Alte Taschenrechner

Dieses Thema im Forum "Andere Hobbys" wurde erstellt von light-wolff, 7. Oktober 2014.

  1. Ich eröffen diesen Thread, weil hier eine die Frage dazu gestellt wurde ;).

    Einige Jahre lang habe ich alte Taschenrechner gesammelt.
    Hauptsächlich Casio und TI (Texas Instruments). HP nicht, weil zu teuer.

    Ausschließlich wissenschaftliche Rechner (trigonometrische Funktionen, Logarithmen, etc.) mit mindestens 10-stelliger Mantisse. Gerne auch programmierbar.

    Von TI die alte SR-Serie mit der 14-stelligen roten LED-Anzeige (SR-50(A), SR-51(A), SR-52, SR-56). Dazu einige ältere LCD-Rechner (TI-66, TI-65 u.ä.).

    Ein paar ganz frühe Sharp mit DSM-Display (EL-805 etc.). Das sind auch die einzigen nicht-wissenschaftlichen.

    Casio nur LCD und vor 1990. Favoriten fx-502P, fx-602P. Gerne hätte ich einen fx-603P, aber die Preise sind astronomisch. fx-4000P mag ich auch - und noch viele mehr. Dürften schon grob geschätzt über 150 Casios sein, die interessanten meist 2-5-fach. Rekord waren mal 12 fx-992s - und keiner war exakt wie der andere! 6 davon sind aber wieder weg.
    Eigentlich will ich das Zeug loswerden (3 Umzugskisten voll), aber irgendwie lohnt das die Arbeit nicht (Fotos machen, Auktion aufsetzen, einpacken, versenden, mit unzufriedenen Käufern rumärgern...). Deswegen stehen die 3 Kisten voller Rechner halt so rum.

    So 4 oder 5 Tischrechner sind auch noch da. Da haben mich die Nixie und Panaplex-Anzeigen immer besonders interessiert. Je mehr Stellen, desto besser, sind aber leider keine wissenschaftlichen Rechner.


    Vielleicht gibt's ja noch mehr (ex-)TR-Sammler hier ;).
     
    #1 light-wolff, 7. Oktober 2014
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 5. Januar 2016
    Wurczack, CR123A, Leo und ein weiterer Flashy haben sich hierfür bedankt.
  2. Folomov
    Hallo,

    sammeln nicht, aber leidenschaftlich verwenden schon. :) Ich bin erst dieses Jahr von meinem HP-48SX (funktionieren tut er immer noch, aber ich dachte, ich brauch' mal etwas neues) aufgestiegen auf einen neuen Casio ClassPad II (fx-CP400).

    Viele Grüße,
    Markus
     
  3. Interessantes Thema!!

    Mein Chef holt bei diversen Kalkulationen immer seinen alten TI-Rechner raus...irgendwas aus den 80ern. Ich mach bei Gelegenheit mal n Foto :)
     
  4. Miboxer.com
    Für mich war die RPN-Eingabe bei den HP-Rechnern immer unlogisch und so habe ich HP gedanklich verdrängt. Das änderte sich 1988 schlagartig, als mir ein Kollege in den USA seinen HP28s gezeigt hat. Ich war von dem Ding voll begeistert und auch die RPN war nun Dank der 4-zeiligen Stackanzeige total logisch für mich. Da meine Dienstreise am nächsten Tag zu Ende war, hat er mir seinen verkauft und er hat sich wieder einen neuen besorgt.
    Seitdem ist er in ständiger Verwendung bei mir und ich liebe ihn immer noch. :peinlich:

    PS: Irgendwann ist mir der Batteriedeckel mal gebrochen und seitdem wird er mit einem Stück Isolierband gehalten, das tut der Liebe aber keinen Abbruch. :D
     
    Ratzepeter hat sich hierfür bedankt.
  5. Ja, das mit dem RPN war 'ne lustige Sache. Wer (wie ich) aber früher in Forth programmiert hat, dem war das sowieso schon in Fleisch und Blut übergegangen.

    Viele Grüße,
    Markus
     
  6. Ist der Batteriedeckel gebrochen oder der Gehäuserand an dem der Deckel eingeschoben wird? Letzteres ist bei meinem 28S leider der Fall (meine Lösung für den Defekt lautet ähnlich wie bei Dir: Tesafilm). Das scheint die Schwachstelle an dem Modell zu sein (neben dem verklebten Gehäuse). Schade eigentlich... Da wurden seinerzeit die Beständigkeit der Verbindungen im Scharnier mit 2 Millionen Biegungen (bzw. Drehungen) getestet und dann scheitert es an so was.

    Im HP Journal August 87 gab es einige Beiträge zu dem Taschenrechner. Auf die Hardware wird ab Seite 17 eingegangen.
    http://www.hpl.hp.com/hpjournal/pdfs/IssuePDFs/1987-08.pdf

    Und wer glaubt, ESD-Schutz sei ein Thema der Neuzeit, wird hier auch eines besseren belehrt (S.20). Das gute Stück wurde so entworfen, daß es ohne Schaden einer 25-kV Entladung standhält. Sicher mit ein Grund, warum diese HP-Rechner so langlebig sind (Auch von der 1x-Reihe ist mir bekannt, daß sie explizit auf ESD-Beständigkeit ausgelegt wurde).

    Apropos.... hier (ab Seite 25) gibts auch ein bischen was über den hp 15c und hp16c. Leider keine HW-Informationen. Aber man sieht mal Bilder der Entwickler. Strange, so einen realen Bezug über das Gerät zum Menschen dahinter zu sehen.
    http://www.hpl.hp.com/hpjournal/pdfs/IssuePDFs/1983-05.pdf

    Ich gestehe, da ich schon ein paar Jahre vor meinem ersten RPN-Rechner Mikroprozessoren programmiert habe, war mir das Prinzip dieser Rechner sofort eingängig: Erst werden die Zahlen bereitgestellt, dann wird gesagt, was damit gemacht werden soll. :)

    Ich hole inzwischen dafür immer einen HP-Rechner raus. :D
    Geht schneller als irgendwo eine App oder ein applet zu starten. Dafür habe ich im Büro zwei Rechner plaziert, zuhause liegen auch ein paar an griffbereiter Stelle. Und... es macht einfach irre Spaß, mit dieser Technik zu arbeiten und "echte" Knöpfe mit Druckpunkt zu betätigen. :rolleyes:

    Anmerken möchte ich aber explizit, daß das "HP" auf diesen Geräten nichts, rein gar nichts mit der heutigen Firma HP zu tun hat (ausser vielleicht noch ein paar copyrights... aber scheinbar, hat HP damals vergessen, ein Copyright anzugeben... womit sie nichtmal mehr Rechte am Code haben). Hier gibt es übrigens einen Nachbau der Taschenrechner im Miniaturformat, basierend auf dem Originalcode von HP: SwissMicros.com

    Die damalige Firma HP lebte noch nach dem Prinzip "wir bauen die Geräte in der bestmöglichen Qualität". Leider wurde das Prinzip speziell mit dem Einstieg in die PC-Welt vergessen, bzw. dem Massenmarkt geopfert (meine rein persönliche Meinung).
     
    #6 schopi68, 7. Oktober 2014
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 18. September 2016
    Maiger hat sich hierfür bedankt.
  7. Skilhunt Taschenlampen
    Ui, die sind ja hübsch. Und gar nicht mal so teuer.
     
  8. Hab' soeben nachgesehen, ist bei mir auch der Gehäuserand.
    Danke für die PDF-Links. :thumbup:
     
  9. Der Adler 81 S war Mitte der 70er-Jahre mein erster Taschenrechner.

    Das VFD (vakuum fluorescent display) war auch bei schlechten Lichtverhältnissen ablesbar.

    Auf diesen Taschenrechner war ich stolz wie Bolle.

    Gruß Hacki:)
     
    CR123A hat sich hierfür bedankt.
  10. Das nicht gerade, aber ich habe hier noch altes Zeugs von Commodore rumfliegen. Neben einen PET 2001 und einer Spielkonsole aus den Siebzigern auch diesen alten Rechner!

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    Funktioniert sogar noch! :thumbsup:

    Allerdings nur mit Netzgerät, die eingebaute Batterie muß schon lange hinüber sein! Hm, 6V braucht der, eventuell mal zwei 14500er einlöten.

    Hab auch kein Herstellungsdatum gefunden, schätze den mal auf ende der 70er Jahre! Auch schon Antik! :)
     
    #10 CR123A, 26. Oktober 2014
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 10. Januar 2016
    Ratzepeter und light-wolff haben sich hierfür bedankt.
  11. Das halte ich für eine schlechte Idee.

    - 2x14500 haben knapp 8,4V wenn sie voll geladen sind
    - Der eingebaute Akku wird bei Netzbetrieb geladen, die dafür vorhandene Ladeschaltung ist sicher nicht im entferntesten für Li-Akkus geeignet.
    - die angegebenen 6V sind die Eingangsspannung für den Netzbetrieb, das heißt nicht, dass der eingebaute Akku eine Nennspannung von 6V hat. Das dürfte deutlich weniger sein.
     
    Phantom und CR123A haben sich hierfür bedankt.
  12. Da wirst du wohl Recht haben. Hab den Rechner gerade mal aufgeschraubt! Da sitzen vier Akkus drin, jeweils mit einer Größe von einer halben AA. Könnten vier Akkus a 1.2 V sein, verbunden mit einem einzelnen Widerstand zur Buchse. Interessante Ladereglung! 8|
     
  13. NiCd machts möglich;) Haben ein paar schöne Vorzüge (entladen bis 0,0V möglich, vollladen in 20min möglich, entladen mit 30 und mehr C möglich). Leider nicht mehr/ nur noch schlecht zu bekommen.
     
  14. TR-Sammlung

    mein Erster war ein TI SR-11, gekauft 1973 für schlappe 349 DM, den habe ich heute noch. Später kam der TI 51A, später TI 51-II, der auf der Autobahn zerschellt ist als ich mit dem Motorrad an die Uni gefahren bin. War aus der Tasche gefallen.
    1980 habe ich dann den damaligen Überhammer, den TI 59 mit Libraries und Drucker zugelegt. Auf den war ich wirklich stolz.
    1983 oder 84 gabs dann einen Sharp PC-1403. Hier liegen auch noch 2 TI 35 rum.
    Mein TI 81S hatte leider in Problem mit den AA-Zellen; ihr ahnt es schon: ausgelaufen. Da war er hin. Einen HP28S habe ich auch noch im Gebrauch, ich meine, den Ende der 80er angeschafft zu haben Bei dem nerven allerdings die kleinen Batterien.
    Mein derzeitiger Favorit ist ein HP 50G. Es liegen noch verschiedene Casio-Rechner herum.
    Alle Rechner mit Ausnahme des (wie beschrieben) Ti 81S und TI 51-II habe ich noch.
     
    CR123A und light-wolff haben sich hierfür bedankt.
  15. Olight Shop
    Hübsches Teil, und noch mit roter LED-Anzeige, die ich so liebe.
    4 neue Akkus rein und das Gerät läuft nochmal 40 Jahre :)
     
    CR123A hat sich hierfür bedankt.
  16. Danke für den Link, da kann ich nicht widerstehen! :thumbsup:

    Der Rechner wird mich wohl noch überleben, aber ich hab noch vier Erben die sich später darum schlagen können.... :D
     
  17. Ja, ich hatte mir auch schon überlegt, ob ich mir so einen zulege. :D
    Aber eine der Gründe für die alten Vojager-Modelle (und gegen die Nachbauten, selbst wenn es Original-Nachbauten von HP sind), ist ja immer die geniale Tastatur dieser Rechner mit den abgeschrägten Tasten und dem beständigen Druckpunkt. Die gibt es auch bei den Schweizern nicht.
     
  18. Danke an light-wolff nochmal für den Akku Tipp, habe den alten Rechner nochmal neues Leben einhauchen können! :)

    So sieht das Gerät von Innen aus, man beachte die innovative Gummiband Akkuhalterung! :thumbsup:

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    70er Jahre Technik, bestimmt noch per Hand (in einen Hinterhof, nicht mehr in einer Garage) zusammengelötet...

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    Den neuen Akkupack hab ich mal umwickelt, bei dem Alten war noch Tesaband drum! :D

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    Funktionstest, und geht! :)

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    ***

    Ich kann mich noch erinnern das mein Vater einen alten Rechner mit einer Glasröhre hatte wo drin die Zahlen grün geleuchtet haben. Wenn man da lauter 88888888 eingetippt hatte wurde es so hell das man das Ding als Taschenlampe benutzen konnte! :D Hat noch jemand so ein Teil?
     
    #18 CR123A, 5. November 2014
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 10. Januar 2016
    Ratzepeter und djmykemyers haben sich hierfür bedankt.
  19. Das war damals Stand der Technik, nicht Hinterhof :)

    VFD = VakuumFloureszenzDisplay
    Mein erster eigener TR hatte das auch (Privileg 585-DE). 2 Alkaline AA hielten 4 Stunden. Netzteil dazugekauft (18 DM nur das Netzteil!), ca. 1980. Den habe ich nicht mehr (ist gestorben irgendwann), aber 2-3 andere mit VFD schon noch. u.a. einen größeren Tischrechner.
     
  20. AW: Alte Taschenrechner

    Ja, ich zum Beispiel:
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    Geschenk von meiner Oma, Vier-Spezies, hat damals sage und schreibe 199 DM gekostet. Ich hüte den wie meine Augäpfel.

    Gruß,
    Thomas.
     
    Ratzepeter, FrankFlash, Lampi-on und ein weiterer Flashy haben sich hierfür bedankt.
  21. Ok, hat sich dann wohl erledigt, wollte gerade fragen wie viel Du dafür haben willst! :rolleyes: Schönes Gerät! :)
     
    hitech hat sich hierfür bedankt.
  22. Schönes Gerät. Wenn es ein Adler 81S gewesen wäre hätte ich wohl auch einiges geboten.:thumbsup:

    Gruß Hacki:)
     
    #22 Lampi-on, 5. November 2014
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 5. Januar 2016
    hitech hat sich hierfür bedankt.
  23. Schoenes Teil, ich wage mal zu bezweifeln ob aktuelle Modelle nach so vielen Jahren noch ihren Dienst tun werden.
    Wieviel Lumen hat denn das Teil mit lauter 8en? :)
    Gruss Frank
     
    hitech hat sich hierfür bedankt.
  24. AW: Alte Taschenrechner

    Schwer zu sagen. Hab' leider grad' keine Ulbrichtkugel einstecken. :D
    Aber heller als 'ne ZL 62w in L2 mit 0,06 lm ist das auf jeden Fall.

    Gruß,
    Thomas.
     
    FrankFlash hat sich hierfür bedankt.
  25. Ja selbstverständlich. Und der ist noch täglich im Büro im Einsatz. Abgesehen davon, sollte ich etwa die Gesamt-Lumen meiner Taschenlampen mit einem Rechner ausrechnen, der nicht leuchtet?
     

    Anhänge:

    FrankFlash hat sich hierfür bedankt.
  26. Kennt noch jemand diesen Rechner und weiß, welche Besonderheit er hat?
     

    Anhänge:

  27. Hallo Tobias,

    schönes Teil.:thumbup:

    Der war bestimmt ganz praktisch in der Schule, mit dem hast du wenigstens keine Pause verpennt.;):D

    Gruß Hacki:)
     
  28. Uhr, Wecker und Kalender sind nicht die wirklichen Besonderheiten dieses Rechners.
     
  29. ML = Melody
    Man kann damit "musizieren", jede Taste hat einen Ton. Melodie speichern kann er glaube ich auch.
    Die Casio ML-Serie ist deswegen wohl recht gesucht - früher jedenfalls, als ich noch am Sammeln war.
     
  30. Ja, ich hab noch so ein Teil, funktioniert einwandfrei und funzelt mit AA Zellen.
    Werde Heute Abend Fotos machen und posten.

    Der war von mein Vater, der im Frühjahr verstorben ist......(89 Jahre alt :)

    LG
    Nico
     
  31. *kreisch* ich sehe gerade, daß ist ein Minuteman 2. Gebaut ab Ende 1972. Das entspricht dem Jahr, in dem HP seinen ersten Taschenrechner (HP-35) auf den Markt brachte (der übrigens der erste wissenschaftliche Taschenrechner überhaupt war).

    Ein Blick ins Inneleben eines HP-35. Man sieht schon, daß HP ein Premium-Hersteller war (ist imho doch ein gutes Stück hochwertiger ausgeführt). (zweilagige Platine)

    p.s. ich sehe gerade die Seriennummer des linken Rechners im Bild 1143A00026. Demzufolge ist das ein Rechner aus der Woche 43 von 1981. Mit der Seriennummer 00026 dürfte das sogar ein Vorserienmodell sein (was kaum bekannt ist: die Seriennummern bei HP wurden normalerweise erst ab 100 gezählt. Das passt auch zum Jahr, der 35 kam erst 1972 auf den Markt.

    Was ich mich seit ein paar Monaten frage... in den 80er-Jahren hat wirklich jeder die Dinger einfach als Fluoreszenztriode bezeichnet. Wenn ich jetzt Google mit diesem Wort füttere, erhalte ich exakt einen (!) Hit. Und der verweist auf einen alten RIM-Bausatz aus den 80er Jahren....

    Von wegen das Internet vergisst nichts. :S
     
    #31 schopi68, 7. November 2014
    Zuletzt bearbeitet: 7. November 2014
  32. So sahen meine selbstgemachten Platinen Anfang der 1980er aus ;). Keine einheitlichen Winkel, kein Löststoplack, kein Bestückungsaufdruck, 1mm breite Signalleitungen, handgelötet.

    Sicher? Der HP-35 wurde m.W. 1981 schon lange nicht mehr gebaut. Die ICs auf dem Foto sind Baujahr 1972, sofern man es erkennen kann.

    Fluoreszenztriode höre ich ehrlich gesagt zum ersten Mal, und ich beschäftige mich seit ca. 1981 intensiv mit Elekronik. Das WWW gab's 1980 noch lange nicht, also konnte es sich nichts merken. ;)
     
  33. Es handelt sich tatsächlich um Trioden. Dadurch ist es möglich, die Segmente einfach zu multiplexen.

    Man kann die Displays auch als Verstärkerröhre verwenden: Das Vakuum-Fluoreszenz-Display
     
  34. Also ich meine da eine zweilagige GFK-Platine zu erkennen. Ist ähnlich wie in meinem alten HP-Oszi von 1969 (nur etwas breitere Leiterbahnen und nicht mehr verzinnt).
    Wenn mir in den 80er Jahren in Consumer-Geräten solche Platinen begegneten, war das selbst da noch etwas auffälliges. ;)

    Ich will nicht sagen, daß das nach heutigen Maßstäben besonders aussieht... aber speziell im Vergleich zum Inneleben des Commodore.

    Sorry, es sollte aber bei meiner Datumsaufschlüsselung natürlich 1971 nicht 1981 heißen. :peinlich: Auf der Seite zu dem Bild wurde auch schon darüber diskutiert, daß die Platine vermutlich mal ausgetauscht wurde (Datecode der Platine ist auch 1972). Es gibt allerdings auch das Gerücht, daß das Datum der Seriennummer der HP-Taschenrechner nur bei Designänderungen angepasst wurde (was jedoch meinem Wissen aus 1. Hand im Jahr 1986 widerspricht).

    Da muß der Begriff schon vor dem WWW verloren gegangen sein...;) Oder er wurde wirklich nur in meinem Umfeld genutzt. Ohne Internet bilden sich ja viel eher "Subkulturen" raus. :D
     
  35. Ich liebe Comodore, geiles Teil :D

    Gruss
    Stefan
     
    #35 Dr.Sentinel, 8. November 2014
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 10. Januar 2016
    CR123A hat sich hierfür bedankt.
  36. Das ist glasfaserverstärkt (FR-4 vermutlich).
    TI verwendete das auch im Konkorrenzmodell SR-50 und in allen Nachfolgemodellen. Erst mit den LCD-Rechnern hielt dort Hartpapier (Pertinax, FR-2) Einzug.

    In Consumer-Geräten gibt's meist nur Hartpapier.
    Meine Eigenbauten waren immer FR-4. Die Bohrerei war zwar aufwändiger, aber das Resultat einfach überzeugender.
     
  37. Mein Taschenrechner ist wohl etwas jünger :D

    Es ist eine Canon (!) Palmtronic 8M mit wunderschöne grüne Ziffern. Weshalb die auf meine (Handy) Bilder jezt blau sind????
    Ich konnte sie nicht widerstehen, sie musste mit.

    Glücklicherweise gehen da stinknormale AA Zellen rein. Voll funktionsfähig nach ich weis wie viele Jahren.

    Die Bilder sprechen für sich: einfach ein sehr hübsches Gerät. Und für mich persönlich ein Gerät mit Erinnerungen.....

    LG
    Nico
     

    Anhänge:

    Päulchen und Tobias haben sich hierfür bedankt.
  38. Moin,
    in der Firma habe ich noch einen alten Previleg Taschenrechner in meiner untersten Schreibtischschublade liegen, ich nutze ihn zwar nicht mehr, aber er liegt dort seit 17 Jahren und funktioniert immer noch. Er hat allerdings schon bessere Tage gesehen...

    [​IMG]
     
    CR123A hat sich hierfür bedankt.
  39. Das ist ja unterste Schublade! :D

    Gruß,
    Thomas
     
    Leo hat sich hierfür bedankt.
  40. So muß ein Gebrauchsgegenstand aussehen! :thumbsup:

    So sieht auch nur eine einzige Taschenlampe bei mir aus, bei meinen Anderen würde ich ****** wenn die so viele Macken hätte! :D
     
    Leo hat sich hierfür bedankt.
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