NiMh Ansmann 1001-0005 Powerline 4 pro?

18 November 2012
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Mein guter, alter (>> 10 Jahre) Ansmann Powerline 4 hat sich mit Blitz, Knall und Rauch verabschiedet. Nun such ich nach Ersatz, im Wesentlichen um Eneloops und ähnliche LSD Akkus in den Größen AA und AAA zu laden.

Eine relativ fixe Ladung ist mir dabei wichtiger als die ultra feinfühligste Akkuschonung. Der alte Powerline hat einfach 700mA reingepumpt und eine "Minus Delta U" Abschaltung gemacht - ich hatte nie den Eindruck, meine Akkus würden dabei groß leiden. Sie waren jedoch nach +/- 4 Stunden voll, und am Schluss kaum handwarm.

Nun ist die NiMH Lader Auswahl eine Wissenschaft für sich, es wird hier und in anderen Foren intensiv über diverse Geräte gestritten.

Die BC700/900/1000 Reihe ist recht beliebt und kommt meinen Vorstellungen schon recht nahe.

Auch der MH-C9000 wird viel genannt, da scheint mir aber zu viel Platz und Ladezeit für die ultimative Akkuschonung geopfert zu werden.

Der MEC AV4M ist noch etwas teuer und wird für seine genauere Kapazitätsmessung gelobt (brauche ich nicht wirklich).

Relativ wenig liest man jedoch über den "Ansmann 1001-0005 Powerline 4 pro". Der ist mit knapp 30 € der günstigste der hier erwähnten und scheint mir recht ähnlich wie die BCx00 Geräte zu sein. Nur günstiger und mit einer zusätzlichen USB Ladefunktion für Handy & Co. gesegnet.

Welche Erfahrungen habt Ihr mit dem Gerät gemacht? Kann der tatsächlich mit der BCx00 Reihe mithalten?
 

TalaSammler

Flashaholic**
19 Mai 2013
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...Auch der MH-C9000 wird viel genannt, da scheint mir aber zu viel Platz und Ladezeit für die ultimative Akkuschonung geopfert zu werden...

als "ultimative Akkuschonung" würde ich es beim MH-C9000 nicht bezeichnen, weil mit 2A PWM geladen wird.
Dass das Laden der letzten 100-200 mAh so lange dauert, ist wirklich der größte Nachteil bei diesem Ladegerät.
Habe das BC700 und MH-C9000, beide sind gut. Empfehle aber das MH-C9000, weil mit 2A geladen werden kann
(das können gute Akkus ab, man muss sie nicht über Gebühr schonen) und mit 1A entladen. Nach erreichen der
1,47V zeigt es "fertig" an und die Akkus können entnommen werden, sind dann halt nicht ganz voll.
 
Zuletzt bearbeitet:
18 November 2012
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AW: Ansmann 1001-0005 Powerline 4 pro?

Wenn's ohne Schnickschnack sein darf: Sanyo MQR06
Oh, da habe ich doch den Puristen unter den Ladern vergessen!

Ein bisschen Schnickschnack darf ruhig sein, der BC 1000 gefällt mir z.B. recht gut. Ansmann bietet aber ähnliches plus USB laden für weniger Geld.

Hat denn wirklich kaum jemand Erfahrung mit dem Teil?
 
18 November 2012
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AW: Ansmann 1001-0005 Powerline 4 pro?

Da hier niemand davon abgeraten hat ist das Ansmann Teil nun bestellt.

Bin gespannt!
 
18 November 2012
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Der kommt, wird sich aber mangels Messeinrichtungen und Vergleichsöglichkeiten auf die Bedienung konzentrieren, es sei denn beim Laden sollten doch Probleme auftreten.
 
14 Juni 2014
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Köln
Ich hab auch noch den alten Ansmann und find den simpel aber gut. Beim BC 700 geht es mir auf den Keks dass, wenn ich 4 Akkus eingelegt habe und nicht schnell genug war, das verstellen des Ladestroms öfters hängt bzw. nur für die letzten 2 sich ändert.
D.h. kurz Stecker ziehen und dann Ladestrom von 200mAh hochstellen. Das nervt.
Zudem ist mir einer davon sehr schnell kaputt gegangen; daher rate ich davon ab.

Für eine Firma haben wir neulich den Ansmann Powerline 8 Kanal für 32 Euro gekauft.
Ganz simpel und super kompakt. Macht nen sehr guten Eindruck. Lädt mit 500mAh = über Nacht immer voll.


Beim Laden mit 1Ah und dem Powerex wurden mir die guten Eneloop XX zu heiss. Und den Stecker vom Netzteil ins Gehäuse fand ich zu frickelig.


Dein Ansmann sieht erstmal gut aus - würd ich dem BC700 vorziehen vom Bild her. Aber evtl. musst du auch nach jedem einlegen der Akkus den Ladestrom verstellen wenn dir 400mAh zu wenig sind.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
18 November 2012
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In einem Anfall von Masochismus habe habe ich mir noch mal die 1 und 2 Sterne Bewertungen auf Amazon zu dem Gerät angeschaut, sowie zwei Forenbeiträge bei Amazon.

Durchgängiger Kritikpunkte: Das aktuell ausgewählte Ladeprogramm wird wohl in einer kaum lesbaren Winzschrift angezeigt. Und es gibt keine aus der Entfernung erkennbare Anzeige, an der man das Ende des Ladevorgangs ablesen kann. Eine fehlende Displaybeleuchtung wird auch manchmal bemängelt - bei anderen Ladern wird eine dauernd leuchtende Beleuchtung bemängelt.

Ich denke, ich kann mit diesen Dingen leben, mal schauen wie es sich in der Praxis macht.

Darüber hinaus gibt es zwei für mich kritischere Punkte:

Einmal laufen Akkus beim Laden manchmal heiß - selbst bei moderaten Ladeströmen. Das scheint ein gelegentlich vorkommender Fehler zu sein, der durch Gerätetausch behoben wird.

Zum anderen gibt es Klagen über nicht akzeptierte Akkus. Die gibt es aber bei fast allen Konkurrenzprodukten auch, nebst Anleitungen wie man alte oder tiefentladene Akkus so weit revitalisiert, dass sie von modernen Ladern doch noch geschluckt werden. Schade, das die Geräte der 30-40 € Klasse keine Revitalisierung anbieten. Obwohl - das habe ich schon ewig nicht mehr machen müssen, definitiv nicht bei LSD Akkus. Bei NiCD Akkus gehörte das jedoch zur Tagesordnung. Mittlerweile habe ich aber nur noch LSD Akkus, sowohl Eneloop wie auch Discounterware. Mal schaun, wie der Ansmann damit zurecht kommt. Morgen soll er eintrudeln - dann weiß ich bald mehr.
 

light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
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im Süden
Ich schätze mal, der Ansmann ist nichts anderes als ein leicht modifizierter BC-1000, dazu noch ein USB-Ausgang. Deswegen wird die Bedienung genau so wie beim BC700/1000 sein. Und die finde ich nicht gut. Ich finde es nervig, dass der bei AAs mit 250mA Ladestrom startet (wo er nicht sauber teerminert) und ich das erst ändern muss. Aber dran denken: erst die Akkus einlegen, dann Netzteil einstecken, dann Strom einstellen. Deswegen nutzte ich nur noch den MQR06 und der BC700 liegt in der Schublade, samt seinem klobigen Netzteil.
 
18 November 2012
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Da ist er nun, mein neuer Ansmann Akkulader. Eins vorab - ich bin positiv überrascht! Doch nun eins nach dem anderen.

Verpackung

Eine Blisterverpackung ohne Schnickschnack, nicht verschweißt, sondern mit ein paar Klebepads verschlossen, so dass man sie recht problemlos aufbekommt. Erfreulich wenig Verpackungsmüll - mich würde interessieren, wie so eine sparsame Kunstoffverpackung in der Ökobilanz gegen eine Verpackung aus nachwachsenden Rohstoffen abschneidet. Aber das ist hier Off-Topic.

Erste Überraschung

"NEW: mit beleuchtetem Display / with illuminated display" steht auf einem beigelegten Pappkärtchen. Aha, da hat Ansmann sich zumindest einen der Kundenwünsche zu Herzen genommen. Bin gespannt, wann die ersten Beschwerden über das nicht abschaltbare Licht kommen ;)

Formfaktor

Der Lader ist bei gleicher Grundfläche etwa einen Zentimeter flacher als mein alter Powerline 4 von 1997. Nur - den alten konnte man einfach in die Steckdose stecken, beim neuen braucht man noch eine externe Stromquelle. Also noch ein Ladegerät mit Kabel :(. Leider ist das ja bei allen Ladern dieser Klasse und mit Display so. Schön dagegen der Lieferumfang - neben dem Netzgerät liegt noch ein 12 V Adapter für's Auto bei.

Erster Eindruck nach dem Auspacken

Schlicht und kompakt. Gefällt mir optisch besser als die Konkurrenz - die ich jedoch nur von Fotos kenne. Das Steckernetzteil besteht übrigens aus 2 Teilen - dem eigentlichen Netzteil plus einem Eurosteckeraufsatz, den man erst aufstecken muss. Die Verarbeitung ist OK.

Anleitung / Zweite Überraschung

Es liegt ein recht umfangreiches Heft bei - mit Anleitungen in 22 Sprachen! Zum Glück geht es mit Deutsch als erster Sprache los, ich brauchte nicht erst groß zu blättern. Zumindest der deutsche Teil ist kurz, bündig und informativ gehalten und flüssig geschrieben. Man ist ruck zuck durch und weiß dann alles, was man zur Bedienung wissen muss.
Da hat jemand geschrieben, der sein Handwerk versteht und technische Sachverhalte gut und anwenderfreundlich auf den Punkt bringt. Chapeau!

Dritte Überraschung

Man kann die Betriebsart und den Lade- / Entladestrom auf einen Schlag für alle 4 Schächte verstellen. Dazu hat man nach Einlegen
des letzten Akkus 8 Sekunden Zeit bis zum ersten Tastendruck. Man sollte also vorher wissen, was man will und welche Knöpfe dafür zu drücken sind. Bei anderen Ladern wird teilweise bemängelt, das man die Einstellungen für jeden Schacht einzeln vornehmen muss, ob man will oder nicht.

Vierte Überraschung

Will man jeden Schacht individuell einstellen oder hat man einfach die 8 Sekunden verpennt, dann helfen die 4 Tasten unter den Ladeschächten. Damit wählt man einen Schacht aus und kann diesen einzeln und nachträglich einstellen. Sehr fein, gut durchdacht und intuitiv finde ich das.

Funktion

Endlich geht's zur Sache - Steckernetzteil in die Steckdose und das Stromversorgungskabel in den Lader. Es leuchtet! Blau! Rechts vom Display versteckt sich eine blaue LED im Gehäuse und beleuchtet die Anzeige. Leider ist die Lichtverteilung nicht optimal, rund um die LED ist ein heller Fleck zu sehen. Die Ablesbarkeit stört das nicht, es sieht nur ein wenig billig aus.

2 leergesaugte Eneloops warten auf Betankung. Einen in den Schacht links außen, einen in den rechts außen, schnell die "Current" Taste gedrückt und den Ladestrom auf 1.800 mA hochgekurbelt, und los geht es!
1 1/4 Stunde und 2.1 Ah später zeigt die Anzeige "FULL". Wow - die 4 Stunden meines alten Laders fand ich schon fix. Während des Ladens kann man per "Display" Taste die Anzeige zwischen Ladung (mAh bzw. Ah), Lade- / Entladestrom, Zeit und Akkuspannung umschalten. Nach einigen Sekunden springt die Anzeige immer wieder auf die Anzeige der Ladung zurück. Nett.

Während des Ladens werden weder die Akkus noch der Lader mehr als handwarm. Erst in den letzten Minuten steigt die Akkutemperatur. Ich kann die Akkus gerade noch anfassen, ohne Angst zu haben mir die Finger zu verbrennen - was bei mir schon bei Temperaturen von etwas über 40 Grad der Fall ist. Das macht einen sehr guten Eindruck, die Akkus bleiben jedenfalls deutlich unter 50 Grad. Es gibt Berichte von Fällen, in denen die Akkus recht heiß werden. Da sind wohl entweder die Akkus nicht mehr die Besten oder man hat ein Montagsgerät erwischt.

Moment - 2.1 Ah pumpt der Lader in meine Eneloops, die mit "min. 1.900 mAh" angegeben sind? Ja, das passt schon. Ca. 10% der Ladung gehen flöten - von irgendwas müssen die Akkus ja warm werden. Und - die Akkus waren wirklich leer.

Display

Schön, dass es jetzt beleuchtet ist. Recht dezent, finde ich, das sollte man sogar im dunklen Schlafzimmer aushalten können. Die Zahlenwerte sind gut ablesbar. Die Texte darunter sind arg klein geraten, aber trotzdem gut ablesbar. Ein prima Test, ob man eine Lesebrille braucht ;). Vermutlich hilft hier die Beleuchtung sehr, ohne Licht könnte es schwer werden die kleinen Buchstaben zu entziffern. Aber "ohne Licht" kann der Lader ja nicht mehr.

Fazit

Das Teil macht fürs Erste einen sehr guten Eindruck, die Bedienung gefällt mir, und die neue Displaybeleuchtung ist ein echter Fortschritt. Dazu die beiden Goodies KfZ Anschlusskabel und USB Buchse, und das ganze auch noch 10.- € günstiger als Konkurrenz. Da könnte durchaus Bewegung in den Markt für NiMH Lader kommen. Nur das klobige externe Netzteil stört mich - ein kompaktes Steckergerät wie mein alter Ansmann oder der Sanyo Lader nehmen in der Schublade und auf reisen deutlich weniger Platz weg.
 

light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
16.304
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113
im Süden
Danke für den Bericht. :thumbup:

Also noch ein Ladegerät mit Kabel :(. Leider ist das ja bei allen Ladern dieser Klasse und mit Display so
Ist es ein 12V-Netzteil? Dann kann man eines für alle nehmen. Ich betreibe 4 verschiedene Lader mit dem 12V/2A Netzteil eines XTAR SP2. Die "eigenen" Netzteile der Lader sind weggeräumt.

Man kann die Betriebsart und den Lade- / Entladestrom auf einen Schlag für alle 4 Schächte verstellen. Dazu hat man nach Einlegen
des letzten Akkus 8 Sekunden Zeit bis zum ersten Tastendruck. Man sollte also vorher wissen, was man will und welche Knöpfe dafür zu drücken sind. Bei anderen Ladern wird teilweise bemängelt, das man die Einstellungen für jeden Schacht einzeln vornehmen muss, ob man will oder nicht.
Das geht beim BC-700 schon auch: man hat pro Schacht 8 Sekunden nach dem Einlegen Zeit, so lange die Anzeige des Schachtes blinkt. Ist man Einlegen nicht schnell genug, hört #1 schon auf zu blinken, bevor man #4 eingelegt hat (was Achso0 oben bemängelt hat).
Schlau wäre, wenn die 8 Sekunden nicht schachtweise, sonder für alle gelten, oder sich beim Einlegen in einen beliebigen anderen Schacht verlängern würden. Ist das beim Ansmann jetzt so?

:D:D

Erst in den letzten Minuten steigt die Akkutemperatur.
Das ist normal, den so wird überhaupt erst der Ladeschluss detektiert: wenn der Akku voll ist, steigt der Innendruck, damit die Temperatur, dadurch sinkt die Spannung etwas, und das dient als Ladeschlusskriterium.
 
18 November 2012
15
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Gefällt mir, das euch mein Bericht gefällt :)

Zu euren Anmerkungen und Frage:

Ist es ein 12V-Netzteil? Dann kann man eines für alle nehmen. Ich betreibe 4 verschiedene Lader mit dem 12V/2A Netzteil eines XTAR SP2. Die "eigenen" Netzteile der Lader sind weggeräumt.

Ja, 12V bei 1,5 A. Ich habe aber nur diesen einen Lader. Und wenn ich mehr hätte, würde ich die auch gleichzeitig nutzen wollen.

Das geht beim BC-700 schon auch: man hat pro Schacht 8 Sekunden nach dem Einlegen Zeit, so lange die Anzeige des Schachtes blinkt. Ist man Einlegen nicht schnell genug, hört #1 schon auf zu blinken, bevor man #4 eingelegt hat (was Achso0 oben bemängelt hat).
Schlau wäre, wenn die 8 Sekunden nicht schachtweise, sonder für alle gelten, oder sich beim Einlegen in einen beliebigen anderen Schacht verlängern würden. Ist das beim Ansmann jetzt so?

Ja, der Ansmann ist so schlau. Jede Aktion am Gerät startet die 8 Sekunden neu. Also auch das Einlegen eines weitere Akkus. Es reicht sogar die Display Taste zu drücken, wenn man mal nicht weiter weiß.

Das ist normal, den so wird überhaupt erst der Ladeschluss detektiert: wenn der Akku voll ist, steigt der Innendruck, damit die Temperatur, dadurch sinkt die Spannung etwas, und das dient als Ladeschlusskriterium.

Klar ist das normal - wenn alles stimmt. Es gibt bei Amazon aber auch Rezensionen, wo wenige Minuten nach Einlegen die Akkus heiß liefen. Entweder waren diese Akkus nicht OK bzw. nicht schnellladetauglich, oder da hat jemand ein Montagsgerät erwischt. Deshalb bin ich ja so froh das bei meinem Ansmann mit meinen Eneloops alles nach Lehrbuch verläuft.

interessant wäre die max. Temperatur bei 4 AA Akkus und 800mA.

Hier werde ich so schnell nichts berichten können, da meine AA Akkus alle immer nur paarweise im Einsatz sind.
 
  • Danke
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