3x XML an einem 18650 Akku ?

Wild

Flashaholic*
26 August 2010
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NRW
Hallo,

ich habe eine kurze Frage:
Ist ein Betrieb von 3 XML mit einem 18650 Akku möglich?
Oder wird der Strom dann zu hoch ?

Gruß Jonas
 

the_holodoc

Flashaholic***
7 August 2011
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Mit einer LiMn2O4 Zelle (werden auch LiMa oder IMR genannt) ist das kein Problem, die sind mit ca. 15 A belastbar, die Laufzeiten fallen dann aber auf Vollgas ausgesprochen kurz aus (Kapazität: 1600 mAh) und in Abwesenheit einer Schutzschaltung musst du selbst auf die Einhaltung der Betriebsparameter der Zelle achten.
http://www.taschenlampen-forum.de/showpost.php?p=193213

MfG Frederick

P.S. Ich bin einfach zu langsam...
 
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Wild

Flashaholic*
26 August 2010
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danke für die schnellen Antworten :)

Auf die Akku Laufzeit kommt es mir eigentlich nicht an. Ich möchte nur viel Licht auf möglichst kleinen Raum haben.

Bei 3 XML Led´s
würde ich ja theoretisch auf folgende Daten kommen:

4,15V bei ca 9A

ist das korrekt ?
 

Wild

Flashaholic*
26 August 2010
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Um Gottes willen :D

ich suche noch einen Treiber der mein Vorhaben mit macht...
Aber wie gesagt ich bin noch auf der Suche

Geplant ist die Led´s parallel anzuschließen um die 4,15V an jeder Led zu haben...
 

Basti

Flashaholic**
9 Oktober 2011
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Bei 3 LEDs fällt die Tala doch eh etwas dicker aus, warum nicht gleich auf ein 26650 gehen? Ist auch mein nächstes Projekt ;)
Bei 4,15V an einer XM-L wirst du aber nicht lange freude an ihr haben ;)
 

Photon

Flashaholic**
8 Juni 2012
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bei 4,15V ist das Teil schon im Halbleiterhimmel :eek:
Hab's eben geade gemessen: 3A konstant ergibt direkt an der XM-L U2 gemessen: 3,23 Volt

Gruß vom Verblitzdingsden
Volker
 

Wild

Flashaholic*
26 August 2010
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okeee :D ich glaube ich habe noch etwas auf zu arbeiten im Verständnis von Leds :(
 

Basti

Flashaholic**
9 Oktober 2011
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Einfacher wirds warscheinlich wenn man einfach 3 normale 8x7135 Treiber über oder nebeneinander verwendet. Mein "persönlicher Programierer" ist gerade bei ein nettes Programm für 3 C105 zu proggen :cool:

Eine XML Zieht bei 4,15V einfach zu viel Strom, sie stirbt dann innerhalb kürzester Zeit den Hitzetot.
 

Simon

Flashaholic**
25 Dezember 2011
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Klar macht die LED 4.15V mit.. solange nicht zuviel A fliessen ist alles gut. Ohne Treiber keine so gute Idee, wobei viele LEDs "natürlich" geregelt sind.
 

Photon

Flashaholic**
8 Juni 2012
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Klar macht die LED 4.15V mit.. solange nicht zuviel A fliessen ist alles gut. Ohne Treiber keine so gute Idee, wobei viele LEDs "natürlich" geregelt sind.

Ja, leider nur wenige Millisekunden, dann poof:D
Mit Treiber ja, dann liegen die 4,15V auch nicht an der Led.
Gruß
Volker
 

Wild

Flashaholic*
26 August 2010
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Einfacher wirds warscheinlich wenn man einfach 3 normale 8x7135 Treiber über oder nebeneinander verwendet. Mein "persönlicher Programierer" ist gerade bei ein nettes Programm für 3 C105 zu proggen :cool:

Eine XML Zieht bei 4,15V einfach zu viel Strom, sie stirbt dann innerhalb kürzester Zeit den Hitzetot.

Da bekommen ich aber wahrscheinlich ein kleines Platz Problem ;)

Danke für die vielen Antworten. Finde ich echt klasse wie schnell einem hier geholfen wird :)
 

Wild

Flashaholic*
26 August 2010
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ich wollte eigentlich eine Eagletac T20C2 nehmen. Aber ich merke gerade das das garnicht alles passt mit dem Reflektor und dem LED Modul.

Hatte da einen Zahlendreher und war bis gerade der Annahme das es passt :D
 

Photon

Flashaholic**
8 Juni 2012
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Es gibt auch Treiber ohne Linearregler.
Das Verhältnis zwischen Spannung an Led und fließendem Strom wird durch die Diodenkennlinie und etwas durch die Temperatur der Led festgelegt.
Ob der speisende Treiber Buck-, Boost- oder linear ist, hat darauf keinen Einfluß ;)
mfG
Volker
 

Simon

Flashaholic**
25 Dezember 2011
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Die AMC Chips, darauf basieren die gängigen Linearregler. Bei höherer Vf könnten mehr A fliessen, müssen aber nicht. Irgendwann gibt es da sicher eine Schmerzgrenze, aber bei 4V noch nicht..
 

Photon

Flashaholic**
8 Juni 2012
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so, das ist dann der letzte Post: das bezieht sich auf den Spannungsabfall über den Längsregler (min. Sättigungsspannung, stromabhängig, wie auch bei Leistungs-FETs üblich), auch das ist der Led, oder deren Kennlinie egal. Unabhängig davon bevorzuge ich Schaltregler, da werden bei vernünftiger Auslegung nicht so viele Wh's verbraten...;)
Gruß
Volker
 

Simon

Flashaholic**
25 Dezember 2011
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Jetzt redest du aber am Thema vorbei. :p

4.0V sind übrigens kein Problem für eine LED. Mehr kann ich gerade leider nicht ohne weiteres Testen.
 

light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
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bei 4,15V ist das Teil schon im Halbleiterhimmel :eek:
Hab's eben geade gemessen: 3A konstant ergibt direkt an der XM-L U2 gemessen: 3,23 Volt
Das deckt sich prima mit den Angaben im Datenblatt.

Klar macht die LED 4.15V mit.. solange nicht zuviel A fliessen ist alles gut. Ohne Treiber keine so gute Idee, wobei viele LEDs "natürlich" geregelt sind.
Mir ist noch keine "natürlich geregelte" LED begegnet.
LEDs habe eine Diodenkennline, der Strom steigt mehr oder weniger exponentiell mit der Spannung, von Regelung keine Spur.
Bei zuviel Spannung fließt zuviel Strom, die LED brennt durch.
Das ist ungefähr die gleiche Art von Strom"regelung" wie bei einer Schmelzsicherung.
Wir reden von LEDs, ohne Schaltung drumrum.

Die AMC Chips, darauf basieren die gängigen Linearregler. Bei höherer Vf könnten mehr A fliessen, müssen aber nicht. Irgendwann gibt es da sicher eine Schmerzgrenze, aber bei 4V noch nicht.
Vermutlich sollte das heißen: Bei höherer Vf und gleichbleibender Akkuspannung sinkt die Verlustleistung im Linearregler, insofern könnte man ihm mehr Strom zumuten. Wieviel tatsächlich, das hängt von der Kühlung des Reglers ab.

4.0V sind übrigens kein Problem für eine LED. Mehr kann ich gerade leider nicht ohne weiteres Testen.

Weiter oben waren's noch 4,15V - trotzdem eine recht gewagte Aussage.
Vor dem Testen empfiehlt sich ein Blick ins LED-Datenblatt.
Wir reden schon von einer CREE XM-L, und die 4,0V sollen an der LED anliegen, nicht am Treiber oder sonstwo?
4,0V wären ca. 9A LED-Strom, das mag gepulst bei 20%-30% Tastverhältnis sogar gehen, aber nicht mit DC - außer man lötet die LED direkt auf einen Cu-Block mit praktisch Null Wärmewiderstand. Das ist alles andere als "kein Problem" und um Faktor 3 jenseits der Spezifikation. Abgesehen davon ist es wegen des dann recht bescheidenen Wirkungsgrades auch nicht sinnvoll.

Im Übrigen: kein Akku wird bei diesen Strömen noch 4,15V liefern.
Daher kann man 3 parallele XM-L bei guter Kühlung auch ohne Treiber direkt an eine einen hochstromfähigen Akku hängen. Nennt sich "direct drive" und ist nicht wirklich neu. Der Strom ist dann halt alles andere als konstant und hängt von Akkutemperatur bis hin zu Mondphase von jedem denkbaren Parameter ab...
 
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Polarlicht

Flashaholic*
8 März 2011
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danke für die schnellen Antworten :)

Auf die Akku Laufzeit kommt es mir eigentlich nicht an. Ich möchte nur viel Licht auf möglichst kleinen Raum haben.

Bei 3 XML Led´s
würde ich ja theoretisch auf folgende Daten kommen:

4,15V bei ca 9A

ist das korrekt ?


Schau Dir mal diesen Thread an.

Diese Lampe habe ich von Xandre - 3 XM-L - 9 A - Lumen ca. 2000 (grob geschätzt) - Laufzeit mit IMR 1600 mAh ca. 10-15 Min. :D

Gruss Dietrich
 
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Simon

Flashaholic**
25 Dezember 2011
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@light-wolff: Ich erspar mir mal die Arbeit und machs ohne Quote. :D

Meine T6 XML von LED-Tech auf Kupfer ging bei 4V nicht über 3.6A. Das macht sie aber auch bei 3.7V. An einer XRE hab ich schon ähnliches beobachtet, die hat sich selbst bei 4.1V nur 2.8A genehmigt, das gleiche wie an 3.7V.

Wie gesagt, jetzt gerade kann ich nur bis 4V testen, über 4.25V war ich aber auch noch nicht (allerdings mit einer XRE, nicht XML).

Nee, der erste Satz war unabhängig vom Rest gemeint. Photon hat sich über den Begriff AMC gewundert, den ich einbrachte nachdem er meinte, die Art des Treibers sei egal. Gängige Linearregler lassen die LED aber keine 4V oder mehr sehen..
Aber richtig, bei steigender Spannung kann mehr Strom fliessen, muss aber nicht. Eine XML leuchtet bei 200mA, ob nun 3.6 oder 4V.

Dass die Akkus einbrechen ist natürlich klar, selbst die guten. Mich hat nur die Aussage gestört.. sind ja alles keine in Stein gemeißelten Weisheiten. :)
 

light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
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Meine T6 XML von LED-Tech auf Kupfer ging bei 4V nicht über 3.6A. Das macht sie aber auch bei 3.7V. An einer XRE hab ich schon ähnliches beobachtet, die hat sich selbst bei 4.1V nur 2.8A genehmigt, das gleiche wie an 3.7V.
Aber bestimmt nicht die Spannung direkt an der LED gemessen, sondern am Netzgerät oder sonstwo. Da ist entweder ein massiver Messfehler drin oder die LED war schon halb kaputt. Oder Du redest gar nicht von der Vorwärtsspannung der LED, sondern von der Eingangsspannung des Treibers.
Die XR-E ist für maximal 1A ausgelegt (XM-L: 3A) und daher absolut nicht vergleichbar - wenn schon, dann muss man eine XR-E bei 3A mit der XM-L bei 9A vergleichen.

Gängige Linearregler lassen die LED aber keine 4V oder mehr sehen..
Ein Konstantstromregler lässt die LED soviel Spannung sehen, wie für den eingestellten Strom erforderlich ist. Das ist der Witz bei einem Konstantstromregler, egal ob Linear, Buck, Boost, SEPIC, Ladungspumpe oder sonstwas.
An Photons Aussagen diesbezüglich gibt es nichts auszusetzen - im Gegenteil, ich werde es ihm gleichtun und hier nun nicht mehr antworten, denn ich habe keine Lust, bei sinnlosen Wortverdrehereien mitzuspielen, die den Threadstarter nur völlig verwirren dürften.

Aber richtig, bei steigender Spannung kann mehr Strom fliessen, muss aber nicht.
Und wenn's wärmer wird, kann's Gewitter geben, muss aber nicht.

Eine XML leuchtet bei 200mA, ob nun 3.6 oder 4V.
Bei 200mA fallen an einer XM-L 2,7V ab.
Bei 3,6V oder gar 4,0V an einer intakten XM-L sind's keine 200mA, sondern weit über dem Maximalstrom von 3A. Das ist so. Punkt.
 
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Xandre

Flashaholic***²
8 März 2011
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BaWü
Schau Dir mal diesen Thread an.

Diese Lampe habe ich von Xandre - 3 XM-L - 9 A - Lumen ca. 2000 (grob geschätzt) - Laufzeit mit IMR 1600 mAh ca. 10-15 Min. :D

Gruss Dietrich

Und der Treiber nennt sich Turmbau zu Babel von Andi
Bis jetzt noch nie was gehört,dass der Treiber von jemand erfolgreich nachgelötet wurde.;)

Heute mit einem 26650er wäre die Laufzeit um einiges länger.

Gesendet mit meinem Computer
Kein Smartphone
Kein Tapatalk
Kein Twitter oder Facebook
Nix Hdc Bla oder sowas oder von Unterwegs.

Wenn interessierts ?

Das mußte jetzt mal sein.

Gruß Xandre
 

Simon

Flashaholic**
25 Dezember 2011
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Karlsruhe
@light-wolff: Im BLF gabs kürzlich einen recht ähnlichen Thread, aber du wirst wohl keinem ausser dir selbst glauben (was ich sehr gut verstehen kann^^), aber du kannst es ja mal probieren, LEDs kosten ja glücklicherweise nicht die Welt.. oder auch nicht, bin ja nicht als Missionar unterwegs. :)
 
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light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
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@light-wolff: Im BLF gabs kürzlich einen recht ähnlichen Thread, aber du wirst wohl keinem ausser dir selbst glauben (was ich sehr gut verstehen kann^^), aber du kannst es ja mal probieren
Also erstens wäre ein Link auf diesen BLF-Thread nett, und zweitens hab ich's tatsächlich ausprobiert:

Extra für Dich (!!!) habe ich eine XM-L U2 auf Kupferplatine von LED-Tech geopfert: Am Labornetzgerät (kann 20A) Spannung hochgedreht und bei weniger als 3,9 Volt und unter 6 Ampere ist sie innerhalb weniger als 1 Sekunde über'n Jordan. Genauer kann ich's leider nicht sagen, weil ich das Oszi versehentlich nicht auf Single-Trigger hatte, so dass die aufgezeichnete Kurve sofort wieder weg war :mad::peinlich::mad: (ich konnte es also nur ganz kurz sehen). Das Netzgerät war aber so eingestellt, dass man bis maximal 4,1V aufdrehen konnte, und ich war noch weit vom Anschlag weg.

Also quad erat expectandum - nur hätte ich nicht gedacht, dass das SO schnell geht. Es hat in der LED leise geknackt, und dann hat sie nur noch an einer Ecke ein wenig geleuchtet und sich verhalten wie ein Widerstand mit ziemlich genau 1 Ohm.

Ach ja: die XM-L Kupferplatine war selbstverständlich auf einen großen Alukühlkörper geschraubt, alles schön plan und noch hauchdünn Wärmleitpaste drunter. Das reicht sonst problemlos für ein 20W LED-Modul im Dauerbetrieb mit 30W überstromt (ja, die XM-L war tatsächlich nicht die erste LED in meinem Leben, durch die ich mehr Strom geschickt habe, als der Hersteller vorgesehen hat), daran kann's also nicht gelegen haben.
Die Spannung wurde direkt an der LED über separate Messleitungen erfasst, der Strom wurde rückwirkungsfrei mittels Stromzange gemessen. Selbstverständlich mit regelmäßig kalibrierten Messgeräten.

Über ca. 4A wird's übrigens wieder dunkler und ziemlich blau.
Man könnte kühlungstechnisch wohl noch etwas herausholen, indem man die LED direkt auf einen großen Kupferblock lötet (also ohne die Cu-Platine dazwischen), aber mit dem LED-Tech-Aufbau ist bei 4A Ende des Sinnvollen.

4.0V sind übrigens kein Problem für eine LED. Mehr kann ich gerade leider nicht ohne weiteres Testen.
Doch, sie sind ein Problem. Ein großes sogar. Für eine CREE XM-L jedenfalls.

Meine T6 XML von LED-Tech auf Kupfer ging bei 4V nicht über 3.6A. Das macht sie aber auch bei 3.7V.
Dann greift da wohl die Strombegrenzung Deines Netzgerätes. Die LED begrenzt den Strom jedenfalls nicht. Kein Bisschen. 3,6A hatte ich schon bei 3,4V - am Netzgerät, noch nicht mal an der LED.

bei 4,15V ist das Teil schon im Halbleiterhimmel :eek:
Hab's eben geade gemessen: 3A konstant ergibt direkt an der XM-L U2 gemessen: 3,23 Volt
Genau das habe ich auch gemessen.

Ich hadere noch, ob ich die zweite XM-L Cu auch noch opfern soll, um doch noch eine schöne Kennlinie zu bekommen... diesmal noch vorsichtiger, mit einem zusätzlichen Serienwiderstand - und dem Oszi auf Single-Trigger :peinlich:
Weil vielleicht war mein LED ja schon irgendwie vorgeschädigt. Dass die bei guter Kühlung schon bei 6A so schnell kaputt geht, wundert mich etwas.
 
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Simon

Flashaholic**
25 Dezember 2011
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Interessant. Das Netzteil mit dem ich testen konnte kann bis 8A, also daran dürfte es nicht gelegen haben. Wenn ich bedenke dass meine UF 980L schon knapp 5A aus den Akkus zieht und dabei nur ordentlich warm wird, sind 6A bei deinem Kühlungsaufbau wirklich etwas wenig..

Spannung hochdrehen aber Stromstärke begrenzen kann dein Netzteil nicht?
 

Photon

Flashaholic**
8 Juni 2012
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Die Spannung wurde direkt an der LED über separate Messleitungen erfasst, der Strom wurde rückwirkungsfrei mittels Stromzange gemessen.
Über ca. 4A wird's übrigens wieder dunkler und ziemlich blau.

.......ob ich die zweite XM-L Cu auch noch opfern soll.....
mach' das nicht, bau' lieber ne schöne EDC außen rum; die Teile kosten immerhin 9,8 €

Na, wenigstens mal 'ne amtliche Messung :thumbup:
Habe neulich auch eine XM-L auf Cu-Platine gehimmelt (vor dem Thread!) und unfreiwillig: Schaltnetzteil, I war auf 3A, aber U war auf ca. 9 V -und die Abschluß- C's am Ausgang (2x 4,7mF+1x 0,47mF + einige µf in Folie) haben gereicht :peinlich:
Sie verstarb leise, indem die 3 Bonddrähte in der Silikonkuppel verdampft sind; schwer zu erkennen, habs dann unter einem Mikroskop betrachtet.
Die nächsten Versuche machen wir wieder mit einem Längsnetzteil, oder passen besser auf ;)

Gruß
Volker
 

light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
16.304
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im Süden
mach' das nicht, bau' lieber ne schöne EDC außen rum; die Teile kosten immerhin 9,8 €
Die Selbstbauzeiten sind vorbei... vor 10 Jahren noch, also ich Zugang zu Drehbank + Fräse hatte, sah das anders aus. Da waren aber 1W-Luxeon das höchste der Gefühle, also Kühlung noch kein Thema...

...aber U war auf ca. 9 V -und die Abschluß- C's am Ausgang (2x 4,7mF+1x 0,47mF + einige µf in Folie) haben gereicht... Die nächsten Versuche machen wir wieder mit einem Längsnetzteil
Also DEN Fehler hab ich zumindest nicht gemacht, sondern von ca. 2V an hochgedreht. Linear geregelte Netzteile haben auch Kondenstoren, aber meistens viel kleinere, also trotzdem Vorsicht. Wenn's drauf ankommt (bei "offiziellen" Versuchen z.B. mit Samples von kundenspezifischen LEDs) schalte ich grundsätzlich einen Serienwiderstand rein - nur hier wollte ich's ja wissen, daher habe ich ihn weggelassen. War ein Fehler...
 

Photon

Flashaholic**
8 Juni 2012
1.321
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Heidelberg
Linear geregelte Netzteile haben auch Kondenstoren, aber meistens viel kleinere, also trotzdem Vorsicht....

Ja, sollte ich wissen, da alle meine Netzteile entweder gemoddete ELV- Bausätze, oder komplett aus meinem Mist gewachsen sind. Aber ein schneller Test vor dem ersten Kaffee....:rolleyes:

Gruß
Volker