Welches Multimeter habt ihr?

9 Februar 2013
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Mittlerweile hat sich doch etwas angesammelt.

UNI-T UT61E
22000 digits, 10kHz TRMS

Das einzige Multimeter, das ich mir neu gekauft habe (Für die Ausbildung).


METRAHit 26S
30000 digits

Musste ich mitnehmen ;) Komplett neu, Schnäpchen bei ebay.
Hat sogar einen eingebauten Frequenzgenerator ;)


Philips PM2525
21000 digits (210000 Feinmodus)

Lag bei mir auf der Arbeit im Müll. Fast ungenutzt und kalibriert. Verwende es aber eigentlich nur als Strom-Anzeige an einem Labor Netzteil.


Die meiste Zeit verwende ich aber ein billiges Multimeter aus dem Plus-Markt.
Hat schon das dritte paar Messleitungen und die Schrift ist kaum noch zu lesen. Da es aber keine eingebaute Sicherung hat, lebt es immernoch (Und hat die Kurzschlusstrommessung eines Bleiakkus überlebt. Die Messleitungen nicht.)
 
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9 Februar 2013
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Klar. Es hat sich bewährt.
Habe es seit bestimmt 10 Jahren, dabei ist es etliche male heruntergefallen.

Für Widerstands und Strommessung taugt es gar nicht, dafür hat es einen verzögerungsfreien Durchgangsprüfer (den ich beim Gossen z.B. erst mit einer seperaten Taste aktivieren muss). Und für die Messung von 12V Akkus (dafür benutze ich es meistens) ist es ausreichend genau und sehr leicht zu tragen.
Da ich damit sehr oft draußen unterwegs bin ist es dann auch nicht so schade, wenn es mal in den Schlamm fällt oder Regen drauf kommt. Naja und wenns mal irgendwann nicht mehr geht, kommts weg.
 

2stroke_fanatic

Flashaholic*
26 August 2017
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Vogtland
Als Multimeter nehme ich ein günstiges aus dem Hellweg, genannt DM250. Tut seinen Dienst bislang tadellos, über die Genauigkeit kann ich jedoch nichts sagen. Stimmt zumindest mit den Spannungen meines Xtar VC4 überein.
 

Phantom

Flashaholic**
5 Juli 2017
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Ein Voltcraft MT-52. War mal ein Schnapper aus ebay Kleinanzeigen, aber ich könnt nicht klagen.

i8vw2wgd.jpg
 

kirschm

Flashaholic***
13 April 2017
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Hier mal meine Multimeter für den Hausgebrauch und wie sie sich in der Spannungsmessung unterscheiden:

upload_2017-9-20_19-19-39.png
 

Meyer

Flashaholic*
29 November 2013
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Scheint mir aber bislang noch nicht auf Kickstarter angekommen zu sein und Ende Juli gab es den letzten Beitrag mit "121GW" bei eevblog.
Der auf auf Youtube vorgeführte Prototyp ist vielversprechend, insbesondere die Sicherheitsfeatures für den Betrieb mit Netzspannung und höher. Da hat man auch bei 1kV ein gutes Gefühl. Der Aufbau ist betont robust, gut für den professionellen Einsatz. Dort könnte das Preis-/Leistungsverhältnis bei einem Preis von um 200€ gegenüber z.B. Fluke hervorragend ausfallen.
Für Flashies fehlt die passende Stromzange. Und eine Messwerterfassung wird zumindest beim Prototypen auch nicht geboten. Immerhin kann eine neue Firmware von SD - Karte eingespielt werden, sodass die Aufzeichnung von Meswerten auf SD - Karte technisch nicht völlig im Bereich des Unmöglichen liegt.

Hier der Youtube - Kanal von Dave Jones.

Das 121GW - Projekt verlangt allerdings deutlich mehr Manpower als z.B. das Design der BLF Q8. Ungelegtes Ei, welches ich obendrein nur dann aus Australien bestellen würde, wenn die Kleinigkeiten rund um den Zoll geklärt sind. Wäre nicht das erste Crowdfunding - Projekt mit deutschen Supportern, die dann beim fertigen Produkt in die Röhre schauen.

Am Rande: Im Video zum Prototyp wurde ab ca. 2:27min eine auf Amazon bezogene gefälschte "1000V - Sicherung" gezeigt. Augen auf also auch beim Sicherungskauf. An "Taschenlampen" insbesondere mit LED als Lichtquelle natürlich weniger interessant.
 

sma

Flashaholic**
8 Januar 2011
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Aalen/Ulm, um, und herum
Heute hab ich mein mooshimeter in Betrieb genommen :D.
Das ist wohl eher ein Spezialist mit Spaßfaktor. Also konnte ich nicht widerstehen.

Anzeige via Bluetooth auf dem Telefon (man muss beim Ablesen also nicht direkt am Gerät sein)
Strom/Spannung/Widerstand/int.Temp.
Kann über recht lange Zeit Werte messen / autonom auf sdcard aufzeichnen.
quasi-Oszi ("buffer mode") natürlich nur für eine schnelle Übersicht.

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Am Labornetzgerät, noch ohne Datenaufzeichung
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Beispielbildschirme
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tino79

Flashaholic**
12 Juli 2010
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Gießen
tino.de
Geiles Teil! Obwohl ich ja nicht so viel mit dem Kram mache haben sich bei mir 4 DMMs und 3 Oszis angesammelt. Das hier reizt mich jetzt auch schon wieder. Ich glaube ich muss erstmal wieder was von dem Kram verkaufen.
 

tino79

Flashaholic**
12 Juli 2010
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tino.de
Ich konnte einfach nicht anders und hab das Muschimeter jetzt auch :D

Natürlich musste ich es auch gleich erstmal an Netzspannung halten:

30480494jx.jpg


30480500qx.png



Der Graph lässt sich dann auf der y-Achse manuell anpassen, auf der x-Achse leider nicht.

30480502sm.png



Auch bei mir der vollständigkeithalber der Hauptbildschirm. Mit dem Multimeter lassen sich Strom und Spannung gleichzeitig messen, auf die Strommessung an 230V habe ich aber gerne verzichtet :D

30480504oo.png



Dann habe ich mal mit nem billigen Freqenzgenerator Dreieckspannung, Sinusspannung und Rechteckspannung bei ungefähr 200Hz anzeigen lassen. Hier unterscheiden sich Dreickspannung und Sinusspannung auf dem Display kaum.

30480506uu.png


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30480507vm.png



Bei gut 50Hz sieht das ganze dann schon deutlich besser aus. Wieder die selbe Reihenfolge wie oben.

30480510sq.png


30480512id.png


30480511dr.png



Zuguterletzt habe ich nochmal was aus der Praxis genommen. Ich wollte schauen wie sich ein 9V Blockakku verhält indem intern 2 LiIon in Reihe auf 9V geboosted werden. Das habe ich leider nicht vernünftig eingestellt bekommen, auch nicht wenn ich die "Tastfrequenz" variiert habe. Die Zeitachse lässt sich wie schon gesagt leider nicht manuell verändern.

30480505xt.png



Auch stimmen die Ausschläge der gemessenen Restwelligkeit nicht. Obwohl die Freqenz eigentlich recht niedrig ist. Hier zum Vergleich am DSO 150

30480498hp.jpg



Alle Angaben ohne Gewähr. Bin elektrotechnischer Laie der sich aufgrund des TLF's jetzt doch immer mehr für den Kram interessiert :)
 

urausb

Flashaholic**
18 September 2011
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Kr. AB
Hey Tino, bist ja fast besser ausgestattet als ich...
Ich finde das Ding eigentlich ein cooles Teil, wenn das mit der x-Achse nicht wäre.
 

sma

Flashaholic**
8 Januar 2011
2.187
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Aalen/Ulm, um, und herum
Dann habe ich mal mit nem billigen Freqenzgenerator Dreieckspannung, Sinusspannung und Rechteckspannung bei ungefähr 200Hz anzeigen lassen. Hier unterscheiden sich Dreickspannung und Sinusspannung auf dem Display kaum.

Dieses Feature stand im Lastenheft sicher nicht weit oben. Ich hab's in Gedanken gleich wegignoriert. Bei mir schaut's ähnlich aus.
Der interne Speicher für Code ist fix und ausgeschöpft. Die nützlichsten/wichtigsten Dinge habe also Vorfahrt.
 
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tino79

Flashaholic**
12 Juli 2010
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Ich vermute mal dass die Abtastfrequenz mit max. 8 kHz einfach zu niedrig ist.

Schön wäre es jetzt wenn der/die Entwickler nun die Software weiterentwickeln würden. Was mich wundert ist dass in dem Bereich opensourcemäßig nichts passiert. Der Code der App liegt ja im Gegensatz zu dem der Firmware offen.
 

tino79

Flashaholic**
12 Juli 2010
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Um es zukünftig etwas leichter zu haben um das Muschimeter einzuschleifen hab ich mir erstmal ein paar Laborkabel bestellt. Für Netzspannung zusätzlich noch nen Voltcraft SMA-10. Damit lässt sich dann leicht Strom und Spannung an Netzspannung messen. Gerade mit dem mooshimeter sehr schön weil es beides gleichzeitig kann und dann auch Wirkleistung, Scheinleistung und Leistungsfaktor angezeigt werden können.

30503845yy.jpg


30503848gs.png


30503849fh.png
 
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G

Gelöschtes Mitglied 4431

Guest
Das 121GW gibts nun für AUD250, 1.Charge.
Die 2.Charge kostet AUD265.
Nur auf Vorbestellung, soviel ich verstande haben.

https://www.kickstarter.com/projects/eevblog/eevblog-121gw-multimeter

Danach wird es auch als Retail Version geben, zu beziehen im Fachhandel oder aus Australien keine Ahnung steht vielleicht noch nicht fest. Die Kickstarter Kampagne ist in jedem Fall als Erfolg zu werten. Bei dem Preis bin ich raus, ausserdem glaube ich nicht an perfekte First Releases. Selbst das UT61E wurde etliche Male intern revidiert (Hardware, PCB components, Optimierung Layout usw) in den 10 Jahren seitdem es auf dem Markt ist.

Und wer gönnt sich das 121GW jetzt schon? :thumbup:
 
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emax

Stammgast
8 Dezember 2017
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18
Ein altes Metex 4xxx, an die 30 Jahre alt. Völlig dekalibriert.
Ein 10 Euro Dingen fürs Grobe.
Ein Benning CM8 Zangenamperemeter mit Multimeter und Temperatur Messung.
Ein Fluke 289 für vernüftige Ergebnisse.
Ein Keysight 34465A, alle Optionen, für korrekte Ergebnisse.
Div. Oszis.
 
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helicoil

Flashaholic**
16 Dezember 2017
3.174
3.433
113
Ich benutze immer noch diese regelmäßig ......... Oldy but Goldy ?

MM.JPG

Vielleicht sollte ich es an einem Museum verschenken ?

Funktioniert noch perfect aber nicht wirklich meine regelmäßigen (erste) Wahl .........

Gruss,

Helicoil
 
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square74

Flashaholic**
7 Oktober 2011
3.520
1.085
113
Engen
Ich bin auch wieder auf der Suche nach einem neuen Multimeter, nachdem ich gesehen habe, dass meines:
https://www.amazon.de/gp/product/B006QIUBVI/ref=oh_aui_search_detailpage?ie=UTF8&psc=1

nicht immer zuverlässig misst.

Dieses Zangenamperemeter habe ich auch noch:
https://www.amazon.de/gp/product/B00CBS1NZK/ref=oh_aui_search_detailpage?ie=UTF8&psc=1

und diese habe ich auch noch:
https://www.conrad.de/de/hand-multi...tcraft-vc-330-jubilaeums-edition-1527209.html

Was könnt Ihr mir empfehlen im Bereich bis sagen wir mal 100€.

Danke.
 

Meyer

Flashaholic*
29 November 2013
540
269
63
Das VC330 dürfte ein umgelabeltes (altbekanntes) UT210E sein, denn die angegebenen technischen Daten stimmen überein. Die Genauigkeit bis 20mA ist im empfindlichsten Strommessbereich von 2A DC bei einer Auflösung von 1mA keinesfalls optimal. Vom Hersteller wird sie mit ±(2% + 8 Digits) angegeben, wobei die 8 Digits 8 mA entsprechen, was nicht zuletzt dem verwendeten Messprinzip entspringt. Das reagiert bei Gleichstrommessung auch auf äußere Magnetfelder, d.h. nach dem "Nullen" kann man auch ohne Strom einen um 0 schwankenden Messwert bekommen, wenn man die Zange bewegt bzw. dreht. Quick&Dirty: Drehe ich mich mit einem waagerecht gehaltenen UT210E einmal um die eigene Achse, dann erlebe ich im 2A - DC - Bereich "Messwerte" zwischen 0 und ca. 20mA, d.h. die letzten 2 Digits sind betroffen. Im 20A - DC - Bereich ist nur noch das letzte Digit betroffen, im 100A - DC - Bereich wird nach dem Nullen erst einmal konstant 000.0 angezeigt.
Will man die Empfindlichkeit z.B. um eine Größenordnung verbessern, wird man bei einer Strommesszange auch etwa eine Größenordnung mehr € in die Hand nehmen müssen, z.B. Benning CM11. Aber dann wird der Einfluss von äußeren Magnetfeldern noch problematischer. Das CM11 gerät obendrein bei Messungen an leistungsfähigen Taschenlampen mit max. 10A DC an seine Grenzen, wo ein UT210E etc. allmählich zur Hochform aufläuft.

Immerhin kann man die Empfindlichkeit einer Strommesszange auch verbessern, indem man den stromdurchflossenen Leiter in mehreren Windungen um die Messzange legt. Hatte aber bislang keinen Bedarf, das bei meinem UT210E auszuprobieren. Ich würde alternativ zu einem Präzisionsshunt und einem Spannungsmesser mit hinreichender Empfindlichkeit + Genauigkeit greifen, schon um den Ärger mit äußeren Magnetfeldern zu minimieren.

Edit: Korrektur 100.0 --> 000.0
 
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square74

Flashaholic**
7 Oktober 2011
3.520
1.085
113
Engen
Hmm... was verstehst Du darunter, daß Dein Multimeter "nicht immer zuverlässig misst"?
Ich denke es ist einfach zu ungenau. Bei Wiederholungsmessungen bekomme ich unterschiedliche Werte. Zum Zellenmessen reicht es, aber nicht um ein Ladegerät drei Stellen nach dem Komma nach zu justieren.

Hast Du zufällig die Möglichkeit die Zange an einem 4-20mA Signal zu testen?
Ich habe kleine Konstantstromquellen.
full


Mit denen kann ich mal testen.

EDIT, 18.01.2018
Ich teste meine Multimeter mal mit solch einem Aufbau.
Die Konstantstromquellen sind auf dem Board parallel verschalten.
Ich kann über DIP-Schalter einzelne zu- und wegschalten und somit die Stromstärke verändern.

An den Ausgang hänge ich da dann wieder eine LED wie hier:
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Dann teste ich mal mit verschiedenen Strömen.

Danke.
 
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Paintball

Flashaholic**
29 März 2017
1.742
1.679
113
Wedemark
Heute hab ich die Möglichkeit gehabt mein Fluke 179 auf Genauigkeit zu testen.
Ich war in einer sehr großen Firma die ihre Messgeräte selbst kaliebrieren und prüfen können.
Leider hab ich vergessen zu fragen was das für ein Gerät ist mit dem sie prüfen.
Das einzige was ich weiß, das das Prüfgerät 6 Stellen nach dem Komma genau ist.
Das heißt bei eingestellten 10V Gleichspannung zeigte das Gerät 10,000000V an.
Geprüft wurde bei mir der Strom, Wiederstand und die Spannung ( Gleich und Wechselspannung ) in verschiedene Bereiche.
Es war zwar keine offizielle Prüfung, aber der Prüfer meinte das ich ein sehr genaues Gerät habe.
Da gibt es nichts nachzujustieren. :thumbsup:

Zuhause gleich mal mit meinem Voltcraft verglichen und es machte sich Ernüchterung breit.
Das Voltcraft hat doch schon 0,08 bis 0,1V Unterschied bei Gleichspannung. Zeigt mehr an.
Somit hab ich dann mit dem Fluke meinen MC3000 Lader neu kalibriert. :thumbup::)
 

schopi68

Flashaholic**
1 Dezember 2011
1.265
622
113
nördlich v. München
www.salmanassar.de
Dürfte bei 6 Nachkommastellen bei 10V ein 7 1/2 digit Multimeter gewesen sein. Davon gibt es nur eine Handvoll. ;)

Da wären das
Keysight 34470A mit einer Grundgenauigkeit von 16 ppm (0,0016%) / Jahr.
Hioki DM7275 und DM2776 (20 ppm und 9 ppm / Jahr)
Keithley/Tektronix 2001 (18 ppm / Jahr), 2010 (18 ppm / Jahr), DMM7510 (14 ppm / Jahr)
Time Electronix 5075 (18 ppm / Jahr)
(gibt sicher noch mehr, doch fand ich keine weiteren)

Wobei in der realen Welt eigentlich nur die Produkte von Keysight und Keithley eine Relevanz haben (da weiß man, was man bekommt). Wobei die entscheidenden Keithley-Entwicklungen vor 20 Jahren von Mitarbeitern getätigt wurden, die von HP (Keysight) kamen und dort unter anderem vor ca. 30 Jahren ein 8 1/2-stelliges DMM (4 ppm / Jahr) entwickelt hatten (HP 3458A - ist bis heute "die" Referenz schlechthin.).

Das Keysight 34470A wurde bei seiner Markteinführung vor ein paar Jahren in den Foren etwas verrissen, dort waren einige der Ansicht, man hätte es leicht deutlich genauer bauen können (es wurde gemunkelt, bei Keysight wäre einfach nicht mehr das Fachwissen vorhanden).

Man muß sich vor Augen halten, daß man ein DMM immer nur mit einem DMM kalibrieren/überprüfen sollte, welches mindestens eine Zehnerpotenz genauer ist. Wobei es hierbei nicht bloß auf die Zahl der angezeigten Stellen ankommt. Diese sind nur eine der Voraussetzungen für eine genaue Anzeige. ;)
 
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Jedion

Stammgast
1 Juli 2018
61
29
18
68
Duisburg
Das Teil ist bestimmt schon so um die 30 Jahre alt und hat mich damals ein kleines Vermögen gekostet. Aber wie man sieht hat es sich wohl gelohnt. Letztens war mal jemand hier der ein Problem an der Gastherme behoben hat, son junger Hüpfer. Der hatte sein Multimeter nicht dabei und wollte Spannungen im mV Bereich messen. Der kam mit dem Teil nicht zurecht. Hat es nur angeschaut, ist dann 2 Etagen runter und hat sein Ding aus dem Auto geholt. Son billich-Plastik Teil mit nem Drehschlater wo man 1000 Messbereiche einstellen konnte. Was hab ich gelacht.

Screenshot_7.jpg
 
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schopi68

Flashaholic**
1 Dezember 2011
1.265
622
113
nördlich v. München
www.salmanassar.de
Das Teil ist bestimmt schon so um die 30 Jahre alt und hat mich damals ein kleines Vermögen gekostet. Aber wie man sieht hat es sich wohl gelohnt. Letztens war mal jemand hier der ein Problem an der Gastherme behoben hat, son junger Hüpfer. Der hatte sein Multimeter nicht dabei und wollte Spannungen im mV Bereich messen. Der kam mit dem Teil nicht zurecht. Hat es nur angeschaut, ist dann 2 Etagen runter und hat sein Ding aus dem Auto geholt. Son billich-Plastik Teil mit nem Drehschlater wo man 1000 Messbereiche einstellen konnte. Was hab ich gelacht.

Anhang anzeigen 94671

Im aktuellen Datenblatt zum Fluke 73 ist auch kein Kreuz bei "Ergonomisches Gehäuse mit integriertem Holster". Sprich: das Teil ist unergonomisch, kein Wunder kam der damit nicht zurecht. :D :D
 
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