LiIon-Akku mit NiCd-Ladegerät laden? ... und Laberthread

Sepultura1972

Flashaholic*
13 November 2011
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Bayern
So, nochmal kurzes Feedback, habe gerade von einem anderen User ebenfalls die Info erhalten, daß der X4 bei der Powerbank-Funktion KEINE Statusanzeige hat!:mad:

Es ist halt bei dem Lader leider so, aber ist KEIN Defekt oder Fehler!
 

Enigma

Flashaholic
7 Dezember 2013
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Dann ist ja alles klar.
Das WF1 hat auch die schönere Anzeige.
Ein kleines korrektes V statt des großen schiefen V des X4. :)

Gruß Enigma
 

00Speedy

Flashaholic
12 November 2015
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Haha, jaa, Luft nach oben ist immer. :)

34612



Übrigens muss ich manchmal tatsächlich 6 Akkus gleichzeitig laden - ich habe die eine oder andere Lampe, die 6 Akkus frißt.

In dem Fall weiche ich dann aber lieber aus auf zwei Efest Blu6, weil der nämlich das gleiche Problem hat wie andere Lader - 6 Akkus kann der nur noch mit 0,5A laden:

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:D

Viele Grüße,
Markus

PS: ab wann hat sich dieser Thread eigentlich in einen Laberthread verwandelt? :)

ACHTUNG der Text wird etwas länger als gedacht:glotzen::rolleyes::D
Bei den ganzen Ladern könnte man direkt mal über einen :DModellbaulader nachdenken.
Das einzigste was man machen muss, ist sich einen Ladeschacht zu bauen.
Ich lade damit jedenfalls alles was nicht niet-und nagelfest ist;).

Vorteile die mir so auf anhieb einfallen:
- freihe Ladestrom Einstellung, mit passenden Lader bis zum aufglühen der Akkus möglich:D
- Ladeschlussspannung bei einigen Geräten frei einstellbar
- Kapazitäts Anzeige (geladene C)
- Entladefunktion mit freiher einstellung der Entladeschlussspannung
(wobei hier Lader im Bereich 150€ "nur" 50-100 Watt bei 10A bieten, was aber bei kleinen Zellen für TL`s sicher vollkommen ausreicht)
- Lagerfunktion (entläd & läd automatisch auf Lagerspannung)
- Temperatur Anzeige und Abschaltung nach X°C mittels Magnetischen Sensor auf dem Akku
- Blancer Funktion mit Anzeige der Einzellzellenspannung
(ok das können auch einige der im Thread genannten Lader bzw. laden die die Zellen über jeden Schacht einzelln )
- Innenwiderstands Anzeige zum Vergleich neu/alt...
- eingelade Kapazität / entladene Kapazität des letzten Ladevorgangs
- anzeigen der Lade/Entladekurven etc. über PC und Logview möglich

Wie man sieht ist das sicher die Eierlegende Wollmilchsau, zumindest für mich, und man könnte laden bis die Akkus glühen:exploLiIon: Der Lader frisst jedenfalls alles mir bekannte: Nimh,Nicd, Li-ion, Li-Po, Pb, und das Ladeverfahren arbeitet bei vernünftigen Ladern auch sehr gut. Also quasi von der Autobatterie bis zur kleinen AA Zelle. Aber wie gesagt nen Ladeschacht mit Balancer um mehrere einzellne Zellen mit einmal zu laden muss selber gebastelt werden. Es gehen dann aber immer nur gleiche Zellen zusammen, das sollte erwähnt werden. Mit zwei Ladeschächten aber denke ich dann auch ausreichend. Wenn man alledings die ganzen Funktionen oben sieht sollte man das in Kauf nehmen sofern man sich das zutraut und elektronisch versiert ist. Je nach dem wieviel Leistung man braucht und haben möchte kostet der Spass sicherlich auch ein paar Euronen. Ein passendes Netzteil benötigt man natürlich auch noch. Ich habe meines für ca. 50€ selbst aus 2 Server NT`s gebaut (24v @47A), da ich mehr Saft brauche. Wenn ich aber mal die Lader von mkr zusammen rechne ist man sicher auch schnell bei 200€. Den Ladeschacht zum Bsp. aus einem Intellicharger mit Balancer Anschluss und Bananenbuchsen damit man auch mal nur einen oder 2 oder 3 Akkus laden kann.

Nahteile:
- zum laden von verschiedenen Typen wird ein zweiter Ladeschacht und Lader mit zwei Ladeausgängen fällig
- die Zellen sollten wenn möglich immer in etwa den gleichen Ladezustand haben weil die Balancer in der Klasse bis 150€ nur ~350ma Balancierstrom haben

Ich wollte das nur mal kurz schreiben, weil es doch tatsächlich Leute hier im TL Forum gibt die viel Geld in mehrere Ladegeräte investieren, und eig. immer noch nicht genau das haben was sie eigentlich möchten.
Das ganze geht natürlich auch mit weniger Leistung und kostet so auch weniger. Mich hat der ganze Spass jedenfalls um die 230€ gekostet. Aber ich nutze die Leistung auch für andere Sachen. Es muss ja nicht oversized im Sinne von einem 1000Watt Lader sein wenn man die verfügbare Leistung garnicht abrufen kann;).
Vieleicht macht das den ein oder anderen Flashaholic hier ja neugierig.
Achja die Übergangswiderstände bei so einem Ladeschacht muss man evt. mit überbrücken mittels Kabeln in Griff bekommen, aber das kennt ihr vom Modden ja schon:p.

Falls ihr Fragen habt immer her damit;).
 
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light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
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im Süden
Das Thema "Modellbaulader oder nicht" hatten wir schon häufig.

Sinnvoll ist ein Modellbaulader mMn nur, wenn grundsätzlich mehrere Zellen geladen werden, die immer zusammen in einer Lampe sind. Gleicher Typ, Ladezustand, etc.

Das nächste große Problem sind die Ladeschächte. Für ungeschützte 18650er gibt's die problemlos, aber für geschützte gibt es NICHTS. Dito für 14500 und 16340 etc. Und dann fängt man an, mit Schraubzwingen und Magneten (die auf geschützten Akkus oft nicht haften) oder ausgeschlachteten Billigladern und ähnlichen Tricks sich ein Ladeprovisorium zu basteln.

Um wieviel einfacher und sicherer ist es da, sich 1 oder 2 Vierschachtlader zuzulegen. Flexibler sowieso.

Modellbaulader sind gut für Akkupacks oder Zellenverbünde. Modellbau eben. Außerdem sind Laien damit völlig überfordert.
 
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Enigma

Flashaholic
7 Dezember 2013
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Das ist nun aber wirklich nur was für engagierte Bastler.
Bei 4 18650ern und 4 NiMh reichen max 2 Ladegeräte für insgesamt max 50E.
Hat man mal mehr als 4 NiMh zu laden kauft man eben für 20 E noch ein BC700 oä.
Evt ist sowieso noch ein älterer Lader vorhanden.

Bastellösungen sind schön - unbedarfte Personen im Haushalt kann ich aber da nicht ranlassen.
Also brauch ich doch wieder normale nicht zu komplizierte Ladegeräte.
etwas OT:
Dieser SKYRC MC3000 für 90$ ist sicher ein Traum für Freaks.
Hab mir die Videos des Russen angeschaut.
Man kann sich den ganzen Tag mit der Betreuung der Akkus beschäftigen und am Pc alles kontrollieren, archivieren etc etc. ..
Taschenlampen werden dabei fast zur Nebensache und eigentlich gar nicht mehr gebraucht. :D

Gruß Enigma
 
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Rafunzel

Flashaholic***
10 Oktober 2010
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Hamm, NRW
Okay, den Lader schaffe ich mir an.

Danach landen alle meine Talas im Marktplatz und ich bin vom Flashi-Virus geheilt.

Perfekte Therapie - sollte oben angepinnt werden! :thumbup: :D
 

00Speedy

Flashaholic
12 November 2015
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Das Thema "Modellbaulader oder nicht" hatten wir schon häufig.
Das wuste ich nicht, und habe nachdem ich den Beitrag von mkr mit seiner Ladegeräteflotte gesehen habe einfach mal drauf los getippselt;).
Sinnvoll ist ein Modellbaulader mMn nur, wenn grundsätzlich mehrere Zellen geladen werden, die immer zusammen in einer Lampe sind. Gleicher Typ, Ladezustand, etc.
Das schrieb ich oben bereits selbst...
Aber auch einzellne Zellen kann man laden, warum sollte das nicht sinnvoll sein?
Das nächste große Problem sind die Ladeschächte. Für ungeschützte 18650er gibt's die problemlos, aber für geschützte gibt es NICHTS. Dito für 14500 und 16340 etc. Und dann fängt man an, mit Schraubzwingen und Magneten (die auf geschützten Akkus oft nicht haften) oder ausgeschlachteten Billigladern und ähnlichen Tricks sich ein Ladeprovisorium zu basteln.
Zumindest der Intellicharger i4 ab der V2 soll 2mm bei den Ladeschächten länger sein.
Gelesen habe ich das protected 18650er passen, auch wenns Hauteng wird:D.
Damit passen zumindest wohl auch 2x 26650 weil zu dick für 4 Stück nebeneinander.
Sysmax/Nitecore/Jetbeam i4 Intellicharger Review (V2): current/voltage comparisons
Um wieviel einfacher und sicherer ist es da, sich 1 oder 2 Vierschachtlader zuzulegen. Flexibler sowieso.
Jeder wie er mag...;)
An die Funktionen eines guten Modellbau Laders wirst du aber mit den erhältlichen "normalen" Ladern nicht rankommen.
Modellbaulader sind gut für Akkupacks oder Zellenverbünde. Modellbau eben. Außerdem sind Laien damit völlig überfordert.
Wie ich oben geschrieben hatte...
... nen Ladeschacht mit Balancer um mehrere einzellne Zellen mit einmal zu laden muss selber gebastelt werden.
... sofern man sich das zutraut und elektronisch versiert ist.

Mein Beirag richtete sich an Leute die Interesse am basteln haben und wobei auch noch was ganz brauchbares dabei rauskommt, falls du das falsch verstanden hast;).

Man kann sich den ganzen Tag mit der Betreuung der Akkus beschäftigen und am Pc alles kontrollieren, archivieren etc etc. ..
Taschenlampen werden dabei fast zur Nebensache und eigentlich gar nicht mehr gebraucht. :D
Gruß Enigma

Kann man ja...
Man kann aber auch entspannt laden und trotzdem alles eingestellt haben :D.
Es gibt Speicherplätze^^
 
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Sepultura1972

Flashaholic*
13 November 2011
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Hier ist ja ganz ordentlich was los:eek::thumbsup:

Also Modellbaulader habe ich auch, habe mir dennoch ein paar Kompaktlader zugelegt, weil eben wie es schon beschrieben wurde mich es genervt hat, immer Akkus mit gleichem Ladezustand zu laden, bis ich den Lader und die Ladeschale aufgebaut und verkabelt habe und Balancer angeschlossen habe, bis alles immer eingestellt ist, steck ich den Kompaktlader an, Akkus rein, fertig
egal welche Spannung bzw. unterschiedliche Spannung sie haben,
und vorallem (speziell bei meinem Graupner) laden die Akkus OHNE den ewig nervenden Lüfter:thumbsup:
 

00Speedy

Flashaholic
12 November 2015
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Joar nervende Lüfter ist gut...
Da bei mir neben den nervenden Lüftern vom Lader auch noch zwei Server NT`s am werkeln sind die Rabatz machen.
Aber macht nüscht steht alles im Nebenraum, immer beaufsichtigt das ganze:D. Wenns schnell und unkompliziert sein soll dann spricht ja nix gegen Fertig Lader. Und den Stromverbrauch von einem Modellbaulader sollte man natürlich auch im Hinterkopf haben, da ziehe ich meine Aussage von oben ob 1s laden Sinn macht gerne zurück, zumindest bei meiner Gerätschaft. Aber wie gesagt es geht auch wesentlich kleiner und trotzdem Leistungsstark genug, je nach Bedarf.
Nichts desto trotz lade ich gerne mit dem MBL weil ich eben alles checken kann. Ist halt für Bastler die mal sehen wollen was da so abläuft und evt. auch mal ne Entladekurve, Innenwiderstand etc. sehen möchten.

Man muss halt Kompromisse eingehen, und da gibt es bei jedem Lader Pro und Kontras.

Ich suche noch nen defekten I4 zum ausschlachten/umbasteln.
Also falls jemand was für ~15€ (2014er Version) liegen hat.. ich suche dringend einen.
Hab das ganze bisher mal mit nem einfachen 2 fach Lader von Thrustfire quasi als Prototype am laufen gehabt.. alles bestens.
Jetzt brauch ich was für 4 Stück AA,AAA, Li-Ion da scheint der I4 genau richtig.
Balancer Stecker dran, 5 Bananenbuchsen oben rein fertig:).
 
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light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
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Aber auch einzellne Zellen kann man laden, warum sollte das nicht sinnvoll sein?
Klar ist das sinnvoll, aber wo ist dann der Vorteil gegenüber einem einfachen universalen Rundzellenlader? Ladeschachtgebastel gibt's trotzdem.

Zumindest der Intellicharger i4 ab der V2 soll 2mm bei den Ladeschächten länger sein.
Gelesen habe ich das protected 18650er passen, auch wenns Hauteng wird:D.
Damit passen zumindest wohl auch 2x 26650 weil zu dick für 4 Stück nebeneinander.
Der i4 ist jetzt aber kein Modellbaulader, oder?
Suche einen Ladeschacht für Modellbaulader, in den 69mm lange geschützte 18650er passen. Du wirst keinen finden. Also wie kontaktieren?

An die Funktionen eines guten Modellbau Laders wirst du aber mit den erhältlichen "normalen" Ladern nicht rankommen.
Z.B. 4 18650er ohne Stress zu laden? Einfach einlegen und ein paar Stunden warten. Mehr Funktionen braucht kaum einer.

Wie ich oben geschrieben hatte...
... nen Ladeschacht mit Balancer um mehrere einzellne Zellen mit einmal zu laden muss selber gebastelt werden.
... sofern man sich das zutraut und elektronisch versiert ist.
Kann ich, bin ich. Habe sogar einen imax B6 Klon. Noch nie benutzt. Viel zu umständlich.

Mein Beirag richtete sich an Leute die Interesse am basteln haben und wobei auch noch was ganz brauchbares dabei rauskommt, falls du das falsch verstanden hast;).
Habe ich nicht. Passt aber nicht wirklich in einen Thread, in dem jemand fragt, ob er Li-Ion mit einem NiMH-Lader laden kann. Solchen Leuten sollte man keine Basteleien empfehlen, sondern ein Rundumsorglospaket.

Man kann aber auch entspannt laden und trotzdem alles eingestellt haben :D.
Es gibt Speicherplätze^^
Wenn man sich die merken kann.
Für Leute, die mAh nicht von mA unterscheiden können, verbietet sich ein zu komplizierter Lader von selbst.
Und programmieren muss man die Speicherplätze auch irgendwie.
 
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00Speedy

Flashaholic
12 November 2015
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Ich möchte hier keinen Streit anfangen oder so, aber du hast leider meinen Beitrag nicht richtig gelesen.
Vorteile (zumindest sehe ich es als Vorteil) findest du doch in meinem ersten Beitrag die auch für das laden von einer Zelle gelten.
Ich schrieb...
... das man sich einen Ladeschacht basteln muss
und sogar das hier:
... Den Ladeschacht zum Bsp. aus einem Intellicharger mit Balancer Anschluss und Bananenbuchsen damit man auch mal nur einen oder 2 oder 3 Akkus laden kann.
Also nichts von fertig Lösungen für einen Modellbaulader weil es eben wie du richtig erkannt hast keine gibt;).
Wenn mein I4 fertig umgebaut ist kann ich gerne Bilder machen. So ein Umbau dauert auch keine Ewigkeit. Probleme sehe ich nur bei den Übergangswiderständen über die Zugfedern für mehr Ampere, und angelötete Kabel zur Überbrückung brechen irgentwann mal. Und da hier auch Leute unterwegs sind die Modellbaulader haben besteht evt. Interesse:).
Z.B. 4 18650er ohne Stress zu laden? Einfach einlegen und ein paar Stunden warten. Mehr Funktionen braucht kaum einer.
Du sagst es doch schon selbst...
Es gibt viele Akkus die mit 1C oder mehr geladen werden können, und wie ich dem Thread entnommen habe wird das auch gewünscht. Nicht jeder möchte Stunden warten ;). Sofern einige Lader nichtmal 4x 1A packen (ich lade übrigens trotzdem fast immer schonend mit 1/2 C also bei zb. 2x 4000mah braucht es trotzdem 2A pro Schacht bzw. in Serie mit MBL 2A um sie in etwa 40 Min voll zu bekommen, aber das weißt du ja auch selbst). Bedarf ist also da auch wenn du selbst nicht mehr Funktionen brauchst, und es nur wenige sind die daran Interesse hätten;). Zu dem Imax Clon schreibe ich mal nix.. aber ich habe auch einen Baugleichen Accucell 6 und der ist zumindest für mich alles andere als komliziert. Das ist aber nicht das Thema, wer völlig unkompliziert laden will kauft halt nen fertig Lader, warum auch nicht. Der erwähnte MC3000 ist übrigens ein interessantes Gerät:cool:.
Wenn man sich die merken kann.
Für Leute, die mAh nicht von mA unterscheiden können, verbietet sich ein zu komplizierter Lader von selbst.
Und programmieren muss man die Speicherplätze auch irgendwie.
Korrekt:)
Sorry wenn es vieleicht der Falsche Thread war, ich wollte nur mal erwähnen das es auch andere gute Lösungen gibt. Wenn jemand keine Lust hat sich mit dem Thema zu befassen (was er mMn auch ohne einen solchen MBL tun sollte), oder einen solchen Lader zu nutzen dann überliest er das sicherlich. Oder er befasst sich damit und lernt auch noch dazu:thumbup:.

Ist doch nichts für Ungut oder etwa doch:sleeping:?
 
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stevebiker

Flashaholic*
29 November 2015
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Interessant, auch was ich hier losgetreten habe! Mir macht es nichts aus, da lerne ich wenigstens noch was dazu! Selber bauen werde ich mir keinen Lader, das ist schon mal sicher, aber es gab ja noch ein paar Hinweise! Für mich wäre ein Lader, wie im Thread von MKR geraten, der XTAR VP1, nur mit 3 Schächten. Da bräuchte ich nicht 2 Geräte kaufen und nur teilweise nutzen.
Aber vermutlich gibt es den nicht! Na ja, Wünsche sind frei, ist ja bald Weihnachten,:D
Edit: Wie wäre es mit diesem?
TrustFire TR-008
https://www.akkuteile.de/trustfire-tr-008-ladegeraet-fuer-li-ionen-akkus/a-500303/
 
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Enigma

Flashaholic
7 Dezember 2013
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Die Möglichkeiten dieses Laders sind doch sehr limitiert und speziell.
Funktion: absolut unbefriedigend
Hast du den Test nicht gelesen ?

Gruß Enigma
 
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stevebiker

Flashaholic*
29 November 2015
314
38
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Danke für den Hinweis! Bei mir kam 2x "Die Webseite ist nicht verfügbar"! Dein Link geht. O.k., vergessen!
Lustig übrigens wie der Thread jetzt heißt!:D
Aber passend! Kann man lassen.
 

9x6

Flashaholic**
2 Dezember 2012
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Berlin
PS: BC700 und BC900 habe ich auch, beim BC900 würden auch 4x 1Ampere gehen, ABER: schaltet dann alle paar Minuten ab, weil die Akkus zu warm werden! (Also in diesem Fall / Gerät sind dann 4x 1Ampere überflüßig, ich nehme für Eneloops nur noch den Maha MHC9000)

Den BC900 habe ich auch und ich lade AA-Eneloops damit mit 1A. Das Hitzeproblem beim BC900 kann man umgehen, der Lader braucht mehr Luft zur Kühlung, die Noppen als Abstandhalter unter dem Lader sind anscheinend zu kurz. Ich stelle ihn auf ein kleines Gitter. Es reicht auch, den Lader auf eine der Seiten zu stellen.

Gruß Jörg
 

Sepultura1972

Flashaholic*
13 November 2011
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Den BC900 habe ich auch und ich lade AA-Eneloops damit mit 1A. Das Hitzeproblem beim BC900 kann man umgehen, der Lader braucht mehr Luft zur Kühlung, die Noppen als Abstandhalter unter dem Lader sind anscheinend zu kurz. Ich stelle ihn auf ein kleines Gitter. Es reicht auch, den Lader auf eine der Seiten zu stellen.

Gruß Jörg

OK, auch eine Möglichkeit,

Aber ich bin halt inzwischen schon "verwöhnt" vom MHC 9000, und nutze halt nur noch diesen.
Er heizt halt die Akkus lange nicht so auf, hat eine andere Abschaltung, zwar schon die -dV, aber nur bis zu einer bestimmten Spannung, dann lädt er nur noch mit einem kleinem Ladestrom weiter bis der Akku dann ganz voll ist.
 

Flummi

Moderator
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26 Oktober 2015
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Nähe Hannover
Ich habe Modellbau-, "Labor-" und diverse "Primitivlader" (VP2, NiMh).

Alle haben Vor- und Nachteile. Ich glaube hier wird mitunter aneinander vorbei diskutiert, abhängig von unterschiedlichen Sichtweisen / Präferenzen. Man kann hier nicht in Kategorien wie besser/schlechter beurteilen.

Ein Laie, der ab und an seine Küchentaschenlampe aufladen möchte, braucht (und versteht) sicherlich nicht die Justierbarkeit, Flexibilität und Informationsmöglichkeiten, die ein Labor- oder Modellbaulader bietet. Der ist mit einem Einlegenundglücklichsein-Lader am besten bedient. Der ist auch schlicht am bequemsten.

Derjenige, der seine Akkus eher in Stückzahlen >10 beim Händler seines Vertrauens ordert, wird (oder sollte) sich auch Gedanken über Testfunktionen (Selektion) und Storage-Laden machen. Da wird er mit den meisten "Einfach"- Ladern nicht sehr glücklich werden. Auch Themen wie "Kann Ladegerät XY auch 4,35V?" tangieren Besitzer von Modellbauladern nur wenig. Ladeendspannung einstellen und gut ist.

Ich bin mit dem VP2 sehr zufrieden, allerdings stört mich, dass die eingeladene Kapazität nicht angezeigt wird.

@light-wolff:
Ich finde Modellbaulader sehr praktisch, um ungenutzte/lagernde Akkus auf Lagerspannung zu halten. Da fließen keine großen Ströme, da wird nur wenig balanciert und in einem Rutsch sind 8 Akkus wieder auf sicherem Ladestand.

Man könnte die Frage stellen: Brauchst Du (nur) ein Ladegerät, oder Testequipment, das auch laden kann? Mit meinem Junsi 308 Duo kann ich problemlos Lade-Entladekurven (auch Hochstrom) erstellen, wie sie hier im Forum gepostet werden. Vielleicht nicht so präzise wie mit professionellem Equipment, aber doch untereinander vergleichbar.

So, genug meines Senfs. Ich nutze fast alle meiner (unterschiedlichen) Ladegeräte. Kommt halt drauf an, was man gerade will..
:)

Gruß,
Thomas
 

light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
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im Süden
@light-wolff:
Ich finde Modellbaulader sehr praktisch, um ungenutzte/lagernde Akkus auf Lagerspannung zu halten. Da fließen keine großen Ströme, da wird nur wenig balanciert und in einem Rutsch sind 8 Akkus wieder auf sicherem Ladestand.

Man könnte die Frage stellen: Brauchst Du (nur) ein Ladegerät, oder Testequipment, das auch laden kann? Mit meinem Junsi 308 Duo kann ich problemlos Lade-Entladekurven (auch Hochstrom) erstellen, wie sie hier im Forum gepostet werden. Vielleicht nicht so präzise wie mit professionellem Equipment, aber doch untereinander vergleichbar.
Das ist zwar weit OT, aber weil ich anscheinend angesprochen werde:

1. Akkus auf Lagerzustand bringen mache ich meist per Labornetzteil: Spannung einstellen, Akkus anschließen, warten, fertig.

2. Tests: Ergebnisse aus Modellbauladern sind eben nicht untereinander vergleichbar, da nicht kalibiriert und unbekannte Ladeschalen und Kabel- und Kontaktwiderstände. Vergleichbar sind nur kalibrierte Resultate, die mit Vierleitermessung aufgenommen wurden.
Und kann ein Modellbaulader tatsächlich bis 20 oder 30A entladen wie das ein professioneller Lastkonstanter kann?

Ich persönlich kann für meine Tests mit einem Modellbaulader jedenfalls nichts anfangen.
 

PEOPLES

Flashaholic*
14 November 2015
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Er heizt halt die Akkus lange nicht so auf, hat eine andere Abschaltung, zwar schon die -dV, aber nur bis zu einer bestimmten Spannung, dann lädt er nur noch mit einem kleinem Ladestrom weiter bis der Akku dann ganz voll ist.

Macht er das pauschal? Oder erst nachdem die Akkus bissi zu warm geworden sind?
 

Flummi

Moderator
Teammitglied
26 Oktober 2015
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Nähe Hannover
1. Akkus auf Lagerzustand bringen mache ich meist per Labornetzteil: Spannung einstellen, Akkus anschließen, warten, fertig.
:thumbsup: Das geht natürlich auch (und sehr einfach), wenn man ein gutes Netzteil ohne Drift besitzt. Meine (einfachen) wandern, wenn sie warm werden, gerne mal um 100 - 150 mV.
2. Tests: Ergebnisse aus Modellbauladern sind eben nicht untereinander vergleichbar, da nicht kalibiriert und unbekannte Ladeschalen und Kabel- und Kontaktwiderstände. Vergleichbar sind nur kalibrierte Resultate, die mit Vierleitermessung aufgenommen wurden.
Und kann ein Modellbaulader tatsächlich bis 20 oder 30A entladen wie das ein professioneller Lastkonstanter kann?
Ok, da habe ich mich missverständlich ausgedrückt. Ich meine die Akkus, die ich mit dem (einen) Modellbaulader vermessen habe, kann ich gut untereinander vergleichen. Ich würde nicht auf die Idee kommen, die Ergebnisse zu veröffentlichen.

Vierleitermessung: Ja, über die "Balancer-Anschlüsse", über die bei Einzelakkus kein Ausgleichsstrom fließt.

Der Junsi ist kalibrierbar.

Das Problem mit Ladeschalen, Kabeln etc. ist generell, kommt auch bei Laborequipment zum tragen.

Wenn ich mich recht erinnere, kann der Junsi 50 oder 60 A (über externen Lastwiderstand) ziehen.

Also die Dinger können schon was, und das mit erstaunlicher Präzision. Wenn man, wie Du es tust, Messreihen veröffentlicht, sollte man natürlich seiner Ergebnisse sehr sicher sein, und das ist dann der Punkt, in dem Laborequipment seinen berechtigten Platz findet.

Beste Grüße,
Thomas
 

PEOPLES

Flashaholic*
14 November 2015
265
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Ich kenne diese "Top-off-Charge" nur von ICs, die schauen sich das Temperaturverhalten der Akkus an. Bei normalen Akkus ist dieses "Auffüllen" eigentlich nicht notwendig, mit der Ladeschlusserkennung, also dem leichten Abfallen der Spannung und leichten Ansteigen der Temperatur ist der Akkus voll, alles was danach reingepumpt wird, wird vornehmlich in Wärme dissipiert.

Das Temperaturverhalten bestimmt eigentlich der Akku, nicht der Lader, je höher der Innenwiderstand, desto mehr Leistung fällt dort während des Ladens ab.
Akkus die also mal mit der Temperatur abgehauen sind und der Temperaturgradient über einem bestimmten Wert lag, die können nur noch mit reduziertem Ladestrom geladen werden, dann funktioniert aber die dv/dt Erkennung nicht mehr, der Temperaturgradient lässt dann auch nicht mehr eindeutig auf den Ladeschluss schliessen, die Akkus kann man dann noch eine definierte Zeit (Timer) mit einem definiertem Ladestrom (oft 1/10 des normalen Ladestroms) eben auffüllen.
Dies geschieht aber pauschal ohne extra Ladeschlusserkennung.