Canon EOS Spiegelreflex aber welche?

Maiger

Ehrenmitglied
27 Dezember 2011
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Nationalpark Kalkalpen (A)
www.taschenlampen-forum.de
Achso, Jeder hat mal angefangen, und dazu brauchts hier nicht solche argumentationen, wie schwach mein Wissen denn wäre, oder sonstiges in diese richtung.

Ich habe nicht das Gefühl, dass das irgendwo so rübergekommen ist.

Kann sich doch jeder Kaufen was er möchte, wer mit seiner kleinen k.a. Lumix etc zufrieden ist soll sie doch behalten und gut ist!

:pinch: ... und das nach der wirklich sachlichen (und tw. etwas breiteren) Diskussion in diesem Thread.
 
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lightbeam

Flashaholic**
22 Dezember 2010
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Ein gutes Manfrotto XPROB Stativ habe ich schon da ich auch Filme, wenn ich mir dazu nur noch einen Fotokopf kaufen würde hätte ich das Perfekte Stativ, denn entweder Filme ich oder ich Fotografiere, und da geht denke ich das gut in der Kombination. :)

Jau, ein Manfrotto hatt' ich auch mal, 'war'n klasse Stativ, das benutzt jetzt einer meiner Kollegen, der schraubt da seine Plattenkamera drauf.

Er hat seine Passion in der höchstaufgelösten Landschaftsfotografie gefunden, 'macht schwarz-weiß und infrarot.

Ich benutze momentan ein altes, gebrauchtes Berlebach Report mit einer kleinen altazimutalen Montierung, die normalerweise Nachtferngläser und kleine Refraktoren trägt. Beim beamshooten kann ich meine Kamera mit den Zahntrieben dieser Montierung sehr bequem ausrichten.

BTW beamshooten, solltest Du am Mittwoch, den 12.12. so gegen 19:00 Uhr Zeit und Lust haben, kannst' mit Deinen hellsten Lampen vorbeikommen, da könnnten wir das Thema in der Praxis an geeigneter Location vertiefen.
'Werde noch den ein- oder anderen geneigten user hier dazu anschreiben.
Schreib' mir einfach im Bedarfsfall 'ne PN.

Ansonsten wünsch' ich Dir schon mal viel Spaß beim Fotografieren. :thumbsup:

Gruß
Roland :)
 

waller_frank

Flashaholic
7 November 2010
147
102
43
Mönchengladbach
Kamera und so

Tipp meinerseits. Schraub den Preis für die Kamera runter und nehm dir eine gute Mittelklassekamera für den Anfang (z.B. EOS 650D oder 60D). Das Geld das übrig ist, investierst du in gute Objektive. Wenn Geld keine Rolle spielt nehm dir die Fünfer. Wichtig ist, dass du mal in einen Laden gehst und dir die Kameras in die Hände nimmst. Im Endeffekt ist es egal ob du mit Canon oder Nikon anfängst. Das Gehäuse muss halt gut in der Hand liegen. Ich selber fotografiere mit einer EOS 300D, 450D mit Batteriegriff und 50D mit Batteriegriff. Als Objektive kommen bei mir das 17-70 Sigma mit Stabi, das Canon EF 70-300 F4,0-5,6 IS USM, die günstige Canon 50mm, 1,8er Festbrennweite und ein Tamron 10-24mm zum Einsatz. Ich habe ab und zu die Möglichkeit mit zwei EOS-1 D Mark IV und einer fünfer Mark 2 und L-Gläsern zu arbeiten. Und das macht richtig Spass. Ab und zu schraube ich dann auch schon mal ein L auf meine Kameras und staune was da für Bilder raus kommen. Nicht zu vergessen sind die Investitionen für nen guten Blitz und Stativ. Wie einige vorher schon geschrieben haben und ich aus eigener Erfahrung weis, sind die Objektive wichtiger als die Kamera. Es müssen nicht unbedingt L´s sein, auch andere Hersteller bieten gute Gläser an. So und jetzt viel Spass der Qual der Wahl.

Gruß

Frank
 
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Reflektor

Flashaholic*
13 August 2011
893
264
63
Wichtig ist, dass du mal in einen Laden gehst und dir die Kameras in die Hände nimmst. Im Endeffekt ist es egal ob du mit Canon oder Nikon anfängst. Das Gehäuse muss halt gut in der Hand liegen.
Sag ich ja seit 1848. :) Ganz am Schluss, wenn alles (Technik, Zubehör, Service, Preis usw.) verglichen ist, bringt das die Entscheidung.
 

balloonix

Flashaholic**
18 Juli 2012
1.422
734
113
Waldachtal im Schwarzwald
Den Unterschied zwischen den Sensorgrössen in bezug auf Tiefenschärfe bekommste hier erklärt: Sensorgröße und Schärfentiefe - Digitalfotografie - Prophoto Online
Ansonsten kann man bei einer DSLR z.B die Tiefenschärfe mit Arbeitsblende (Abblendtaste) kontrollieren.
Und NashBen hat recht was die Tiefenschärfe angeht: Je kleiner der Sensor, desto grösser die Tiefenschärfe!
Aber man soll sich das kaufen was einem gefällt.

Nimm mal eine EOS 1 und eine 600 und stelle sie nebeneinander und dann schraub auf beide das gleiche Objektiv, wähle die gleichen Einstellungen und mache ein Bild und drucke beide so aus, das du den gleichen Abbildungsmasstab hast. Und du wirst sehen, beide Bilder sind deckungsgleich, einschließlich der Schärfentiefe. Außer das bei der 600er weniger drauf ist, weil eben der Sensor kleiner ist. Wenn du das Gleiche daufs Bild bekommen willst, nimmst du bei der 600er dann eine entsprechend kürzere Brennweite. Und dann verändert sich auch die Tiefenschärfe. Tiefenschärfe macht eben nicht der Sensor, sondern das Zusammenspiel von beiden bzw. die Tatsache, dass man bei kleinerne Sensoren eben kürzere Brennweiten nimmt.
 
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balloonix

Flashaholic**
18 Juli 2012
1.422
734
113
Waldachtal im Schwarzwald
"Wenn du die Brennweite halbierst" habe ich geschrieben. Halbe Brennweite bei gleichem Linsendurchmesser heißt letztlich auch wieder 2 Blendenstufen mehr Lichtstärke. Wobei das wieder relativ ist. Du hat dann zwar ein vierfach helleres Bild, aber bei gleicher Pixelzahl des Sensors hat jedes Pixel nur ein viertel der Fläche. Und bekommt damit auch nur ein Viertel der Lichtenergie. Und hat damit unter dem Strich die gleiche Lichtenergie pro Pixel.

Wenn du dem großen Sensor nur ein Viertel der Energie gönnst, also 2 Stufen abblendest, hättest du wieder das Gleiche.

Es ist eben nur wieder eine Frage der sichtweise, denn wenn der kleine Sensor sich nicht mit weniger Licht pro Pixel begnügen würde, dann wäre es auch wieder nichts mit mehr Tiefenschärfe. Nicht umsonst waren die kleinen Sensoren früher durchweg CCDs. Die sind technisch den CMOS Sensoren deutlich überlegen, waren aber in Kleinbild- oder APS-C Größe vor einiger Zeit nich praktisch unbezahlbar.
 

speedyakuza

Flashaholic
22 Januar 2012
177
31
0
Eldagsen/Springe
@ Balloonix:
Lese dir den Text in dem Link mal durch, insbesondere den letzten Satz der Seite. Und wenn du es bildlich brauchst, einfach mal den Vergleich der Sensorgrössen in dem Bild der Birke anschauen.
Gleicher Ausschnitt, gleiches Motiv, aquivalente Brennweite.
Dachte eigentlich das wir über diese Grundsatzdiskussionen schon hinaus sind.
Wollte nur lesen was es denn nun wird oder geworden ist.
 

balloonix

Flashaholic**
18 Juli 2012
1.422
734
113
Waldachtal im Schwarzwald
Eben, eindrucksvolles Beispiel mit der Birke. Aber trotzdem, Schärfentiefe wird nicht vom Sensor gemacht, sondern vom Objektiv. Wir sind eben alle sehr stark auf das fokussiert, was Konsumartikel und täglich zeigen. Grundsatz beginnt aber nicht da, wo Consumerprodukte Mitdenken erfordern, sondern ein Stück früher.
 
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Megalodon

Flashaholic**
16 November 2010
1.208
1.011
113
Pass mal auf, Du hast recht, die Schärfentiefe macht das Objektiv, aber je größer der Sensor, je geringer die Schärfentiefe.

Ganz einfach:
Wir nehmen an, Das Objektiv produziert bei 50mm, Blende 8, 1m Abstand, auf dem Sensor (ganz wichtig!) einen scharfen Bereich von 1mm, aufnahmebingt ist das so, dass der Scharfe Bereich vertikal durch das Bild verläuft (Beispielsweise), von ganz oben nach ganz unten.
Dieser 1mm ändern sich nicht bei verschiedenen Sensoren, wie Du schreibst, die Schärfentiefe macht das Objektiv.
Aber wenn der Sensor jetzt ein Größe von 24x16mm hat beträgt die Schärfentiefe auf dem Sensor dieser einer mm.
Wenn der Sensor aber jetzt 36x24mm misst, beträgt die Schärfentiefe auf dem Sensor immer noch 1mm, aber da der Sensor größer ist als der andere, ist der scharfe Bereich prozentual auf diesem Bild geringer als auf dem kleinen Sensor, und genau aus diesem Grund kannst mit FX besser freistellen.

Die Schärfentiefe macht zwar das Objektiv, wie groß nun dieser Bereich auf dem Foto ist, ist abhängig von der Größe des Sensors.

Verstanden oder immer noch unklar?
 

EckyH

Flashaholic*
11 Dezember 2010
743
159
43
Ex-Dresdner in Münster
Pass mal auf, Du hast recht, die Schärfentiefe macht das Objektiv, aber je größer der Sensor, je geringer die Schärfentiefe.
Du widersprichst Dir in diesem Satz selbst.

Wir nehmen an, Das Objektiv produziert bei 50mm, Blende 8, 1m Abstand, auf dem Sensor (ganz wichtig!) einen scharfen Bereich von 1mm, aufnahmebingt ist das so, dass der Scharfe Bereich vertikal durch das Bild verläuft (Beispielsweise), von ganz oben nach ganz unten.
Dieser 1mm ändern sich nicht bei verschiedenen Sensoren, wie Du schreibst, die Schärfentiefe macht das Objektiv.
Das und nur das ist richtig.

Bei identischen Randbedingungen ist die Schärfentiefe einzig und allein abhängig von der Brennweite.
Je größer die Brennweite, desto geringer ist die Schärfentiefe.
Je kleiner die Brennweite, desto größer ist die Schärfentiefe.

Bei identischer Brennweite ändert sich mit der Sensorgröße der Bildwinkel: Je größer der Sensor, desto größer der Bildwinkel.
Je kleiner der Sensor, desto kleiner der Bildwinkel.

Die Normalbrennweite (mit der der ungefähr gleiche Bildwinkel wie beim menschlichen Sehen erfaßt wird) eines Bildformats entspricht ungefähr der Bilddiagonale. Daraus folgt: je kleiner der Sensor, desto kleiner dessen Normalbrennweite. Daraus folgt dann: aufgrund der kleineren Normalbrennweite ist bei identischem Bildwinkel die Schärfentiefe größer.
Das bedeutet: ein 35mm-Objektiv, das bei 24*36 ein Weitwinkel-Objektiv ist, ist bei APS-C das Normalobjektiv und bei 1/2.33"-Sensoren ein ziemliches Teleobjektiv, weil sich der Bildwinkel ändert. Die Schärfentiefe ist an dieser Stelle IMMER gleich.

E.
 

speedyakuza

Flashaholic
22 Januar 2012
177
31
0
Eldagsen/Springe
Wie ja auf dem Bild im Link deutlich zu sehen ist...
Mag ja sein das für unterschiedliche Sensorgrössen unter GLEICHEN Bedingungen die gleichen Gesetze gelten, aber das ist völlig unwichtig, weil es diese Bedingungen nunmal nicht gibt.
Und im echten Leben kann man mit grossem Sensor besser freistellen als mit Winz-Sensor.
Das Zusammenspiel von Sensor und Optik fabriziert genau diesen "Effekt".
Um die Theoretiker zu überzeugen habe ich ja den Link hinzugefügt, der dieses
zeigt.
Will jetzt mal garnicht von Bokeh anfangen, sonst wird das hier so ein Endlos Fred.
Und das wollen wir doch nicht, oder?!;)
 

EckyH

Flashaholic*
11 Dezember 2010
743
159
43
Ex-Dresdner in Münster
Mag ja sein das für unterschiedliche Sensorgrössen unter GLEICHEN Bedingungen die gleichen Gesetze gelten, aber das ist völlig unwichtig, weil es diese Bedingungen nunmal nicht gibt.
Und im echten Leben kann man mit grossem Sensor besser freistellen als mit Winz-Sensor.
Sorry, aber das wird auch durch die Wiederholung nicht wahrer.
Einzig mit längeren Brennweiten (bei gleicher Objektivkonstruktion) kann man besser freistellen.

Beispiel: Pentax FA 31/1.8. Das kann man vor eine KB-Kamera montieren, das paßt auf die aktuellen APS-C-DSLRs und einen Adapter für die Q (1/2.33") gibt es auch. Eingestellt auf Blende 4 und fokussiert auf 4,00m hat das eine Schärfentiefe von xx cm. Da ist es völlig egal, ob das jetzt auf der KB-Kamera, der DSLR oder der Q montiert ist: die Schärfentiefe ist immer noch xx cm, kein Fitzelchen mehr oder weniger.

Einziger Unterschied: der Bildwinkel.

E.
 

speedyakuza

Flashaholic
22 Januar 2012
177
31
0
Eldagsen/Springe
Da kommen wir der Sache schon näher.
Denn es ergeben sich aus dem unterschiedlichen Bildwinkeln unterschiedliche Ergebnisse. KB wäre es ein gemäßigtes Weitwinkel, bei APS-C annähernd natäurliches Format und beim Q ein richtiges Teleformat. Das heisst das sich das Bild verändern würde, da die beiden kleineren Formate prinzipiell nur Auschnitte darstellen. Bei GLEICHEM Bildwinkel, also gleicher Darstellung hat das Vollformat deutlich weniger als die kleineren Formate.
Um es überzogen dazustellen: Kompaktkameras halten sich eigentlich ständig im Weitwinkelbereich auf. Und da ist die Tiefenschärfe eben grösser...
Ist es jetzt dem Herren recht?!
 

Maiger

Ehrenmitglied
27 Dezember 2011
6.301
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Nationalpark Kalkalpen (A)
www.taschenlampen-forum.de
Bei GLEICHEM Bildwinkel, also gleicher Darstellung hat das Vollformat deutlich weniger als die kleineren Formate.

Das ist der Vergleich der zählt. :thumbup:
Ob das bei der kleinen Kompakten nun 8,2mm oder bei der Vollformat-DSLR 50mm sind ist unerheblich, beides nennt sich Normalbrennweite. Und bei diesem Vergleich, hat nun mal die Kompakte, aufgrund des kleinen Sensors, die größere Tiefenschärfe.
 

speedyakuza

Flashaholic
22 Januar 2012
177
31
0
Eldagsen/Springe
Lieber BoFH, oder darf ich E-Punkt sagen?!
Endlich versteht man dich...da hat sich das ganze lamentieren und seufzen doch wahrlich gelohnt...:)
Und wie ist das Leben: Was in der Theorie eine Rolle spielt, kommt im echten Leben nicht zum tragen...Ich kenne jedenfalls keine Kompakte, die am langen Ende 400mm Brennweite hat. Und meine kurzen Brennweiten hören bei 12mm auf....lach...
Schönen Abend noch!
Rainer
 

balloonix

Flashaholic**
18 Juli 2012
1.422
734
113
Waldachtal im Schwarzwald
Wie ja auf dem Bild im Link deutlich zu sehen ist...
Mag ja sein das für unterschiedliche Sensorgrössen unter GLEICHEN Bedingungen die gleichen Gesetze gelten, aber das ist völlig unwichtig, weil es diese Bedingungen nunmal nicht gibt.

Da bist du zu sehr auf die Consumerprodukte aus dem Mediamark fokussiert. Die Welt der Fotografie ist ein wenig größer. Da gibts doch tatsächlich auch noch den 6cm Rollfilm, den man dann als 4,5X6; 6X6 oder 6X9 nutzen kann. Teilweise sogar in der gleichen Kamera mit en gleichen Objektiven in allen drei Formaten. Oder Großbilkameras, die mit verschiedenen Platten oder Rollfilmagazin bestückt werden können und mit einem Balgengerät das Objektiv schief zur Filmebene stellen können und so daß die Schärfenebene nicht mehr paralell zur Filmebene liegt. Und da hat man die Freiheit, seine Bedingungen selber zu wählen so wie man es gerade braucht. Wenn man dann die Weisheit auf einfache Slogans wie "je kleiner der Sensor, um so größer die Tiefenschärfe" reduziert, kommt man da nicht sehr weit. Da kann man dann unr sagen, Gut dass moderne SLRs so vieles automatisch machen.

Ok, ich glaube ich weiß was du meins. Ich muss den Satz umdrehen.

Aufrund des kleineren Senosors benötig man für den gleichen Blickwinkel
eine kleinerer Brennweite und erhält dadurch eine größere Tiefenschärfe.

Da fehlt noch eine Kleinigkeit: Die kürzere Brennweite würde bei gleichem Linsendurchmesser ein helleres Bild erzeugen, deswegen begnügt man sich mit kleineren Linsen um eine ähnliche Lichtstärke zu erhalten. Der Sensor bekommt weniger Lichtenergie pro Pixel und das Bild hat mehr Schärfentiefe. Denn mit gleichem Linsendurchmesser hätte man mit der kürzeren Brennweite ein helleres Bild, aber die gleiche Lichtenergie pro Pixel und anschließend in der Vergrößerung wieder die gleiche Schärfentiefe.

Sensorgröße, Blickwinkel, Brenweite, Lichtstärke und Tiefenschärfe hängen gegenseitig voneinander ab.
 
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Maiger

Ehrenmitglied
27 Dezember 2011
6.301
3.037
113
Nationalpark Kalkalpen (A)
www.taschenlampen-forum.de
Ja du hast Recht, die Blende habe ich unterschlagen.
Gemeinsam werden wir schon die korrekte Formulierung hinbekommen. :)

Aufrund des kleineren Senosors benötig man für den gleichen Blickwinkel eine kleinerer Brennweite
und erhält dadurch bei gleichem Blendenwert (Lichtstärke) eine größere Tiefenschärfe.

Gruß
Gerhard

 
25 Juni 2011
11
2
3
Mittelhessen
Ich bin auf der Suche nach einer sehr guten Canon EOS und hoffe hier etwas Beratung zu bekommen. :)

Immom schwanke ich zwichen der Canon EOS 7d
oder sollte ich besser noch was drauflegen und gleich eine Vollformat
Canon EOS 5D Mark II 21.1 MP nehmen?

oder gar die

Canon EOS 5D Mark III mit 22 MP?

Ich möchte wirklich eine Kamera Kaufen mit der ich die Nächsten Jahre zufrieden meine Bilder Knipsen kann und die eine gute Qualität hat!

Die 7D scheint momentan im Ausverkauf und wird mit derzeit mit gut 1200 €, plus 100 € Cash Back angeboten. Das Auslaufmodell 5D II liegt (neu) bei rund 1700,-. Die 7D zeigt ihre Vorzüge bei Sport oder Tierfotografie, während die 5D II sich bei Reisen und Landschaften gut in Szene setzt. Bei beiden sollte man jedoch (mindestens) einen hohen dreistelligen Betrag an Optiken einplanen.

Und damit kommen wir zum Wichtigsten: Soll die Kamera in einem bestimmten Themenbereich (wie Hobby/Sport usw.) gezielt eingesetzt werden, oder "einfach für alles was anfällt". Dann würde sich zum Einstieg eine 650 D oder ähnliches wohl besser eignen.

Falls der Kauf noch ein Thema ist, solltest Du mal die Interessensbereiche posten und den Betrag, der zur Verfügung steht. Dann kann man gezielter beraten.

Gruß Rainer
 

Hansi85

Stammgast
22 Oktober 2012
62
6
0
bei Mainz
So Hansi, welche wird es denn nun?
Wir schreiben uns hier die Beine aus dem Leib, und du lässt uns hier im Dunkeln stehen....:D
Hi,
hehe jo, meine EOS 7D hatte ich vorgestern abgeholt und schonmal etwas experimentiert. :)

Zum Guten stück gabs noch ein standart Objektiv: EF-S 18-135mm IS was denk ich jetz nicht so das gelbe vom ei ist! :rolleyes:

Ich möchte mir jedoch noch das Objektiv zulegen:
Canon EF 24-105 f/4L IS USM 0013803050844 | eBay

Ich möchte da Kompatibel nur EF Vollformatobjektive kaufen, dann kann ich die später mal wenn ich auf Vollformat umsteigen möchte die weiter verwenden :)

Direkt in Vollformat einzusteigen war mir dann doch etwas zu teuer, ich fang dan halt mit den Objektiven an und und später irgendwann mal ne 5d MK3 oder so...;)

hier mal 2 erste Testbilder, extrem Profis am besten wegschaun geht sicher noch besser aber ich finds schonmal gut fürn anfang... :thumbup:





Viele Grüße,
Hansi
 

lightbeam

Flashaholic**
22 Dezember 2010
2.323
988
113
Glückwunsch zu Deinem guten Kauf und viel Spaß mit der Kamera!:thumbsup:

Immer gute Ideen....:thumbup:

'Halte das mit den Objektiven übrigens schon mal für 'ne ausgesprochen klasse Idee.....:thumbup:

Gruß
Roland :)
 
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Hansi85

Stammgast
22 Oktober 2012
62
6
0
bei Mainz
Danke,
die Kamera macht richtig spaß, kann man vergleichen wie nen Mofa und nen richtiges Motorrad, das kleine is einfach nur was für mal so zu knipsen, da die Smartphones heutzutage genausogute bilder machen können im hellen musste schon was richtiges her und die Kamera is wirklich der Burner, nur etwas sauer war ich das MediaMarkt so überteuert ist, die extreme Sandisk CF 32 gb hat kanpp 170eur gekosstet...für den preis bekäme ich 2 von amazon davon, da ich aber direkt testen wollte hab ich sie gekauft und dan heute wieder zurück gebracht und mir für das Geld lieber die Sandisk extreme Pro 32gb bestellt, jetz muss ich erstmal warten hoffe die kommt morgen :cool::thumbsup:
 

OlafE

Flashaholic
16 April 2012
205
80
28
Moin,
Hi,
hehe jo, meine EOS 7D hatte ich vorgestern abgeholt Ich möchte mir jedoch noch das Objektiv zulegen:
Canon EF 24-105 f/4L IS USM 0013803050844 | eBay
ja, nach verschiedenen nicht billigen Olympus-Digicams (die damals auch alle sehr gute JPG-Bilder gemacht haben), bin ich über 400D und 4D auch auf die 7D gekommen. Die Kamera ist flott, produziert wenig Ausschuss und ist erstaunlich wendig.

Die 5D Mark III hat zwar einen gewissen Habenwollen-Reflex geweckt, aber deeen Preis mal so nebenher stemmen zu sollen (ohne dass das Finanzministerrium davon was mitbekommt), hat dann doch wie ein ganzer Tankwagen kaltes Wasser voll auf die Rübe gewirkt.

Genau das 24-105 habe ich mir auch geleistet, dazu gesellten sich im Lauf der Zeit noch eine 100L Festbrennweite und das EFS 17-55, das inzwischen zum Immerdrauf mutiert ist, da die Kombination aus Weitwinkel und Lichtempfindlichkeit für viele meiner Aufnahmesituationen bei Veranstaltungen unschlagbar ist - und im L-Bereich irgendwie nicht bezahlbar.
Als Blitz gibts noch den 580exII.

Ich fotografiere mittlerweile fast ausschliesslich RAW im Modus M und bearbeite entweder mit Lightroom oder Digital Photo Professional nach, bevor ich auf JPG konvertiere.

Viele Grüße
Olaf
 
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Hansi85

Stammgast
22 Oktober 2012
62
6
0
bei Mainz
Hast Du die Katze für das zweite Bild aus dem Schlaf geholt :D

ja, also es war so, ich hab die 7D am Samstag mittag nach der Frühschicht abgeholt, da ich ja direkt testen wollte bin ich noch im Media Markt vorbei gedüst und hab mir da schnell die cf karte besorgt und eine schöne größere Cullman tasche dazu.
nunja groß zum testen kam ich dann nicht mehr da ich am Sonntag morgen in die Frühschicht wieder musste, also sonntags früh um 4 aufgestanden, nen Kaffee getrunken, ins Bad danach und gesehen die Mietze liegt im Wäschekorb, 7d geschnappt und mal ein paar Portraits geschossen...:thumbsup::p

sie war zwar stinkich danach glaub ich, aber sie hat es mir verziehn denke ich mal... :p
 
Zuletzt bearbeitet:

balloonix

Flashaholic**
18 Juli 2012
1.422
734
113
Waldachtal im Schwarzwald
Also noch mal: Die Tiefenschärfe hängt (bei gegebener Objektivkonstruktion und Gegenstandsweite) NUR von Brennweite und Blende ab.

Da hab ich auch nichts anderes behauptet. Aber bei gegebener Lichtstärke und Brennweite hängt der Blickwinkel wieder von der Sensorgröße ab. Die von mir angeführten Abhägigkeiten betreffen das gesamte Bild. Für den Abildungsmasstab wäre die Lichtstärke ja wieder vollkommen uninteressant.

Und da kommt letztlich die Praxis wieder ins Spiel, Kameras mit kleinen Sensoren sollen eben klein sein. Die haben dann kürzere Brennweiten mit ähnlicher Lichtstärke. Das betrifft aber erst mal wieder nur Consumerprodukte. Bei Astrofotografie z.B. hast du dein Teleskop erst mal als starre Größe und kannst dann mit dem Sensor variieren. Da erzelt man dann bei gleicher Pixelzahl mit einem kleineren Sensor eine höher Auflösung. Da ist dann die Tiefenschärfe aber weniger interessant. Wobei es auch wieder Leute gibt die ein Astroteleskop für terrestrische Fotografie einsetzten. Ich hatte mal einen 10" Spiegel mt 200cm Brennweite. Das ist schon eine andere Welt als konventionelle Teleobjektive.
 

speedyakuza

Flashaholic
22 Januar 2012
177
31
0
Eldagsen/Springe
Da bist du zu sehr auf die Consumerprodukte aus dem Mediamark fokussiert. Die Welt der Fotografie ist ein wenig größer. Da gibts doch tatsächlich auch noch den 6cm Rollfilm, den man dann als 4,5X6; 6X6 oder 6X9 nutzen kann. Teilweise sogar in der gleichen Kamera mit en gleichen Objektiven in allen drei Formaten. Oder Großbilkameras, die mit verschiedenen Platten oder Rollfilmagazin bestückt werden können und mit einem Balgengerät das Objektiv schief zur Filmebene stellen können und so daß die Schärfenebene nicht mehr paralell zur Filmebene liegt. Und da hat man die Freiheit, seine Bedingungen selber zu wählen so wie man es gerade braucht. Wenn man dann die Weisheit auf einfache Slogans wie "je kleiner der Sensor, um so größer die Tiefenschärfe" reduziert, kommt man da nicht sehr weit. Da kann man dann unr sagen, Gut dass moderne SLRs so vieles automatisch machen.

Lieber Balloonix, ich bin garnicht auf die Produkte des Consumermarktes fokussiert. Brauchst mir nicht erzählen was es da so für Nischen in der Photographie gibt. Ich weiss sehr wohl das Mittel.-und Grossformate unter besonderen Bedingungen genutzt werden. Sehr wohl kenne ich auch die Eigenschaften von Balgengeräten, als auch von Shiftobjektiven. Bin mir auch der Bedeutung vom Zusammenspiel von Blende und Brennweite bewusst. Photographiere seit etwa 25 Jahren. Und von meinen Kameras hat keine eine besondere "Automatik" die alles glattbügelt.
Und es ist kein einfacher Slogan das ein grösserer Sensor besser freistellt, sondern gelebte Praxis.
Auch wenn ich mich wiederhole, E. möge es mir nachsehen, so ist es richtig, das unter GLEICHEN Bedingungen alle Sensoren gleiche Tiefenschärfe haben, aber die Bedingungen sind nunmal nicht gleich.
Vielleicht zum Vergleich mal eine DSLR und eine Kompakte in die Hand nehmen.
Aber unser ganzes Geschwafel hier geht deutlich am Ziel vorbei.
Hansi wollte nur wissen ob jemand ihm ein Canon Gehäuse empfehlen kann.
Dazu kamen dann gleich die üblichen Ratschläge...(meine "Kleine" macht genausogute Bilder...)
Dazu wollte ich nur hinzufügen das es in der Praxis eben doch Unterschiede zwischen den Formaten gibt.
Habe dabei allerdings nicht an Astrophotographie gedacht....:rolleyes:
@ Hansi: Viel Spass mit der Canon. Schönes Teil.
 
Zuletzt bearbeitet:

lightbeam

Flashaholic**
22 Dezember 2010
2.323
988
113
Wobei es auch wieder Leute gibt die ein Astroteleskop für terrestrische Fotografie einsetzten. Ich hatte mal einen 10" Spiegel mt 200cm Brennweite. Das ist schon eine andere Welt als konventionelle Teleobjektive.

Das iss' dann aber 'ne sehr statische Fotografie! ;)

U.U. schweißtreibend noch dazu....;)

Gruß
Roland ;)
 
25 Juni 2011
11
2
3
Mittelhessen
Hi,
hehe jo, meine EOS 7D hatte ich vorgestern abgeholt...

Ich möchte da Kompatibel nur EF Vollformatobjektive kaufen, dann kann ich die später mal wenn ich auf Vollformat umsteigen möchte die weiter verwenden :)

Direkt in Vollformat einzusteigen war mir dann doch etwas zu teuer, ich fang dan halt mit den Objektiven an und und später irgendwann mal ne 5d MK3 oder so...;)

Mein Glückwunsch,

mit der 7D hast Du einen tollen Einstieg. Das geplante 24-105 ist zweifellos ein guter Allrounder. Die 24 mm Anfangsbrennweite (an Kleinbild) entsprechen durch den 1,6er Crop an der 7D natürlich "nur" rund 39 mm, aber da Du langfristig mit 36x24 planst, ist das vollkommen ok.
Obwohl das 18-135 (bedingt durch den großen Brennweitenbereich) zweifellos optisch noch zu toppen ist, solltest Du nichts überstürzen, denn auch damit lassen sich gute Bilder machen.

Noch ein Tipp, wenn Du (ein 24-105er) gebraucht kaufen möchtest: Es muss nicht immer die Bucht sein. Melde Dich im "dforum" an. In diesem speziellen Canon-Forum werden unter "Biete" reihenweise hochklassige Objektive angeboten.
Natürlich gilt auch dort: Mal auf die persönliche Seite des Anbieters schauen. Wenn dieser nicht nur handelt, sondern sich auch mit anderen Beiträgen einbringt, erhöht es das Vertrauen.
Überhaupt, ich hoffe, dass ich das hier sagen darf - wenn Du fotografische Fragen hast - da gibts auch für echte Probleme ne Menge Kompetenz.

Viel Spaß mit der 7D wünscht
Rainer
 
25 Juni 2011
11
2
3
Mittelhessen
Hallo Rainer,
wo finde ich das 18-135er? konnte nichts finden...!

Hallo Hansi,

es gibt zwei 18-135! Von dem mit der Zusatzbezeichnung "STM", das ich meine, findest Du einen Test bei photozone (ist in Englisch, aber es gibt auch eine google-Übersetzung):
Canon EF-S 18-135mm f/3.5-5.6 STM IS - Review / Test Report

Keine Frage, es gibt schnellere und optisch, sowie mechanisch bessere Objektive, wie z.B. das 24-105 L, oder das gerade neu auf den Markt kommende 4,0/24-70 (das seine optischen Qualitäten erst noch beweisen muss). Aber als preisgünstiger Allrounder für den Anfang fände ich das 18-135 STM (größter Nachteil eine starke Verzeichnung, die sich vor allem bei Architektur auswirkt) nicht schlecht, denn als Einsteiger muss man ja erst mal sehen, welche Brennweiten einem "liegen" und zu den Fotointeressen passen. Beim Ablichten von Talas empfiehlt sich natürlich ein Makro ;-)
 

Hansi85

Stammgast
22 Oktober 2012
62
6
0
bei Mainz
Hallo,
Das EF-S 18-135 IS ohne STM war standartmäßig bei der 7D schon dabei.

Ich bin nun aber doch am überlegen mir besser das
Canon EF Objektiv 24-70mm f/2.8L USM zu holen da das besser sein soll als das 24-105er jedoch hat es kein IS. Da wäre es eventuell nützlich zu wissen ob man bei dem eventuell überhaupt einen IS braucht?
Da es lichtempfindlicher als das 24-105er ist, müsste es ja bei niedrigen ISO werten und kurzen Verschlusszeiten (evtl. 1/50l) auskommen? :confused:

sollte ich mir dann noch später irgendwann das 70-300er holen, daas ich gerade zum Testen zu verfügung gestellt bekommen hab, von dem ich ziemlich begeistert bin, zumindest wenns licht stimmt also mit Blitz oder Tagsüber ist es sehr gut, würde die kombination denke ich gut passen. :)
 

herculaneum79

Flashaholic**
14 September 2011
1.646
2.106
113
Somewhere deep in Bavaria
www.sahlmen.net
sollte ich mir dann noch später irgendwann das 70-300er holen, daas ich gerade zum Testen zu verfügung gestellt bekommen hab, von dem ich ziemlich begeistert bin, zumindest wenns licht stimmt also mit Blitz oder Tagsüber ist es sehr gut, würde die kombination denke ich gut passen. :)

Dann nimm aber bitte die Version von Tamron mit VC und USD.
Ich hatte beide (Canon 70-300 IS USM) sowie das Tamron 70-300 VC USD.
Ersteres nennt sich zwar "USM", letztlich ist aber anstelle des Ultraschallmotor nur ein langsamerer Mikromotor verbaut. Beim Tamron hingegen ist der USD deutliche schneller.
Auch der Stabilisator ist beim Tamron effektiver. Er ist zwar relativ laut, nagelt das Bild aber wirklich fest!

So ganz nebenbei ist natürlich auch die Bildqualität sichtbar besser. Und der Preis niedriger.
 
31 Dezember 2012
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tribal-sti.no-ip.org
Ich bin nun aber doch am überlegen mir besser das
Canon EF Objektiv 24-70mm f/2.8L USM zu holen da das besser sein soll als das 24-105er jedoch hat es kein IS. Da wäre es eventuell nützlich zu wissen ob man bei dem eventuell überhaupt einen IS braucht?

Ein IS hat durchaus seine Vorteile. Bereits ab etwa 1/200s kann er dir helfen das Bild schärfer hin zu bekommen. Doch ewig hilft er nicht und ab einer gewissen Belichtungszeit >1s wird er sogar wieder verantwortlich für die Unschärfe im Bild, da hilft nur noch ein Stativ. Ein IS kann dir helfen in gewissen Situationen zwischen 1 bis 2 Blendstufen ab zu blenden, dies kommt aber darauf an was für eine Brennweite du gerade verwendest.
Allgemein kann man sagen dass ein Weitwinkel mehr Bewegungen verträgt gegenüber einem starken Zoom, soll aber nicht für jede Situation gelten.

Das Canon EF 24-70mm f2.8L USM ist ein sehr gutes Objektiv.
Besitze es selber schon seit etwa 4 Jahren, doch da nun der Nachfolger erhältlich ist, werde ich mir nun dieses Kaufen...
Canon EF 24-70mm f2.8L II USM, dies hat insbesondere eine höhere Schärfe bei Offenblende bekommen sowie der äusseren Randbereiche wurde deutlich verbessert, was es an der Vollformat nun praxistauglicher macht.

Das Canon EF 24-105mm f/4,0 L IS USM ist in Bezug auf sein Preis OK.
Aber nur wegen dem IS würde ich es nicht kaufen.
Vor allem deshalb nicht, da du zu einem späteren Zeitpunkt auf eine Vollformat umsteigen möchtest, hat es aus meiner Sicht zu wenig Auflösungsleistung und im Weitwinkel hat es eine deutliche Verzeichnungen.

Selber besitze ich aktuell:
  • Canon EF 24-70mm f/2,8 L USM
  • Canon EF 70-200mm f/2,8 L IS II USM
  • Canon EF 180mm f/3,5 L Makro USM
  • Canon Extender 2x II
  • Canon EOS 5D MKII & etliches Zubehör

Schau mal in der Objektiv Rangliste von Traumflieger.de nach.
Dabei kannst Du schön die verschiedenen Objektive untereinander vergleichen...

Gruess
Fabi
 
  • Danke
Reaktionen: Hansi85

Hansi85

Stammgast
22 Oktober 2012
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bei Mainz
Hallo Fabi,
Erstmal ein Frohes Neues Jahr, hoffe ihr seit alle gut reingerutscht....naja glatt wars ja nich aber trozdem gut rein gekommen! :D


So, zu Weihnachten habe ich mir das EF 70-300 L IS USM gegönnt, was ich als gutes Neuwertiges stück günstig im dforum ergattern konnte, keinerlei Gebrauchsspuren noch nicht mal auf der Sonnenblende, alles wie neu, und unter dem Preis in dem es in der Bucht weg geht... :thumbsup: :cool:
Ja, ich hab nich auf dich gehört herculaneum79,
aber nachdem ich zuvor vom Arbeitskollegen das teil ausgeliehen bekommen hatte, musste ich es unbedingt haben, und ich finde es sehr gut. ;)

Dazu will ich vielleicht mal später noch den Extender EF 2xIII besorgen,
und am besten wie du schon sagtest gleich die neue Version des
EF 24-70mm f2.8L II USM dann würde ich wohl das als immerdrauf nutzen, und wenn die Brennweite nich ausreicht dann das 70-300 rauf geschraubt.

Und für extra weitwinkel nutz ich halt das EF-S 18-135er was bei der Camera dabei war, und dann ist mein sortiment denk ich erstmal Perfekt für mich :)

LG,
Hansi
 

PhotonX

Erleuchteter
29 Dezember 2012
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In der Nähe von Berlin
15-85er

Beachten solltest Du vllt auch das 15-85er von Canon. Habe ich selbst an der 60D, exzellent. Gerade für Portrait&Co.

Mit der 7D hast Du eine tolle Kamera. Die wollte ich auch haben, aber ich brauche dieses Schwenkdisplay, also für die Art von Fotos, die ich mache.

Ansonsten kann ich das 10-22er noch empfehlen, sowie eine lichtstarke Festbrennweite zwischen 28 und 35.