Ich beschäftigte mich vor einiger Zeit auch mit Wohnraumbeleuchtung. Ursprünglich aus Energiespargründen. Ich habe es gerne sehr hell.
Deshalb gab es in meiner Wohnung hauptsächlich 75 Watt und 100 Watt Glühbirnen, teilweise mehrere pro Lampe. Da rennt der Stromzähler.
Im Energiesparwahn, der vor einiger Zeit durchs Land ging, wurden alle durch 21 Watt und 23 Watt Energiesparlampen ersetzt. Das war auch schön hell aber Farben wurden stark verfälscht wiedergegeben. Es ließ sich zum Beispiel Orange von Rot nicht mehr unterscheiden, Lebensmittel sahen ungesund aus.
Dann beschäftigte ich mich mit der Farbwiedergabe und stolperte über den Farbwiedergabeindex. Das führte mich zu 5-Bandenkompaktleuchtstoffröhren der Firma Megaman (Nature Color Tageslicht). Diese hatten eine Farbtemperatur von 6500K und einen Ra>92. An das kalte Licht gewöhnte ich mich schnell und lernte die Vorteile dieser Tageslichtsimulation kennen. Das Sehen war weniger anstrengend und ich ermüdete nicht so schnell. Leider ließ die Leuchtkraft dieser Lampen im Wohnzimmer (Brenndauer 6-8h am Tag) relativ schnell nach, so dass es zwar immer noch schönes kaltes Licht war, da aber viel zu dunkel.
Gegen den anfänglichen Protest meiner Freundin installierte ich ein paar unauffällige Leuchtstoffröhrenhalterrungen mit elektronischem Vorschaltgerät und verbaute zwei 36W Osram Biolux Röhren. Diese sind eigentlich für die Kleintierzucht und sollen den Tieren Sonnenlicht simulieren. Sie haben einen Ra>=95 und bringen pro Stück 2300 lm. Auf Esstischhöhe ergibt das eine Beleuchtungsstärke von ca. 130 lm auf dem Fussboden noch 90 lm ohne harte Schatten. Das ist als Grundbeleuchtung schon recht ordentlich. Für die Gemütlichkeit gibt es Kerzen.
Wo es auf freundliche und warme Farben ankommt, also im Bad, über dem Herd oder auf der Küchenarbeitsplatte verwende ich Halogenlicht. Das schluckt zwar Strom ist aber von der Lichtqualität unübertroffen.
Leider habe ich noch keine Leuchtmittel mit LEDs gefunden, die ähnlich gute Wiedergabeeigenschaften für den entsprechenden Zweck (Grundbeleuchtung, Lebensmittelbereich, Hautfarben) haben.
Im Energiesparwahn, der vor einiger Zeit durchs Land ging, wurden alle durch 21 Watt und 23 Watt Energiesparlampen ersetzt. Das war auch schön hell aber Farben wurden stark verfälscht wiedergegeben. Es ließ sich zum Beispiel Orange von Rot nicht mehr unterscheiden, Lebensmittel sahen ungesund aus.
Dann beschäftigte ich mich mit der Farbwiedergabe und stolperte über den Farbwiedergabeindex. Das führte mich zu 5-Bandenkompaktleuchtstoffröhren der Firma Megaman (Nature Color Tageslicht). Diese hatten eine Farbtemperatur von 6500K und einen Ra>92. An das kalte Licht gewöhnte ich mich schnell und lernte die Vorteile dieser Tageslichtsimulation kennen. Das Sehen war weniger anstrengend und ich ermüdete nicht so schnell. Leider ließ die Leuchtkraft dieser Lampen im Wohnzimmer (Brenndauer 6-8h am Tag) relativ schnell nach, so dass es zwar immer noch schönes kaltes Licht war, da aber viel zu dunkel.
Gegen den anfänglichen Protest meiner Freundin installierte ich ein paar unauffällige Leuchtstoffröhrenhalterrungen mit elektronischem Vorschaltgerät und verbaute zwei 36W Osram Biolux Röhren. Diese sind eigentlich für die Kleintierzucht und sollen den Tieren Sonnenlicht simulieren. Sie haben einen Ra>=95 und bringen pro Stück 2300 lm. Auf Esstischhöhe ergibt das eine Beleuchtungsstärke von ca. 130 lm auf dem Fussboden noch 90 lm ohne harte Schatten. Das ist als Grundbeleuchtung schon recht ordentlich. Für die Gemütlichkeit gibt es Kerzen.
Wo es auf freundliche und warme Farben ankommt, also im Bad, über dem Herd oder auf der Küchenarbeitsplatte verwende ich Halogenlicht. Das schluckt zwar Strom ist aber von der Lichtqualität unübertroffen.
Leider habe ich noch keine Leuchtmittel mit LEDs gefunden, die ähnlich gute Wiedergabeeigenschaften für den entsprechenden Zweck (Grundbeleuchtung, Lebensmittelbereich, Hautfarben) haben.