Welches Betriebssystem?

Heiopei

Flashaholic*
4 März 2011
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ich gehöre noch zu den Leuten die den Dinosaurier Windows XP als Betriebssystem nutzen; entsprechend asbach ist auch mein Rechner.

Ab heute wird der Support für XP endgültig eingestellt und höchste Eisenbahn sich endlich mal ein neues Betriebssystem zuzulegen.

Habt ihr Vorschläge für ein Betriebssystem? Windows Vista, Windows 7, Windows 8? Die Systemanforderungen sollten nicht allzu hoch sein.

Oder am besten gleich nen neuen Rechner kaufen?
 

LaLeLu

Flashaholic**
24 Januar 2012
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Willich
Windows 7 oder - wenn Du keine "exotischen" Anwendungen laufen lassen, sondern mehr oder weniger nur Office, E-Mail und Internet nutzen möchtest, Linux.

Die Installation (von Ubuntu-Linux) ist weitgehend automatisch und "idiotensicher" (getestet ! :D ) ! :thumbsup:

Gruß,

Joachim.
 
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Dagor

Ehrenmitglied & Erschaffer der TL-Smileys
14 Mai 2011
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Bremen
Habt ihr Vorschläge für ein Betriebssystem? Windows Vista, Windows 7, Windows 8? Die Systemanforderungen sollten nicht allzu hoch sein.

Von Vista würde ich abraten. Wenn du ein Betriebssystem willst, das XP möglichst ähnlich ist, ist 7 das richtige für dich.

Windows 8 habe ich zuerst gehasst. Auf der Arbeit wurde mir aber Windows 8.1 aufgedrückt. Inzwischen gefällt es mir auch gar nicht mehr so schlecht. Wenn man sich erstmal daran gewöhnt hat, lässt es sich gut benutzen. Außerdem gibt es ein paar Verbesserungen, die 7 von Haus aus nicht hat. Optisch gefällt es mir jedoch weiterhin überhaupt nicht und auch der Aufbau wird sehr unübersichtlich, wenn man sich abseits der täglich genutzen Funktionen bewegt.

Würde ich meinen privaten PC neu aufsetzen müssen, wäre die Wahl nicht mehr so einfach. Eventuell würde ich Windows 8.1 eine Chance geben. Vermutlich würde ich aber auf Nummer Sicher gehen und bei Windows 7 bleiben.


Oder am besten gleich nen neuen Rechner kaufen?
Das hängt ganz von deinem Rechner und deinen Anforderungen ab.
 
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14 Dezember 2013
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3
Die Systemanforderungen von Windows7 sind deutlich höher als bei XP. Je nachdem, wie alt dein Rechner ist, könnte es hier Probleme geben.

Insbesondere beim RAM würde ich 4GB oder mehr empfehlen für W7.


Windows 8 ist für Desktop-Rechner nicht wirklich geeignet.
 
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hille56

Flashaholic**
6 Dezember 2011
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Magdeburger Börde
Habt ihr Vorschläge für ein Betriebssystem? Windows Vista, Windows 7, Windows 8?
Die Systemanforderungen sollten nicht allzu hoch sein.
Wenn du ansonsten mit deinem Rechner zufrieden bist, dann würde ich einfach Windows 7 installieren. Linux ist schön und gut, falls doch mal etwas hakt ist man mit seinem Windows-Latein doch schnell am Ende.

Vielleicht schreibst du mal kurz die technischen Daten deines aktuellen Rechners auf. So könnte man besser einschätzen ob er für ein neues Betriebssystem geeignet ist.
Windows XP lief ja seinerzeit ab 256MB RAM und Pentium II/III, in dem Fall neuen Rechner kaufen. ;)

Gruß Mario
 
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Lichtquelle

Flashaholic**
16 November 2012
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Ich würde eher ein Linux verwenden. Kubuntu oder Xubuntu aber in der bald neusten LTS(Langzeit Version).

Es kommt drauf an, ob du lieber einen neuen PC willst oder du den alten noch okay findest. Ansonsten lohnt sich evtl. einfach eine SSD zu kaufen das gibt einen das Gefühl einen anderen PC zu haben. ;)

Bei Windows sind die Anforderungen schon recht hoch geworden. Müsstest ein paar Daten zu deinem PC angeben.
http://www.computerbase.de/downloads/system/kubuntu/
 
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Dunuin

Flashaholic**
3 April 2013
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Hamburg
Vielleicht schreibst du mal kurz die technischen Daten deines aktuellen Rechners auf. So könnte man besser einschätzen ob er für ein neues Betriebssystem geeignet ist.
Windows XP lief ja seinerzeit ab 256MB RAM und Pentium II/III, in dem Fall neuen Rechner kaufen.
Hardware wäre da wirklich wichtig für. Besonders der RAM. Unter 4 GB ist Win7 nicht wirklich nutzbar. Als ich damals noch 4 GB Ram hatte, da war mein RAM immer so bei 90% und Win hat Angefangen die Daten aus dem RAM auf die HDD zu cachen. Das war grottig langsam und nervig. Nachdem ich dann bei gleicher Hardware auf 16GB RAM aufgerüstet hatte war das richtig flott. Jetzt hängt mein RAM meist so bei 5-7 GB rum wenn ich nur Office-Kram machen.
Also für Win7 würde ich sogar über 4GB empfehlen. Bei WinXP fand ich 2GB noch ok.

Ob sich Aufrüsten lohnt muss du gucken. Für Büro-Kram tut es ja auch alte Hardware von der Leistung her. Interessant ist aber die Stromrechnung. Alte Hardware ist meist super ineffizient und kostet hunderte von Euros unnötige Stromkosten im Jahr. So ein PC mit z.B. Celeron J1900 CPU hat immerhin 4 Kerne mit 2.41MHz, wird passiv gekühlt also leise und schluckt nur 10W. Da verbaucht der ganze PC dann weniger Strom als so manche Taschenlampe und reicht trotzdem zum Arbeiten. Da kostet der komplette PC mit SSD, Quadcore CPU, Mainboard, 8GB RAM, DVD Brenner, Gehäuse und Netzteil dann keine 250€. Bei den aktuellen Strompreisen hast du die 250€ dann nach einem Jahr schon wieder raus wenn der PC jetzt z.B. 150w schluckt nachher nur 50W. Da wäre es dann eine Milchmädchenrechnung keinen neuen PC zu kaufen, da sich der PC nach einem Jahr schon bezahlt hätte und du nach dem einen Jahr sogar Gewinn machst.

Win8 hab ich noch nicht getestet aber Win Vista solltest du wirklich auslassen. Bei Linux gefällt mir noch Debian am besten.
 
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The_Driver

Flashaholic***
22 März 2012
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Hardware wäre da wirklich wichtig für. Besonders der RAM. Unter 4 GB ist Win7 nicht wirklich nutzbar. Als ich damals noch 4 GB Ram hatte, da war mein RAM immer so bei 90% und Win hat Angefangen die Daten aus dem RAM auf die HDD zu cachen. Das war grottig langsam und nervig. Nachdem ich dann bei gleicher Hardware auf 16GB RAM aufgerüstet hatte war das richtig flott. Jetzt hängt mein RAM meist so bei 5-7 GB rum wenn ich nur Office-Kram machen.
Also für Win7 würde ich sogar über 4GB empfehlen. Bei WinXP fand ich 2GB noch ok.

Ob sich Aufrüsten lohnt muss du gucken. Für Büro-Kram tut es ja auch alte Hardware von der Leistung her. Interessant ist aber die Stromrechnung. Alte Hardware ist meist super ineffizient und kostet hunderte von Euros unnötige Stromkosten im Jahr. So ein PC mit z.B. Celeron J1900 CPU hat immerhin 4 Kerne mit 2.41MHz, wird passiv gekühlt also leise und schluckt nur 10W. Da verbaucht der ganze PC dann weniger Strom als so manche Taschenlampe und reicht trotzdem zum Arbeiten.

Win8 hab ich noch nicht getestet aber Win Vista solltest du wirklich auslassen. Bei Linux gefällt mir noch Debian am besten.

Also Windows 7 alleine braucht sicherlich nicht 4GB Ram (eher so 1GB). Auch nicht zusammen mit Office. Außer du hast 100MB große Tabellen oder o.Ä. Das hört sich eher danach an, dass bei dir x Programme im Autostart sind und im Hintergrund laufen.

Ich würde bei einer Neuanschaffung, die preiswert sein soll, auf 8GB setzen.

Beim Thema Effizienz stimme ich dir zu: moderne PCs sind bei korrekter Konfiguration und sinnvoller Hardware deutlich effizienter, als die Dinger von früher. Das bezieht vor allem auf den Leerlaufbetrieb, welcher ja den größten Teil der Betriebszeit ausmacht.

Ich würde aus Faulheit auf Windows 7 setzen :D.

Linux ist für normale Leute, die nicht PC-Freaks sind und auch ab und zu mal ein neues Programm installieren, völliger Quatsch! Auch heute noch muss man da mal mit der Kommandozeile rum hantieren...
Das Sicherheitsproblem lässt sich auch bei Windows leicht umgehen indem man einen guten Virenscanner benutzt (Avast Free Edition), sichere Passwörter hat, immer Windows und Adobe-Programme mit den neuesten Uupdates versorgt und von dubiosen Webseiten fern bleibt.
 
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Dunuin

Flashaholic**
3 April 2013
1.010
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Hamburg
Also Windows 7 alleine braucht sicherlich nicht 4GB Ram (eher so 1GB). Auch nicht zusammen mit Office. Außer du hast 100MB große Tabellen oder o.Ä. Das hört sich eher danach an, dass bei dir x Programme im Autostart sind und im Hintergrund laufen.
Man mag ja aber vermutlich auch ein paar Programme auf den PC neben dem Betriebsystem selbst installieren. Autostart wurde übrigens immer per msconfig gesäubert und unnötige Dienste abgeschaltet. Das wo mir 4 GB zu wenig waren war also meine ganz normale Standardnutzung mit allem drauf was ich so im alltag brauche. Alleine mein Firefox schluckt da gerne mal über 1 GB RAM wenn ein paar Tabs offen sind.

Fazit bei meiner Nutzung von Win7 war jedenfalls:
1GB = hatte ich auf dem Laptop versucht und konnte man knicken. Wurde erst durch Ubuntu und dann durch Debian ersetzt (ich finde die Ubuntu-Oberfläche einfach grausig)
2GB = hab ich auf einem Bürorechner versucht und war sehr grenzwertig. Da war man ständig am Limit und es bremste.
4GB = Auf dem anderen Bürorechner versucht. Läuft aber ist teilweise grenzwertig wenn man mal mehrere Programme etc offen hat
8GB = Auf dem anderen Laptop versucht. Funktioniert und genug Reserven.
16GB = Daheim auf dem Rechner. Läuft gut und mehr als genug Reserven.
 
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Serienchiller

Flashaholic**
13 August 2011
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Neuruppin
Linux ist für normale Leute, die nicht PC-Freaks sind sind und auch ab und zu mal ein neues Programm installieren, völliger Quatsch! Auch heute noch muss man da mal mit der Kommandozeile rum hantieren...

Das hängt sehr von der Distribution ab. Ich bin beim besten Willen kein Computer-Freak, sondern ein ganz normaler Benutzer, der seinen PC zu 99% für Internet und Office benutzt. Ich bin jahrelang mit Ubuntu wunderbar klargekommen. Bei einem kurzen Ausflug zu Debian ging dann gar nichts mehr, nichts hat funktioniert und ich wusste nicht was ich machen soll. Also bin ich auf Mint umgestiegen und siehe da - alles hat reibungslos funktioniert. Die Installation war in 15 Minuten erledigt, selbst meine Großmutter hätte das geschafft. Alle Hardware wurde gleich erkannt, das einrichten des W-Lans war auch kein Problem und für Windows-Umsteiger gibt es sogar einen Taskmanager. Die Kommandozeile benutze ich nur aus Faulheit, inzwischen gibt es für alles auch grafische Tools. Man muss aber kein Computerfreak sein, um die Kommandozeile zu benutzen. Die Befehle kann man einfach aus dem Wiki kopieren und wenn man das ein paar mal gemacht hat, kennt man sie sowieso auswendig. Die Dinge, die sich bei Mint oder Ubuntu wirklich nur mit der Kommandozeile erledigen lassen, erfordern auch bei Windows eine Menge Wissen und Einarbeitung.

Für XP-Umsteiger würde ich ganz eindeutig Mint empfehlen. Ubuntu hat mit Unity eine komplett neue Oberfläche bekommen, bei der alles anders aussieht und mit der ich auch nie wirklich zurecht kam. Xubuntu geht, aber bei mir lief es nie so schön rund wie Mint und meiner Meinung nach ist es auch nicht ganz so anfängerfreundlich.

Klar, Linux ist ein anderes Betriebssystem als Windows und vieles ist anders gelöst. Da muss man sich erstmal umstellen und ein bisschen einlesen. Ich wage aber mal die Behauptung, dass die Umstellung von XP auf Mint geringer ist als die von XP auf Windows 8. Und wenn man irgendein Problem hat, reicht es in 99% der Fälle, die Fehlermeldung bei Google einzugeben, schon findet man eine Lösung. In den restlichen 1% muss man halt in einem Forum um Hilfe fragen.

Übrigens benutzt meine Freundin auch Mint und sie versteht noch sehr viel weniger von Computern als ich.
 
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Zersch

Flashaholic
13 Dezember 2013
191
19
18
Viel wichtiger als die RAM Frage ist doch. SSD drin oder nicht?

Nie wieder möchte ich an einem Rechner ohne SSD arbeiten.

Und eine SSD ist heutzutage die sinnvollste und am meisten spürbare Investition. Auch in alten Rechnern vorausgesetzt diese haben einen SATA Anschluß.

Bezüglich des Betriebssystems schlage ich Windows 7 vor. Das habe ich auf allen Rechnern in meinem Umfeld installiert. Nie Probleme. Lief aus dem Stand heraus.
 

TalaSammler

Flashaholic**
19 Mai 2013
1.035
423
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M.M. lohnt sich eine Aufrüstung praktisch immer, weil ich den PC fast täglich nutze. Und eine SSD HDD ist eigentlich Pflicht, Ladezeiten vom PC und vieler Programme reduzieren sich geschätzt um die Hälfte. Weil ich Win8 erfolgreich gemieden habe
und mit Win7 zufrieden bin, empfehle ich auch Win7.
 

Dunuin

Flashaholic**
3 April 2013
1.010
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Hamburg
Viel wichtiger als die RAM Frage ist doch. SSD drin oder nicht?
Finde ich nicht. SSD hilft beim schnelleren Hochfahren und beim schnelleren Starten von Programmen (Daten von SSD in den RAM kopieren ist halt schneller wie von HDD in RAM). Sind die Programme erst einmal offen (was bei Office und Co ja der Dauerzustand ist) hilft einem eine SSD auch nicht mehr wirklich was. Dann werden nämlich so gut wie alle Daten direkt aus dem RAM geladen. Richtig bringen tut eine SSD etwas bei bereits geöffneten Programmen, wenn der RAM zu klein ist und Windows die Daten, die eigentlich im RAM liegen sollten, versucht auf die HDD/SSD auszulagern. (so wie das bei mir bei 2GB ständig und bei 4GB oft der Fall ist).
Wichtiger als eine SSD ist es da immer dafür zu sorgen, dass da genug Platz im RAM frei ist, damit garnicht erst auf die SSD/HDD geschrieben bzw von denen gelesen werden muss.

Abgesehen vom schnelleren Starten sind die SSD aber auch ganz praktisch, da die eben lautlos sind und weniger Strom brauchen. Also ganz nett für die Systempartition.
 
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Dunuin

Flashaholic**
3 April 2013
1.010
290
0
Hamburg
In älteren Rechnern würde ich über eine Hybrid-Lösung nachdenken. Sogenannte SSHDDs.
Sowas hier:http://m.redcoon.de/B452589-Seagate-...FWT4wgodE18AUQ
Das können viele moderne Intel-PCs auch mit normalen SSDs und HDDs. Da werden dann oft benutzte Daten von den normalen HDDs auf der SSD gespeichert. eine Option wenn man noch alte HDDs hat.

Und was man nicht vergessen sollte, ab Win7 kann Windows kein anderes Format als NTFS mit Bordmitteln formatieren. Sollte also für irgendwas noch FAT gebraucht werden, sollte man das im Hinterkopf halten.
Da kann man sich dann aber z.b. mit einer Linux-Live-CD helfen und die Platte einfach vorher mit Linux auf FAT formatieren.
Ist aber wirklich etwas abartig wie M$ da versucht die Leute von Windows abhängig zu machen, indem man mit Bordmitteln nur noch das hauseigene Dateisystem nutzen kann. So steigen die Leute vielleicht weniger auf andere Betriebssysteme um, wenn sie erst die ganze Platte löschen müssen, damit sie auf ihre Daten auch aus anderen Betriebssystemen heraus zugreifen können...
 

Heiopei

Flashaholic*
4 März 2011
849
226
43
puh, da habe ich ja was losgetreten. Vielen Dank erstmal für die sehr rege Beteiligung.

Vom Lesen her habe ich das Gefühl, dass Windows 7 wohl am ehesten was für mich wäre, zumal es XP relativ ähnlich sein soll. Allerdings dürfte es an den Systemvorraussetzungen scheitern. Ich kann ja mal kurz schildern was an Hardware im Rechner steckt; bitte keinen Lachanfall bekommen, der Rechner ist von 2003 :) Extreme Rechenleistungen benötige ich nicht, weil ich zu 99% nur Office Anwendungen nutze und im Internet surfe.

Prozessor: AMD Athlon(tm) XP2600+ (2.08GHz,256kB L2)
RAM: 1,25 GB DDR
Festplatte: 75 GB (NFTS)@ Seagate ST380023A (80 GB, ATA100, 3,5; 2MB Cache)
 

Zersch

Flashaholic
13 Dezember 2013
191
19
18
Oha. Das ist ja nicht wirklich viel. Ich würde dann mal eines der vielen Ubuntu Varianten probieren. Mir persönlich gefiel Xubuntu ganz gut. Aber da gibt es noch viele andere.

Linux Mint wäre noch sehr ressourcensparend.
 
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Serienchiller

Flashaholic**
13 August 2011
1.228
616
113
Neuruppin
Ich würde es auch erstmal mit Mint probieren. Das kostet dich keinen Cent und die Installation ist auch schnell gemacht. Wenn du dann merkst, dass du damit nicht zurechtkommst, kannst du immer noch einen neueren Rechner kaufen und Windows 7 oder 8 nehmen.
 

Dunuin

Flashaholic**
3 April 2013
1.010
290
0
Hamburg
Prozessor: AMD Athlon(tm) XP2600+ (2.08GHz,256kB L2)
RAM: 1,25 GB DDR
Festplatte: 75 GB (NFTS)@ Seagate ST380023A (80 GB, ATA100, 3,5; 2MB Cache)
Bei der Hardware würde ich mir einen neuen sparsamen Rechner holen. Sowas hier z.b. wenn man kein CD-Laufwerk braucht (soll es laut Asus auch mit bis zu 8GB RAM geben aber hab nur 2GB angebote gefunden). Falls du ein Stromzähler hast dann hänge den mal an den PC. Vorgerechnet hatte ich ja schon oben. Da hat man dann schnell das Geld für den Kauf wieder raus. Der EB1036 ist mit 6,695W Idle-Stromverbrauch angegeben. Mein Rechner hier hat auch schon einige Jahre auf dem Buckel und mein Stromzähler zeigt gerade 140W an wärend ich hier schreibe. 0,140 kW * 24 Stunden * 7 Tage * 52 Wochen = 1226,4 kWh bei Dauerbetrieb im Idle. 1226,4 kWh * 0,28 € pro kWh = 343,39€ Stromkosten im Jahr. Mit so einem EB1036 mit 6,695W wären das 0,006695 kW * 24 Stunden * 7 Tage * 52 Wochen * 0,28€ pro kWh = 16,42€ im Jahr. Ob man nun 343,39€ oder 16,42€ zahlt ist da schon ein Unterschied. Wenn ich mal die CPU und GPU etwas auslaste steigt der Verbrauch auf rund 290W also 711€ im Jahr. Wenn der nicht den ganzen Tag läuft dann halt für deine Rechnung die 24 Stunden zu 8 Stunden machen und wenn der nicht am Wochenende läuft dann halt die 7 Tage zu 5 Tagen etc.
Ist eigentlich simpel und man wundert sich immer wieder was man eigentlich sinnlos an Strom verbrät.
Der Festplatte würde ich übrigens auch nicht mehr vertrauen bei dem Alter. Also Backups nicht vergessen. Mit nur 1,25GB RAM wirst du mit Win7 definitiv keinen Spaß haben.

Und lass mich raten...da hängt auch noch ein stromschluckender Röhrenmonitor am PC?^^
 
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UliBär

Flashaholic*
30 Januar 2013
540
205
43
Braunschweig
Die Systemanforderungen von Windows7 sind deutlich höher als bei XP. Je nachdem, wie alt dein Rechner ist, könnte es hier Probleme geben.

Insbesondere beim RAM würde ich 4GB oder mehr empfehlen für W7.


Windows 8 ist für Desktop-Rechner nicht wirklich geeignet.
4GB sollten es für 8.1 schon sein und es ist hervorragend als Desktopsystem geeignet, wenn man ClassicShell installiert. Dann bekommt man die Metro-Oberfläche nur zu sehen, wenn man es explizit will, ansonsten nur ein besseres 7! :thumbup:

(...) Windows 8 habe ich zuerst gehasst. Auf der Arbeit wurde mir aber Windows 8.1 aufgedrückt. Inzwischen gefällt es mir auch gar nicht mehr so schlecht. Wenn man sich erstmal daran gewöhnt hat, lässt es sich gut benutzen. Außerdem gibt es ein paar Verbesserungen, die 7 von Haus aus nicht hat. (...)
Wie ich oben schon schrieb, mit ClassicShell ist 8.1 dem 7 deutlich überlegen. Auch die Anforderungen an die Hardware sind bei 7 höher als bei 8.1, da das neue Windows auch auf magerer Hardware (Tablets) flüssig laufen soll und die Tablets auch selten mehr als 1-2GB Speicher haben. Von daher: Nimm Windows 8.1!

[edit]
...und billiger als 7 ist 8.1 auch noch! :thumbsup:

[edit2]
...und gerade eben fliegen die letzten Updates für mein XP herein! :klatschen:
 
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hornet

Flashaholic*
1 März 2011
859
387
63
Dortmund
Auf meinem Laptop (2005 gekauft) läuft, seit 5 Monaten, Windows 7 deutlich flotter und stabiler als mit XP.
Centrino 1,67 Ghz, 2gb ram, 80gb hdd
 

Heiopei

Flashaholic*
4 März 2011
849
226
43
Und lass mich raten...da hängt auch noch ein stromschluckender Röhrenmonitor am PC?^^

nee, der Monitor ist mir fast das wichtigste am Rechner, da guckt man ja die ganze Zeit drauf :)

Ich werde mir mal so`n Stromzähler dran hängen. Wäre ja echt heftig wenn der Verbrauch so hoch wäre, zumal der Rechner einige Betriebsstunden pro Jahr aufbuckelt. Dann wäre wohl das sinnvollste nen neuen Rechner zu kaufen.

Vorerst versuche ich mein Glück erstmal mit der Linux Variante.
 

Lichtquelle

Flashaholic**
16 November 2012
2.013
731
113
Linux ist für normale Leute, die nicht PC-Freaks sind sind und auch ab und zu mal ein neues Programm installieren, völliger Quatsch! Auch heute noch muss man da mal mit der Kommandozeile rum hantieren...
Das Sicherheitsproblem lässt sich auch bei Windows leicht umgehen indem man einen guten Virenscanner benutzt (Avast Free Edition), sichere Passwörter hat, immer Windows und Adobe-Programme mit den neuesten Uupdates versorgt und von dubiosen Webseiten fern bleibt.

Quatsch. :D Linux ist gerade was für Anfänger und zwar aus dem Grund, weil sie dann das "Windows Ich bin's gewohnt Dingen's" nicht im Kopf haben und sich frei und unvoreingenommen damit auseinandersetzten können.

Das mit der Sicherheit ist doch auch Quatsch bei den ganzen Geheimdiensten die ihre Finger überall drin haben. Gerade dem Schlangenöl "Antivirus" sollte man nicht trauen bzw. sich drauf verlassen. Hier mal ein Link zu einem youtube Video.

Alles was du aufgezählt hast ist überholt. Was bleibt ist das "gute" Gefühl. ;)

Bei diesem PC würde ich auch zu einen neuen raten. Am besten mit Linux drauf und LED-Beleuchtung. :thumbsup:

Mein kleiner PC mit einem Celeron G1610, SSD, 4GB reichen mir dicke für Office, Internet. Der PC braucht wenn ich ihn optimiere so um die 17Watt im Idle und wenn ich die Konfiguration lasse dann sind es 23Watt. Der Bildschirm mit 23" braucht etwa 11 Watt. So viel wie beides zusammen hatte mein Laptop mal verbraucht.

Falls du deinen weiter benutzt, dann rate ich dir zu Xubuntu, Linux Mint mit XFCE. Es gibt zwar leichtere Distributionen, aber die sind dann eher nichts für Anfänger.

Dein aktueller PC dürfte so 60 Watt brauchen schätze ich mal. Falls du ein wenig Englisch kannst, kannst du dir ein paar Vorstellungen von Linux Distributionen durchlesen. mylinuxexplore.blogspot.de
 
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tbyte

Flashaholic**
2 Januar 2012
1.008
612
113
Lübeck
Beim Installieren moderner Linuxdistributionen gibt es meiner Erfahrung nach diese Möglichkeiten:

1) Alles läuft von Anfang an ganz von allein wie es soll
2) Das meiste geht wie bei 1) aber es bedarf kleiner Anpassungen die nicht der Rede wert sind
3) Viel googeln und hacken bis das System halbwegs benutzbar wird
4) Vergiss es!

Gerade bei älterer oder in der Linux-Community sehr verbreiteter Hardware ist 1) die wahrscheinlichste Situation.

Bei Laptops ist 2) relativ häufig anzutreffen, die Anpassungen beschränken sich auf das Installieren spezieller Pakete für WLAN, Bildschirmhelligkeitseinstallung, Stromsparmodus. Es gibt einfache Schritt für Schritt Anleitungen dafür die jeder ohne spezielle Kanntnisse nachkochen kann.

Wenn man richtig Pech hat gibts aber immer noch manchmal Szenario 3) oder sogar 4)

Wer sich ab 2) nicht mehr selber helfen kann würde mit einer beliebigen Version von Windows auch nicht allein weiter kommen.

Bei so einem alten Desktoprechner würde ich 1) erwarten. Aber ich würde so eine Mühle auch nicht mehr betreiben wollen. Aber ich bin da von modernen gut ausgestatteten Rechnern verwöhnt... und daran selber schuld :)

BTW: Sowohl meine Mutter als auch die eines Kumpels kam mit einem Linuxrechner sehr gut zurecht. Beide Damen haben dadurch die Berührungsängste viel schneller verloren als bei zahllosen Vorversuchen mit diversen Windowsen. Auch bei anderen nicht so technikaffinen Personen konnte ich diese Beobachtung machen. Gerade vor zwei Wochen erst wieder jemanden mit Ubuntu 12.04 auf einem Netbook begeistert...
 
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andi25252

Flashaholic**
4 Februar 2012
2.253
1.257
113
Direkt neben Stuttgart
Als bekennender Microsoft Hasser und Apple User muss ich ganz klar zu Windows 8.1 Pro raten :eek: da die Enterprise Edition leider nicht zu kaufen und die normal Edition kein HyperV kann

.... warum?

Weil Win 8.1 ein ganz großer Wurf ist, eine Leistung die ich MS bei weitem nicht zugetraut hätte. Und zur Beruhigung: Win 8 ist nur Kacke dagegen :D das ist so schlecht wie ich mir MS immer vorgestellt hab

Ich muss dienstlich 900 PC mit XP betreuen, hab selber Win7 aufm Dienstrechner weil wir vor 2 Jahren dahin wollten (das echt ok ist) und mir graute vor Win 8 ... und das zu recht. nun werden wir zu Win 8.1 wechseln und ich darf mich :peinlich: dieses und nächstes Jahr zum MCSA Windows 8.1 zertifizieren lassen.
Und nun muss ich zugeben das ich Win 8.1 im Moment eindeutig für das beste Betriebssystem am Markt halte. Klar hat es Macken, die hat JEDES System aber es ist sauschnell, sehr stabil, sehr kompatibel zu Hard und Software und nach kurzer Eingewöhnung recht einfach zu handhaben.
Zusätzlich bietet es ab der Pro Edition für den der es mag unerschöpfliche Möglichkeiten, und mit ein bischen Hilfe von Tante Google sind viele davon auch für Hobbyisten nutzbar.
(z.Bsp. dank HyperV ein völlig autarkes virtuelles System mit Server, clients, Netzwerk ... bis hin zu virtuellen Switches, alles mit Bordmitteln ... klar die Lizenzen sind nötig aber sonst :thumbup:)

Ich hab auf meiner Büromöhre schon viel ausprobiert aber ein system das in 20s bootet und in 8s vom laufenden Betrieb mit offenen Anwendungen aus ist hatte ich noch nie .... und mit SSD sollen die Zeiten noch bis zum Faktor 10 besser sein ...

Also wer schon XP gut fand ;) hin zu 8.1pro und passendem Rechner ... dann dürfte wieder für lange Zeit Ruhe sein

Grüßle
Andi
 

msitc

Händler
14 Dezember 2009
4.531
3.766
0
Da die Hardware ja doch schon etwas schwach auf der Brust ist, würde ich auf jeden Fall ein neues System empfehlen, wenn das Budget dafür vorhanden ist.

Dieses würde ich auf jeden Fall mit Windows 8.1 bestücken; dazu gehört dann allerdings Classic Shell als Ersatz für das fehlende Startmenü. Windows 8.1 läuft genauso wie Windows 7 sehr stabil, bringt aber deutlich mehr Treiber von Haus aus mit und hat noch einige Features unter der Haube, die defaultmäßig bereits vorhanden sind (z.B. USB 3.0-Unterstützung).

Wenn du deine alte Gurke behalten möchtest, dann würde ich eher Richtung Linux tendieren. Ich habe erst vor kurzem auf einem älteren PC (Athlon XP, 4 GB RAM) Kubuntu installiert und war davon echt angetan; natürlich bricht man damit keine Geschwindigkeitsrekorde, aber zum Surfen oder Mailen reicht so was allemal und man muss sich keine Gedanken über Malware bzw. Virenschutz machen...;)

Gruß,
Markus
 

The_Driver

Flashaholic***
22 März 2012
7.453
5.284
113
Essen
Quatsch. :D Linux ist gerade was für Anfänger und zwar aus dem Grund, weil sie dann das "Windows Ich bin's gewohnt Dingen's" nicht im Kopf haben und sich frei und unvoreingenommen damit auseinandersetzten können.

Das mit der Sicherheit ist doch auch Quatsch bei den ganzen Geheimdiensten die ihre Finger überall drin haben. Gerade dem Schlangenöl "Antivirus" sollte man nicht trauen bzw. sich drauf verlassen. Hier mal ein Link zu einem youtube Video.

Alles was du aufgezählt hast ist überholt. Was bleibt ist das "gute" Gefühl. ;)

Bei diesem PC würde ich auch zu einen neuen raten. Am besten mit Linux drauf und LED-Beleuchtung. :thumbsup:

Mein kleiner PC mit einem Celeron G1610, SSD, 4GB reichen mir dicke für Office, Internet. Der PC braucht wenn ich ihn optimiere so um die 17Watt im Idle und wenn ich die Konfiguration lasse dann sind es 23Watt. Der Bildschirm mit 23" braucht etwa 11 Watt. So viel wie beides zusammen hatte mein Laptop mal verbraucht.

Falls du deinen weiter benutzt, dann rate ich dir zu Xubuntu, Linux Mint mit XFCE. Es gibt zwar leichtere Distributionen, aber die sind dann eher nichts für Anfänger.

Dein aktueller PC dürfte so 60 Watt brauchen schätze ich mal. Falls du ein wenig Englisch kannst, kannst du dir ein paar Vorstellungen von Linux Distributionen durchlesen. mylinuxexplore.blogspot.de

Dein Kommentar bzgl. Geheimdiensten ist aber auch quatsch :)P), da diese einem ja keinen wirklichen Schaden zufügen. Man merkt ja nicht, wenn die einen ausspionieren und sie tun einem auch nicht wirklich was. Wenn jemand aber mit bösem Absichten Daten klaut oder z.B. das E-Mail und Facebookkonto übernimmt, hat man tatsächlich ein Problem.
[Natürlich ist der extreme Eingriff in die Privatsphäre sehr, sehr schlimm, aber man spürt ihn halt nicht]

Deinem ersten Argument stimmte ich irgendwie zu :D

Allerdings habe ich vor ein paar Jahren mal Ubuntu ausprobiert und fand es nicht so toll. Für einfachere Sachen, wie Internet und Emails ist es natürlich ohne weiteres zu gebrauchen. Problematisch sind immer spezielle Programme, die nur unter Windows laufen. Hängt dann vom Einzelfall ab (jetzt komm mir nicht mit WINE...:D).

Alles was du aufgezählt hast ist überholt. Was bleibt ist das "gute" Gefühl. ;)

Seit wann sind sichere Passwörter "überholt"?

Ich habe einen schlanken Gratis-Virenscanner empfohlen, der regelmäßig in der C't (mMn eine der wenigen seriösen Computer-Zeitschriften, die man am Kiosk kriegt) empfohlen wird. Der kann einem sehr wohl schützen, wenn man mal aus Versehen nicht aufgepasst hat. Zusätzlich empfehle ich, wenn man tatsächlich Windows benutzen will, auf den Adobe PDF Reader zu verzichten. Es gibt Funktionsreiche Gratis-Reader, die nicht so ein beliebtes Angriffsziel sind (z.B. PDF XCHANGE Viewer). Auch ist ein moderner Browser mit Adblocker und NoScript der Sicherheit förderlich.

EDIT: virtuelle Maschinen für den Web-Browser etc. zu benutzen ist natürlich deutlich besser, aber man muss es auch erst mal einrichten und dabei bleiben.

An den TE: probier doch einfach mal bei bekannten verschiedene Betriebssysteme aus (oder lad dir eine Live-CD einer Linuxdistribution runter) oder guck dir Youtube-Videos an. Bei der alten "Kiste" machen die neueren Windows-Versionen allerdings wirklich wenig Sinn.
 
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Lichtquelle

Flashaholic**
16 November 2012
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Dein Kommentar bzgl. Geheimdiensten ist aber auch quatsch :)P), da diese einem ja keinen wirklichen Schaden zufügen. Man merkt ja nicht, wenn die einen ausspionieren und sie tun einem auch nicht wirklich was. Wenn jemand aber mit bösem Absichten Daten klaut oder z.B. das E-Mail und Facebookkonto übernimmt, hat man tatsächlich ein Problem.
[Natürlich ist der extreme Eingriff in die Privatsphäre sehr, sehr schlimm, aber man spürt ihn halt nicht]

Wollte dich nicht angreifen, falls so rüber kam, war mit einem Augenzwinkern gemeint. ;)

Nun ja, zu den Geheimdiensten kann man stehen wie man will. Für mich passen diese Geheimdienste nicht zu einer Demokratie. Gladio, Politiker(ausspionieren) und andere Fälle wo Geheimdienste verstrickt sind, sind für mich nicht so harmlos.
Ich bin der Meinung, das niemand die Fähigkeit haben sollte alles in einem zu sein, so wird die Gewaltenteilung ausgehebelt.
Das nur "böse" Menschen ausspioniert werden, wurde doch widerlegt. Es wird alles Mögliche überwacht und im geheimen entschieden.

Nur weil etwas noch nicht schlimm ist, heißt es nicht, dass es so auch in der Zukunft so sein wird.

...sorry. Ich halte schon die Klappe. :D
 
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Dunuin

Flashaholic**
3 April 2013
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Mal nebenbei...wie kommst du auf unrunde 1,25GB RAM? 2x 512MB + 1x 256MB Riegel? Da sollte man eigentlich immer gleiche paare nehmen wengen Geschwindigkeit und Stabilität. Oder raubt da noch die Onboard-GPU RAM?

Das mit dem Snakeoil und Virenscanner ist so aber nicht ganz verkehrt. Wenn man sich mal in Kreisen wie dem CCC die Hacker anguckt, dann wird da auch nicht gerade selten auf Virenscanner verzichtet. Es wird halt immer nur das gefunden, was schon bekannt ist und das gefährliche sind ja gerade die neuen unbekannten Viren. D.h. man wiegt sich da mit Virenscanner in falscher Sicherheit und hat dafür eine Software auf dem PC die den PC stark ausbremst und massig Probleme bereitet da die sich auf unterster Ebene in alle Prozesse einmischt.
Da gibt es genug Schadsoftware wie Stuxnet welche sich über Monate verbreitet und dabei unentdeckt bleibt, selbst wenn Virenscanner vorhanden sind.
 
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The_Driver

Flashaholic***
22 März 2012
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Wollte dich nicht angreifen, falls so rüber kam, war mit einem Augenzwinkern gemeint. ;)

Nun ja, zu den Geheimdiensten kann man stehen wie man will. Für mich passen diese Geheimdienste nicht zu einer Demokratie. Gladio, Politiker(ausspionieren) und andere Fälle wo Geheimdienste verstrickt sind, sind für mich nicht so harmlos.
Ich bin der Meinung, das niemand die Fähigkeit haben sollte alles in einem zu sein, so wird die Gewaltenteilung ausgehebelt.
Das nur "böse" Menschen ausspioniert werden, wurde doch widerlegt. Es wird alles Mögliche überwacht und im geheimen entschieden.

Nur weil etwas noch nicht schlimm ist, heißt es nicht, dass es so auch in der Zukunft so sein wird.

...sorry. Ich halte schon die Klappe. :D

Ich stimme dir zu! ;)
Wird hier aber glaube ich zu "politisch" fürs Forum...

Zurück zum Thema :D
 
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Heiopei

Flashaholic*
4 März 2011
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Mal nebenbei...wie kommst du auf unrunde 1,25GB RAM? 2x 512MB + 1x 256MB Riegel? Da sollte man eigentlich immer gleiche paare nehmen wengen Geschwindigkeit und Stabilität. Oder raubt da noch die Onboard-GPU RAM?

nicht ganz. Werkseitig war ein 256MB Riegel verbaut. Irgendwann habe ich nochmal einen 1024MB Riegel dazu gekauft. Ich dachte es reicht aus, wenn ich auf die gleiche Taktung achte.
 

Lichtinsdunkel

Flashaholic**
2 Juni 2010
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taschenlampen-tests.de
Ich habe hier mal quergelesen, und mehr als die Hälfte von den Sachen, die hier geschrieben wurden, sind für mich als Computertrottel böhmische Dörfer.

Als Computertrottel möchte ich allerdings auf die Ausgangsfrage zurückkommen. Für mich war der Umstieg von XP auf Windows 7 eine wahre Freude. Einige Dinge sind ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber der Unterschied zu XP ist nicht gewaltig.

Was mich besonders gefreut hat, war, dass unter Windows 7 manche Geräte (die heißen sicherlich anders, aber für mich sind es "Geräte") über USB einfach eingesteckt werden, und das Betriebssystem erkennt sie automatisch, während unter XP aufwendige Installationen notwendig waren, die in den seltensten Fällen funktioniert haben.

Auch das Einrichten von E-Mail und Internet ist unter Windows 7 einfacher. Hier habe ich zuvor immer Blut und Wasser geschwitzt, bis ich, wie seinerzeit unser seliger Boris, sagen konnte "Ich bin drin." Unter Windows 7 war alles ganz einfach ohne jegliche Komplikationen.

Wie gesagt, das sind nur meine ganz persönlichen Erfahrungen aus der Sicht jemandes, für den Computer nur Mittel zum Zweck sind, und für den jede Fehlermeldung einen Herzkasper bedeutet.

Beim Auto kann ich lediglich Reifen, Öl und andere Flüssigkeiten wechseln, von Computern verstehe ich noch bedeutend weniger. Aber vielleicht hilft ja eine solche Meinung "vom Trottel für Trottel" auch bei der Entscheidungsfindung.
 

Dunuin

Flashaholic**
3 April 2013
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nicht ganz. Werkseitig war ein 256MB Riegel verbaut. Irgendwann habe ich nochmal einen 1024MB Riegel dazu gekauft. Ich dachte es reicht aus, wenn ich auf die gleiche Taktung achte.
Jain. Das kann zu Instabilitäten und Geschwindikeitseinbußen führen, besonders bei Dual-Channel. Wenn du nicht öfters mal Bluescreens hast, dann ist das bei dir aber gut gegangen. Die meisten Mainboards haben Dual-Channel, wo dann immer 2 Ram-Riegel paarweise zusammen arbeiten, was dann die Geschwindigkeit verdoppelt. Da sollten die Riegel dann am besten sogar aus der gleichen Produktionsserie kommen, weshalb die Riegel auch immer als 2er oder 4er-Kit verkauft werden damit die auch gut harmonieren. Die laufen dann bei dir vermutlich gerade nicht im Dual-Channel-Betrieb.
Eben wegen dem Geschwindigkeitsvorteil wenn die paarweise zusammenarbeiten sollte man z.B. wenn man 8GB RAM haben will immer gleich 2x 4GB verbauen und nicht 1x 8 GB
 
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Heiopei

Flashaholic*
4 März 2011
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das System lief eigentlich immer einwandfrei, sonst wäre ich schon vorher auf den Trichter gekommen, etwas verändern zu müssen.

Wenn du etwas davon schreibst das die im Dual Channel immer im 2er Verbund arbeiten, kann ich dann ausschließen das mein Mainboard so etwas überhaupt kann, wenn insgesamt nur 2 RAM-Steckplätze vorhanden sind?

Um festzustellen welches Mainboard ich habe, müsste ich nochmal "Sandra" drüber laufen lassen.

Übrigens: mit den ganzen Danke sagen Buttons komme ich nicht hinterher. Schönen Dank nochmals an alle die sich
beteiligt haben und evtl. noch werden.
 
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Dunuin

Flashaholic**
3 April 2013
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Ist nicht gesagt. Auf jedem Dual-Channel-Mainboard kann man die beiden Riegel auch im Single-Channel betreiben. Ist dann halt nur langsamer.
Wenn ein Mainboard 4 RAM-Slots hat dann sind das übrigens 2x Dualchannel. Daher sind die beiden zusammenarbeitenden RAM-Slot-Paare auch meist in 2 Farben und in der Mainboard-Anleitung sind die mit A1, A2, B1 und B2 angeben. Wenn man 4 Slots hat und nur 2 Riegel nutzen will, dann ist es nämlich wichtig in welche Slots man die Riegel steckt, da man sonst nur Single-Channel und kein Dual-Channel nutzen kann.
 

LaLeLu

Flashaholic**
24 Januar 2012
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Willich
Zum Thema "Linux ist nur was für Geeks und/oder Profis !" kann ich auch was beitragen :

Ich bin parallel noch in einem anderen Forum unterwegs (ja, sorry ! :peinlich: ). Die Klientel dort ist in etwa das, was man landläufig "EDV-Deppen" nennt. Von Kabarettisten habe ich auch schon als Unterscheidung etwa zu "digital natives" die Bezeichnung "people-who-should-never-touch-a-computer-at-all" gehört. Ich denke, das beschreibt deren "PC-Kenntnisse" ebenso umfassend wie ausreichend ... ! :D

Eben diese Leute standen vor dem selben Problem, und haben sich - nach entsprechender Ermutigung - tatsächlich mal daran getraut, eine Mint Linus-Distribution zu installieren. Die Reaktionen waren erstaunlich : Fast alle - immerhin gut 2 Dutzend Leute - hatten keinerlei Probleme, das System lief einfach, alle angeschlossenen Geräte dito. Lediglich in 1 (in Worten : einem) Fall traten Treiberprobleme auf, und die konnte ein anderer Kollege, der Linux schon etwas länger einsetzt, postwendend lösen.

Fazit dort : Alle sind - trotz (oder gerade wegen) ihrer zum wirklich steinalten Hardware - rundum zufrieden, Office-, E-Mail- und Internet-Programme laufen völlig problemlos.

Problematisch kann es allenfalls dann - aber auch nur dann ! - werden, wenn, wie hier ja auch schon mehrfach angesprochen, Spezialsoftware im Einsatz ist. Dafür Ersatz zu finden, der auch unter Linux läuft, kann schwierig werden, aber nichts ist unmöglich !

Unter diesen Umständen kann ich eigentlich nur jedem, der von XP weg will - gerade dann, wenn die alte, womöglich nicht (mehr) so performante Hardware weiter genutzt werden soll - zumindest einen Versuch mit Mint Linux nur dringend ans Herz legen. :thumbsup:

Gruß,

Joachim.
 
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moregothic

Flashaholic*
29 Dezember 2010
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Als "IT-Profi" (ich verdiene mein Geld mit technischen Schulungen im IT-Security-Umfeld) muss ich auch mal meinen Senf dazugeben:

Ich habe den Rechner meiner Frau vor 4 Jahren auf Ubuntu umgestellt und muss seither fast keine technischen Probleme mehr supporten :thumbsup:

Ich selbst habe derzeit Windows 8.1 in der 32bit-Version auf einem nicht mehr ganz taufrischen Lenovo T400 mit 4GB RAM (3GB nutzbar) laufen. Das läuft sehr gut, was allerdings vor allem einen Grund hat: Ich habe eine SSD verbaut. Die Performance von neueren Windows-Versionen steht und fällt eindeutig mit der Festplatten-Performance. Generell ist Windows 7 gegenüber Vista massiv optimiert worden und nicht mehr ganz so Hardware-hungrig. Mit 2GB lässt sich eigentlich schon ganz ordentlich arbeiten, wenn man nicht gerade Riesen-Bilder oder Videos bearbeitet. Windows 8.1 ist dahingehend sogar noch besser. Ich würde auch nicht so weit gehen dass Windows 8.1 ungeeignet für Desktops ist. Natürlich nervt es, dass M$ versucht hat, Desktops mit Gewalt eine Mobile Device-Oberfläche aufzuzwingen. Dem kann man sich aber durch ein paar Kniffe entziehen. Das bekannte Startmenü erhält man mit Classic Shell zurück, und dann ist eigentlich alles gut.

Gegen Windows 8.1 spricht eigentlich etwas ganz anderes: Für Umsteiger, die gerne eine preiswerte Upgrade-Lizenz hätten, ist der Zug leider abgefahren. Ich hab Windows 8.1 auch nur, weil ich letztes Jahr noch mal für knapp 50€ zugegriffen habe. Mittlerweile liegt sie bei knapp 100€. Eine Windows 7-Lizenz ist dagegen für ca. 35€ zu haben.

Von einem kostenlosen Virenscanner würde ich übrigens mittlerweile dringend abraten.
 

Heiopei

Flashaholic*
4 März 2011
849
226
43
Versuch macht klug; ich probiere das jetzt einfach mal mit Linux Mint. Haben ja jetzt schon mehrere geschrieben, das es in den meisten Fällen problemlos von statten geht, trotz eher bescheidenem IT Wissen. Das macht mir Mut :)