[Review] Wurkkos FC11C – jetzt mit 519A und Buck-Treiber!

SammysHP

Flashaholic**
6 Oktober 2019
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Celle
www.sammyshp.de
Seit vielen Jahren ist die Wurkkos FC11 ein Klassiker, der regelmäßig empfohlen wird, wenn jemand eine preiswerte, aber gute Taschenlampe für den Einstieg sucht. Die FC11 war auch die erste Taschenlampe, die ich von Wurkkos vor vier Jahren kurz vorgestellt hatte.

Mit der Wurkkos FC11C gibt es nun einen würdigen Nachfolger, der nicht nur eine „schönere“ LED hat, sondern auch einen besser geregelten Stepdown-Treiber, durch den die Helligkeit größtenteils konstant gehalten wird.


Das Review findet ihr auch auf meiner Webseite. Hier im TLF fasse ich die entscheidenden Punkte kurz zusammen, um euch lange Texte zu ersparen.

Review der Wurkkos FC11C auf sammyshp.de

Mit meiner Seite verdiene ich kein Geld, es ist keine Werbung eingebunden und Affiliate-Links nutze ich auch nicht. Es gibt dort aber teilweise etwas ausführlichere Beschreibungen zu den Lampen sowie Reviews, die hier nicht zu finden sind.


Die Taschenlampe wurde mir vom Hersteller kostenfrei zur Verfügung gestellt, vielen Dank!


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Lieferumfang und Hardware​

Als Einsteiger bekommt man mit der FC11C alles, was man braucht. Seit der FC11 damals hat sich der Lieferumfang nicht geändert:
  • Wurkkos 18650 Li-Ion Akku mit 3000 mAh (ungeschützt, button-top, bei Lieferung 3,91 V)
  • Handschlaufe
  • Clip (bereits montiert)
  • 2x Ersatz O-Ring
  • USB-C Ladekabel
  • Bedienungsanleitung (EN, DE, FR, ES, JP, RU)
Die Bedienungsanleitung enthält sowohl die Spezifikationen der FC11 als auch der FC11C. In den vergangenen Jahren wurde die Bedienung der FC11 leicht angepasst und dürfte jetzt für die FC11C übernommen worden sein.


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Auch das Design entspricht noch ganz der FC11. Lediglich ein kleines Details wurde geändert: die Farbe des Bezels um den Taster, der nun schwarz statt blau ist. Weiterhin ist die schwarze Anodisierung etwas heller und matter als bei der FC11.

Auf folgendem Foto sieht man auch die Verwandtschaft zur Sofirn SC31 Pro, die im gleichen Werk gefertigt wird (sich innerlich aber deutlich unterscheidet).


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Die Ähnlichkeit zwischen der FC11 und FC11C sieht man auch bei den Abmessungen und dem Gewicht, die identisch sind.

Länge: 116,8 mm
Durchmesser (Kopf): 25,5 mm
Durchmesser (Akkurohr): 22,6 mm
Durchmesser (Tailcap): 24,0 mm
Gewicht (ohne Akku): 65,3 g
Gewicht (18650 Akku): 45,1 g
Gewicht (gesamt): 110,4 g

Der Bezel, welcher den Reflektor und die Scheibe hält, ist schlicht ohne Zacken und ebenfalls aus anodisiertem Aluminium. Hier auch schon ein kurzer Blick auf die LED, zu der ich später mehr schreiben werde.


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Das gerippte Akkurohr mochte ich bereits bei der FC11. Es liegt angenehm in der Hand und sorgt auch ohne kratziges Knurling dafür, dass die Oberfläche nicht rutschig ist. Am Kopf geben die angedeuteten (und etwas scharfkantigen) Kühlrippen zusätzlichen Halt.

Der einfache Clip wird auf das Akkurohr aufgesteckt. Nichts Besonderes, aber funktional absolut zufriedenstellend. Möchte man die Lampe lieber mit dem Kopf nach oben tragen, kann man das Akkurohr samt Clip einfach umdrehen.


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In der Tailcap gibt es eine Befestigungsmöglichkeit für eine Handschlaufe. Auch diese Stelle ist etwas spitz und scharfkantig. Dafür stört die Handschlaufe nicht, wenn man die Taschenlampe hinstellt.


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Ein Magnet in der Tailcap ermöglicht es, die Taschenlampe auf Metallflächen zu befestigen. Er ist recht stark und hält die Lampe auch horizontal an einem Rohr zuverlässig in Position.


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Über einen USB-C Anschluss am Kopf lässt sich der Akku direkt in der Taschenlampe laden. Die Vertiefung um den Anschluss ist groß genug, sodass die meisten USB-Kabel passen sollten.


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Eine Silikonabdeckung schützt den Anschluss vor Wasser und Schmutz. Eine kleine Lasche hilft beim Öffnen, kann aber auch dazu führen, dass man an ihr hängen bleibt und die Abdeckung versehentlich öffnet. Ich habe die Lasche daher abgeschnitten, sodass ein unbeabsichtigtes Öffnen eher unwahrscheinlich ist.


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Für die volle Ladegeschwindigkeit ist ein USB-Netzteil mit 5 V und 2 A zu empfehlen. Beim Laden leuchtet die Hintergrundbeleuchtung des Tasters rot, nach Abschluss grün. Während des Ladevorgangs lässt sich die Lampe komplett ohne Einschränkungen nutzen.


Wurkkos_FC11C_charging.png


Auf beiden Seiten befindet sich ein sauber geschnittenes Gewinde, das durch jeweils einen O-Ring gegen Wasser abgedichtet wird. Laut Spezifikation ist die Lampe geschützt nach IPX8 und bis zu einer Tiefe von zwei Metern wasserdicht.


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Während die Feder in der Tailcap schön dick und kräftig ist, wurde im Kopf eine etwas dünnere Feder verbaut. Für die moderate Leistung der Lampe sollte sie aber ausreichend sein. Die beiden Federn bieten genügend Spielraum, sodass die meisten 18650-Akkus (geschützt, ungeschützt, flat- und button-top) problemlos passen sollten.


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An der Verarbeitungsqualität gibt es nichts auszusetzen, bis auf die etwas scharfkantigen Stellen an den Kühlrippen und der Öse für die Handschlaufe. Interessanterweise versäumen auch viele andere Hersteller, diese Stellen sauber zu entgraten.


Bedienung und Funktion​

Bedient wird die FC11C über den großen Taster seitlich am Kopf der Lampe. Er fühlt sich ein wenig weich an und man kann den eigentlichen Taster in der Mitte spüren. Stört mich jedoch nicht besonders. Die Oberfläche besitzt eine rautenförmige Textur und ist insgesamt äußerst rutschhemmend.


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Die Bedienung sollte größtenteils selbsterklärend sein. Kurz drücken zum Ein- und Ausschalten, Halten um die Helligkeit zu ändern. Es gibt einen Direktzugriff auf die niedrigste und die höchste Stufe. Wechselt man in den stufenlosen Modus, lässt sich die Helligkeit stufenlos regulieren (der Verlauf ist einigermaßen linear in der Wahrnehmung und lässt sich daher gut kontrollieren).

ZustandAktionFunktion
Aus1 KlickEinschalten (vorherige Helligkeit, außer Eco und Turbo)
Aus2 KlickTurbo
Aus3 KlickStrobe
Aus4 KlickLockout
AusHaltenEco
AusHalten (> 3 s)Zwischen Stufen/stufenlos umschalten
Ein1 KlickAusschalten
Ein2 KlickTurbo
Ein3 KlickStrobe
EinHaltenHelligkeit erhöhen (Low → Medium → High) oder
im stufenlosen Modus abwechselnd erhöhen/verringern
Turbo1 KlickVorherige Helligkeit oder ausschalten
Turbo3 KlickStrobe
Strobe1 KlickVorherige Helligkeit oder ausschalten
Strobe2 KlickWechseln zwischen Strobe → SOS → Beacon
Lockout4 KlickEntsperren und in gespeicherter Helligkeit einschalten
LockoutHaltenMomentan Eco

Über einen Dreifachklick gelangt man in die Strobe-Gruppe. Diese startet immer mit dem Strobe, der zwischen 8 und 25 Hz wechselt. Mit einem Doppelklick schaltet man durch „SOS“ und Beacon (mit einem schön kurzen, hellen Blitz alle zwei Sekunden).


Wurkkos_FC11C_strobe.png

Strobe


Wurkkos_FC11C_SOS.png

SOS


Wurkkos_FC11C_beacon.png

Beacon

Die Hintergrundbeleuchtung des Tasters zeigt nach dem Einschalten fünf Sekunden lang den ungefähren Ladestand an. Ist die Akkuspannung kritisch, blinkt die LED bei eingeschalteter Lampe kontinuierlich rot.

FarbeLadestand
Grüngut (> 30%)
Rotschwach (< 30%)
Rot blinkendkritisch (< 3,0 V)

Der Taster wird durch das Gehäuse der Lampe ein wenig vor versehentlicher Betätigung geschützt. Auch ist ein wenig Kraft zum Drücken nötig. Damit ist die FC11C einigermaßen taschentauglich in Bezug auf ein ungewolltes Einschalten. Wer sichergehen möchte, sperrt sie über einen Vierfachklick oder durch Lockern der Tailcap.


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Lichtbild​

In der alten FC11 wurde eine Samsung LH351D verwendet. Damals war es eine beliebte LED, da sie eine ganz brauchbare Farbwiedergabe mit gleichzeitig annehmbarer Leistung hat. Der Nachteil war oft die Tendenz zu einem leichten Grünstich. In den letzten Jahren wurde sie schließlich überwiegend durch die Nichia 519A verdrängt, die eine nochmals bessere Lichtqualität hat.

In der FC11C wird nun ebenfalls eine Nichia 519A in neutralweißen 5000 K verbaut. Das Licht wird wie zuvor durch einen leicht texturierten Reflektor („orange peel“, OP) gebündelt und verlässt die Lampe durch eine nicht-entspiegelte Glasscheibe.


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Der Reflektor erzeugt einen kräftigen Spot mit weichem Übergang in den Spill. Das Lichtbild ist frei von Ringen und Artefakten. Zwischen Spot und Spill ist ein minimaler Farbunterschied zu erkennen. Wenn man aber nicht genau hinschaut, fällt der Unterschied kaum auf. Ein Dedomen, also das Entfernen des Domes der LED, ändert daran kaum etwas, erzeugt aber einen gezackten Rand um den Spot.


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Die Lampe ist recht universell einsetzbar. Durch den intensiven Spot kommt die FC11C auf eine ganz ordentliche Reichweite, der Spill ist immer noch hell genug für den Nahbereich.


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Treiber und Laufzeit​

Neben der etwas schöneren Lichtfarbe ist die auffälligste Neuerung der FC11C ihr Treiber: Nun sorgt ein Buck-Regler für eine überwiegend konstante Helligkeit über einen Großteil der Laufzeit. Allerdings ist die Helligkeit der 519A ein wenig geringer als die LH351D des Vorgängermodells.

ModusHelligkeit¹Laufzeit¹Intensität¹ (Reichweite²)Strom³
Turbo1200 lm2:30 h6008 cd (155 m)3,66 A
High600 lm2:42 h3154 cd (112 m)1,25 A
Medium250 lm7:30 h1338 cd (73 m)0,45 A
Low50 lm39 h210 cd (29 m)0,07 A
Eco1 lm500 h2,5 cd (3 m)< 0,01 A
Aus52 µA

¹ Herstellerangabe ² Nach ANSI FL1 ³ Messung

Die Herstellerangaben zur Laufzeit passen ziemlich gut zu meinen Messungen, zumindest ab Stufe Medium. Man sieht hier bereits gut, wie die Helligkeit konstant gehalten wird (mit Ausnahme von Turbo).


Wurkkos_FC11C_runtime_15min.png


Wurkkos_FC11C_runtime_260min.png


Wurkkos_FC11C_runtime_full.png


Im Turbo wird die Helligkeit nach 90 Sekunden automatisch reduziert, um eine Überhitzung zu vermeiden. Die Lampe erreicht dabei eine Temperatur von rund 46 °C. Danach beginnt ein etwas seltsames Regelverhalten: Die Helligkeit nimmt erst langsam wieder zu, bis die Temperaturgrenze erreicht wird. Danach wird sie erneut reduziert. Auf mich wirkt es, als habe man die sehr aggressive Regelung früherer Lampen einfach langsamer ablaufen lassen.

Ungekühlt wird die Lampe mit rund 52 °C ein ganzes Stück wärmer und regelt nach dem Stepdown kaum wieder hoch. Nur noch ein kleiner Zacken ist zu sehen.


Wurkkos_FC11C_runtime_turbo_uncooled.png


Der direkte Vergleich zwischen der alten FC11 und der neuen FC11C (jeweils normiert auf die jeweils maximale Helligkeit) sollte verständlich machen, wieso der Buck-Regler so viel besser ist: Die Helligkeit nimmt nicht mehr mit der Akkuspannung ab, sondern bleibt über lange Zeit konstant.


Wurkkos_FC11C_vs_FC11_runtime_full.png


Während die Helligkeit bei der alten FC11 noch mittels hochfrequentem PWM geregelt wurde, ist bei der neuen FC11C mit dem Oszilloskop kein PWM mehr nachweisbar. Lediglich die Stufe Low zeigt eine recht starke Modulation bei 35 kHz (und ist dadurch nicht mit dem Auge zu erkennen).


Wurkkos_FC11C_low_modulation.png


Unterhalb einer Akkuspannung von 3,00 V blinkt der Taster rot, während die Lampe eingeschaltet ist. Unterschreitet der Akku eine Spannung von 2,83 V, schaltet sich die Lampe ab, um den Akku vor Tiefentladung zu schützen.


Fazit​

Die Wurkkos FC11C ist eine gelungene Neuauflage der FC11: Die Lichtqualität ist durch die Nichia 519A nochmals verbessert worden und der Stepdown-Treiber hält die Helligkeit größtenteils konstant. In Kombination mit der einfachen Bedienung und der integrierten Ladefunktion bekommt man mit der FC11C eine richtig tolle Taschenlampe für den Alltag.

Wirklich negative Aspekte fallen mir nicht ein. Sie könnte vielleicht ein Stück kürzer sein. Grundsätzlich hat Wurkkos aber alles richtig gemacht. Hatte ich bislang oft die FC11 als Einsteigerlampe empfohlen, wird künftig die FC11C diesen Platz einnehmen.
 

Buteo

Flashaholic***
25 März 2015
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Danke für das tolle Review, der Bucktreiber ist ein klasse Upgrade! :)

EDIT: In Absprache mit Sammy möchte ich hier nur kurz erwähnen und ergänzen, dass es die reguläre FC11 auch seit Januar 2023 auf der Wurkkos-Website mit der Nichia 519A in 5000K gibt / gab.

An der FC11C ist also tatsächlich nur der Buck-Treiber neu. :)
 
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LightintheNight

Flashaholic**
30 Juli 2017
4.379
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Berlin
@SammysHP Danke für das tolle Review und die vergleichende Darstellung über die Laufzeit … schön dass Wurkkos hier den Treiber gut verbessert hat und ne schicke Farbe neu eingebracht hat :thumbup:
 
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Xandre

Flashaholic***²
8 März 2011
13.284
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BaWü
Klasse Review

Wurkkos macht im Moment die technisch besten Lampen ,
,wenn man Preis /Leistung/Qualität betrachtet.


Gruß Xandre
 
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joechina

Flashaholic*
20 Mai 2017
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Merkt das Auge überhaupt Flimmern / einen Modulation wenn sie zwischen 100% und 50% Amplitude Spitze-Spitze schwankt?

Es gibt z.Z. 2024-10-27 eine Version der FC11c in Orange mit Totenköpfen für $27, ohne Totenköpfe $26 und -20% Rabatt gibt es auch noch. Legt man noch ein zweites Teil in den Warenkorb (z.B. einen schwarzen Klipp für die TS10) kann man -25% Rabatt erhalten. Damit komm ich dann auf ca.18€ für die FC11c. Nicht schlecht für Buck-Treiber und Nichia 519a
 

SammysHP

Flashaholic**
6 Oktober 2019
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Celle
www.sammyshp.de
Merkt das Auge überhaupt Flimmern / einen Modulation wenn sie zwischen 100% und 50% Amplitude Spitze-Spitze schwankt?
In den allermeisten Fällen nicht. Erst recht nicht bei der hohen Frequenz, hier 35 kHz.

Je nach Empfinden liegt der Schwellwert unterschiedlich, ab 2-5 kHz sollte man es aber nicht mehr wirklich wahrnehmen. Ausnahmen sind schnell bewegende Objekte (oder beim Bewegen der Augen), da würde ich eher über 15 kHz sehen wollen. Hinzu kommt, dass PWM unter 16-20 kHz teilweise hörbar ist (Photoakustischer Effekt und schwingende Bauteile).
 

Runnerbaba

Flashaholic*
19 März 2012
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Hessen
Hab jetzt paar FC11C 5000k hier für Freunde.....und musste natürlich mal eine testen.
Was soll ich sagen?
Super angenehmes Lämpchen!
Für das Geld einfach nur top!


Angenehme Lichtfarbe, Universeller Beam, nette Bedienung, schöne Abstufung der Helligkeiten, MoonlightMode, und und

(Klar,
-paar mehr Lumen in Turbo wären nett,
-ich mag die schlankere USB-C Abdeckung von Wurkkos mehr)
(-die LED sieht mickirig winzig im Reflektor aus (hab diese LED sonst nicht frei sichtbar in Talas verbaut :D ))
 
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Buteo

Flashaholic***
25 März 2015
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Hab jetzt paar FC11C 5000k hier für Freunde.....und musste natürlich mal eine testen.
Was soll ich sagen?
Super angenehmes Lämpchen!
Für das Geld einfach nur top!
Ja, die FC11(C) empfand ich auch als gut. :)
(Klar,
-paar mehr Lumen in Turbo wären nett,
-ich mag die schlankere USB-C Abdeckung von Wurkkos mehr)
(-die LED sieht mickirig winzig im Reflektor aus (hab diese LED sonst nicht frei sichtbar in Talas verbaut :D ))
Probier doch einmal die Convoy S21E aus!
Die kannst Du Dir bei Simon individuell mit Deiner Wunsch-LED bestücken und kannst auch Treiber frei auswählen. :)
Schön kompakt für eine 21700er Lampe - und Du hast mehr (Dauer-)Output durch die höhere Masse / die größere Lampe. :)
 
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Runnerbaba

Flashaholic*
19 März 2012
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Hessen
Danke, aber die Lampe war nicht für mich.
Ich bin versorgt. (Wenn brauche ich weitere FireFlyLights.....mehr.....mehr Lumen..... :D :cool: )
 

Buteo

Flashaholic***
25 März 2015
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Danke, aber die Lampe war nicht für mich.
Ich bin versorgt. (Wenn brauche ich weitere FireFlyLights.....mehr.....mehr Lumen..... :D :cool: )
Hätte ich nicht die ganzen Emisare hier, hätte ich meine beiden S21E von Convoy sehr sicher behalten. :)

Ich kann Dich da gut verstehen.

Convoy hatte ich nur mit speziellen LEDs hier... sozusagen die "LED-Probierstube zum günstigen Preis im vernünftiger Qualität". :)

Diesen Platz haben sich jetzt die (für mich besser geeigneten) Emisare erarbeitet...sie machen einfach mehr Spaß. :)
 
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six7

Flashaholic
25 März 2026
206
105
43
Also ich bin grade etwas erstaunt Meine Neue FC11C bei geringer Helligkeit Deutlich sichtbares PWM flackern.
Bin grade Unterwegs und habe keine Messtechnik bei mir aber nächste Woche kann ich mal eine Messung machen.
Ich würde aber mehr 2khz schätzen als 35khz.

Ist nur auf niedrigster stufe auffällig aber trotzdem schade, die alte hatte d
 

singlecell

Flashaholic**
15 Dezember 2022
1.402
1.276
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Ist das die Moon-Stufe? Kann sein, dass die einfachen BUCK-Treiber da Probleme haben bei den ganz kleinen Strömen.
 

bluemoon

Flashaholic**
18 Dezember 2011
1.360
1.101
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51
Offenbach
Kurios, ich hab grade geschaut. Meine FC11c hat das im Moon nicht. Selbst bei schneller Bewegung mit dem Finger sehe ich kein PWM. Evtl. hast du ein Montagsmodell erwischt :-(
 

six7

Flashaholic
25 März 2026
206
105
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Ist das die Moon-Stufe?
Es ist im ramping Mode ganz niedrig. also vermutlich ja?

Kurios, ich hab grade geschaut. Meine FC11c hat das im Moon nicht. Selbst bei schneller Bewegung mit dem Finger sehe ich kein PWM. Evtl. hast du ein Montagsmodell erwischt :-(
Also wen ich meine Augen schnell bewege sehe ich es deutlich oder eben wen ich die Hand bewege.

Meine ist grade relativ Voll vllt hängt das ja mit dem akku stand zusammen? An ein Montagsmodell glaube ich irgend wie nicht, ähr eine neue Firmware,Hardware Revision