Moin zusammen!
Ich hab mal wieder ein UV-Lämpchen zusammengebastelt. Diesmal für die Forensik.
Da ein möglichst gleichmäßiges und kreisrundes Leuchtbild vonnöten war, wurde anstelle eines Reflektors eine asphärische Linse verwendet.
Die Linse sitzt etwa 2mm oberhalb der LED. Die LED selbst wurde verblendet, damit keine unnötigen "Artefakte" im Leuchtbild vorkommen.
Der hochwertige Treiber wurde vollständig mittels eines selbst hergestellten Wärmeleitklebers auf Diamantbasis ausgegossen. Neben der ausgezeichneten Wärmeleitfähigkeit, wird so auch eine perfekte Isolation der Komponenten als auch eine hohe Stoßsicherheit erreicht, die die Elektronik bei Stürzen schützt.
Gefertigt wurde die UV-"Leuchteinheit" für eine Convoy M2, die leicht modifiziert wurde.
Für das neue AR-beschichtete Glas wurde ein Zentrierring gefertigt, der eine bessere Abdichtung über den O-Ring erlaubt. Die Kronen wurden entgratet, geschliffen und goldfarben angelassen.
Damit die LED dem hohen Strom über 1,25 Ampere über längere Strecken gut verkraftet (und nicht nur mehr Abwärme produziert), wurde diese unter leichtem Druck und bei exakter Temperatur mittels silber- und goldhaltigem Lot auf einer Kupferplatine ohne Sperrschicht verlötet.
Der Laufzeittest erfolgte mit minimaler Kühlung durch einen kleinen Ventilator in 2m Entfernung. Zum Ende des Tests war die Lampe sehr warm, konnte aber ohne Weiteres in Händen gehalten werden. Die LED wird unabhängig von der Eingangsspannung (3-5,5V) gleichbleibend mit 1,25A angesteuert. Der Helligkeitsverlust ist thermisch bedingt. Ab ca. einer Stunde Laufzeit beginnt die "Boost"-Funktion (mehr Abwärme), was den leichten Knick erklärt. Verwendet wurde ein NCR18650A mit 3100mAh von Panasonic.
In Anbetracht der Lichtleistung, strahlen sogar die MT-G2s.
Ich hab mal wieder ein UV-Lämpchen zusammengebastelt. Diesmal für die Forensik.
Da ein möglichst gleichmäßiges und kreisrundes Leuchtbild vonnöten war, wurde anstelle eines Reflektors eine asphärische Linse verwendet.
Die Linse sitzt etwa 2mm oberhalb der LED. Die LED selbst wurde verblendet, damit keine unnötigen "Artefakte" im Leuchtbild vorkommen.
Der hochwertige Treiber wurde vollständig mittels eines selbst hergestellten Wärmeleitklebers auf Diamantbasis ausgegossen. Neben der ausgezeichneten Wärmeleitfähigkeit, wird so auch eine perfekte Isolation der Komponenten als auch eine hohe Stoßsicherheit erreicht, die die Elektronik bei Stürzen schützt.
Gefertigt wurde die UV-"Leuchteinheit" für eine Convoy M2, die leicht modifiziert wurde.
Für das neue AR-beschichtete Glas wurde ein Zentrierring gefertigt, der eine bessere Abdichtung über den O-Ring erlaubt. Die Kronen wurden entgratet, geschliffen und goldfarben angelassen.
Damit die LED dem hohen Strom über 1,25 Ampere über längere Strecken gut verkraftet (und nicht nur mehr Abwärme produziert), wurde diese unter leichtem Druck und bei exakter Temperatur mittels silber- und goldhaltigem Lot auf einer Kupferplatine ohne Sperrschicht verlötet.
Der Laufzeittest erfolgte mit minimaler Kühlung durch einen kleinen Ventilator in 2m Entfernung. Zum Ende des Tests war die Lampe sehr warm, konnte aber ohne Weiteres in Händen gehalten werden. Die LED wird unabhängig von der Eingangsspannung (3-5,5V) gleichbleibend mit 1,25A angesteuert. Der Helligkeitsverlust ist thermisch bedingt. Ab ca. einer Stunde Laufzeit beginnt die "Boost"-Funktion (mehr Abwärme), was den leichten Knick erklärt. Verwendet wurde ein NCR18650A mit 3100mAh von Panasonic.
In Anbetracht der Lichtleistung, strahlen sogar die MT-G2s.