ein Unterschied.
Ich hab auch zwei 26650er von Liitokala mit angegebenen 7000mAh. Das Ladegerät zeigte hier 6995mAh und 6975mAh bei 1A Entladestrom an.
 

habichtfreak

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30 Dezember 2013
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bei 1A Entladestrom an
Ich meine mich zu erinnern, dass das S4+ nur mit 500mA entladen kann (obwohl man andere Werte einstellen konnte). Kann aber auch sein, dass das mit irgendeiner Revision geändert wurde

Hier und hier und hier und hier und hier und .... wurden auch keine 4000 mAh gemessen
Keine Ahnung, warum so ein Unterschied.
Eine Ahnung habe ich, aber beweisen kann ich es nicht.

Irgendwer kauft auch Grade B Zellen (die fallen bei jeder Produktion an). Da kann mal der Innenwiderstand zu groß sein, die Kapazität nicht passen, die Selbstentladung oder was weiß ich. XTAR, Keeppower, Vapcell, Efest etc. kaufen solche Zellen vermutlich nicht. Aber irgendwer kauft die (vermutlich sehr günstig). Und die machen dann ihren Schrumpfschlauch drüber und verkaufen die Akkus günstiger als die Konkurrenz. Was ja auch kein Problem ist, wenn man für die Zellen fast nix bezahlt hat. Und schon bekommen manche Kunden Akkus mit der Kapazität die sie erwarten (da passt dann irgendwas anderes nicht, aber ein erhöhter Innenwiderstand oder Selbstentladung merkt eh kein Kunde) und bei manchen passt eben die Kapazität nicht ganz.

Und weil man weiß, dass man ... nicht gerade Premiumzellen verkauft ... hat man auch keinen Kundenservice.

Das ist mein Eindruck von VariCore und Liitokala. Einige Tests sind noch gar nicht veröffentlicht. ZB ein 5000 mAh Akku der nur 4700 mAh hat und ein 9V Akku von Varicore der beim Test kaputtgegangen ist. Klar, die VC-1410S waren überraschend gut. Aber insgesamt sind beide Marken in meinen Augen eine Akkulotterie.
 
  • Danke
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30 Dezember 2013
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Review: TrustFire TF16340 880 mAh (16340) im Test
Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Der Test der TrustFire TF18650 war gut. Aber schon das zweite getestete Modell dieser Marke ist so schlecht, dass man leider sagen muss, TrustFire hat auch heute noch keine Qualitätskontrolle. Bestenfalls 550 mAh aus einem Akku auf dem 880 mAh aufgedruckt sind, ist inakzeptabel. Mehr als 1 bis 2C sollte die Last auch nicht betragen.

Review: Efest INR18650 3000 mAh (18650) im Test
Mit 3000 mAh verspricht Efest nicht zu viel. Im Schnitt habe ich bis zu 2960 mAh gemessen. Die Spannungslage ist ungewöhnlich niedrig für einen High-Drain Akku. Die groß aufgedruckten 35A sind Efest typisch nicht nicht CDR. Die wird mit 20A angegeben, bei diesem Strom erreichen die Akkus allerdings ihr Temperaturlimit bevor die Messung beendet werden konnte. Höhere Ströme sind möglich, aber nur mit Temperaturüberwachung (und Abschaltung).

Review: EVE INR18650-33V 3200 mAh (18650) im Test
Die Modellbezeichnung 33V lässt 3300 mAh vermuten. Es sind aber nur 3200 mAh (typisch) bzw. 3100 mAh (min.) laut EVE. Gemessen habe ich leider nur 2900 bzw. 2970 mAh. Die Spannungslage ist gut, 10A (CDR) sind nachvollziehbar. Außerdem habe ich zwei optisch und technisch nur fast identische Modelle bekommen.

Review: BAK INR2170-40D 4100 mAh (21700) im Test
Mit bis zu 4033 mAh (Durchschnitt aus zwei Messungen bei 0,5A) liegen die Akkus zwischen den mindestens 4000 mAh und typischen 4100 mAh die BAK verspricht. Im direkten Vergleich mit den JP40 haben sie damit einen Hauch mehr Kapazität. Da ihre durchschnittliche Spannung aber etwas niedriger ist, als bei den JP40, ergibt sich bei der Energie die abgegeben werden kann ein Gleichstand bei allen Laststufen. Unterschiede findet man erst in der zweiten Nachkommastelle. In der Praxis wird man diesen Unterschied nicht wahrnehmen.

Review: BAK INR2170-45D 4500 mAh (21700) im Test
Tabless Zellen mit 4000 mAh liefern die höchsten Ströme, Modelle mit 5000 mAh dafür mehr Kapazität. Für diejenigen die sich nicht entscheiden können, ist der INR2170-45D von BAK vielleicht genau der richtige Akku. Er liegt in der goldenen Mitte. Ampace, EVE, Tenpower oder Reliance bieten meines Wissen kein vergleichbares Modell an.

Review: Efest IMR21700 V1 4000 mAh (21700) im Test
Mit im Schnitt 4040 mAh (@0,5A) erreichen die beiden Exemplare das, was Efest verspricht. Die Spannungslage bis 20A ist auf einem sehr ähnlichen Niveau wenn man sie mit den Molicel P42A vergleicht. Die Temperaturen sind bis 20A ebenfalls unkritisch, bei 30A dürfte aber eine Temperaturüberwachung notwendig sein.

Review: LiitoKala Lii-50E 5000 mAh (21700) im Test
Mit bis zu 4686 mAh und 15A (CDR) ist das ungefähr der Akku den ich bestellt habe. Aber eben nur ungefähr. Wie einmal. Wieder bei LiitoKala. Für den gleichen Preis hätte ich - beim gleichen Händler - auch EVE 50E, Vapcell S50 oder Samsung 50E bekommen. Vielleicht wäre einer von denen die bessere Wahl gewesen. Mit diversen Rabatten bei Aliexpress kann dieses Modell sicherlich preislich attraktiv sein. Sehr wahrscheinlich sind es aber Grade B Zellen.

Review: LG INR21700-M52VT 5200 mAh (21700) im Test
Mit im Schnitt bis zu 5116 mAh erreichen die getesteten Exemplare das was LG verspicht: Akkus mit mindestens 5050 und typischen 5200 mAh. Die Spannungslage bis 10A ist ziemlich gut. Die Messung bei 15A habe ich bei 70°C abgebrochen. Dieser Wert gibt LG als maximale Oberflächentemperatur für das Modell M52V an und nehme an, die M52VT sollten auch nicht wärmer werden.

Review: Vapcell T50 5000 mAh (21700) im Test
Die T50 waren seinerzeit sicherlich einer der besten Akkus (mit 5000 mAh) für hohe Ströme. Die Spannungslage ist gut genug, sehr hohe Ströme sinnvoll zu nutzen. Aber die Abwärme war und ist in der Praxis ein Problem für den T50. Mittlerweile haben verschiedene Hersteller dieses Problem aber gelöst.

Review: XTAR Raw 21700HP 5000 mAh (21700) im Test
Das XTAR einen ungeschützten 21700er für hohe Ströme ins Portfolio aufgenommen hat, ist für Käufer sicherlich interessant. 5000 mAh erhält man auch. Aber die aufgedruckten und stark beworbenen 35A die dieses Modell ohne Einschränkungen liefern soll, erwecken den Eindruck man erhält hier einen Akku der mit dem JP50 von Ampace vergleichbar wäre. Der hat auch „nur“ 40A CDR. Die hat er vermutlich wirklich, die 21700HP Raw von XTAR haben aber keine 35A. Sie sind eher auf dem Niveau von Vapcell T50. Und der ist mittlerweile gute 5 Jahre alt.

Review: XTAR 5000 mAh mit USB-C (21700) im Test
Sowohl die 5000 mAh, als auch die 10A die diese Akkus dauerhaft liefern sollen, kann ich bestätigen. Und dabei ist dieser Akkus gerade einmal 0,2mm länger als der XTAR 21700 6000 mAh. Der ist zwar auch geschützt, aber ohne USB Anschluss.

Review: Vapcell F66 6600 mAh (21700) im Test
Mit 6600 mAh erreichen die getesteten Exemplare genau das was Vapcell verspricht. Die Spannungslage ist minimal besser im Vergleich zum SA112 von Amprius. Die Energie die beide liefern ist nahezu identisch. Nur bei 15A sind die F66 deutlich besser, da sie kühler bleiben.