Disclaimer: Ich habe die Lampe mit meinem eigenen Geld gekauft. Es gab auch sonst keine weitere Einflussnahme auf das Review.
Alle Messungen wurden mit Hobby-Equipment durchgeführt, daher sind alle Angaben ohne Gewähr und mit potentiellen Abweichungen.
Intro
Ich habe ein Weihnachtsüberraschungspaket gekauft und die Lampe war der Inhalt. Gute Gelegenheit, ein Review zu schreiben. Meine Erwartungen waren allerdings nicht allzu hoch für „nur noch eine SFT70-Lampe“.
Spezifikationen laut Wurkkos
Die Lampe bei Wurkkos findet ihr hier (kein Affiliatelink)

Lieferumfang und Verarbeitungsqualität
Die Lampe wird in einer typischen weißen Wurkkos-Box geliefert, mit einem Aufdruck der Lampe und einigen Informationen, die über fast alle Seiten verteilt sind.

Eine Kunststoffeinlage schützt die Lampe auf ihrer Reise, auf der Unterseite befinden sich ein einfaches Lanyard, verpackt zusammen mit zwei Ersatz-O-Ringen, einer mehrsprachigen Anleitung und einem kurzen USB-C-auf-C-Kabel. Der Akku ist bereits in die Lampe eingelegt und durch ein kleines Kunststoffplättchen isoliert.

Die Anodisierung ist leicht matt und sorgt zusammen mit dem tiefen Knurling für eine sehr gute Griffigkeit. Der Bezel ist etwas heller gefärbt als der Rest der Lampe was einen schönen Kontrast ergibt.

Die Gewinde sind gut geschmiert und laufen butterweich.
Die LED sitzt in einem mittelgroßen, tiefen Reflektor und ist schön zentriert. Das Glas ist AR-beschichtet.

Insgesamt ist die Verarbeitungsqualität sehr gut und ich würde sie für den Preis als erstaunlich bezeichnen.
Der Knopf ist gummiert und enthält die Akku-/Ladeanzeige. Er hat ein hörbares Klicken und ein gutes taktiles Feedback.

Die Anzeige leuchtet rot beim Laden, grün wenn voll. Sie zeigt auch die verbleibende Kapazität mit den Stufen Dauergrün, Blinken Grün, Dauerrot, Blinken Rot an.
LVP (Tiefentladeschutz) wird in der Anleitung nicht erwähnt, ist aber vorhanden,
Die Lampe beherrscht Reverse-Charging und lädt mein Handy ohne Probleme auf. Der Ausschnitt für den Ladeanschluss ist tief und schmal, sodass die meisten meiner Hochleistungskabel nicht passen. Normale Kabel passen aber ohne Probleme.

Größe

Armytek Wizard C2 Pro max LR, Sofirn SC13 Copper, Wurkkos TS28, Wurkkos TS26s, Convoy S21B
Meine Waage zeigt 106g ohne und 174g mit Akku an, und ich habe 36mm ⌀ am Kopf, 28mm ⌀ am Ende und eine Länge von 130mm gemessen.
Tragemöglichkeiten
Lanyard: Ein einfaches Lanyard ist enthalten. Nichts Ausgefallenes, aber die Qualität ist gut. Es kann an der Tailcap befestigt werden; dort gibt es nur ein Loch, man hat also die Wahl zwischen einem guten Tailstand / nutzbarem Magneten oder dem Lanyard.

Clip: Der Clip ist einer von denen, die an den Lampenbody geclippt sind. Er ist vormontiert und schwer zu entfernen, sodass er sich nicht von selbst löst. Unter dem Clip gibt es viel Platz für Gurtband oder einen Gürtel und er ist fast Deep-Carry. Die Kontaktfläche am Gehäuse ist jedoch etwas klein und könnte Hosenstoff durchaus auf Dauer durchreiben. Es kann etwas schwierig sein, ihn irgendwo anzuklemmen, da die Öffnung des Clips für meinen Geschmack etwas klein ist.
Magnet: In der Tailcap befindet sich ein Magnet. Er hält die Lampe horizontal ohne zu verrutschen, aber nur knapp. Für meinen Geschmack dürfte er etwas stärker sein.

UI (Bedienung)

Das UI hat einen Ramping-Modus (stufenlos) und einen Stepped-Modus (Stufen).
Das Ramping ist gut, vergleichbar mit Anduril rampt es konstant zur visuellen Änderung der Helligkeit.
Der Stepped-Modus könnte die Stufen für meinen Geschmack etwas schneller wechseln, aber die Stufen sind gut abgestuft und die Bedienung funktioniert prima.
Das UI ist einfach und für Ramping und Stepped ähnlich:
Lichtbild und Messungen
Das Lichtbild ist nicht zu throwlastig, hat aber eine gute Reichweite. In Innenräumen nicht optimal, aber dafür für fast jedes Outdoor-Szenario brauchbar.
Man sollte nicht „White Wall hunten“ gehen, da der Spot ein minimales Donut-Hole hat, die Corona etwas "Blütenförmig" und recht unruhig ist und der Spill in einem leicht violetten Ring endet. Im "realen" Einsatz wird man zwar immer noch etwas davon sehen, aber für mich war es nie störend oder auffällig. Das Lichtbild entspricht dem, was man von einer quadratischen LED mit 4 Dies in einem runden, glatten Reflektor erwartet.

Die Turbo-Leistung ist beeindruckend. Als ich die Messung startete und die Werte sah, zweifelte ich sofort an den Zahlen. Aber ich habe es doppelt und dreifach geprüft – und die Wurkkos erreicht wirklich die 3200 Lumen nach 30 Sek. und über 3600 beim Einschalten.

Etwas über 1000 Lumen für etwa 2 Stunden zu halten, ist ebenfalls sehr gut. Die Stepdowns am Ende des Turbo sind für mich in Ordnung, sie geben einen guten Hinweis darauf, dass man den Akku wechseln sollte.

High startet bei der Heliigkeit, auf den Turbo herunterregelt – wenn man mich fragt, ist das die perfekte Stufe für High! Aber nach etwas über anderthalb Stunden regelt die Lampe auf etwa 500lm herunter und nähert sich bei der 3-Stunden-Marke der Med-Stufe an. Mir wäre eine kürze Laufzeit, dafür aber länger 1000 Lumen lieber gewesen. Wurkkos ist nicht der einzige Hersteller, der sich für so ein Verhalten der Lampe entscheidet und sie geben es genau so an, wirklich etwas zu meckern gibt es also nicht.

Med hingegen hat einen Stepdown, der nicht spezifiziert ist. Es liegt an einem selbst, ob man das mag oder nicht, aber in meinen Augen hätte Wurkkos hätte diesen Stepdown erwähnen sollen.
Beim genauen Betrachten zeigen alle Stufen das selbe Verhalten, nur die Kurve ist entsprechend gestreckter. Selbst low folgt diesem Schema.
Low übrigens läuft und läuft und läuft – etwa 66 Stunden, bis die Lampe ausgeht.
Eco habe ich nicht getestet, aber ich habe keinen Zweifel, dass man damit eine ziemlich lange Laufzeit hat.
Folgend noch meine Messwerte für die einzelnen Stufen:
CCT reicht von 5800K auf Low bis 6800K auf Turbo.
CRI reicht von 67 auf Low bis 71 auf Turbo.
DUV reicht von 0,005 auf Low bis -0,002 auf Turbo. (Wirklich keinerlei grünlicher Tint, richtig schön reinweiß!)
Flicker ist über alle Modi hinweg ähnlich und im grünen Bereich.


Ich konnte kein (sichtbares) PWM feststellen, weder mit meinen Augen noch mit meiner Kamera.
Die 506m Reichweitenangabe übertrifft die Lampe beim Einschalten deutlich, ich lande bei 610m. Nach 30s sind davon immer noch 550m übrig - Beeindruckend!
Der Akku kam in meinem Vapcell S4+ auf gute 5037mAh. Nachdem die Lampe abgeschalten hat, habe ich 2,9V am Akku gemessen, der Ladevorgang endet bei 4,2V.
Zusammenfassung
Die TS28 ist eine überraschende kleine Lampe. Sie ist noch hosentaschentauglich, Reichweite und Output sind beeindruckend. Für meinen Geschmack dürfte Wurkkos gerne den Stepdown bei High und Mid weglassen, aber das ist wie so oft Geschmackssache und immerhin weitestgehend angegeben.
Wenn man also den Formfaktor der TS26S mag, aber mehr Reichweite möchte, trotzdem aber noch ausreichend Ausleuchtung vor den Füßen haben will, dann könnte diese Lampe etwas für einen sein. High CRI bekommt man nicht, Innenräume sind nicht der bevorzugte Spielplatz der Lampe – aber dafür ist die Lampe in meinen Augen auch nicht gedacht! Die Lampe ist ein Outdoor-Allrounder, vom Charakter der Acebeam L35 v2 sehr ähnlich.
Wurkkos war immer für Budget-Lampen bekannt, aber mit ihrem neueren Lineup kommen sie nah an Premium-Territorium heran. Die Verarbeitungsqualität ist exzellent, die Elektronik der Lampen scheint sehr gut zu sein und Lichtleistung sowie Ausdauer sind auf einem sehr hohen Niveau.
Alle Messungen wurden mit Hobby-Equipment durchgeführt, daher sind alle Angaben ohne Gewähr und mit potentiellen Abweichungen.
Intro
Ich habe ein Weihnachtsüberraschungspaket gekauft und die Lampe war der Inhalt. Gute Gelegenheit, ein Review zu schreiben. Meine Erwartungen waren allerdings nicht allzu hoch für „nur noch eine SFT70-Lampe“.
Spezifikationen laut Wurkkos
Die Lampe bei Wurkkos findet ihr hier (kein Affiliatelink)

Lieferumfang und Verarbeitungsqualität
Die Lampe wird in einer typischen weißen Wurkkos-Box geliefert, mit einem Aufdruck der Lampe und einigen Informationen, die über fast alle Seiten verteilt sind.

Eine Kunststoffeinlage schützt die Lampe auf ihrer Reise, auf der Unterseite befinden sich ein einfaches Lanyard, verpackt zusammen mit zwei Ersatz-O-Ringen, einer mehrsprachigen Anleitung und einem kurzen USB-C-auf-C-Kabel. Der Akku ist bereits in die Lampe eingelegt und durch ein kleines Kunststoffplättchen isoliert.

Die Anodisierung ist leicht matt und sorgt zusammen mit dem tiefen Knurling für eine sehr gute Griffigkeit. Der Bezel ist etwas heller gefärbt als der Rest der Lampe was einen schönen Kontrast ergibt.

Die Gewinde sind gut geschmiert und laufen butterweich.
Die LED sitzt in einem mittelgroßen, tiefen Reflektor und ist schön zentriert. Das Glas ist AR-beschichtet.

Insgesamt ist die Verarbeitungsqualität sehr gut und ich würde sie für den Preis als erstaunlich bezeichnen.
Der Knopf ist gummiert und enthält die Akku-/Ladeanzeige. Er hat ein hörbares Klicken und ein gutes taktiles Feedback.

Die Anzeige leuchtet rot beim Laden, grün wenn voll. Sie zeigt auch die verbleibende Kapazität mit den Stufen Dauergrün, Blinken Grün, Dauerrot, Blinken Rot an.
LVP (Tiefentladeschutz) wird in der Anleitung nicht erwähnt, ist aber vorhanden,
Die Lampe beherrscht Reverse-Charging und lädt mein Handy ohne Probleme auf. Der Ausschnitt für den Ladeanschluss ist tief und schmal, sodass die meisten meiner Hochleistungskabel nicht passen. Normale Kabel passen aber ohne Probleme.

Größe

Armytek Wizard C2 Pro max LR, Sofirn SC13 Copper, Wurkkos TS28, Wurkkos TS26s, Convoy S21B
Meine Waage zeigt 106g ohne und 174g mit Akku an, und ich habe 36mm ⌀ am Kopf, 28mm ⌀ am Ende und eine Länge von 130mm gemessen.
Tragemöglichkeiten
Lanyard: Ein einfaches Lanyard ist enthalten. Nichts Ausgefallenes, aber die Qualität ist gut. Es kann an der Tailcap befestigt werden; dort gibt es nur ein Loch, man hat also die Wahl zwischen einem guten Tailstand / nutzbarem Magneten oder dem Lanyard.

Clip: Der Clip ist einer von denen, die an den Lampenbody geclippt sind. Er ist vormontiert und schwer zu entfernen, sodass er sich nicht von selbst löst. Unter dem Clip gibt es viel Platz für Gurtband oder einen Gürtel und er ist fast Deep-Carry. Die Kontaktfläche am Gehäuse ist jedoch etwas klein und könnte Hosenstoff durchaus auf Dauer durchreiben. Es kann etwas schwierig sein, ihn irgendwo anzuklemmen, da die Öffnung des Clips für meinen Geschmack etwas klein ist.
Magnet: In der Tailcap befindet sich ein Magnet. Er hält die Lampe horizontal ohne zu verrutschen, aber nur knapp. Für meinen Geschmack dürfte er etwas stärker sein.

UI (Bedienung)

Das UI hat einen Ramping-Modus (stufenlos) und einen Stepped-Modus (Stufen).
Das Ramping ist gut, vergleichbar mit Anduril rampt es konstant zur visuellen Änderung der Helligkeit.
Der Stepped-Modus könnte die Stufen für meinen Geschmack etwas schneller wechseln, aber die Stufen sind gut abgestuft und die Bedienung funktioniert prima.
Das UI ist einfach und für Ramping und Stepped ähnlich:
- Ein Klick für Ein/Aus – außer man hat Turbo aktiviert, während die Taschenlampe an war, in diesem Fall kehrt sie in den Modus zurück, in dem die Lampe vorher war.
- Halten bei Ein für Helligkeitswechsel.
- Halten bei Aus für Moonlight.
- Doppelklick bei Aus oder Ein für Turbo.
- 3 Klicks aus jeder Stufe für Strobe.
- Vier Klicks bei Aus für Lockout, aber zwei oder mehr Klicks für Entsperren und Einschalten.
- Vier Klicks bei Ein, um von Ramping zu Stepped und zurück zu wechseln.
- Doppelklick bei Turbo bringt einen zu Moonlight.
Lichtbild und Messungen
Das Lichtbild ist nicht zu throwlastig, hat aber eine gute Reichweite. In Innenräumen nicht optimal, aber dafür für fast jedes Outdoor-Szenario brauchbar.
Man sollte nicht „White Wall hunten“ gehen, da der Spot ein minimales Donut-Hole hat, die Corona etwas "Blütenförmig" und recht unruhig ist und der Spill in einem leicht violetten Ring endet. Im "realen" Einsatz wird man zwar immer noch etwas davon sehen, aber für mich war es nie störend oder auffällig. Das Lichtbild entspricht dem, was man von einer quadratischen LED mit 4 Dies in einem runden, glatten Reflektor erwartet.

Die Turbo-Leistung ist beeindruckend. Als ich die Messung startete und die Werte sah, zweifelte ich sofort an den Zahlen. Aber ich habe es doppelt und dreifach geprüft – und die Wurkkos erreicht wirklich die 3200 Lumen nach 30 Sek. und über 3600 beim Einschalten.

Etwas über 1000 Lumen für etwa 2 Stunden zu halten, ist ebenfalls sehr gut. Die Stepdowns am Ende des Turbo sind für mich in Ordnung, sie geben einen guten Hinweis darauf, dass man den Akku wechseln sollte.

High startet bei der Heliigkeit, auf den Turbo herunterregelt – wenn man mich fragt, ist das die perfekte Stufe für High! Aber nach etwas über anderthalb Stunden regelt die Lampe auf etwa 500lm herunter und nähert sich bei der 3-Stunden-Marke der Med-Stufe an. Mir wäre eine kürze Laufzeit, dafür aber länger 1000 Lumen lieber gewesen. Wurkkos ist nicht der einzige Hersteller, der sich für so ein Verhalten der Lampe entscheidet und sie geben es genau so an, wirklich etwas zu meckern gibt es also nicht.

Med hingegen hat einen Stepdown, der nicht spezifiziert ist. Es liegt an einem selbst, ob man das mag oder nicht, aber in meinen Augen hätte Wurkkos hätte diesen Stepdown erwähnen sollen.
Beim genauen Betrachten zeigen alle Stufen das selbe Verhalten, nur die Kurve ist entsprechend gestreckter. Selbst low folgt diesem Schema.
Low übrigens läuft und läuft und läuft – etwa 66 Stunden, bis die Lampe ausgeht.
Eco habe ich nicht getestet, aber ich habe keinen Zweifel, dass man damit eine ziemlich lange Laufzeit hat.
Folgend noch meine Messwerte für die einzelnen Stufen:
| Eco | Low | Medium | High | Turbo | |
| Wurkkos | 3 | 45 | 250 | 950 | 3200 |
| Meine Messungen | 4 | 53 | 285 | 1100 | 3700 / 3200 (Start / 30s) |
CRI reicht von 67 auf Low bis 71 auf Turbo.
DUV reicht von 0,005 auf Low bis -0,002 auf Turbo. (Wirklich keinerlei grünlicher Tint, richtig schön reinweiß!)
Flicker ist über alle Modi hinweg ähnlich und im grünen Bereich.


Ich konnte kein (sichtbares) PWM feststellen, weder mit meinen Augen noch mit meiner Kamera.
Die 506m Reichweitenangabe übertrifft die Lampe beim Einschalten deutlich, ich lande bei 610m. Nach 30s sind davon immer noch 550m übrig - Beeindruckend!
Der Akku kam in meinem Vapcell S4+ auf gute 5037mAh. Nachdem die Lampe abgeschalten hat, habe ich 2,9V am Akku gemessen, der Ladevorgang endet bei 4,2V.
Zusammenfassung
Die TS28 ist eine überraschende kleine Lampe. Sie ist noch hosentaschentauglich, Reichweite und Output sind beeindruckend. Für meinen Geschmack dürfte Wurkkos gerne den Stepdown bei High und Mid weglassen, aber das ist wie so oft Geschmackssache und immerhin weitestgehend angegeben.
Wenn man also den Formfaktor der TS26S mag, aber mehr Reichweite möchte, trotzdem aber noch ausreichend Ausleuchtung vor den Füßen haben will, dann könnte diese Lampe etwas für einen sein. High CRI bekommt man nicht, Innenräume sind nicht der bevorzugte Spielplatz der Lampe – aber dafür ist die Lampe in meinen Augen auch nicht gedacht! Die Lampe ist ein Outdoor-Allrounder, vom Charakter der Acebeam L35 v2 sehr ähnlich.
Wurkkos war immer für Budget-Lampen bekannt, aber mit ihrem neueren Lineup kommen sie nah an Premium-Territorium heran. Die Verarbeitungsqualität ist exzellent, die Elektronik der Lampen scheint sehr gut zu sein und Lichtleistung sowie Ausdauer sind auf einem sehr hohen Niveau.


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