Die SC600 schaltet bei 2,7V ab, sie nutzt also die volle Zellkapazität.
Aber: da die Lampe aus dem Akku konstante Leistung entnimmt (gute Regelung), ist für die Laufzeit nicht die Kapazität (mAh), sondern der Energieinhalt (Wh) entscheidend. Aus einem Akku mit niedrigerer Spannungslage wird die SC600 mehr Strom ziehen, was den Kapazitätsvorteil wieder zunichte macht.
Anders formuliert: der viele Strom nutzt nichts, wenn die Spannung niedrig ist.
Die längste Brenndauer erreiche ich mit den ungeschützten Samsung ICR18650-30A, die bis 4,35V geladen werden (2920mAh bei 1A): brennt 2:05h bei 500lm.
Demgegenüber mit Panasonic NCR18650 mit PCB (3025mAh bei 1A 2933mAh bei 2A): brennt 1:50h auf 500lm. (Laufzeiten aus dem Gedächtnis, können abweichen, aber die Relation stimmt). Bei weniger Strom auf der 330lm-Stufe verhält es sich ähnlich.
Nachtrag: bei wenig Strom können die Hochkapazitätsakkus eher punkten, weil da der höhere Innenwiderstand nicht stört, d.h. da ist die Spannung mit "normalen" Akkus vergleichbar.
Aber: da die Lampe aus dem Akku konstante Leistung entnimmt (gute Regelung), ist für die Laufzeit nicht die Kapazität (mAh), sondern der Energieinhalt (Wh) entscheidend. Aus einem Akku mit niedrigerer Spannungslage wird die SC600 mehr Strom ziehen, was den Kapazitätsvorteil wieder zunichte macht.
Anders formuliert: der viele Strom nutzt nichts, wenn die Spannung niedrig ist.
Die längste Brenndauer erreiche ich mit den ungeschützten Samsung ICR18650-30A, die bis 4,35V geladen werden (2920mAh bei 1A): brennt 2:05h bei 500lm.
Demgegenüber mit Panasonic NCR18650 mit PCB (3025mAh bei 1A 2933mAh bei 2A): brennt 1:50h auf 500lm. (Laufzeiten aus dem Gedächtnis, können abweichen, aber die Relation stimmt). Bei weniger Strom auf der 330lm-Stufe verhält es sich ähnlich.
Nachtrag: bei wenig Strom können die Hochkapazitätsakkus eher punkten, weil da der höhere Innenwiderstand nicht stört, d.h. da ist die Spannung mit "normalen" Akkus vergleichbar.
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