Wurkkos hat mir freundlicher Weise diese Lampe für einen Test ohne weitere Vorgaben zur Verfügung gestellt. Dafür Danke.
Die Lampe kommt im Wurkkos-typischen weiß/orangen stabilen Faltkarton.
Geliefert werden die Lampe, ein 21700er Wurkkos-Akku mit 5000 mAh und 18 Wh, zwei Dichtungsringe, ein externes Ladegerät incl. USB-A auf USB-C-Kabel, ein beachtliches Lanyard sowie eine deutsche Bedienungsanleitung.
Der Lampenkopf hat gut gefräste Kühlrippen ohne Grate oder scharfe Kanten. Die Öse am Tail ist schön groß, sodass auch dickere Lanyards verwendet werden können. Die Lampe macht insgesamt einen sehr robusten Eindruck.


LED SFT70






Die Lampe wiegt ohne Akku 132g und mit Akku exakt 200g.
Sie verfügt über IP68-Zertifizierung und unterstreicht dies durch die jeweils doppelten Dichtringe. Dadurch soll sie für Tauchtiefen bis 100m einsetzbar sein.
Die Lampe wird nach Herstellerangaben geschaltet über einen magnetischen Induktionsdrehschalter, der selbst mit Handschuh sehr gut zu bedienen ist. Nach links schaltet man auf High (3000 lm), nach rechts in zwei Schritten erst Medium (1000 lm) und dann Low (300 Lm). Die dazugehörige Reichweite gibt der Hersteller mit 496m, 291m und 157m nach Standardtestbedienungen an.
Bei meinem Test auf der Wiese betrug die Reichweite zwischen 50 m (Low) und rund 150 M (High), um Gegenstände nicht nur anzuleuchten, sondern auch klar erkennen zu können. Das ist für solche einer kleine Lampe ein sehr gutes Ergebnis.



Low Mid High
Da die Lampe über einen Boost-Konstantstromtreiber geregelt wird, bleibt einem die Leistung auch erhalten, entweder bis der Akku schlapp macht (So ist die Leistung z. B. im Medium-Modus mit 1000 lm über 1,8 Stunden und danach noch 300 lm über 2,6 h angegeben), oder die Temperatur des Treiber die kritische Marke von 60 Grad erreicht. Im letzteren Fall regelt die Lampe dann selbständig runter, um die Elektronik zu schützen. Als weitere elektronische Helferlein sind ein Verpolungsschutz, eine Warnung bei niedriger Spannung (Led in der Schaltermitte blinkt Rot, wenn Batterieleistung <10%) sowie eine generelle Spannungsanzeige eingebaut (Led in Schaltermitte leuchtet Grün bei 75%-100%, Grün blinkend bei 50%-75%, Rot bei 10%-50%).
Die Wärmeverteilung der Lampe ist sehr gut (nach 15 Minuten im Medium-Mode gemessen).

Und das sagt Opple dazu


Über die Wasserdichtigkeit kann ich nur berichten, dass sie 10 Stunden bei Low in der Badewanne einwandfrei überstanden hat. Für einen echten Tauchausflug fehlt mir derzeit die Gelegenheit.
Als Fazit kann man feststellen, dass hier wieder einmal Preis und Leistung bei Wurkkos stimmen.
Die Lampe kommt im Wurkkos-typischen weiß/orangen stabilen Faltkarton.
Geliefert werden die Lampe, ein 21700er Wurkkos-Akku mit 5000 mAh und 18 Wh, zwei Dichtungsringe, ein externes Ladegerät incl. USB-A auf USB-C-Kabel, ein beachtliches Lanyard sowie eine deutsche Bedienungsanleitung.

Der Lampenkopf hat gut gefräste Kühlrippen ohne Grate oder scharfe Kanten. Die Öse am Tail ist schön groß, sodass auch dickere Lanyards verwendet werden können. Die Lampe macht insgesamt einen sehr robusten Eindruck.


LED SFT70






Die Lampe wiegt ohne Akku 132g und mit Akku exakt 200g.
Sie verfügt über IP68-Zertifizierung und unterstreicht dies durch die jeweils doppelten Dichtringe. Dadurch soll sie für Tauchtiefen bis 100m einsetzbar sein.
Die Lampe wird nach Herstellerangaben geschaltet über einen magnetischen Induktionsdrehschalter, der selbst mit Handschuh sehr gut zu bedienen ist. Nach links schaltet man auf High (3000 lm), nach rechts in zwei Schritten erst Medium (1000 lm) und dann Low (300 Lm). Die dazugehörige Reichweite gibt der Hersteller mit 496m, 291m und 157m nach Standardtestbedienungen an.
Bei meinem Test auf der Wiese betrug die Reichweite zwischen 50 m (Low) und rund 150 M (High), um Gegenstände nicht nur anzuleuchten, sondern auch klar erkennen zu können. Das ist für solche einer kleine Lampe ein sehr gutes Ergebnis.



Low Mid High
Da die Lampe über einen Boost-Konstantstromtreiber geregelt wird, bleibt einem die Leistung auch erhalten, entweder bis der Akku schlapp macht (So ist die Leistung z. B. im Medium-Modus mit 1000 lm über 1,8 Stunden und danach noch 300 lm über 2,6 h angegeben), oder die Temperatur des Treiber die kritische Marke von 60 Grad erreicht. Im letzteren Fall regelt die Lampe dann selbständig runter, um die Elektronik zu schützen. Als weitere elektronische Helferlein sind ein Verpolungsschutz, eine Warnung bei niedriger Spannung (Led in der Schaltermitte blinkt Rot, wenn Batterieleistung <10%) sowie eine generelle Spannungsanzeige eingebaut (Led in Schaltermitte leuchtet Grün bei 75%-100%, Grün blinkend bei 50%-75%, Rot bei 10%-50%).
Die Wärmeverteilung der Lampe ist sehr gut (nach 15 Minuten im Medium-Mode gemessen).

Und das sagt Opple dazu


Über die Wasserdichtigkeit kann ich nur berichten, dass sie 10 Stunden bei Low in der Badewanne einwandfrei überstanden hat. Für einen echten Tauchausflug fehlt mir derzeit die Gelegenheit.
Als Fazit kann man feststellen, dass hier wieder einmal Preis und Leistung bei Wurkkos stimmen.
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