Hallo TLF!!!
Einige von euch warten nun schon voller Vorfreude auf die TK 75 von Fenix. Schon lange ist diese Lampe ein Thema in diversen Foren. Ich durfte nun als einer der ersten wenigen Endnutzer bis jetzt, eine Nacht mit dieser tollen Lampe verbringen
Erst habe ich vorgehabt, nur einen kleinen Bericht über die Lampe zu schreiben, nun ist doch ein Review draus geworden
Bei dem Beamshots bin ich noch ganz neu dabei und gebe mein bestes. Alles wurde nach besten wissen und gewissen niedergeschrieben und ich übernehme keine Haftung für fehlerhafte Angaben
Da ich in dieser Leistungsklasse nur eine Niteye Eye30 als Vergleich zur Verfügung stehen habe/hatte, kann ich dementsprechend auch nur hiervon reden
Vielleicht mischt sich aber auch die Crelant 7G5 T5 (Mod) mal ein, da der Throw auch nicht zu verachten ist.
Vielleicht noch was zu den Fotos. Ich werde heut noch im Laufe des Tages ein paar Bilder der Lampe, sowie Beamshots in einem alten, kleinen Versorgungstunnel schießen und hier einfügen. Vielleicht wird es ja was
P.S.: Ist mein erstes Mal…pssst 
Lieferumfang:
Geliefert wird die TK 75 in dem von Fenix üblichen leicht transparenten Plastikköfferchen, auf dem sich Aufkleber mit den dazugehörigen technischen Daten befinden. Auf die werde ich nicht im Detail eingehen, da sich diese ja schon etlichen Websites entnehmen lassen.
Enthalten ist:
- Die Lampe selbst mit Batteriekäfig/Akkuträger
- 2 Ersatz-O-Ringe
- Handschlaufe/Lanyard
- Garantiehinweise/karte
- Bedienungsanleitung in Englisch und
...Asiatisch
Als erstes reicht dieses Köfferchen als Transportbox, in der sich auch zusätzlich 2 x 2er 18650er Akkuboxen transportieren lassen, der Platz ist dafür ausreichend. Wer aber auf Dauer völlig kratzerfreien Spaß mit seiner Lampe haben möchte, sollte doch zu einem ordentlichen Case greifen.
Die Handschlaufe ist so ähnlich gebunden, wie ich das von der Fenix TK 40 her kenne. Da war das so eine winzige Schlaufe zum Befestigen der Trageschlaufe. Durch diese wesentlich größere Schlaufe der TK 75 passt nun sogar auch meine Hand
Hier nach dem Auspacken:
Haptik/Gehäuse/Verarbeitung:
Ich habe mir die Lampe doch ein wenig kompakter vorgestellt. „Dat is ja ne Keule“
, war mein erster Gedanke. Der zweite Blick: Goil!!!

Dieses leicht wuchtige Design gefällt mir sehr gut. Ich habe Handschuhgröße 10, also keine richtigen Pranken, und die Lampe liegt gut in der Hand. Die Bedienung beider Taster ist ohne Einschränkungen in der rechten, so wie auch in der linken Hand möglich. Mit leichteren Handschuhen ging es gerade noch gut, bei Feuerwehrhandschuhen wird’s da sicher schon schwierig (konnte ich jetzt noch nicht testen). Was mir persönlich gefällt, ist der geringere Durchmesser der Lampe auf Höhe der Schalter. So weiß man auch im Dunkeln, wo man die Schalter an der Lampe suchen muss.
Die Schalter/Taster selbst könnten einen etwas deutlicheren Druckpunkt haben, sind aber noch OK für mich. Bis jetzt (30h nach Erhalt der Lampe) habe ich noch keinen "Fehlklick" gehabt. Also ein Drücken ohne Reaktion.
Die Tailcap ist am Ende bei den Ösen für die Schlaufen leicht ausgestellt. Dadurch ist die Lampe sehr sicher im Tailstand und es sieht auch noch gut aus. Auf der Tailcapoberseite ist genug Platz für eine Gravierung, wie z.B. das TLF-Logo
Das Knurling ist griffig, fühlt sich gut an (ähnlich TK 41,50 etc.), und das Gewicht ist mir bei meinem kurzen Ausgang im Regen-Schnee-Schauer gestern nicht negativ aufgefallen.
Die Gewinde sind alle gut gefettet und laufen leicht und sauber ohne kratzen. Die Anodisierung ist Fenix-typisch makellos und fehlerfrei. Einen kleinen Punkt habe ich aber zu meckern. In dem Reflektor habe ich so 2 2/1 kleine Pickel entdeckt. Man muss aber schon genau hinsehen...und weiterhin werden diese sicher keinen Einfluss auf das Lichtbild haben.
Der Batteriekäfig für die 4 x 18650er machte auf den ersten Blick keinen so stabilen Eindruck, aber nach mehrmaligen Einlegen und Rausnehmen der Akkus hat sich dieser Eindruck relativiert. Geschaltet ist hier 2S2P. Von AW IMR 18650 bis zu meinen langen, dicken Weiß-Akkus 18650 passt alles was ich finden konnte, ob Flat-Top oder erhöhter Pol. Die Minuskontakte sind ja meist eh gefedert, die Plus-Kontakte hier ebenfalls. Lasse ich den Batteriekäfig ins Gehäuse auf die Tailcap plumpsen, geschieht dies recht grob
…das hätte man doch irgendwie abfedernd gestalten können.
Beim Zusammenschrauben aber dann eine kleine Erleichterung als Eye30-Besitzer: Ich benötige kein Anpressdruck damit das Gewinde packt. Hier ist nicht wie bei der Eye30 zuerst mind. 1cm Federweg zu überbrücken, sondern das Anpressen der Kontakte kommt erst über das Zuschrauben.
Wenn alles sitzt, dann sitzt es auch. Kein klappern, rasseln, poltern….nix
Die Modi:
Schalter ein: Wenn Licht laut sein könnte….boh
Hier wurde das Gerät wohl zuletzt beim QC im Turbo ausgestellt. Dementsprechend startete die Lampe auch dort nach Betätigung des Ein/Aus-Schalters.
Die Modi schalten sich wie bei den anderen Fenixen auch mit dem Modischalter in der Reihenfolge Low – Medium – High – Turbo. Dauerdrücken des Modischalters startet Strobe, nochmaliges Dauerdrücken während Strobe und man kommt in den SOS Mode. Ist die Lampe aus, kommt man ebenfalls durch längeres Drücken des Modischalters direkt in den Strobe-Modus (Paniksicher).
Lichtfarbe:
Da mir diese mittlerweile bei Lampen sehr wichtig geworden ist, gehe ich detailliert darauf ein. In den Modi Medium bis Turbo ist die Lichtfarbe im Spot sehr Neutral, im Coronabereich leicht grünlich und geht dann leicht bläulich in den Spill über. Verglichen mit der Eye30 ist das nicht ganz so gleichmäßig, aber insgesamt neutraler.
Meine Eye30 ist im Spot wie im Spill Blau-Lila, die Farbwiedergabe ist auf Entfernung nicht die beste. Hier hatte gestern Abend bei dem kurzen Ausflug die TK75 nicht nur in Turbo die Nase vorn.
Im Modi Low hingegen ist ein grünlicher Spot zu erkennen. Hier sollte aber man die Kirche im Dorf lassen, denn wenn ich mir so eine Lampe kaufe, setze ich den Schwerpunkt sicher nicht auf den Modi „Low“!
Lichtbild/Leistung:
Ganz klar, hier hat man einen typischen, kompakten Thrower in der Hand!!
Ein Windkraftwerk in 200m Entfernung konnte ich ohne Probleme bis in die Spitzen ausleuchten, wo bei der Eye30 bei dem Wetter schon die Puste ausging. Für genauere Beurteilungen zu den Leistungen im Freien sind Bilder am sinnvollsten. Entweder ich erwische in den nächsten Tagen hier passendes Wetter, oder es sind andere dann schon schneller
Lediglich die Abstufung der Modi könnte für meinen Geschmack etwas anders ausfallen.
Low (18 Lumen) ist super, da hier nicht zu viel und nicht zu wenig Licht kommt. Ideal um im Tailstand so gerade eben noch das Zimmer so zu beleuchten, das man was erkennen kann.
Medium (400 Lumen) ist etwas zu hell, könnte einen tacken weniger sein (so 250-300 Lumen).
High (1100 Lumen) ist OK so…und Turbo (2600 Lumen) kann ja nie hell genug sein
Luxwerte @ 1m (gemessen mit PCE-174):
Low - 750
Med - 13800
High - 35400
Turbo - 90800
Wärmeentwicklung/Laufzeit:
Zur Laufzeit kann ich noch nichts sagen, aber die Wärmeentwicklung ist im Turbo-Mode schon enorm. Die Lampe erwärmt sich knapp über den Schaltern in Turbo schon nach 20-30 Sekunden, was auf eine gute Wärmeableitung schließen lässt. Sollte ich diese Woche noch unser Fluke bekommen, folgen Wärmebilder!!
Weitere Impressionen:
Eine LED in Nahaufnahme:
Von links nach rechts: Crelant 7G5 V2 T5 Mod, Fenix TK 75, Niteye Eye30
Kontakte am Lampenkopf:
Der Akkuträger mit den Federkontakten für den Lampenkopf im Detail:
Und hier die Unterseite des Akkuträgers (die Kontake sind ständig Stromführend):
Fazit:
Hier ist Fenix was ganz Grandioses gelungen. Darauf haben sicher schon viele (so wie ich) gewartet. Wer sich für die Fenix TK 75 entscheidet, bekommt eine sehr potente Lampe mit kompakten Abmessungen in schickem Gewand…und bezahlbar dazu. Das Preis/Leistungs-Verhältnis passt hier voll und ganz.
Durch weitere Batteriekäfige die bald lieferbar sein werden, lassen sich dazu noch die Laufzeiten deutlich erhöhen. Mit den geplanten Batterierohradaptern ist zudem dann noch Fenix-Lego möglich
Leider lässt sich diese Lampe nicht mehr ganz so leicht wie die Eye30 in meiner Jackentasche verstauen. Dazu ist der Head einfach zu groß. Aber wer Throw möchte, nimmt das bei dieser schönen Lampe auch in Kauf.
Ich würde mich zusätzlich noch über eine optionale Tailcap freuen, die das Laden der Akkus in der Lampe ermöglicht. Das wäre noch ein nettes Schmankerl!!
Ich werde nun noch im Laufe des Tages Fotos machen und hier einfügen…bis dahin hoffe ich mal ihr hattet Spaß beim lesen
Gruß de Sven
Einige von euch warten nun schon voller Vorfreude auf die TK 75 von Fenix. Schon lange ist diese Lampe ein Thema in diversen Foren. Ich durfte nun als einer der ersten wenigen Endnutzer bis jetzt, eine Nacht mit dieser tollen Lampe verbringen

Erst habe ich vorgehabt, nur einen kleinen Bericht über die Lampe zu schreiben, nun ist doch ein Review draus geworden
Vielleicht noch was zu den Fotos. Ich werde heut noch im Laufe des Tages ein paar Bilder der Lampe, sowie Beamshots in einem alten, kleinen Versorgungstunnel schießen und hier einfügen. Vielleicht wird es ja was
Lieferumfang:
Geliefert wird die TK 75 in dem von Fenix üblichen leicht transparenten Plastikköfferchen, auf dem sich Aufkleber mit den dazugehörigen technischen Daten befinden. Auf die werde ich nicht im Detail eingehen, da sich diese ja schon etlichen Websites entnehmen lassen.
Enthalten ist:
- Die Lampe selbst mit Batteriekäfig/Akkuträger
- 2 Ersatz-O-Ringe
- Handschlaufe/Lanyard
- Garantiehinweise/karte
- Bedienungsanleitung in Englisch und
Als erstes reicht dieses Köfferchen als Transportbox, in der sich auch zusätzlich 2 x 2er 18650er Akkuboxen transportieren lassen, der Platz ist dafür ausreichend. Wer aber auf Dauer völlig kratzerfreien Spaß mit seiner Lampe haben möchte, sollte doch zu einem ordentlichen Case greifen.
Die Handschlaufe ist so ähnlich gebunden, wie ich das von der Fenix TK 40 her kenne. Da war das so eine winzige Schlaufe zum Befestigen der Trageschlaufe. Durch diese wesentlich größere Schlaufe der TK 75 passt nun sogar auch meine Hand
Hier nach dem Auspacken:
Haptik/Gehäuse/Verarbeitung:
Ich habe mir die Lampe doch ein wenig kompakter vorgestellt. „Dat is ja ne Keule“
Dieses leicht wuchtige Design gefällt mir sehr gut. Ich habe Handschuhgröße 10, also keine richtigen Pranken, und die Lampe liegt gut in der Hand. Die Bedienung beider Taster ist ohne Einschränkungen in der rechten, so wie auch in der linken Hand möglich. Mit leichteren Handschuhen ging es gerade noch gut, bei Feuerwehrhandschuhen wird’s da sicher schon schwierig (konnte ich jetzt noch nicht testen). Was mir persönlich gefällt, ist der geringere Durchmesser der Lampe auf Höhe der Schalter. So weiß man auch im Dunkeln, wo man die Schalter an der Lampe suchen muss.
Die Schalter/Taster selbst könnten einen etwas deutlicheren Druckpunkt haben, sind aber noch OK für mich. Bis jetzt (30h nach Erhalt der Lampe) habe ich noch keinen "Fehlklick" gehabt. Also ein Drücken ohne Reaktion.
Die Tailcap ist am Ende bei den Ösen für die Schlaufen leicht ausgestellt. Dadurch ist die Lampe sehr sicher im Tailstand und es sieht auch noch gut aus. Auf der Tailcapoberseite ist genug Platz für eine Gravierung, wie z.B. das TLF-Logo
Die Gewinde sind alle gut gefettet und laufen leicht und sauber ohne kratzen. Die Anodisierung ist Fenix-typisch makellos und fehlerfrei. Einen kleinen Punkt habe ich aber zu meckern. In dem Reflektor habe ich so 2 2/1 kleine Pickel entdeckt. Man muss aber schon genau hinsehen...und weiterhin werden diese sicher keinen Einfluss auf das Lichtbild haben.
Der Batteriekäfig für die 4 x 18650er machte auf den ersten Blick keinen so stabilen Eindruck, aber nach mehrmaligen Einlegen und Rausnehmen der Akkus hat sich dieser Eindruck relativiert. Geschaltet ist hier 2S2P. Von AW IMR 18650 bis zu meinen langen, dicken Weiß-Akkus 18650 passt alles was ich finden konnte, ob Flat-Top oder erhöhter Pol. Die Minuskontakte sind ja meist eh gefedert, die Plus-Kontakte hier ebenfalls. Lasse ich den Batteriekäfig ins Gehäuse auf die Tailcap plumpsen, geschieht dies recht grob
Beim Zusammenschrauben aber dann eine kleine Erleichterung als Eye30-Besitzer: Ich benötige kein Anpressdruck damit das Gewinde packt. Hier ist nicht wie bei der Eye30 zuerst mind. 1cm Federweg zu überbrücken, sondern das Anpressen der Kontakte kommt erst über das Zuschrauben.
Wenn alles sitzt, dann sitzt es auch. Kein klappern, rasseln, poltern….nix
Die Modi:
Schalter ein: Wenn Licht laut sein könnte….boh
Die Modi schalten sich wie bei den anderen Fenixen auch mit dem Modischalter in der Reihenfolge Low – Medium – High – Turbo. Dauerdrücken des Modischalters startet Strobe, nochmaliges Dauerdrücken während Strobe und man kommt in den SOS Mode. Ist die Lampe aus, kommt man ebenfalls durch längeres Drücken des Modischalters direkt in den Strobe-Modus (Paniksicher).
Lichtfarbe:
Da mir diese mittlerweile bei Lampen sehr wichtig geworden ist, gehe ich detailliert darauf ein. In den Modi Medium bis Turbo ist die Lichtfarbe im Spot sehr Neutral, im Coronabereich leicht grünlich und geht dann leicht bläulich in den Spill über. Verglichen mit der Eye30 ist das nicht ganz so gleichmäßig, aber insgesamt neutraler.
Meine Eye30 ist im Spot wie im Spill Blau-Lila, die Farbwiedergabe ist auf Entfernung nicht die beste. Hier hatte gestern Abend bei dem kurzen Ausflug die TK75 nicht nur in Turbo die Nase vorn.
Im Modi Low hingegen ist ein grünlicher Spot zu erkennen. Hier sollte aber man die Kirche im Dorf lassen, denn wenn ich mir so eine Lampe kaufe, setze ich den Schwerpunkt sicher nicht auf den Modi „Low“!
Lichtbild/Leistung:
Ganz klar, hier hat man einen typischen, kompakten Thrower in der Hand!!
Ein Windkraftwerk in 200m Entfernung konnte ich ohne Probleme bis in die Spitzen ausleuchten, wo bei der Eye30 bei dem Wetter schon die Puste ausging. Für genauere Beurteilungen zu den Leistungen im Freien sind Bilder am sinnvollsten. Entweder ich erwische in den nächsten Tagen hier passendes Wetter, oder es sind andere dann schon schneller
Lediglich die Abstufung der Modi könnte für meinen Geschmack etwas anders ausfallen.
Low (18 Lumen) ist super, da hier nicht zu viel und nicht zu wenig Licht kommt. Ideal um im Tailstand so gerade eben noch das Zimmer so zu beleuchten, das man was erkennen kann.
Medium (400 Lumen) ist etwas zu hell, könnte einen tacken weniger sein (so 250-300 Lumen).
High (1100 Lumen) ist OK so…und Turbo (2600 Lumen) kann ja nie hell genug sein
Luxwerte @ 1m (gemessen mit PCE-174):
Low - 750
Med - 13800
High - 35400
Turbo - 90800
Wärmeentwicklung/Laufzeit:
Zur Laufzeit kann ich noch nichts sagen, aber die Wärmeentwicklung ist im Turbo-Mode schon enorm. Die Lampe erwärmt sich knapp über den Schaltern in Turbo schon nach 20-30 Sekunden, was auf eine gute Wärmeableitung schließen lässt. Sollte ich diese Woche noch unser Fluke bekommen, folgen Wärmebilder!!
Weitere Impressionen:
Eine LED in Nahaufnahme:
Von links nach rechts: Crelant 7G5 V2 T5 Mod, Fenix TK 75, Niteye Eye30
Kontakte am Lampenkopf:
Der Akkuträger mit den Federkontakten für den Lampenkopf im Detail:
Und hier die Unterseite des Akkuträgers (die Kontake sind ständig Stromführend):
Fazit:
Hier ist Fenix was ganz Grandioses gelungen. Darauf haben sicher schon viele (so wie ich) gewartet. Wer sich für die Fenix TK 75 entscheidet, bekommt eine sehr potente Lampe mit kompakten Abmessungen in schickem Gewand…und bezahlbar dazu. Das Preis/Leistungs-Verhältnis passt hier voll und ganz.
Durch weitere Batteriekäfige die bald lieferbar sein werden, lassen sich dazu noch die Laufzeiten deutlich erhöhen. Mit den geplanten Batterierohradaptern ist zudem dann noch Fenix-Lego möglich
Leider lässt sich diese Lampe nicht mehr ganz so leicht wie die Eye30 in meiner Jackentasche verstauen. Dazu ist der Head einfach zu groß. Aber wer Throw möchte, nimmt das bei dieser schönen Lampe auch in Kauf.
Ich würde mich zusätzlich noch über eine optionale Tailcap freuen, die das Laden der Akkus in der Lampe ermöglicht. Das wäre noch ein nettes Schmankerl!!
Ich werde nun noch im Laufe des Tages Fotos machen und hier einfügen…bis dahin hoffe ich mal ihr hattet Spaß beim lesen
Gruß de Sven
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