Wenn man nur messen will um des Messens willen, kann man auch zwei Prüfschnüre nehmen, das eine Ende auf einen Zettel kleben und auf den dann 4,18V schreiben. So ganz ohne Messgerät. Das ist billig und funktioniert. Man muß sich nur ein wenig einreden, das so etwas gut ist und dass man ja seine Akkus mißt, dann ist die Welt wieder schön.
Li-Ion Akkus sind eigentlich keine Consumer Produkte, das sind Industrieprodukte, die den Einzug in den Consumerbereich gefunden haben. Die können bei falscher Handhabung Feuer verursachen, explodieren und Sachen beschädigen oder Menschen verletzten. Vielleicht haben diese Dinger sogar schon Flugzeuge zum Absturz gebracht. Damit verantwortungsbewußt umzugehen heißt, sich mit den Dingrn und deren Eigenheiten etwas vertraut zu machen. Da sollte am Ender mehr stehen, als nur das Wissen, nach dem Laden sollte mein Akku X.XX Volt haben. Man darf dann auch mal eine Tailcpmessung machen oder mal schauen, ob beieiner geschützten Zelle der Schutz auch funktoniert. Ein eingermaßen verläßliches Multimeter ist da schon sinnvoll. Das findet man aber eher nciht für 4,50 EUR in der Bucht. Dafür wird man aber auch keine 450,-- EUR ausgeben müssen. (Obwohl so ein Fluke 289 schon ein geiles Teil ist)