Alte Taschenrechner

light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
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Ok, der kommt zwar schon im Startposting vor, aber nur als Text, auf den Bildern hab ich ihn noch nicht gesehen:
<Casio fx-602P>
Auch einer meiner Lieblingsrechner. Der Nachfolger des MMn schönsten Casio aller Zeiten: fx-502P.

Darüber könnte ich mich heute noch ärgern: ich hatte damals einen fx-501P (=502P mit weniger Speicher) und einen fx-451M (sehr kompakter Klapprechner, Solar, Hex, physikalische Konstanten, Einheitenumrechnung).
Beide habe ich verkauft, um den fx-7000G zu finanzieren. Beide sind heute gesuchte Stücke, während sich für den 7000G keine Sau interessiert. Es sind ungewöhnliche Recher, (mich) optisch sehr ansprechend, und ich bereue es, sie hergegeben zu haben.
Die Preise für 501P/502P sind mir mittlerweile zu hoch. Schätze, Kraftwerk ist daran schuld. Hätten die das Teil nicht auf einem Albumcover abgebildet und auch mal live als Musikinstrument verwendet, wäre der bestimmt in Vergessenheit geraten und günstiger zu haben.
Aber was soll's, ich sammle ja nicht mehr... ;)

...Anbei zwei alte Bilder.
Die Sharp sind wirklich sehr schöne Rechner. Da konnte Casio nicht mithalten. Bis auf einen: PB-2000C. MMn der coolste Casio-Recher dieser Kategorie. Schwarz und in C programmierbar. Wollte ihn mir gerade mal wieder anschauen, finde ihn aber nicht. Hab' ich den etwa auch wieder verkauft? Ich Depp.
 

schopi68

Flashaholic**
1 Dezember 2011
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Lustig :), ich hatte mir den HP49g extra wegen des Aussehens gekauft. Ich
finde hier in der Zusammenschau sieht er mit seinem metallik-blau doch ganz,
ähh, "erfrischend" aus :) ?

Ich finde, dieses Aussehen hat überhaupt nichts wertiges oder edles. Er sieht einfach aus wie ein Kinderspielzeug oder Schultaschenrechner (was inzwischen bei HP wohl auch die Hauptzielgruppe ist. Beim HP Prime gibt es dementsprechende Aussagen von HP-Mitarbeitern in Foren, soweit ich das sehen konnte).

Sehe ich das richtig und über dem hp49 liegen da ein HP 50g und ein HP Prime in Deinem Bild? Vom Gehäusedesign her finde ich den HP Prime ja wirklich gelungen.
 

Onkel Otto

Moderator
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20 November 2015
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Die Sharp sind wirklich sehr schöne Rechner. Da konnte Casio nicht mithalten. Bis auf einen: PB-2000C.

Ja, der ist schön - kommt mir nicht unbekannt vor - muss mal suchen gehen :).
Ich meine mich zu erinnern, dass meiner ein Problem mit dem Display hatte.

Ich lese sehr gerne die Manuals. Bei den frühen Poket PCs von Sharp gefallen mir die
Handbücher deshalb sehr gut, weil deutlich zu merken ist, wie stolz die Firma auf ihr
Produkt ist. Zu Recht.


Er sieht einfach aus wie ein Kinderspielzeug oder

Wohl wahr. Wenn er wasserdicht wäre, könnte man in der Tat meinen, er wäre zum Mitnehmen
in die Badewanne gedacht ... :)

Sehe ich das richtig und über dem hp49 liegen da ein HP 50g und ein HP Prime in Deinem Bild?

Ja, der HP50g ist gut, doch stosse ich mit ihm an meine Grenzen alle Recher nahezu komplett
bedienen zu können. Wenn ich ihn z.B. für 6 Monate nicht benutzt habe, merke ich, dass ich einiges
vergessen habe ...

Da fällt mir die Bedienung des Prime und insbesondere die der Casio ClassPad Modelle leichter.
Letztere bescheren mit wenig Frust und Aufwand die meisten Erfolgserlebnisse.
Auch die Nspires sind etwas "eigenartig", aber gerade noch o.k.

Beim Prime hat HP (zu Recht) ordentlich Haue bezogen. Auch nach gut einem Jahr waren die
Geräte nicht zu gebrauchen - schon gar nicht in Prüfungssituationen ( - aber ich will ja nur spielen).
Doch das Entwicklerteam stellt sich tapfer den Usern im Forum, bessert ordentlich nach und
mittlerweile ist der Prime das (beste und) leistungsfähigte CAS Gerät auf dem Markt.

Interessant ist auch, dass HP ganz im Gegensatz zu Casio und Ti eine sehr offene Lizenzpolitik
betreibt: den Prime gibt es immer als Emulation (mit dem jeweils aktuellesten Rom) kostenlos
zum Download.

Greetings
Klaus
 
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schopi68

Flashaholic**
1 Dezember 2011
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Ja, der HP50g ist gut, doch stosse ich mit ihm an meine Grenzen alle Recher nahezu komplett
bedienen zu können. Wenn ich ihn z.B. für 6 Monate nicht benutzt habe, merke ich, dass ich einiges
vergessen habe ...

...

Beim Prime hat HP (zu Recht) ordentlich Haue bezogen. Auch nach gut einem Jahr waren die
Geräte nicht zu gebrauchen - schon gar nicht in Prüfungssituationen ( - aber ich will ja nur spielen).
Doch das Entwicklerteam stellt sich tapfer den Usern im Forum, bessert ordentlich nach und
mittlerweile ist der Prime das (beste und) leistungsfähigte CAS Gerät auf dem Markt.

Den Prime hatte ich bisher ja noch nicht in der Hand - was mich bisher immer wieder abschreckte, waren wohl die immer wieder genannten Probleme bei dem Austausch von Daten zwischen den Apps und vor allem, daß RPN/RPN nicht durchgängig zu sein schien. Hat sich denn hier auch etwas gebessert?

Beim 50G stört mich auch, daß man eigentlich immer die Anleitung daneben liegen haben sollte. Anleitung ist da auch noch so ein Thema. Bis zum HP 28 waren die Anleitungen sehr gut und leicht verständlich in Ringbindung... das ließ dann aber schnell nach, beim HP50G gibt es überhaupt keine gedruckt Anleitung mehr, nur noch ein PDF (das sich schlecht daneben legen läßt) und zu allem Übel sind dort dann auch noch die Beispiele für den Algebraischen und den RPN-Modus völlig vermischt. Meist nutze ich inzwischen die Anleitung des HP48G, welche nur RPN enthält.
 

JOS

Flashaholic*
17 Oktober 2014
316
330
63
Thüringen
Ich habe auch noch einen HP48S, den ich vor über 20 Jahren gekauft habe. Er funktioniert immer noch.
Beeindruckend empfinde ich das Handbuch - es ist nämlich ist knapp 4,5 cm dick.

SAM_2495.jpg SAM_2496.jpg
 
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Köf3

LED-Spezialist
17 Mai 2015
4.141
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Auf Arbeit nutze ich einen Texas Instruments TI-45. Kleiner Spleen, aber ein wenig Nerd darf man ja immer sein. :)
Der TI-45 besitzt ein Vakuumfluoreszenzdisplay, bei TI eher ungewöhnlich.

Mein Exemplar wurde laut Datecode 47. Woche 1977 hergestellt, feiert also Mitte November diesen Jahres seinen 40.
Ist noch die erste Variante mit Rahmen um Display und mit Logo auf Alublech. Die spätere Variante hatte nur noch ein eingeschmolzenes Logo und keinen Rahmen mehr, wohl um Kosten zu sparen.

IMG_0765-ti45.jpg

Musste die Akkus tauschen (kann jetzt 2 x AA Eneloops nutzen, Spannung wird per Boost auf ≈ 8,5 V erhöht) und musste die Klappe irgendwie befestigen, die war nämlich abgebrochen.

Aber nun läuft er einwandfrei, auch die Tasten funktionieren gut.

LG, Dominik
 

Onkel Otto

Moderator
Teammitglied
20 November 2015
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Der liebe @Nuss hat mich mit diesem Post wieder voll auf den Taschen-
recher-Trip gebracht. Ein zweites Danke dafür :).

Seit dem (23.02.2018) habe ich 14 alte/neue Recher zugekauft, unter anderem
Ti Voyage, Ti84plus SE, Ti82 Stats, HP35s, HP39gII, HP39gs, HP40gs, Casio CG50
und das neue lustige Teil von Numworks und somit die Ansammlung meiner nicht
so ganz historischen TRs (hier) wieder auf den aktuellen Stand gebracht.

Hier möchte ich rasch auf ein gutes Angebot aufmerksam machen:
Dynatech verkauft auf ebay 10 (nun noch 9) Stück vom HP39gs für knapp 40 €
(inkl. Versand).

Wer das CAS des HP49g, HP50g oder des HP40gs (70€) nicht benötigt oder nicht
mag, hat mit diesem Gerät einen soliden grafikfähigen Rechner in guter "alter" HP
Qualität mit anständiger Tastatur :).

Greetings
Klaus

EDIT: den kostenlosen und sehr schönen Emulator des HP40gs gibt es hier <klick>.
 
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kirschm

Flashaholic***
13 April 2017
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Ich weiss noch, als sich meine Eltern vor gefühlt 40 Jahren den ersten Taschenrechner gekauft hatten.

Der erste 'Elite' Taschenrechner, den es im Kaufhof zu kaufen gab... vier Grundrechenarten (kein Speicher... das kam erst Jahre später)... grüne LED-Ziffern und vier Mignon-Zellen... das ganze zum Preis von knapp 100 Mark...

Mein Vater hatte dem Ding allerdings Anfangs nie getraut und noch wochenlang mit Block und Bleistift nachgerechnet...
 

Onkel Otto

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20 November 2015
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Mein Vater hatte dem Ding allerdings Anfangs nie getraut und noch wochenlang mit
Block und Bleistift nachgerechnet...

Recht so !

Das mache ich heute noch ausgiebigst (auch wochenlang, je nach Zulauf), indem ich
die Rechner "forensischen Benchmarks" unterziehe, will heißen: bekannte Bugs
nachvollziehe, neu suche und finde, diese dann mit unterschiedliche Firmware-Versionen
teste, auch auf den gesamten Funktionsumfang, die Genauigkeit bei der Funktions-
berechnung bzw. deren Näherungen und auf die Schutzstellen gugge ...

... und dann alle diese höchst interessanten Beobachtungen in Bezug zueinander setzte.

Bei den historischen Rechnern habe ich zusätzlich immer noch ein paar einfache
Programme laufen lassen, um die Geschwindigkeit zu messen, doch das ist heute bei
TRs ab Baujahr ca. 2000 eher nebensächlich.

Unter diesen Gesichtspunkten haben die TRs für mich noch mehr bang for the buck als
TaLas und Akkus ... :)

Greetings
Klaus

Hier zwei Handybilder von meinem "Arbeitsplatz" fürs Benchmarken

20180405_140417_crop_norm12_1200_s25_85std.jpg

20180405_140400_crop_norm12_1200_s25_85std.jpg
 
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light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
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Die Preise für 501P/502P sind mir mittlerweile zu hoch. ...
Aber was soll's, ich sammle ja nicht mehr...
Ich hatte nun doch das "Glück", innerhalb eines Jahres gleich zwei fx-502P in ausgezeichnetem Zustand für jeweils ca. 40€ zu ersteigern. Sind aktuell meine Alltagsrechner, einer zu Hause, einer am Arbeitsplatz.

Da hab' ich auch noch einen rumliegen, neu gekauft vor einigen Jahren, praktisch ungenutzt, ich wurde einfach nicht warm damit.
 
G

Gelöschtes Mitglied 4431

Guest
Ich habe meinen ti-86 immer mit Mir dabei.. per ROM dump Emulator Android App auf dem Smartphone. Emulator App heißt AndieGraph. Jetzt will ich gar nicht mehr zurück zu den physischen Teilen, so genial finde ich die Emulationsoption.

Ti-89 Titanium hatte ich auch auf smartphone aber dieses ti Modell gefallt mir nicht so. Habe ich wieder gelöscht.

Für besondere Calculation benutze ich Wolframalpha App. Der modernste Taschenrechner auf dem Phone wo gibt !
 
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Nuss

Flashaholic**
5 November 2016
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Der liebe @Nuss hat mich mit diesem Post wieder voll auf den Taschen-
recher-Trip gebracht. Ein zweites Danke dafür :).
:verliebt:
Bei den historischen Rechnern habe ich zusätzlich immer noch ein paar einfache
Programme laufen lassen, um die Geschwindigkeit zu messen, doch das ist heute bei
TRs ab Baujahr ca. 2000 eher nebensächlich
Der HP39gII müsste eigentlich fast alle schlagen, mit seiner nativen ARM-Firmware.
bekannte Bugs
nachvollziehe,
Beim HP39gII sind ein paar bekannt, auch bei der aktuellen Firmware, die ich bei mir aufgespielt habe. Trotzdem ist das Teil für unter 20€ ein must have.

https://www.amazon.de/HP-39-GII-Taschenrechner-Grafik/dp/B008G94YUO
 

Lichtsnutz

Flashaholic*
28 Oktober 2011
728
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DO
Irgendwo müßte bei mir noch ein TI SR 10 herumliegen.

Steht das SR dabei auch für search&rescue?
 

Onkel Otto

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20 November 2015
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Da hab' ich auch noch einen rumliegen, neu gekauft vor einigen Jahren, praktisch ungenutzt,
ich wurde einfach nicht warm damit.

Das kann meinen HP35s auch widerfahren. Noch habe ich ihn mir als Naschwerk für später
aufgehoben, denn mein "Problem" ist, dass ich nun so ziemlich alle Rechner , die mich
interessieren habe.
Das ist schade, denn mir macht es viel Freude (ähnlich wie bei TaLas) ein neues Gerät zu
entdecken und mich sowohl darauf als auch mich später daran für lange Zeit zu erfreuen.

Ein "kleines" tip-tap-Rechner Highlight wird der im Sommer kommende Ti 30X Pro MathPrint
sein. Derzeit sehe in dieser Klasse den Ti 30X Pro MultiView und den Casio FX-991DE X vorn.
Eine Überraschnung hinsichtlich der Genauigkiet ist der Canon F-789SGA.

Meine ungeliebtesten Rechner, die ich versuche als Herausforderung zu sehen, sind immer
noch der HP49g, die Ti Nspires und der Sharp EL-9950


Ich habe meinen ti-86 immer mit Mir dabei.. per ROM dump Emulator Android App
auf dem Smartphone. Emulator App heißt AndieGraph.

Dito :). Der Ti-86 ist der einzige Rechner, von dem ich drei Stück habe, die ich auch tatsächlich
regelmäßig in Benutzung habe.
Vor dem Ti-86 habe ich früher für den Ti-85 und den Ti-92 die meisten "ernsthaften" Programme
geschrieben.

Die Android-Apps habe ich installiert, nutze sie aber eher selten, denn auf dem Telefon oder
Tablet habe ich mich mittlerweile an die HP-Prime App (die es auch kostenlos gibt) gewöhnt.
Diese App ist für mich der leistungsfähigste und am angenehmsten zu bedienende offline TR.


Trotzdem ist das Teil für unter 20€ ein must have.

Ja der HP39gII ist mit 20 Euro absolut unschlagbar, sehr schnell ist er idR auch.
Mir gefallen die Tasten leider nicht so gut, weil deren Anschlag für meinen Geschmack zu hart ist,
und (das ist das Hauptmanko für mich): die Schrift ist zu klein, als dass ich sie mühelos lesen kann.

Ich Augenblick habe ich viel Freude an dem HP40gs - der macht wirklich Spaß.
Er ist zwar nicht sonderlich schnell, ist aber sehr wertig verarbeitet, liegt gefühlt ziemlich mittig
zwischen dem HP50g (bzgl. CAS) und dem HP39gII (bzgl. Bedienstruktur), hat ein schönes
Display und eine, fast schon "exzellente", Tastatur.

Greetings
Klaus, der sich nun auf den HP39gs freut, um ihn dann in seiner Geräteklasse (Ti 82/84, Casio
FX-9860GII, Sharp EL9950) zu benchmarken :)
.
 
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Flashaholic**
5 November 2016
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und (das ist das Hauptmanko für mich): die Schrift ist zu klein, als dass ich sie mühelos lesen kann.
Ich meine, die Schriftgröße kann man einstellen. Sie ist aufgrund der vielen Pixel auf jeden Fall ausgesprochen "scharf".

Meine letzter Neuerwerb ist ein HP17bII ohne Plus. Fast geschenkt in absolut neuwertigem Zustand (Baujahr Ende 80, Anfang 90). Nicht weil ich die sammel, sondern weil er mir die nötige Seriosität gibt, wenn er auf meinem Schreibtisch in der Firma liegt. :D

https://www.thecalculatorstore.com/...39/7F8A/80A5/7752/D94C/9B1E/E44F/DSC_7458.jpg

Mein HP12C 25th Anniversary Edition ist mir zu schade dafür.
 
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Onkel Otto

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Ich meine, die Schriftgröße kann man einstellen. Sie ist aufgrund der vielen Pixel auf jeden Fall ausgesprochen "scharf".
Das Display selbst ist wirklich prima. Die Auflösung ist sehr gut (256x127) und der Kontrast ist gut.

Beim Umschalten von "Small Font" auf "Large Font" wird die Zeichenhöhe von 9 Pixel auf 11 Pixel
erhöht (+22.2%).

Das entspricht einer Zeichenhöhe bei "Large Font" von nur 2.7 mm. Da muss ich schon nah heran.

Wünschen würde ich mir einen 17 Pixel - "ExtraLarge Font", der dann eine Zeichenhöhe von 4.2 mm,
wie z.B. der HP39gs sie hat, hätte.

Ich habe noch keine Idee wie/ob man (ähnlich wie beim HP49g/50g) andere Fonts installieren kann.

Schön finde ich das, wenn auch mit 128x64 wenig hoch auflösende, Display des Casio 9860Gii,
welches den besten Kontrast aller LCDs die ich kenne aufweist.

Richtig Mist finde ich hingegen die Unart bei hochauflösenden Farb-Displays Zwischenwerte zu
benutzen, denn dann ist jegliche Schäfte dahin und an der "matschigen Soße" habe ich keine oder
nur wenig Freude (HP Prime, Ti Nspire, Numworks, jeweils 320x240).

Uiii, sollte man an meinem ungewöhnlich-ungebührlichen Tonfall gar erahnen können, dass mich
das ärgert ... :)

Zum Glück macht Casio das bei seinen CG20/CG50 (384x216) und CP400 (320x528) nicht :thumbup:.

Greetings
Klaus
 
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light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
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Richtig Mist finde ich hingegen die Unart bei hochauflösenden Farb-Displays Zwischenwerte zu benutzen, denn dann ist jegliche Schäfte dahin
Das klingt nach einem Luxusproblem NEUER Taschenrechner.
Bei den ALTEN Rechnern sind die Ziffern immer knackscharf (VFD mal ausgenommen). Und auf den alten Grafikrechnern ist jedes einzelne Pixel scharf zu sehen. ;)
 

Onkel Otto

Moderator
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20 November 2015
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Meine letzter Neuerwerb ist ein HP17bII ohne Plus.
... Nicht weil ich die sammel, sondern weil er mir die nötige Seriosität gibt, wenn er auf meinem Schreibtisch in der Firma liegt.

Sehr schön, der sieht wahrlich sehr edel aus. Seriös, kompetent und Vertrauen erweckend. :)

Mein Pendant dazu ist ein Sharp EL-5100. Ich habe zwei davon, doch leider bluten die
Displays aus, so dass die Rechner nicht mehr zu benutzen sind.
Wenn ich meine historischen Rechner mal wieder zu Hand nehme, werde ich mal ein paar
Bilder machen. So auf die Schnelle: hier ist einer dieser seltenen Rechner zu sehen.

Den PC-1211 hatte ich früher vor dem Abi selbst, doch wer zu Studienzeiten einen EL-5100
auf dem Tisch liegen hatte, gab unmissverständlich zu verstehen, dass er alle Basis-Daten
der kernphysikalischen Grundlagenforschen der Welt, ja gar des ganzen Universums mit
dieser rattenscharfen Maschine berechnen konnte :). (Spaß)

Das klingt nach einem Luxusproblem NEUER Taschenrechner.

Wenn es abschaltbar wäre, dann hätte ich kein Problem damit.

Mit "ClearType" zu WinXP-Zeiten nahm das Schicksal seinen Lauf.

Ich zitiere mal die Wiki:
"Weiterhin wird die Darstellung von vielen Benutzern als unscharf empfunden.
Das unbewusste Bemühen des Auges, das künstlich unscharfe Schriftbild zu
fokussieren, kann zu Ermüdungserscheinungen und Kopfschmerzen führen."

Gern würde ich die Liste der negativen Auswirkungen noch erweitern, doch
das würde diesem Beitrag jegliche Ernsthaftigkeit rauben :).

Greetings
Klaus
 
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Gelöschtes Mitglied 4431

Guest
Die Android-Apps habe ich installiert, nutze sie aber eher selten, denn auf dem Telefon oder Tablet habe ich mich mittlerweile an die HP-Prime App (die es auch kostenlos gibt) gewöhnt. Diese App ist für mich der leistungsfähigste und am angenehmsten zu bedienende offline TR.
HP Prime App könnte ich mir mal anschauen. Bin mir sicher, dass die App besser als mein AndieGraph ti-86 ist. Apropos leistungsfähig/offline, ich habe unterwegs übers Smartphone mobile Daten Zugang zur einer Mathematica 11.2.0 Vollinstallation auf meinem Raspberry Pi, der zu Hause in der Ecke in der Nähe vom WLAN-Router vegetiert. Die WolframAlpha App ersetzt zwar schon jeden erdenklichen TR, aber ich hatte mir schon seit Ewigkeiten eine portable Mma Vollinstallation wünscht, nämlich genau seitdem ich die Nase v*ll hatte, mich immer wieder aufs Neue in die Syntax- und Kommandos-Welt und GUI's der modern gen TR einzuarbeiten. Genauso war mir klar, dass Wolfram keine Mma Vollversion für AndroidOS selbst jemals rausbringen würde.

So war es für mich eine Offenbarung, als der Raspberry Pi mit einer kostenlosen Mma Vollversion bepackt wurde. Meine Calculationsreihenfolge für unterwegs mit Smartphone lautet also wie folgt:
  1. AndieGraph ti-86 App (Smartphone, offline; für alle kleineren Calculations)
  2. WolframAlpha App (Smartphone, online; für kürzere aber aufwendige Calculations oder Graphs)
  3. Mma 11.2.0 über VNC App (Smartphone, online; nur für den Notfall, dass die Calculationpower von Mma von unterwegs aus benötigt wird && kein Mma-Laptop mit dabei ist)
Ich hoffe das war nicht zu sehr ins OT abdriftend, sondern dem Thema angehörig. Angepasste Diskussion ;)
 
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LED

Flashaholic**
19 März 2011
3.346
1.830
113
Ich weiß gar nicht, wann ich das letzte mal einen Taschenrechner benutzt habe? Entweder nehm ich das Telefon (seit etwa 20 Jahren) oder lasse Excel für mich rechnen:pfeifen:
 

light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
16.304
12.438
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im Süden
Mit den Taschenrechnern ist das wie mit Schallplatten (oder CDs).
Beim HP39gII sind ein paar bekannt, auch bei der aktuellen Firmware, die ich bei mir aufgespielt habe. Trotzdem ist das Teil für unter 20€ ein must have.
https://www.amazon.de/HP-39-GII-Taschenrechner-Grafik/dp/B008G94YUO
Hab' mich auch verleiten lassen. Ist heute angekommen. Habe 30 Minuten damit rumgespielt. Bin absolut nicht warm geworden damit, keine Ahnung, was ich mit so einem Gerät anfangen soll. Viel zu kompliziert, und bei gewöhnlichen Rechnungen zu unübersichtlich.
Wer das Teil haben will, kriegt's von mir für 5€ als DHL-Paket geschenkt. Ich mag's einfach nie wieder sehen.
 

Nuss

Flashaholic**
5 November 2016
4.881
3.607
113
Am Rhein
..... Ich mag's einfach nie wieder sehen.
Warum so theatralisch? So kenne ich Dich gar nicht.

Is nix, weg damit. :D

Im Ernst, an die Bedienungsphilosophie muss man sich gewöhnen, hat aber eine bestechende Logik. Um nicht alles kreuz und quer über die Tastatur zu verteilen, hat man einzelne mathematische Themen zu Gruppen geordnet und nennt sie dem Zeitgeist entsprechend Apps (incl. der seltenen speziellen Befehle in Menues) . Ansonsten hat man einen gewöhnlichen wissenschaftlichen Taschenrechner im Direktzugriff mit sehr aufgeräumten Tastaturlayout (für mich ein Vorteil) und zwar aus jeder App heraus.

Die komplexeren Befehle sind auch Bestandteil der Programmiersprache, die ich bis jetzt, oberflächlich betrachtet, ziemlich genial finde (Basic-, Pascal- ähnlich). Der 39gII ist ein HP Prime ohne CAS. Und damit sind auch die Programme zu 95% austauschbar.
 
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schopi68

Flashaholic**
1 Dezember 2011
1.265
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Ich weiß gar nicht, wann ich das letzte mal einen Taschenrechner benutzt habe? Entweder nehm ich das Telefon (seit etwa 20 Jahren) oder lasse Excel für mich rechnen:pfeifen:

Es ist sonderbar: am Handy ist mir die Rechnerei oft zu umständlich, ähnlich sieht es mit dem PC aus. Das beginnt schon beim fehlenden Tastendruck (ist etwa so, wie wenn man mir am PC die Cherry-Tasten wegnimmt und ich zukünftig auf einem Touchscreen oder einer Gummimattentastatur tippen müsste).
 

Donnerkind

Flashaholic*
10 September 2016
733
484
63
Das grüne Herz Deutschlands
20180405_140400_crop_norm12_1200_s25_85std-jpg.88384
Ich bin zwar ein Ostkind der 80er, aber den Otto in der Ecke erkenne ich noch. Dem fehlt doch aber das H auf dem Kopf, oder?

Das Display selbst ist wirklich prima. Die Auflösung ist sehr gut (256x127) und der Kontrast ist gut.
Hihi, das erinnert mich wieder einmal an einen XKCD.

In der Schule fingen wir damals mit einem Klassensatz Casio fx82 an. Das waren schwere, dicke (mit 2×AA betriebene) Klopper mit einer unergonomischen Folientastatur, schlechten Plaste-Tasten und einem kontrastarmen 8-stelligen Display. Irgendwann habe ich mir vom eigenen Geld die Solarversion gekauft, denn die habe ich bei einem Klassenkameraden gesehen. Der war nicht häßlich grau, sondern schön schwarz (wie Thinkpads ^^) und noch dazu superleicht. Er hatte gummierte, gut funktionierende Tasten, ein kontraststarkes Display mit gut lesbaren Zahlen und zehn(!) Stellen. Und er hatte sogar eine Backspace-Taste.

In der Oberstufe erstand ich einen zweizeiligen Casio fx991W. Der konnte zwar keine integrierten Formeln hinschreiben, aber immerhin Integrale ausrechnen, sodaß ich meine zu fuß gerechneten Formeln immerhin validieren konnte. Zu Studienzeiten habe ich noch den „Nachfolger“ 991MS gekauft, aber dann kaum noch genutzt. Wenn ich heute was rechnen muß, dann meistens entweder mit dem Rechnerprogramm auf dem PC, oder mit RealCalc auf dem Telephon, das optisch sehr an einen Casio heran kommt. Allerdings betreibe ich den im RPN-Modus.

Mit "ClearType" zu WinXP-Zeiten nahm das Schicksal seinen Lauf.
Das war für mich damals einer *DER* Vorteile graphischer Linux-Oberflächen. Das Font-Rendering ist deutlich besser. Damit kann man vor allem Subpixel-Rendering mit Graustufen machen, wodurch man keine bunten Fransen bekommt. Wenn ich heute einen Windows-Screenshot auf einer Webseite sehe, ist das immer ein riesiger Unterschied zu Linux (zu Windows’ Ungunsten, wie ich finde).
 
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stefan-1

Flashaholic*
25 Oktober 2017
365
95
28
Niederbayern
Hab nen HP 48GX. RPN ist einfach cool. Und zwecks der Gaudi auf dem Phone den Droid48 - wenn jemand was Rechnen will und es "lieber selber macht", guckt der doof und sucht die =-Taste :devil:

Auf dem Schreibtisch habe ich die aktuelle Inkarnation des Little Professor liegen, da fehlt das = aus einem anderen Grund ;)

S.
 
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Onkel Otto

Moderator
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20 November 2015
9.339
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Stadtallendorf
Habe 30 Minuten damit rumgespielt. Bin absolut nicht warm geworden damit, keine Ahnung, was ich mit so einem Gerät anfangen soll.

Ich kann Dich gut verstehen (mein HP49g hat virtuelle Bißspuren), denn ohne den HP Prime
(also quasi von "oben" kommend) oder die HP39/40gs (von "unten" kommend) zu kennen,
ist der HP39gII im Hinblick auf die neue (nach Eingewöhnung imho bessere) Menüstruktur
schon ein eruptiver Kulturschock :).

Gib Dir und/oder dem 39gII vielleicht etwas mehr Zeit zum Kennenlernen ?
Wenn das Teil gar-nie-nie-mand haben will, würde ich Dich erlösen und ihn als Zweitrechner
fürs Lab nehmen (aber unter 10 Euro tue ich es nicht).


Nachtrag zum HP35s, den ich mir noch zum Naschen aufgehoben habe: kennst Du die 4 Videos
vom Forums-Kollegen (oder hatten sie gar eine paradoxe Wirkung auf Dich) ?


Mein Rumspiel-Favorit ist derzeit der HP40gs (solide HP-Qualität mit CAS), den es derzeit neu
in OVP für unter 60 Euro (Ebay-Preisvorschlag?) gibt. Ich habe meinen vom selben Händler via
Amazon für 70 Euro gekauft - das gedruckte Kurzmanual ist allerdings in spanischer Sprache.


@Donnerkind mein namensgebender Fernse(e/h)hund "Onkel Otto" ist ohne Hessen-H
geboren worden :).

@placebo : ich spiele auch gern mit der Ti-92plus-App für Android, die auf einem Tablet ab ca.
7"-8" wirklich sehr angenehm zu benutzen ist.


Hier noch ein Bild von meiner letzten (schweisstreibenden) Umpackaktion-2014, bei der ich die
Rechner, die auf dem Dachboden lagerten, vor den im Sommer hohen Temperaturen bewahren
wollte und nun "kompaktiert" in der Wohnung lagere.

IMG_1261_acd_orton20150060_c4r2b-2_1200_s15_85std.jpg

Greetings
Klaus
 
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schopi68

Flashaholic**
1 Dezember 2011
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Das mit den Bißspuren kann ich nachvollziehen, nachdem ich die Anleitung des HP50g kenne...

Wenn ich was verstehen will, dann greife ich zum 48g oder den noch besseren Anleitungen (wobei da die Menüs jedoch nicht mehr übereinstimmen) des 28C bzw. 28S. :)

Ich frage mich ja bisweilen schon, ob es das Alter ist... den 28C habe ich damals verschlungen und konnte ihn Tags, Nachts, Im Schlaf, betrunken, im Koma oder unter dem Tisch im Unterricht bedienen. Beim 50g suche ich in der Anleitung.... und ich suche in der Anleitung... und ich suche in der Anleitung. Da sind nicht zuletzt zu viele Tastenfunktionen die einfach nicht beschriftet sind. Klar, wenn man die mal gelernt hat, ist alles "intuitiv" und man versteht letztlich nicht, warum sich da jemand mit rumärgert.

Doch letztlich will ich sie alle nicht missen. :) Der 50g kann mir Gleichungen besser als den 48g und der wiederum besser als der 28c/s umformen. Und die einfachen Sachen sind am schnellsten in den HP 15c eingehämmert.
 
  • Danke
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light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
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im Süden
Bild von meiner letzten (schweisstreibenden) Umpackaktion-2014
Der äußerste hinten links (helle Front, Tasten blau, schwarz, grau, roter AC-Knopf rechts oben) ist nicht zufällig ein Privileg 585 D-E-NC? War mein erster Rechner, genaugenommen die Version ohne -NC (nicht aufladbar, Front in schwarz).

Gib Dir und/oder dem 39gII vielleicht etwas mehr Zeit zum Kennenlernen ?
Kein Chance - das Wetter ist schön und ich habe ein neues Fahrrad :)

Nachtrag zum HP35s, den ich mir noch zum Naschen aufgehoben habe: kennst Du die 4 Videos vom Forums-Kollegen (oder hatten sie gar eine paradoxe Wirkung auf Dich) ?
Kenne ich nicht - hattu Links?
 

stefan-1

Flashaholic*
25 Oktober 2017
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Mich würde der Taschenrechner schlechthin aka Curta reizen. Die Konstruktion ist ja sowas von geil.

Aber da wir bei den Tischrechnern sind: TA 121PDplus ist mein Arbeitsgerät im kaufmännischen Bereich. Eine "richtige" Tastatur auf der man schnell tippen kann, ideal, wenn man ein paar Belegstapel zusammenrechnen muss. Kein Vergleich mit PC-Gelumpe, wo man das Komma tippen muss... Addiermaschine rulez!

S.
 

Donnerkind

Flashaholic*
10 September 2016
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Das grüne Herz Deutschlands
Au ja, so eine Kurbelkiste wollte ich mir vor Jahren auch mal auf eBay schießen. Würde ich immer noch, aber im Moment habe ich keinen Platz in der Herberge.

Von meinem Opa hatte ich mal einen „Schieberechner“, den man mit einem kleinen Stift bedient. Er war flächenmäßig in etwa so groß wie ein heutiger wissenschaftlicher TR. Die Schieber gehen von 0 in der Mitte in beide Richtungen bis 9. Das Gehäuse hat auf mittlerer Höhe ein Sichtloch für die eingstellte Ziffer. Die Schieber sind gelocht und man setzt den Stift in ein Loch neben der gewünschten Zahl. Nun schiebt man den Schieber je nach Rechenrichtung (Addition/Subtraktion) nach oben oder unten und wenn man am Anschlag angekommen ist, schiebt man den Schieber in die Andere Richtung zum Anschlag und kann, ohne den Stift abzusetzen, den Übertrag im benachbarten Schieber eintragen.

Fand ich toll zum Rumspielen. Habe leider weder den Namen parat noch kann ich mit einem Bild dienen.

Edit: sowas wie das hier.
 

Onkel Otto

Moderator
Teammitglied
20 November 2015
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@Donnerkind : Lustig, den hatte ich schon fast vergessen.
Meine Eltern hatten damals einen, der dem "Addifix" (z.B. hier) sehr ähnlich war.
Viele, schön aufbereitete Infos - auch zu den Zahlenschiebern - sind hier.


@stefan-1 : Bilder vom Innenleben und viele historische Informationen zur Curta sind z.B. hier zu
finden. Reizvoll ist sie, gut verfügbar, z.B. via Ebay auch (man beachte die Anzahl der
Beobachter !), doch müsste ich mir dafür die eine oder andere Lampe verkneifen ... :)

Hier die Curta II in Aktion am Bsp: 15.3 / 6.9 = 2.21739

Hier der komplette Zusammenbau (ruhiges, konzentriertes Arbeiten, im guten Telekolleg-Stil
präsentiert -> sehr entspannende 30 Minuten :thumbup:)

Hier etwas für "zwischen die Ohren" (Funktionsweise) !


@light-wolff : Die vier Videos vom Forumskollegen zum HP35s sind hier - exemplarisch habe ich
das vierte Video zum Gleichungslöser verlinkt.

Greetings
Klaus
 
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schopi68

Flashaholic**
1 Dezember 2011
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nördlich v. München
www.salmanassar.de
Danke für den Hinweis auf die Curta. Das Teil war mir bisher nicht bekannt - nach dem Betrachten einiger Videos kann ich dazu nur sagen: genial mit einem unfassbaren Preis und Habenwillfaktor.

Hi, sowas wie den Addifix kenne ich auch noch. Hatte ich als Kind, verstand aber Sinn und Zweck nicht, da das mit dem Taschenrechner ja viel einfacher ging. :facepalm:
 

stefan-1

Flashaholic*
25 Oktober 2017
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Weiß einer, ob es noch irgendwo Hersteller gibt, die Rechenschieber herstellen? Und ich meine nicht den "Abverkauf" der NOS-Restbestände bei Faber-Castell, ich meine laufende Produktion.

S.