Spiegelreflex Kamera für Einsteiger

balloonix

Flashaholic**
18 Juli 2012
1.422
734
113
Waldachtal im Schwarzwald
Die beste Bildqualität holst Du idR mit Festbrennweiten heraus.

Das würde ich pauschal so nicht sagen wollen.

Wenn du einen bestimmten Bildausschnitt haben willst, dann kannst du eine Festbrennweite nehmen, die kürzer ist, als du brauchst, den entsprechendne Ausschnit heraus schneiden nd vergrößern. Dann dürfte die Qualität nichtbesser sein, als gleich den richtigen bereich mit dem Zoom zu fotografieren.

Ich habe fast immer das 17-55mm auf meiner EOS und sehe als einzigen Grund für eine Festbrennweite die bessere Lichtstärke.
 

urausb

Flashaholic**
18 September 2011
2.992
1.782
113
Kr. AB
Ich muß Dachfalter Recht geben.
Eine gute Festbrennweite wird in der Regel einem Zoom überlegen sein. Nicht nur in der Lichtstärke, auch in der Bildschärfe (und die ist mir wichtig).

Daß ein Zoom universeller ist, darüber brauchen wir nicht zu diskutieren.

Hast Du aber eine gute Festbrennweite wird Dir der Sabber aus den Mundwinkeln laufen, glaube mir, ähh uns.

Ach ja, ich habe standardmäßig auch das 17-55 von Canon drauf.
Aber ein Foto bei 55mm ist lange nicht so scharf, wie ein Ausschnitt aus meinem 100mm L Makro.
 
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schopi68

Flashaholic**
1 Dezember 2011
1.265
622
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nördlich v. München
www.salmanassar.de
Warum will man sich heutzutage noch eine DSLR kaufen? Eine DSLM ist für den geneigten User doch völlig ausreichend, bzw. "besser" :confused:

Wenn man noch nicht in einem System "gefangen" ist, dann würde ich mich wirklich bei den Spiegellosen umschauen. Ich kann mich noch erinnern wie ich mit knappen 10kg durch die Gegend gelatscht bin. D700 mit BG, 2 Zoom-Objektive und 3 Festbrennweiten...schwitz :rolleyes:

Ja, diese Gewichtsschlepperei kenne ich auch noch gut.

Alles eine Frage des Anspruchs. DSLR hat schon noch ein paar Möglichkeiten mehr.

- Vollformatfotografie
- Sucher statt Display (deutlich längere Batterielaufzeit)
- meist größere Auswahl an Objektiven
- bessere Prozessoren in den DSLRs, von daher mehr Bilder pro Sekunde
- Phasenfokus. Nur damit sind schnelle Bildserien im Sport wirklich möglich. Für Rennsportaktivitäten sind hier selbst viele einfachen DSLRs noch nicht gut genug. Solche Fotos wie hier machst Du mit keiner DSLM, da der Kontrastfokus einfach nicht schnell genug präzise nachjustiert. Gut, Spitzenmodelle der DSLM haben angeblich auch Phasenfokus (nur Four-Thirds, Micro-Four-Thirds-Objektive sind für Kontrast-Autofokus optimiert), wie leistungsfähig das dann ist, kann ich aber nicht beurteilen. Meine Erfahrung rät mir hier vorsichtig zu sein. Schon vor 10 Jahren gab es sogar Profis, die ihre DSLR gegen eine Kompaktkamera ausgetauscht habe, weil diese ihrer Ansicht nach ja genauso gut sei. Im Kompaktbereich kenne ich bis heute nichts, das von der Fokusgeschwindigkeit und Bildqualität an meine alte EOS 20d rankommt, obwohl immer wieder in der Presse steht, die Kompakten wären heutzutage so gut, daß sie fast gleichgezogen hätten. :S Okay, DSLMs sind da noch eine andere Liga und wären für meine Ansprüche durchaus eine Alternative (Sportfotos mache ich ja zum Glück nicht).

Zugegebenermaßen nutze ich meine DSLR seit Jahren nicht mehr. Das einzige Mal, das ich sie in den letzten 5 Jahren benutzt habe, ist dafür aber gleich eines der Fotos von Facebook in der öffentlichen Presse gelandet. :D :D
DSLRs sind mir inzwischen einfach zu klobig. Das macht nur in einem Studio spaß, aber nicht, wenn ich z.B. auf einen Berg raufsteige oder im Urlaub eine Segway-Tour mitmache. Hätte ich das Geld, würde ich eine Leica M kaufen. Die kompakteste Profikamera der Welt. Aber auch eine der teuersten. :D
 

schopi68

Flashaholic**
1 Dezember 2011
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Ich muß Dachfalter Recht geben.
Eine gute Festbrennweite wird in der Regel einem Zoom überlegen sein. Nicht nur in der Lichtstärke, auch in der Bildschärfe (und die ist mir wichtig).

Lichtstärke und Bildschärfe sind andererseits zwei Dinge, die sich ein Stück weit ausschließen. :)

Was nützt mir beispielsweise ein EF 70-200 2.8l gegenüber einem 4.0L, wenn ich das 2.8er dann in der Praxis doch fast immer auf F4 abblende? 1,4 Kg vs. 705g.

Man nehme z.B. mal die offiziellen Beispielfotos von Canon zu diesem Objektiv.
Bis auf ein Bild mit F3.5 sind alle Aufnahmen deutlich über F4.

z.B. mein EF 50mm f/1.4 USM habe ich in der Praxis selbst bei der Dämmerungsfotografie immer deutlich abgeblendet.

Im Portraitbereich: okay, da wird gerne mit der Tiefenschärfe gespielt. Aber auch dort meist nicht das volle Programm.

Will sagen: Lichtstärke im Objektiv ist nicht das Allheilmittel. Es gibt zwar Einsatzfälle, doch sind diese eingegrenzter als man oftmals glaubt. ;)

Gut, Abblenden verbessert die Bildschärfe zusätzlich. Das ist aber marginal, besser gleich ein besseres Objektiv nehmen.
Gute Festbrennweiten sind besser als Zoom-Objektive. Doch wenn man hochwertige Zoom-Objektive kauft und ein paar Grundregeln beachtet (z.B. sollte man den Zoomfaktor 4 nicht überschreiten. Evtl. heutztage 6), dann sind diese Objektive im allg. als fast gleichwertig anzusehen.
 

urausb

Flashaholic**
18 September 2011
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Kr. AB
Was einem wichtig ist, muß halt jeder selbst entscheiden. Geschmäcker sind verschieden und dafür gibt es einen große Auswahl an Objektiven.
 

balloonix

Flashaholic**
18 Juli 2012
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Ich muß Dachfalter Recht geben.
Eine gute Festbrennweite wird in der Regel einem Zoom überlegen sein. Nicht nur in der Lichtstärke, auch in der Bildschärfe (und die ist mir wichtig).

Daß ein Zoom universeller ist, darüber brauchen wir nicht zu diskutieren.

Hast Du aber eine gute Festbrennweite wird Dir der Sabber aus den Mundwinkeln laufen, glaube mir, ähh uns.

Ach ja, ich habe standardmäßig auch das 17-55 von Canon drauf.
Aber ein Foto bei 55mm ist lange nicht so scharf, wie ein Ausschnitt aus meinem 100mm L Makro.

Nim ein 17mm und mache ein Bild und stelle dein Zoom auf 17mm und mache ein Bild. Das mit der Festbrennweite wird besser sein. Dann dreh das Zoom auf 55mm und mache ein Bild. Wie willst du das Bild mit einem 100mm machen? Da kannst du weg schneiden was du willst, du müßtest was dran schneiden. Du kannst nun aus dem 17mm Bild genau den Bereich raus schneiden und vergrößern, wie er auf dem 55mm Bild ist. Und dann ist fraglich, ob diese Ausschnittvergrößerung immer noch besser ist, als die Aufnahme mit dem Zooom.

Das heiß, paßt die Brennweite gerade, macht die Festbrennweite das bessere Bild. Brauche ich eine etwas längere Brenweite, wird das Zoom irgendwann besser sein, als die Ausschnittvergrößerung bei der Festbrennweite.
 
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urausb

Flashaholic**
18 September 2011
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Nim ein 17mm und mache ein Bild und stelle dein Zoom auf 17mm und mache ein Bild. Das mit der Festbrennweite wird besser sein. Dann dreh das Zoom auf 55mm und mache ein Bild. Wie willst du das Bild mit einem 100mm machen? Da kannst du weg schneiden was du willst, du müßtest was dran schneiden. Du kannst nun aus dem 17mm Bild genau den Bereich raus schneiden und vergrößern, wie er auf dem 55mm Bild ist. Und dann ist fraglich, ob diese Ausschnittvergrößerung immer noch besser ist, als die Aufnahme mit dem Zooom.

Das heiß, paßt die Brennweite gerade, macht die Festbrennweite das bessere Bild. Brauche ich eine etwas längere Brenweite, wird das Zoom irgendwann besser sein, als die Ausschnittvergrößerung bei der Festbrennweite.

Oh, sorry, bin ein bißchen durcheinander gekommen. Bin ein bißchen im Stress.
So wie Du schriebst, meinte ich es.
 

wobba

Flashaholic**
4 Januar 2013
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Alles eine Frage des Anspruchs. DSLR hat schon noch ein paar Möglichkeiten mehr.

- Vollformatfotografie
- Sucher statt Display (deutlich längere Batterielaufzeit)
- meist größere Auswahl an Objektiven
- bessere Prozessoren in den DSLRs, von daher mehr Bilder pro Sekunde
- Phasenfokus. Nur damit sind schnelle Bildserien im Sport wirklich möglich.

Ähm, Du musst Dich glaube mal wieder ein wenig informieren. :D
KB-DSLMs gibt es schon, siehe Sony A7 (R) (II). Wenn genug Geld da ist, dann ne Leica, hat auch keinen Klapperspiegel...
Das mit der Batterielaufzeit stimmt schon, ist aber nicht für jeden relevant. Ich vermisse den optischen Sucher kein bisschen. Die elektronischen Sucher sind mittlerweile auf einem sehr hohen Level. Natürlich muss die DSLM auch einen eingebauten Sucher haben...
Die größte Auswahl an Objektiven gibt es mittlerweile für mFT -> Micro Four Thirds Objektive - HENNIGArts : Technik. Ich bin mittlerweile auch bei mFT hängengeblieben. Das System bietet mir alles was ich brauche und ich bin viel leichter unterwegs.
Für Actionfotografie gibt es bei mFT auch 2 brauchbare Bodies, Oly E-M1 und Pana GH4. Wenn man natürlich Serien von mehreren 100 Bildern schießen will/muss, dann geht nix über die dicken Kisten von Nikon und Canon. Das betrifft aber eher Berufsfotografen oder den gut betuchen Hobbyisten.
 

wobba

Flashaholic**
4 Januar 2013
1.324
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Das heiß, paßt die Brennweite gerade, macht die Festbrennweite das bessere Bild. Brauche ich eine etwas längere Brenweite, wird das Zoom irgendwann besser sein, als die Ausschnittvergrößerung bei der Festbrennweite.

Die Brennweite bestimmt den "Bildeindruck". Wenn man sich irgendwas "zurechtzoomen" muss sollte man sich nochmal mit den Grundlagen beschäftigen. Warum nicht gleich die richtige Brennweite nutzen? Zur Not kann man natürlich croppen, aber warum Auflösung verschenken?
Wozu eine teure Festbrennweite kaufen und dann rumschnibbeln? Das versaut den ganzen Bildeindruck :eek:
 
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1 Dezember 2011
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Nim ein 17mm und mache ein Bild und stelle dein Zoom auf 17mm und mache ein Bild. Das mit der Festbrennweite wird besser sein. .

Vergleiche z.B. auf Photozone.de mal das Canon EF-S 24mm f/2.8 STM und das EF-S 17-55mm f/2,8 USM.

Bei 25mm ist das EF-S 17-55 in allen Meßwerten gleich oder besser als die Festbrennweite.

Allerdings kostet die Festbrennweite 180€, wohingegen das Zoom für 850€ zu haben ist. Zugegebenermaßen hat das dann einen Stabilisator.

Okay, vergleichen wir es bei einer anderen Brennweite. z.B. bei 55mm (wofür halt Testdaten vorliegen) vs. dem unumstritten guten EF 50mm f/1.4 USM:

Hier hat die Festbrennweite mit 0,4% vs. 1,2% die bessere Verzerrung (beide aber immer noch klein).
Vignettierung ist auch hier bei der Festbrennweite etwas besser, sobald aber abgeblendet wird, ist sie eh real nicht mehr relevant.
Chromatische Abberation ist bei beiden fast gleich.

Durch die Möglichkeiten der computeroptimierten Linsenberechnung sind gerade moderne Zoomobjektive auf dem fast gleichen Niveau wie Festbrennweiten. Ein aktuelles gutes Zoomobjektiv wird fast immer eine ältere Festbrennweitenkonstruktion in den Werten schlagen.

Was ich damit eigentlich sagen will: pauschal kann man nicht sagen, daß eine Festbrennweite besser ist. Es hängt immer vom jeweiligen Objektiv ab. Der Hauptvorteil der Festbrennweite liegt in der größeren Lichtstärke und den kleineren Abmessungen.
 

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Flashaholic**
9 März 2015
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wobba

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4 Januar 2013
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da muss man jedoch schon ordentlich gut umgehen können mit solch einem Equipment um nicht im entscheidenden Moment den Fokus zu verhauen

Ach das geht schon, wenn man mal mit Messsucher gearbeitet hat gewöhnt man sich schnell dran.

Aber hier geht es ja um antiquierte Klapperspiegelkisten :D
 

schopi68

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1 Dezember 2011
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Ähm, Du musst Dich glaube mal wieder ein wenig informieren. :D
KB-DSLMs gibt es schon, siehe Sony A7 (R) (II). Wenn genug Geld da ist, dann ne Leica, hat auch keinen Klapperspiegel...
Das mit der Batterielaufzeit stimmt schon, ist aber nicht für jeden relevant. Ich vermisse den optischen Sucher kein bisschen. Die elektronischen Sucher sind mittlerweile auf einem sehr hohen Level. Natürlich muss die DSLM auch einen eingebauten Sucher haben...

Ja, stimmt Sony hat Vollformat im Programm, das war mir entgangen. Sind aber soweit ich sehe die einzigen. Sogar Hybrid-Autofokus Phasen+Kontrasterkennung sind vorhanden. Das sieht wirklich nach einer Alternative aus.
Ich schau halt nur alle Jubeljahre mal nach dem Markt, die Zeit der 24-h Beschäftigung mit dem Thema ist für mich einfach vorbei. :)

Jetzt müsste ich nur noch mal die AF- und Auslösegeschwindigkeit testen. Damit bin ich bisher selbst bei guten Kompaktkameras nie zufrieden gewesen.

Optische Sucher vermisse ich an meiner Kompaktkamera auch nicht wirklich. Speziell für mich als Brillenträger sind die eigentlich eine Qual - entweder Brille absetzen oder nicht den gesamten Ausschnitt sehen. Ist Leider bei Ferngläsern auch nicht anders.

Die größte Auswahl an Objektiven gibt es mittlerweile für mFT -> Micro Four Thirds Objektive - HENNIGArts : Technik. Ich bin mittlerweile auch bei mFT hängengeblieben. Das System bietet mir alles was ich brauche und ich bin viel leichter unterwegs.
Für Actionfotografie gibt es bei mFT auch 2 brauchbare Bodies, Oly E-M1 und Pana GH4. Wenn man natürlich Serien von mehreren 100 Bildern schießen will/muss, dann geht nix über die dicken Kisten von Nikon und Canon. Das betrifft aber eher Berufsfotografen oder den gut betuchen Hobbyisten.

Wirklich abstrus empfinde ich das Größenwachstum der Kameras. Zuhause habe ich noch eine Canon FT QL rumliegen. "Vollformat"- also KB-Kamera von 1969.
Der Body hat die Abmessungen 144x93x43mm. Ganzmetallgehäuse mit 740 Gramm.
Die aktuelle Leica M Typ 240 hat 139x80x42mm bei 680g.

Zum Vergleich, eine Oly E-M1 hat 130x93x63mm bei 497 Gramm.

Mir stellt sich schon die Frage, wieso selbst kleine APS-C DSLRs wie z.B. die EOS 600D mit 133x100x80mm mit Monstermaßen um sich werfen.

Wegen der fehlenden Motoren sind die Objektive der Leica auch schön kompakt. :)

Aber gut, ich beginne zu schwadronieren. Belassen wir's mal hierbei und freuen uns einfach grundsätzlich, daß sich die Fotografie technisch weiterentwickelt.
 
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Flashaholic**
1 Dezember 2011
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wobba

Flashaholic**
4 Januar 2013
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Ich könnte hier stundelang über die Vor-/Nachteile von DSLR<->DSLM schwadronieren, aber wozu...interessiert ja doch keinen :D

Das Größenwachstum hat sicher größenteils mit der Masse an Elektronik zu tun. Der gemeine Kunde benötigt ja unbedingt so etwas wie 4k Video, Wifi, NFC, installierbare Apps, GPS, 5-Achsen-Stabi etc. ;)

Selbst Leica hat ja angefangen einige der elektronischen Gimmicks einzubauen.
 

schopi68

Flashaholic**
1 Dezember 2011
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Für den Preis kann man ruhig mal ablenden :D

Oh! Das kostet ja kaum mehr als die normalen Leica-Objektive. Da muß man dann schon sagen: warum nicht? :D

Das Größenwachstum hat sicher größenteils mit der Masse an Elektronik zu tun. Der gemeine Kunde benötigt ja unbedingt so etwas wie 4k Video, Wifi, NFC, installierbare Apps, GPS, 5-Achsen-Stabi etc. ;)

Selbst Leica hat ja angefangen einige der elektronischen Gimmicks einzubauen.

Oh, die Leica M macht ja auch schon Full HD. Und wenn ich z.B. die Leica T anschaue, die hat APS-C, Full HD, Touchscreen, Wi-Fi, 16 GB interner Speicher, Autofocus - bei 134x69x33 mm. Ich würde sagen: es geht doch, auch mit Elektronik! Sogar kleiner als fourthird. :)
 
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wobba

Flashaholic**
4 Januar 2013
1.324
537
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Ich würde sagen: es geht doch, auch mit Elektronik! Sogar kleiner als fourthird. :)

FT ist das alte Format, mFT ist der neue Standard. Hier hat sich aber eigentlich nur das Auflagemaß geändert. Inkl. eingebetter Objektivkorrekturen im RAW können die Objektive entsprechend kleiner bauen. Da kommt fast keine anderer Hersteller ran...
Klein ist relativ, hier die Leica T und die Pana GM5 -> Compare camera dimensions side by side :)
 

Nexxos1412

Flashaholic*
10 Mai 2014
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660
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Bad Kreuznach
Hallo,
Danke für die Tipps habe mir jetzt noch
Walimex Slim MC UV-Filter 52 mm: Amazon.de: Kamera zum Schutz des Objektives geholt

Neuftech Infrarot Fernauslöser Mini Fernbedienung: Amazon.de: Elektronik mal schauen wie der sich macht bei Beamshots und längeren Belichtungszeiten.

Hoffe das hier reicht erstmal als Einsteiger Stativ, wenns nicht stabil und gut ist, nehme ich es für Lampen zu halten bei Beamshots Cullmann ALPHA 2500 Stativ mit 3-Wege-Kopf: Amazon.de: Kamera

Und ein Displayschutz darf natürlich auch nicht fehlen
http://www.amazon.de/gp/product/B008GSHBVO?psc=1&redirect=true&ref_=oh_aui_detailpage_o01_s00

Was meint ihr dazu ? Morgen sollte alles kommen. Jetzt dürfte ich ja erstmal für den Anfang ausgerüstet sein oder fehlt noch was ? Objektive kommen nach und nach natürlich.

Mit freundlichen Grüßen
Nico
 

Dachfalter

Flashaholic***
30 September 2014
7.549
5.024
113
Allgäu
Erwarte von dem Stativ nicht zu viel. Vor allem bei schwereren Kombinationen. Für Beamshots mit Sicherheit ausreichend. Bei Landschaftsaufnahmen oder Teleaufnahmen würde ich was stabileres nehmen.

Lass wenn immer möglich die Mittelsäule eingefahren und zieh die Beine in der Reihenfolge Dick - Dünn und so wenig wie nötig aus.
 

Dachfalter

Flashaholic***
30 September 2014
7.549
5.024
113
Allgäu
Erwarte von dem Stativ nicht zu viel. Vor allem bei schwereren Kombinationen. Für Beamshots mit Sicherheit ausreichend. Bei Landschaftsaufnahmen oder Teleaufnahmen würde ich was stabileres nehmen.

Ich habe für mein 20-60fach Spektiv mal ein ähnliches Billigprodukt gehabt. Ein ruhiges Bild geht anders...

Lass wenn immer möglich die Mittelsäule eingefahren und zieh die Beine in der Reihenfolge Dick - Dünn und so wenig wie nötig aus.
 

oOFOXOo

Flashaholic**
9 März 2015
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Ja das Stativ ist halt mal nicht so das gelbe vom Ei :S aber zum anfangen wirds auch tun!

Und falls du wirklich mehr fotografierst wirst du bald merken da muss was besseres her ;) dann kannst du das Stativ immer noch für andere Zwecke verwenden (ext. Blitz z.B. oder als Tala Halterung bei Beamshots ;))

Den UV Filter würde ich auf deiner Stelle weglassen... Meiner Meinung nach mindert so ein Filter immer die Abbildungsqualität von Objektiven (egal welcher UV Filter und egal wie teuer...) aber das ist eine Grundsatzfrage und möchte da keine gröbere Diskussion auslösen :p sind halt meine persönlichen Erfahrungen...

Die Displayschutzfolie kannst du zwar verwenden, das Display wird jedoch auch ohne Folie wahrscheinlich nicht zerkratzen (es sei denn du hast so ein Touchdisplay und bedienst es mit einem Taschenmesser ;))

SD Karte nicht vergessen! Falls du auch Videos mit der Cam machen möchtest musst halt eine etwas flottere nehmen (muss aber jetzt nicht die teuerste SD Karte sein dies gibt...). Habe gute Erfahrungen mit der Sandisk 32gb gemacht.

Falls dich die Materie immer mehr interessiert kann ich dir auch das dslr-forum.de empfehlen! Da sind ne Menge sehr kompetenter Leute unterwegs und die helfen auch gerne bei Kaufempfehlungen und bei Problemchen aller Art ;)

Wünsch dir viel Spaß mit deiner neuen Cam und wir freuen uns schon auf deine Beamshots :thumbsup:

gruß Andi
 

balloonix

Flashaholic**
18 Juli 2012
1.422
734
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Waldachtal im Schwarzwald
Klar, die Brennweite macht einiges am Bildeindruck. Deswegen braucht man eben für verschiedene Bilder auch verschiedene Brennweiten. Aberdas es die Natur der Fotografie vorgesehen haben soll, dass dies genau 17, 28, 35, 85, 135 und 200mm sein sollen, erschließt sich mir nicht. Was mache ich, wenn für mein Bild 55mm genau richtig wären? Entweder 35mm nehmen, das Bild so lassen und es ist nicht so, wie ich es aben wollte, oder schnibbeln, oder zoomen oder 150 Objektive in 1mm Staffelung mitschleppen?

Dann ist noch die FRage, was ist Realität? Da habe ich einen Betrag von z.B. 800 EUR. Wenn ich mir davon die 6 gängigsten Festbrennweiten kaufen will, habe ich den billigsten Plunder. Da ist eine gutes Zoom erheblich besser. Hier hat Zoom auch wieder in Sache Bildqualität für einen bestimmten Betrag die Nase vorn. Wir reden hier von einem Hobby, nicht von dem, was geht, wenn man Geld ohne Ende hat. Die Festbrennweite macht nur dann das bessere Bild, wenn mein Bild genau auch diese Brennweite erfordert.

Ich stand beim Fotografieren auch schon neben Leuten wie z.B. Tine Acke. Da wird man schon etwas neidisch, wenn man sieht, was die mitsich rum schleppen. Für das Geld kaufen Andere sich dann aber auch ein Haus.

Und was Vollformat betrifft: Das Film (bzw. Sensorformat bei digital) hat auch Einfluß auf den Bildeindruck. Es gibt aus fotografischer Sicht keine sachlichen Grund, warum sich ausgerechnet 24mm x 36mm durchgesezt hat.Es war halt damals einfach so, das Filmmaterial in dem Format zufälligerweise schon verfügbar war.

Wäre nach der Blütezeit der Rollfilme gleich APS als Patrone gekommen, würden wir das heute als Vollformat bezeichnen. Und wären dann 24 X 36mm große Sensoren besonders billig, hätten wir die Situation, daß die Profis mit APS Format rumlaufen würden und über die Weitwinkelprothesen der Billigknipser mit ihren 24X36 mm Bildformat ablästern würden.

Und von den Dingen, die man wirklich nur bei Profis findet und wie sie bei Großbild üblich waren, wie z.B. Balgengerät, redet heute komischerweise keiner.

Für den engagierten Fotografen ist mein Rat, erst mal zwei brauchbare Zooms, die den gewünschten Bereich abdecken. Und dann wird man sehen, wo man sich wass besseres wünscht. Ich habe auch immer wieder mal nach einen 50mm 1,2 geschielt. Und mir dann erst mal ein 10-20mm gekauft, weil ich dafür Anwendungen hatte. Ein 50mm 1,2 wäre zwar geil, ich hätte es aber die meiste Zeit nur ungenutzt mitgeschleppt und irgendwann in die Ecke gelegt. Neben das FD 85mm 1,8, mit dem ich auch keine 20 Bilder gemacht hatte.
 
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wobba

Flashaholic**
4 Januar 2013
1.324
537
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Hallo,
Danke für die Tipps habe mir jetzt noch
Walimex Slim MC UV-Filter 52 mm: Amazon.de: Kamera zum Schutz des Objektives geholt

Schick das Ding bloß wieder zurück. Mit einem unvergüteten Filter wird die Bildqualität nur schlechter. Dein Kit-Objektiv ist schon kein großes Auflösungswunder und so ein UV-Filter macht das ganze nicht besser.
Alle Objektive sind heutzutage mehr oder weniger vergütet (Preis) und da macht ein bisschen Staub und Sand nix aus. Natürlich solltest du die Frontlinse nicht mit Schmirgelpapier reinigen :D
Der beste Objektivschutz ist immer noch die Gegenlichtblende!

Fernauslöser, Stativ und Displayschutz sind schon ok. Du musst halt schauen ob Du mit dem Stativ klarkommst. Die D3200 ist ja recht leicht, mehr als 1kg würde ich dem Stativkopf aber nicht zumuten. Beim Fotografieren vom Stativ ist ein sicherer Stand nötig, zur Not einfach noch was ans Stativ hängen (Tasche) um die Standfestigkeit zu erhöhen. SVA und Fernauslöser nutzen. Das Ausschwingen nach dem Spiegelschlag ist nicht ohne, also vllt. besser gleich mit Liveview arbeiten...
 

wobba

Flashaholic**
4 Januar 2013
1.324
537
113
@balloonix
Ich will jetzt nicht Deinen ganzen Beitrag kommentieren, aber ein paar Worte müssen schon sein :D

Vollformat ist eigentlich Quatsch. Was ist dann Mittel- oder Großformat? Digitales Kleinbild hört sich irgendwie richtiger an.
Zoomobjektive sind (meistens) ein einziger Kompromiss. Wirklich gute Zoom-Objektive sind kompliziert zu konstruieren, teuer und groß/schwer. Wenn man sich mit der Qualität der günstigen Objektive anfreunden kann, spricht sicher nix dagegen und natürlich ist es so dass der normale Anwender keine großen Unterschiede sehen kann. :rolleyes:

Man muss übrigens nicht viel Geld in die Hand nehmen. Der Gebrauchtmarkt, besonders bei DSLR, ist riesengroß und für meisten Sachen reichen auch locker 12Mpix.
Das Angebot an Objektiven für Canikon ist auch sehr groß.
Ich gehe lieber mit einer Festbrennweite (am liebsten 50mm KB) los und fotografiere bewusst. Die Gestaltungsmöglichkeiten sind viel größer als wenn man sich irgendwas zurechtzoomt.

YMMV
 

Nexxos1412

Flashaholic*
10 Mai 2014
608
660
93
Bad Kreuznach
Hallo,
Danke für die Antworten. Ich werde mal testen, mal sehen wie das Zeug ist. Ihr redet viel von Festbrennweiten. Ich denke sowas wäre doch optimal für meine näheren Aufnahmen von LED Treiber und LED usw. Eigentlich ist die Brennweite doch in dem Fall nicht so wichtig. Das wichtigste wäre doch hierbei die Naheinstellgrenze des Fokus gering zu halten 1-10 cm oder was meint ihr? :) empfehlt mir mal bitte ein Objektiv für dieses Vorhaben passend zu meiner Kamera.:):)

Mit freundlichen Grüßen
Nico
 

oOFOXOo

Flashaholic**
9 März 2015
4.007
6.291
113
39
Tamsweg (A)
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Für sogenannte Makroaufnahmen brauchst du ein passendes (Makro)Objektiv, das hat mit der Naheinstellgrenze nur bedingt zu tun... Wichtig ist hierbei das das Objektiv einen Abbildungsmaßstab von ~1:1 auf den Sensor abbilden kann!

Gute Makroobjektive sind eigentlich immer Festbrennweiten in verschiedenen Brennweitenbereichen (von 50-200mm ca.)

Ich verwende für meine Makros ein 105mm Sigma das von der Leistung her mit dem Canon 100mm L oder dem Tamron 90mm vergleichbar ist. Hatte alle drei zu Hause und mich für das Sigma entschieden ;)

als günstigsten Makroeinstieg kann ich dir entweder Vorsatzlinsen (Achromaten) oder Umkehrringe (auch Retroadapter genannt) für dein Kit Objektiv empfehlen! Da die Erklärung von Funktionsweise, Vor- und Nachteile hier den Rahmen aber sprengen würde, empfehle ich dir diese Dinge einfach mal zu googeln oder ins DSLR-Forum zu sehen :thumbup:

Falls du spezielle Fragen hast was Makro betrifft kannst mir aber auch gerne eine PN schreiben ;)

gruß Andi

Edit: ganz vergessen... für Makroaufnahmen kann man auch noch Zwischenringe verwenden ;)
 
Zuletzt bearbeitet:

Heinrich

Flashaholic**
28 Juni 2013
2.059
848
113
Ruhrpott
Eigentlich ist die Brennweite doch in dem Fall nicht so wichtig. Das wichtigste wäre doch hierbei die Naheinstellgrenze des Fokus gering zu halten 1-10 cm oder was meint ihr? :) empfehlt mir mal bitte ein Objektiv für dieses Vorhaben passend zu meiner Kamera.:):)

Mach doch erst ein mal Deine Erfahrungen mit dem Objektiv was Du jetzt hast, das ist letztlich doch viel mehr Wert.

Das Stativ kann schon ein viel größeres Problem sein, die Grundplatte hängt da nur an einer Plastikschraube, bringt ja nichts sich über Makros für 300-400€ zu Unterhalten wenn man ein Stativ für 30€ hat, was alles außer Langzeitbelichtungen verwackelt.

mfg
 

wobba

Flashaholic**
4 Januar 2013
1.324
537
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Hallo,
Danke für die Antworten. Ich werde mal testen, mal sehen wie das Zeug ist. Ihr redet viel von Festbrennweiten. Ich denke sowas wäre doch optimal für meine näheren Aufnahmen von LED Treiber und LED usw. Eigentlich ist die Brennweite doch in dem Fall nicht so wichtig. Das wichtigste wäre doch hierbei die Naheinstellgrenze des Fokus gering zu halten 1-10 cm oder was meint ihr?

Was bist Du bereit auszugeben?
Möchtest Du damit nur technische Dinge fotografieren?
Benötigst Du Autofokus oder würdest Du auch manuell fokussieren (Liveview)?

Die Bandbreite an verfügbaren Makros ist seeehr groß. Es lassen sich per Adapter auch Fremdfabrikate nutzen...

Grüße
Andre
 

schopi68

Flashaholic**
1 Dezember 2011
1.265
622
113
nördlich v. München
www.salmanassar.de
Hallo,
Danke für die Tipps habe mir jetzt noch
Walimex Slim MC UV-Filter 52 mm: Amazon.de: Kamera zum Schutz des Objektives geholt

Den Filter am besten gleich zurücksenden.

UV-Filter sind in ihrer Schutzfunktion ja an sich schon umstritten, zu leicht versauen sie einem aber das Bild (durch Reflektionen/Lens Flares etc.).

Doch wenn Du unbedingt einen willst, dann sollte es eine wirklich gute Qualität sein. z.B. sind die besseren Modelle von Hoya recht passabel. Bei denen gelang es mir selbst bei Nachtaufnahmen mit Gegenlicht nur in ganz wenigen Fällen einen kleinen Unterschied zu sehen.
Die Frage ist allerdings, ob ein komplettes Sortiment UV-Filter die Ausgabe im Vergleich zur Objektivreparatur alle 10 Jahre wegen einer beschädigten Frontlinse lohnt.

Ich persönlich habe diese UV-Filter genutzt, weil a) es bei Aufnahmen in großer Höhe - Berge - bzgl. der UV-Strahlung einen Vorteil bringt und b) ich es hasse Fingertappser von den Frontlinsen zu polieren. :)

Nachtrag: Bei Objektiven immer eine Gegenlichtblende mitkaufen (wenn nicht schon eine dabei ist). Und die Gegenlichtblende gehört vorwärts auf das Objektiv! Gut, bei Makroaufnahmen würde ich sie meist weglassen.
 
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Flashaholic**
9 März 2015
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...Benötigst Du Autofokus oder würdest Du auch manuell fokussieren (Liveview)?

Mir hat die Erfahrung gezeigt das Autofokus im Makrobereich sehr vernachlässigbar ist. Man arbeitet da meist eh mit Stativ (und Makroschlitten evtl.) und da kann man via LiveView und Bildschirmlupe super einfach den Fokus auch manuell einstellen :thumbsup:

Aber das beste ist sicher mal für den Threadersteller das er sich mit seiner neuen Cam beschäftigt, herumspielt und ne Menge ausprobiert und der Rest kommt dann mit der Zeit!
 

wobba

Flashaholic**
4 Januar 2013
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Mir hat die Erfahrung gezeigt das Autofokus im Makrobereich sehr vernachlässigbar ist. Man arbeitet da meist eh mit Stativ (und Makroschlitten evtl.) und da kann man via LiveView und Bildschirmlupe super einfach den Fokus auch manuell einstellen.

Grundsätzlich kann ich Dir zustimmen, hängt aber alles vom Gesamtsystem ab. Bei mFT und dem 60er Oly-Makro geht auch der AF im Nahbereich, ohne Stativ ganz gut!

Aber das beste ist sicher mal für den Threadersteller das er sich mit seiner neuen Cam beschäftigt, herumspielt und ne Menge ausprobiert und der Rest kommt dann mit der Zeit!

Ja, das wäre wohl das Beste und wir sollten uns hier etwas zurücknehmen ;)
 
  • Danke
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Nexxos1412

Flashaholic*
10 Mai 2014
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Hallo,
Ja ich werde natürlich erstmal so testen und probieren. Wüsste eben jetzt schon gerne welche objektive in Frage kommen. Hab bald Geburtstag und Weihnachten ist auch. Vielleicht ist meine Freundin ja gewillt mir sowas zu schenken :D:D:D. Ich denke AF brauche ich nicht unbedingt, vorausgesetzt stativ ist brauchbar. Ja es werden nur technische Gegenstände fotografiert, keine Insekten oder sonstiges Vieh zeug. Ich denke so Richtung 200-300€ auch gerne Gebrauchte, da sollte doch Was machbar sein mit Festbrennweiten oder?

Danke euch allen :):):):)
Mit freundlichen Grüßen
Nico
 

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Flashaholic**
9 März 2015
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Makro-Festbrennweiten für 200-300,- gibts genug gute am Markt!

zum Beispiel gibt es von den 3 Objektiven in meinem Post weiter oben jeweils auch eine Version ohne Stabilisator (bei Canon ist das das 100mm ohne L ;))

die gibt es zur genüge am Gebrauchtmarkt und oft auch echt günstig. Die Abbildungsleistung und Qualität steht den Nachfolgern mit Stabi fast in nichts nach und bei Makros ist der Stabi eh meist für die Katz!
 

wobba

Flashaholic**
4 Januar 2013
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Hallo,
Ja ich werde natürlich erstmal so testen und probieren. Wüsste eben jetzt schon gerne welche objektive in Frage kommen. Hab bald Geburtstag und Weihnachten ist auch. Vielleicht ist meine Freundin ja gewillt mir sowas zu schenken :D:D:D. Ich denke AF brauche ich nicht unbedingt, vorausgesetzt stativ ist brauchbar. Ja es werden nur technische Gegenstände fotografiert, keine Insekten oder sonstiges Vieh zeug. Ich denke so Richtung 200-300€ auch gerne Gebrauchte, da sollte doch Was machbar sein mit Festbrennweiten oder?

Hat zwar AF, aber damit kannst Du dann auch schöne Portraits von der Freundin machen -> Tamron AF 60mm f/2 SP Di II LD [IF] Macro - Review / Test Report
Das bekommst Du in der Bucht für den angestrebten Preis :)

Hier noch ein "paar" Fotos -> https://www.flickr.com/groups/1181823@N24/pool/
 
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balloonix

Flashaholic**
18 Juli 2012
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@balloonix
Zoomobjektive sind (meistens) ein einziger Kompromiss. Wirklich gute Zoom-Objektive sind kompliziert zu konstruieren, teuer und groß/schwer. Wenn man sich mit der Qualität der günstigen Objektive anfreunden kann, spricht sicher nix dagegen und natürlich ist es so dass der normale Anwender keine großen Unterschiede sehen kann. :rolleyes:

Klar sind Zooms ein Kompromiß. Und wie bei vielem im LEben sind Kompromisse nichts für den, der das Extreme sucht, aber oft vorteilhaft für den Alltag.

Meine ersten Eerfahrungen mit einem Zoom waren auf der EOS 600. Das ist schon über ein viertel Jahrhundert her. Damals kamen die Superzooms in Mode, ich habe mir ein 35-200mm geholt, damit keine 10 Bilder gemacht und es ganz schnell wieder verkauft. Die Abbildungsleistung war unterirdisch.

Das 18-55 aus dem Kit habe ich nach dem ersten durchgucken an die Seite gelegt und ein 17-85mm drauf gemacht. Fand ich auch nicht so toll, da war dann auch ab und an mal eine FEstbrenweite auf der Cam. Aktuell habe ich ein 17-55 2,8, das ist nun eigentlich immer auf der Cam und die Festbrennweiten die ich habe, liegen ungenutzt herum.

Wenn ich mal längere Brenweite brauch, hab ich auf dem zweien Body ein Sigma 70-200 2,8. Da ist aber wieder der Wunsch nach Festbrennweite da, das Teil bildet alles ander als gut ab. Aber auch da habe ich dann wieder den Kompromiß gewählt und das Ganze erstr mal durch ein Canon 70-200 4.0 ergänzt. Jetzt stöbere ich immer wieder mal, und wenn ich günstiges Canon 70-200 2,8 sehe, wird das 4.0 wieder verkauft.


Ich gehe lieber mit einer Festbrennweite (am liebsten 50mm KB) los und fotografiere bewusst. Die Gestaltungsmöglichkeiten sind viel größer als wenn man sich irgendwas zurechtzoomt.

Genau da ist dann die Frage, was du machst. Läßt dein Objekt zu, daß du den Abstand den du brauchst auch entsprechend haben kannst, dann ist das gut. Bist du in der Position eingeschränkt, wie z.B. im Bühnegraben, dann greift man eher zum Zoom. Welches Objektiv nun am besten geeignet ist, hängt von vielen Dingen ab. Man kann es aber nicht auf die einfache Aussage "Zoom ist ein Kompromiß, Festbrennweite ist immer besser " reduzieren.
 

wobba

Flashaholic**
4 Januar 2013
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Genau da ist dann die Frage, was du machst. Läßt dein Objekt zu, daß du den Abstand den du brauchst auch entsprechend haben kannst, dann ist das gut. Bist du in der Position eingeschränkt, wie z.B. im Bühnegraben, dann greift man eher zum Zoom. Welches Objektiv nun am besten geeignet ist, hängt von vielen Dingen ab. Man kann es aber nicht auf die einfache Aussage "Zoom ist ein Kompromiß, Festbrennweite ist immer besser " reduzieren.

Für die Überbrückung des Bühnengrabens kommt das 70-200/2.8 oder etwas äquivalentes zum Einsatz. Wenn es passt dann lieber ein 85er.
Nicht das wir uns falsch verstehen, ich habe nix gegen Zoom-Objektive. Ich besitze und nutze selbst so einige. Für bewusstes Fotografieren nehme ich dann lieber eine Festbrennweite, schult das Auge und die kreativen Möglichkeiten sind größer (Freistellung, "Blickwinkel" etc.).

Um nochmal auf das Thema dieses Threads zurückzukommen, den größten Schub beim Spaß am Fotografieren hatte ich beim Wechsel von DSLR zu DSLM. In meinem Fall zu mFT. Bodies von Oly und Objektive von Oly, Pana und Voigtländer. Probiert das mal aus, kann ich jedem empfehlen :)

Aber für den Anfang (oder länger) ist eine DSLR, auch mit Zoom-Objektiven, völlig i.O. :thumbsup:
 

Lumenhunter

Genialer TLF-Header-Designer
12 Januar 2011
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Basel / Schweiz
Die günstigste Möglichkeit für Makrofotos sind wohl Zwischenringe. Ich hatte mir mal ein paar in China bestellt für irgendwie 25 Euro. Die würden auch mit deinem Kit-Objektiv funktionieren.

Habe gerade mal eine Testaufnahme damit gemacht (ich verwende sonst für Makros das 100mm von Canon). So sieht das ganze an der Kamera dran aus (alle drei Makroringe zusammen mit meinem 50mm Objektiv):

dsc_00404xsly.jpg


Das Resultat sieht dann so aus:

macroamsj9.jpg


Ich musste da schon recht nah mit dem Objektiv ran, so, dass ich die LED nicht direkt mit einer Lampe anleuchten konnte um das ganze etwas besser auszuleuchten.

Oder dann mit einer Vergrösserungslinse vorne drauf. Das ist dann aber für die wirklich kleinen Sachen, da damit der Schärfebereich extrem klein ist:

macro2swy49.jpg

(hab ich jetzt ohne Stativ gemacht, in der einen Hand die Kamera und mit der anderen Hand etwas Lichtunterstützung mit einer Tala gegeben)

Normalerweise brauch ich die Vergrösserungslinse vorne drauf für solche Bilder:

fliegetsxox.jpg
 
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