Spiegelreflex Kamera für Einsteiger

Nexxos1412

Flashaholic*
10 Mai 2014
608
660
93
Bad Kreuznach
Hallo,
wie das Thema schon sagt bin ich auf der suche nach eine Spiegelreflex Kamera:D:D:thumbsup:. Ich werde sie hauptsächlich verwenden für Beamshots und Landschaftsaufnahmen. Es sollte also quasi ein " Universalobjektiv" dabei sein, dass ich für weite Aufnahmen oder nahe aufnahmen ein Tele bzw Makroobjektiv brauche ist mir bewusst und wird vorerst nicht benötigt. Welches Zubehör benötige ich noch ? ( Stativ, Akkus, Ladegerät, Reinigungsmittel usw.) Einen potenten Computer habe ich , jedoch noch nie mit Photoshop oder co gearbeitet. Was müsste ich da ausgeben ? Auch gerne Gebraucht !. Großes Interesse die Bilder stundenlang digital zu bearbeiten habe ich nicht, also würden hier Grundlagen reichen. Da ich Ubuntu :thumbsup::thumbsup: nutze hätte ich als Programm Gimp zur Verfügung.


Ich bedanke mich für eure Hilfe.
Mit freundlichen Grüßen:thumbsup:
Nico :thumbup:
 

Michaels

Flashaholic**
6 November 2012
1.904
664
113
Hannover
Gimp ist wie Photoshop, ähnlich umfangreich.

Ich nutze Lightroom, ist ziemlich gut. Man kann einiges machen, lohnt sich also.

Tja, Kamera ist fast erstmal zweitrangig. Das Objektiv macht die Kamera erst richtig gut.

Budget ist das Entscheidene.... ;)
 

Heinrich

Flashaholic**
28 Juni 2013
2.059
848
113
Ruhrpott
Hallo,
wie das Thema schon sagt bin ich auf der suche nach eine Spiegelreflex Kamera:D:D:thumbsup:. Ich werde sie hauptsächlich verwenden für Beamshots und Landschaftsaufnahmen.

Ich finde die Canon EOS 1200D reicht völlig für den Einstieg:
Canon EOS 1200D + EF-S 18-55mm IS II Preisvergleich - billiger.de

Gibt es dieses Jahr bestimmt noch mal für unter 300€.

( Stativ, Akkus, Ladegerät, Reinigungsmittel usw.)

Stativ ist schon mal sehr sinnvoll. Bei meiner EOS 100D bin ich immer wieder überrascht wie lange der Akku hält, wollte immer einen Ersatzakku aber hab nie einen gebraucht.

Auch gerne Gebraucht !

Such die eine gute Marke aus (muss nicht Canon sein) kauf die günstigste Kamera, dann irgendwann ein Objektiv dazu, Weitwinkel für Landschaft oder Makro, und wenn Du dann in ein paar Jahren meinst das ausbauen zu wollen eben die Kamera Deiner Wahl.

. Großes Interesse die Bilder stundenlang digital zu bearbeiten habe ich nicht, also würden hier Grundlagen reichen. Da ich Ubuntu :thumbsup::thumbsup: nutze hätte ich als Programm Gimp zur Verfügung.

Wenn Du Raw-Bilder bearbeitest benutzt Du am besten Darktable, am besten in der neusten Version kannst Du einfach das Repository von Darktable.org einbinden.

mfg
 

Nexxos1412

Flashaholic*
10 Mai 2014
608
660
93
Bad Kreuznach
Danke für Die Antworten,:thumbsup:
ja das Budget ist so eine Sache. Prinzipiell würde ich nicht scheuen mehr auszugeben:thumbup:, lediglich bin ich nur mein Xperia Z3 als Kamera gewohnt und diese reicht mir. Also wäre ich wahrscheinlich mit unten genannter EOS 1200D vollends bedient. Falls es mir dann doch nicht gefällt, habe ich nicht allzuviel ausgegeben und eine solche Kamera ist immer brauchbar. Ärgerlich wäre es natürlich eine X Fach so teure, zwar bessere zu kaufen aber sie nicht zu nutzen aufgrund von Desinteresse oder mangelnder Zeit / Lust bezüglich Bildbearbeitung. Wenn es mir dann gefallen sollte, könnte ich die 1200D ohne zu großen Verlust verkaufen und auf eine bessere aufrüsten.


Schreibt mir trotzdem gerne eure Meinungen zu meinem Denken, ist dies so Ok ?

Mit freundlichen Grüßen
Nico
 

urausb

Flashaholic**
18 September 2011
2.992
1.782
113
Kr. AB
Tja, Kamera ist fast erstmal zweitrangig. Das Objektiv macht die Kamera erst richtig gut.

Budget ist das Entscheidene.... ;)

Das unterschreibe ich.
Objektiv ist das A und O.
wobei das 18-55mm das hier empfohlen worden ist ein relativ gutes Objektiv ist. Hast Du aber mal ein richtig gutes Objektiv drauf gehabt, willst Du nichts anderes mehr.
Das 100er L Makro könnte ich empfehlen, oder wenn Du etwas mehr ausgeben willst (Thema Budget), das 70-200mm IS 2.8 II (falls Du eine Canon haben solltest).
 

StoN3D

Flashaholic*
6 März 2015
467
117
43
Burgenland / AT
Danke für Die Antworten,:thumbsup:
ja das Budget ist so eine Sache. Prinzipiell würde ich nicht scheuen mehr auszugeben:thumbup:, lediglich bin ich nur mein Xperia Z3 als Kamera gewohnt und diese reicht mir. Also wäre ich wahrscheinlich mit unten genannter EOS 1200D vollends bedient. Falls es mir dann doch nicht gefällt, habe ich nicht allzuviel ausgegeben und eine solche Kamera ist immer brauchbar. Ärgerlich wäre es natürlich eine X Fach so teure, zwar bessere zu kaufen aber sie nicht zu nutzen aufgrund von Desinteresse oder mangelnder Zeit / Lust bezüglich Bildbearbeitung. Wenn es mir dann gefallen sollte, könnte ich die 1200D ohne zu großen Verlust verkaufen und auf eine bessere aufrüsten.


Schreibt mir trotzdem gerne eure Meinungen zu meinem Denken, ist dies so Ok ?

Mit freundlichen Grüßen
Nico
kann man so unterschreiben!
habe ich auch mal so gemacht mit einer Eos 400D, aber hatte dann doch wenig Interesse, da auch die richtigen Objektive fehlten für meine ersten Versuche.
Objektive sind nun vorhanden, zumindest in groben Zügen (18-55, 28-105,75-300, 50mm Macro), und vieleicht auch eine billige Aufstockung auf eine 60D mit Verkauf der 400D.

Ich würde an deiner Stelle eher am Gebrauchtmarkt sehen, was es so Richtung 550D 600D 60D mit Objektiven gibt, die Kameras sind eine Ecke besser. Qualitativ, als auch sicher vom Tragecomfort.
Allgemein, solltest du mal unterschiedliche Modelle in der Hand gehalten haben, bevor du kaufst.

Meine 400D ist zB. viel zu klein für meine großen Händen. Als ich mal eine größere 60D benutzen durfte, fiel mir so richtig der Mehrwert auf, etwas schwerer zu tragen, aber mit der zusätzlichen Masse und dem besseren Grip kann man sehr ruhig halten, im Vergleich zur kleinen x00D Serie. Die XX00 sind so klein wie die 3 stelligen.
Ich freue mich schon so richtig auf eine "passende" Cam, wird nur noch auf gute Angebote gewartet :)

lG Tom
 

Megalodon

Flashaholic**
16 November 2010
1.208
1.011
113
Wäre dieses Set so ok und ist das richtige Objektiv dabei ?, ist zwar mediamarkt aber wäre bei uns vorrätig und preislich auch ok oder? CANON EOS 1200D Systemkameras - Media Markt


Danke :):)
Mit freundlichen Grüßen
Nico

Das im Set enthaltene 18-55 ist halt die Standard Linse schlecht, für den Preis und als Einstieg durchaus geeignet...

Was StoN3D auch schon geschrieben hat, ich würde irgendwo mal in einen Laden gehen und alles mögliche befingern, was es an Kameras (Sony, Canon, Nikon, Pentax) und etwas auf Bedienung achten. Da sollte es an für sich die größten Unterschiede bei den Herstellern geben.

Wenn Du Freunde/Bekannte mit einer DSLR hast, kannst Du natürlich Dich für das gleiche System entscheiden wie diese haben, so ist es möglich auf die Schnelle mal ein anderes Objektiv zu testen, oder zu leihen, je nach Bedarf.

Wenn Du die Zeit hast im Internet zu suchen, ich persönlich habe gerade bei Objektiv kauf positive Erfahrung mit dem Gebrauchtmarkt gemacht.
Da ich mein Objektivpark hin und wieder mal umgerüstet habe, verschwindet da nicht ganz so viel Geld.


Wahrscheinlich bist Du nicht schlecht beraten mit der verlinkten Kombi, wichtig ist, dass Du Dich mit der Materie etwas auseinander setzt (ISO, Blende, Belichtunsgzeit, Blitz, stärken und schwächen von ver. Objektiven), so kannst Du am besten herausfinden, was Du unbedingt brauchst, eventuell brauchst, oder gar nicht brauchst, dass können wir Dir leider nicht sagen :rolleyes:

Und da wir hier ja ein nettes Forum sind, stehen wir Dir zur Seite, wie Du Dein Geld am besten ausgibst, nicht nur bei Talas, sondern auch gerne bei der Kamera :)
 

Michaels

Flashaholic**
6 November 2012
1.904
664
113
Hannover
Das unterschreibe ich.
Objektiv ist das A und O.
wobei das 18-55mm das hier empfohlen worden ist ein relativ gutes Objektiv ist. Hast Du aber mal ein richtig gutes Objektiv drauf gehabt, willst Du nichts anderes mehr.
Das 100er L Makro könnte ich empfehlen, oder wenn Du etwas mehr ausgeben willst (Thema Budget), das 70-200mm IS 2.8 II (falls Du eine Canon haben solltest).
Das 70-200 IS 2.8, aber die erste Version, steht auch auf meiner Liste. Was geileres gibt's nicht. :thumbup:
 

Dachfalter

Flashaholic***
30 September 2014
7.549
5.024
113
Allgäu
Ich habe Zuggriff auf Canon- Sony(Minolta)- und Nikon-Systeme und arbeite mit allen dreien.

Ich würde mich bei der Neuanschaffung für ein Nikon-System entscheiden, obwohl ich privat sein vielen Jahren mit dem Sony(Minolta)-System fotografiere. Das Minoltasystem bot bir bisher die Objektivqualität mit dem besten P/L-Verhältnis. Daher bin ich da mit Objetiven sehr gut aufgestellt.

Warum dann Nikon? Weil mir Nikon des schnellsten und sichersten Autofocus bietet, den ich selbst je genutzt habe. Auch die Bildqualität überzeugt.

Canon bietet in meinen Augen das beste Marketing. Der ehemalige Werbeslogan "Komm spielen", sagt in meinen Augen alles aus.

Die Reihenfolge, die ich heute nehmen würde:

1. Nikon
2. Sony/Minolta
4. Canon

Abseits der SLR könnte ich mir aber auch Systemkameras von Olympus vorstellen...
 
C

capei

Guest
Gimp ist wie Photoshop, ähnlich umfangreich.

Nein, ganz sicher nicht ;)

Ich hab mit beiden Programmen gearbeitet, sofern man das bei Gimp so nennen kann.

Eher abgespeckt mit Lightroom/Elements arbeiten, als mit Gimp, wenn man das nicht professionell tut.

Natürlich entscheidet das jeder für sich. Aber Gimp und Photoshop verhalten sich wie Thrunite Ti3 zu Olight SR mini :D

Was die Kamera angeht.

Geh auf jeden Fall in den Laden und spiele mit den Modellen. Wenn Du mit der Bedienung nicht klar kommst, helfen Dir die besten Kameras nichts. Manche Kameras sind eher für Studiofotografie geeignet, Sportfotografen haben eine ganze Weile auf Canon geschworen. Bei Makrofotografie war Nikon weit vorne. Ob sich das geändert hat, weiß ich nicht. Ich würde mich in Fotoforen anmelden und mich mit dem Thema ausgiebig auseinandersetzen, bevor ich Geld in die Hand nehme. Das DSLR Forum kann ich empfehlen, da werden alle Marken abgearbeitet.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Lumenhunter

Genialer TLF-Header-Designer
12 Januar 2011
2.486
1.802
113
Basel / Schweiz
Die Canon EOS 1200D ist zum Einstieg sicher OK. Oder sonst eine gebrauchte 550D aufwärts. Die EOS 100D ist noch etwas kleiner und man bekommt sie im Moment auch schon recht günstig.

Je günstiger die Kamera, um so weniger empfindlich sind die Fokus-Punkte (Sensoren zum Scharfstellen) oft. Da merkt man dann vor allem, wenn die Lichtverhältnisse nicht so gut sind, dass die Kamera mühe hat zum Scharfstellen.

Auch die Bildqualität bei höheren ISO Zahlen (bei schlechten Lichtverhältnissen muss man die ISO erhöhen, um die Empfindlichkeit des Bildsensors zu erhöhen) ist bei günstigeren Kameras oft nicht so gut. Es kommt dann zu verrauschten Bildern ohne viel Details).

Die oben genannten Kameras sind alles solche mit einem APS-C Sensor. Dieser ist kleiner als bei einer Vollformatkamera. Aus diesem Grund können die Objektive auch günstiger und leichter gebaut werden (bei Canon sind die EF-S Objektive für APS-C Kameras).

Das EF-S 18-55mm das oft mit der Kamera zusammen verkauft wird ist für den Einstieg OK. Damit hat man Weitwinkel bis zu leichtem Zoom. Wenn du Beamshots machst und mit einem Thrower in 300 Meter Entfernung leuchtest, kannst du das mit so einem Objektiv aber natürlich nicht ranzoomen.

Beim Stativ würde ich schauen, dass du dir nicht das günstigste vom Elektrodiscounter kaufst. Die sind meistens recht unstabil und das Bild zittert trotzdem rum. Da kann man die Kamera wirklich fast direkt in der Hand halten. Am besten wäre es da, wenn du schon eine Kamera mit Zoom und Livebildanzeige zum Testen in den Laden mitnehmen könntest. Kamera auf Stativ, Bildstabilisator ausschalten, Motiv ranzoomen und auf dem Bildschirm schauen, wie ruhig das Bild ist. Manchmal reicht es schon, wenn man neben dem Stativ etwas rumläuft und das Bild beginnt zu zittern.
Den Bildstabilisator übrigens immer ausschalten, wenn die Kamera auf dem Stativ ist. Der Bildstabilisator erhält nämlich auch auf dem Stativ fälschlich Informationen, dass sich die Kamera bewegt. Diese Bewegung (die gar nicht da ist) versucht der Stabilisator auszugleichen. Dabei verschiebt er das Bild und bei genug langer Belichtung reicht das, dass das Bild unscharf wird.

Als Programm empfehle ich Photoshop Elements. Damit habe ich selbst Jahre lang gearbeitet. Da soll nächstens die Version 14 rauskommen. Da kann man bei der Version 13 eventuell ein Schnäppchen machen.
 

Heinrich

Flashaholic**
28 Juni 2013
2.059
848
113
Ruhrpott
Als Programm empfehle ich Photoshop Elements. Damit habe ich selbst Jahre lang gearbeitet. Da soll nächstens die Version 14 rauskommen. Da kann man bei der Version 13 eventuell ein Schnäppchen machen.

Und das läuft auf Ubuntu?

Ich hab mit beiden Programmen gearbeitet, sofern man das bei Gimp so nennen kann.
Eher abgespeckt mit Lightroom/Elements arbeiten, als mit Gimp, wenn man das nicht professionell tut.

Immer dieses schlecht reden von Gimp.
Die Funktionalität von Gimp ist absolut in Ordnung. Das was dann etwas gewöhnungsbedürftig ist ist die Bedienung. Nicht das die so schlecht wäre, die ist eben anders als der "Industriestandard" Adobe Photoshop. Ist ein echter Nachteil wenn man die Bedienung von PS gewohnt ist, aber wenn man da unbelastet dran geht, und mal 1-2 Abende das Gimp-Handbuch durcharbeitet geht das schon.

Gimp wird man so wie so eher selten brauchen, um die Fotos zu "entwickeln" und für kleine Retuschen nimmt man besser Darktable, das ist recht nah an Lightroom angelehnt, und recht einfach zu bedienen.

mfg
 
C

capei

Guest
Immer dieses schlecht reden von Gimp.

Wo hab ich Gimp schlecht geredet :confused:

Gimp ist eben nicht wie PS und längst nicht so umfangreich.

Gimp taugt sicher dem ein oder anderen Privatanwender. Aber für eine umfassendere Bildretusche ist Gimp nach meiner Erfahrung eher nicht geeignet. Dafür eben kostenlos.
 

Heinrich

Flashaholic**
28 Juni 2013
2.059
848
113
Ruhrpott
Wo hab ich Gimp schlecht geredet :confused:

Wenn Du Gimp absprichst damit arbeiten zu können kann man das schon so nennen. Gibt durchaus Firmen die Gimp einsetzen.

Gimp ist eben nicht wie PS und längst nicht so umfangreich.

Das es nicht wie PS ist wohl wirklich der Punkt. Umfangreich? Was soll PS den mehr können was für Amateure und semiprofessionelle Anwender wichtig wäre?

Aber für eine umfassendere Bildretusche ist Gimp nach meiner Erfahrung eher nicht geeignet. Dafür eben kostenlos.

Wieviel Jahre dauert es den um eine umfassende Bildretusche wirklich umsetzen zu können, als reiner (Neben-)Hobyanwender?

mfg

P.S.:Ich fahr ja auch keinen 10 Tonner nur weil da mehr im Kofferaum passt....
 
C

capei

Guest
@Heinrich
Die Diskussionen Gimp vs PS haben immer ins Nichts geführt. Daher bin ich raus. Gibt genug Threads darüber im Netz.
 

Heinrich

Flashaholic**
28 Juni 2013
2.059
848
113
Ruhrpott
@Heinrich
Die Diskussionen Gimp vs PS haben immer ins Nichts geführt. Daher bin ich raus. Gibt genug Threads darüber im Netz.

Dann las uns was anderes suchen: IOS gegen Android, Atari gegen Amiga, oder passend zum Forum, Zebralight gegen Armytek?

:D:D:D

Edit: Canon gegen Nikon darf nicht fehlen...
 
Zuletzt bearbeitet:

Nexxos1412

Flashaholic*
10 Mai 2014
608
660
93
Bad Kreuznach
Hallo
Android ist natürlich besser :d:d. Nein Spaß bei Seite, also ich hatte noch keine Kamera also ist es mir egal ob Nikon, Canon, Sony oder Bitburger draufsteht :thumbsup:.
Ein bekannter hat eine canon, kennt sich damit gut aus, den könnte ich fragen oder mal was leihen. Also wäre vllt canon von Vorteil. Ich denke ich fahre heute mal in den Mediamarkt und nehme mal ein paar günstige Probanden in die Hand und teste. Dann versuche ich mal einen Unterschied festzustellen, ist die 550D soviel besser wie die 1200D. Was sind denn ausschlaggebende Features bei einer DSLR? Weil die Auflösung ist ja heutzutage überall ziemlich hoch.

Mit freundlichen Grüßen
Nico
 
C

capei

Guest
Schon mal drüber nachgedacht Dir eine gebrauchte DSLR zu holen und dafür ein "besseres" Objektiv?

Hab mit Gebrauchten aus dem DSLR-Forum gute Erfahrungen gemacht. Als Anfänger würde ich auf einen guten Automatikmodus achten. Den solltest Du anfangs nutzen.
 

chouster

Flashaholic**
22 Dezember 2010
1.528
904
113
Hi Nico.

Muss es eine DSLR sein?

Schonmal über eine spiegellose Systemkamera nachgedacht?

Sony Alpha 5100 mit 16-50mm zum Beispiel...

Da hättest du zwar keinen optischen Sucher, dafür klappbares Display mit Touchscreen, Fokus und Auslösung per Touch möglich, Wifi, Apps... Das sind schon ziemlich nette Features. Lässt sich mit diesem Objektiv (elektronischer Zoom) bedienen wie eine normale Kompaktknippse inkl. Zoomwippe am Auslöser. Von der Bildqualität gibts im Moment außer Vollformatkameras kaum etwas besseres, wenn dann nur minimal. Eine 1200D kommt da jedenfalls nicht ran, weder von der Bild- noch von der Videoqualität.

Diese Kamera würde ich mal in einem Elektronikmarkt in deiner Nähe bespielen.
 

Heinrich

Flashaholic**
28 Juni 2013
2.059
848
113
Ruhrpott
Dann versuche ich mal einen Unterschied festzustellen, ist die 550D soviel besser wie die 1200D. Was sind denn ausschlaggebende Features bei einer DSLR? Weil die Auflösung ist ja heutzutage überall ziemlich hoch.

Die meisten Vorteile sind offensichtlich: Klappdisplay, bessere Fernauslöser, größeres Display(braucht mehr Akku!)mehr Funktionen in Software, schnellere Speichergeschwindigkeit bei Serienaufnahmen, usw.

Da muss man sich eben genau überlegen was man möchte, so ein Klappdisplay ist toll, brauchst Du für Landschaftsaufnahmen rein gar nicht, aber für Makros kann das oft sehr nützlich sein. Meine Einstellung dazu: Wenn ich alle 200-300 Bilder mal denken muss, hier wäre ein Klappdisplay toll, dann kann ich mir das Geld auch sparen, aber da denkt jeder anders drüber.

Bildqualität hängt heute zum großen Teil am Objektiv, aber auch an der Kamera, da gilt dann die Faustregel das, je schwieriger die Bedingungen sind, wie schlechtes Licht, oder schnelle Bewegungen, je teurer die Kamera sein sollte.

mfg
 

Nexxos1412

Flashaholic*
10 Mai 2014
608
660
93
Bad Kreuznach
Hi Nico.

Muss es eine DSLR sein?

Schonmal über eine spiegellose Systemkamera nachgedacht?

Sony Alpha 5100 mit 16-50mm zum Beispiel...

Da hättest du zwar keinen optischen Sucher, dafür klappbares Display mit Touchscreen, Fokus und Auslösung per Touch möglich, Wifi, Apps... Das sind schon ziemlich nette Features. Lässt sich mit diesem Objektiv (elektronischer Zoom) bedienen wie eine normale Kompaktknippse inkl. Zoomwippe am Auslöser. Von der Bildqualität gibts im Moment außer Vollformatkameras kaum etwas besseres, wenn dann nur minimal. Eine 1200D kommt da jedenfalls nicht ran, weder von der Bild- noch von der Videoqualität.

Diese Kamera würde ich mal in einem Elektronikmarkt in deiner Nähe bespielen.

Hallo,
Ich weiß nicht direkt wo der Unterschied ist, außer das keine Spiegel drinne sind. Kann man bei der Sony auch die ganzen Einstellungen vornehmen wie Blende, Verschlusszeit, ISO, eben alles was ich so brauche für Beamshots und Landschaften. Ein klappdisplay und irgendwelchen WiFi app Kram will ich nicht haben.:D

Mit freundlichen Grüßen :D
Nico
 
Zuletzt bearbeitet:

chouster

Flashaholic**
22 Dezember 2010
1.528
904
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Die meisten Vorteile sind offensichtlich: Klappdisplay...
Die 550D hat kein Klappdisplay. Das gibt es bei der 600D und aufwärts.
Hallo,
Ich weiß nicht direkt wo der Unterschied ist, außer das keine Spiegel drinne sind. Kann man bei der Sony auch die ganzen Einstellungen vornehmen wie Blende, Verschlusszeit, ISO, eben alles was ich so brauche für Beamshots und Landschaften. Ein klappdisplay und irgendwelchen WiFi app Kram will ich nicht haben.:D

Mit freundlichen Grüßen :D
Nico

Ja, man kann alles manuell einstellen. Auch gibt es die verschiedenen Modi wie Automatik, Programmautomatik, Blendenpriorität, Verschlusspriorität und eben den komplett manuellen Modus. Nur gibt es dafür kein eigenes Modiwählrad an der Oberseite.

Klar, viele Features sind auf den ersten Blick Spielereien, aber auf den zweiten Blick äußerst hilfreich. Den Fokus in der live-Ansicht auf dem Display per Antippen dorthin setzen zu können, wo man ihn haben will, das ist schon etwas sehr sinnvolles. Auch der Panoramamode liefert bei den Sonys wirklich starke Ergebnisse. Was für mich auch für solch eine Kamera spricht ist ihre Kompaktheit im Vergleich zu einer DSLR. Ein weiterer Punkt wäre das Objektiv: 16-50mm im Vergleich zu 18-55mm. 2mm mehr im Weitwinkelbereich würde ich 5mm mehr im Telebereich immer vorziehen.

Will dir nicht eine Sony aufschwatzen, oder generell eine Spiegellose. Wollte dir nur diese Möglichkeit nennen, dass du darüber nachdenken kannst.
 
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Heinrich

Flashaholic**
28 Juni 2013
2.059
848
113
Ruhrpott
Ein weiterer Punkt wäre das Objektiv: 16-50mm im Vergleich zu 18-55mm. 2mm mehr im Weitwinkelbereich würde ich 5mm mehr im Telebereich immer vorziehen
.

Ja stimmt sind allerdings nicht 2mm, sogar etwas mehr, die Sony hat einen Cropfaktor von 1,5, die Canon von 1,6. jeder mm nach unten hält einen davon ab ein spezielles Weitwinkel zu kaufen. Das kann sich also durchaus lohnen auch wenn es es hier nur um recht kleine Unterschiede geht.

Ich hab nur den Vergleich EOS 1100D und Eos M, und da muss ich sagen das mir die EOS M in vielen Bereichen sogar besser gefällt, aber da Touchdisplay finde ich sehr fummelig, und der Stromverbrauch ist sehr viel größer als bei der einfachen Spiegelreflexkamera.

mfg
 
  • Danke
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Lumenhunter

Genialer TLF-Header-Designer
12 Januar 2011
2.486
1.802
113
Basel / Schweiz
Bei einer Spiegelreflex wird das Bild über einen Spiegel und Linsen umgelenkt, so dass man im Sucher live sieht, was auch die Kamera durch das Objektiv sieht. Vor allem bei günstigeren Kameras sieht man im Sucher nicht 100% vom Bild. Da kann es sein, dass man auf dem fertigen Bild plötzlich am Rand noch Sachen drauf hat, die man im Sucher nicht gesehen hat (kann man ja aber zum Glück am PC wieder wegschneiden).

Macht man dann mit der Spiegelreflex ein Bild, muss zuerst der Spiegel aus der Lichtbahn geklappt werden, damit das Licht hinten auf den Bildsensor fallen kann. Das macht dann auch das von den Spiegelreflex bekannte Geräusch beim Auslösen. Erst wenn das Bild fertig belichtet ist, klappt der Spiegel wieder runter. Erst wenn der Spiegel wieder unten ist, kann man dann auch wieder im Sucher ein Bild sehen.

Bei den spiegellosen Kameras fällt der Spiegel weg. Somit wird in der Kamera weniger Platz gebraucht und die Kameras können kleiner gebaut werden. Hier fällt das Licht auf einen Chip, der das Bild aufzeichnet, welches man im Sucher dann auf einem "Minibildschirm" anschauen kann (es gibt auch Kameras ohne elektronsichen Sucher, wo man das Bild nur auf dem Bildschirm sieht). So ein Display hat den Vorteil, dass man dort auch noch alle andern möglichen Infos mit einblenden kann. Das ganze hat aber auch Nachteile. Der grosse Bildschirm ist bei der Kamera (wei auch bei Handys) einer der grössten Stromfresser. Aber auch der elektronische Sucher braucht ziemlich Strom. So haben die Spiegellosen meistens einen höheren Stromverbrauch als eine DSLR. Und ein weiterer Nachteil, der auch bei den aktuellen spiegellosen Modellen immer noch nicht ganz gelöst ist, ist eine kurze Verzögerung bei der Anzeige im elektronischen Sucher. Das kann bei schnellen Aktionaufnahmen schon störend sein.

Mich stört die Grösse einer DSLR im Einsatz eigentlich nicht. Ich finde es noch angenehm, wenn man etwas in der Hand hat. Nur mit angesetztem Batteriepack wird mir das ganze dann doch zu gross und zu schwer. Wenn es um eine Kamera für Unterwegs, z.B. Urlaub, geht, habe ich aber doch lieber, wenn die Kamera kleiner und die Ausrüstung leichter ist.

In einem Beitrag weiter oben wurde geschrieben, dass du am Anfang hauptsächlich auf Automatik fotografieren sollst. Ich würde mir aber trotzdem bald die wichtigsten Grundlagen aneignen. Wenn du z.B. Nachts Beamshots machen willst, merkt die Automatik, dass es sehr wenig Licht hat. In der Vollautomatik führt das schon mal dazu, dass der Blitz eingeschaltet wird. Das macht bei Beamshots keinen Sinn. Zusätzlich öffnet die Kamera im Objektiv die Blende so weit wie möglich, damit sie das wenige Licht ausnutzen kann. Je weiter die Blende aber geöffnet ist, um so kleiner wird die Schärfentiefe im Bild. Da ist vielleicht nur noch ein Streifen von 1 Meter im Bild, der scharf ist. Alles davor und dahinter ist unscharf. Da muss man dann vielleicht doch die Blende manuell wieder etwas schliessen, dafür sind dann auch noch die zweite und dritte Baumreihe im Bild scharf. Damit die Kamera mit der kleineren Blende aber trotzdem noch genug Licht abbekommt, muss sie dafür länger belichten. Hier kommt dann das gute Stativ zum Zug.
Beim günstigen Kit-Objektiv wird das Problem mit der Blende nicht ganz so gross sein. Das ist nicht so lichtstark und die Blende kann gar nicht ganz so weit geöffnet werden. Somit bleibt auch die Schärfentiefe im grünen Bereich.

Aber gerade bei Beamshots, verbietet es sich eigentlich sowieso im Automatikmodus zu fotografieren. Da stellt man am besten alles manuell ein. Sonst passt sich die Kamera immer automatisch der Helligkeit der Lampe an und die Bilder lassen sich danach überhaupt nicht miteinander vergleichen. Und auch der Weissabgleich sollte manuell eingestellt werden, damit sich die Lichtfarben der einzelnen Lampen besser vergleichen lassen.
 

Nexxos1412

Flashaholic*
10 Mai 2014
608
660
93
Bad Kreuznach
Hallo,
so ich habe mich mal ein wenig informiert und denke ich muss euch mehr informationen Liefern für ein gescheites Ergebnis. Das mit dem Weitwinkelbereich würde ich so Unterschreiben, obwohl ich keine Ahnung habe. Da ich auch gerne mal eine Nah Aufnahme von Treibern oder Platinen mache, also wäre das schonmal sehr praktisch.
- großes Interesse an einem Teleobjektiv besteht erstmal nicht, auch wenn es bedeuten sollte, dass ich keine gescheiten Beamshots in ca 400-800 Meter Entfernung machen kann.
. mit Landschaften meine ich sozusagen Natur, auchmal ein Schnappschuss von Personen, aber eben keine Portraits mit Nachbearbeitung, sowas reizt mich nicht
- am ehesten werden Gegenstände Fotografiert, wie umgebaute Lampen, Fahrrad, Bauteile usw.
- ein guter Automatikmodus wäre von Vorteil, ja aber da ich mich in alle meine Hobbys gut einarbeite, werde ich Ihn wahrscheinlich nach kurzer Zeit nicht brauchen. Da ich sowieso schon mit meinem Smartphone alles was geht manuell einstelle.
- Videoaufnahme brauche ich keine, da ich bei bedarf dann lieber eine Actioncam kaufe für auf das MTB.
- Die Kamera sollte auch einigermaßen brauchbare Aufnahmen bei wenig licht liefern.
- Bei dem Blitz, kenne ich mich nicht aus, denn ich Fotografiere bisher meist ohne und sorge für genug Beleuchtung über externe Lichtquellen, da der Handyblitz das alles zu stark aufhellt.


Ich hoffe , dass die Angaben jetzt ein wenig besser verständlich sind.

vielen lieben Dank
Mit freundlichen Grüßen
Nico:D:D
Ich hoffe, dass das soweit ausreicht an Anforderung,
- Gewicht und Größe ist mir ziemlich egal , wenn ich in den Urlaub fahre kommt die Kamera mit und hierzulande eben nur bei Bedarf, den schnellen Schnaopschuss zwischendurch werde ich weiterhin aufgrund von Kompaktheit und ausreichender Qualität mit dem Smartphone machen.
 

Lumenhunter

Genialer TLF-Header-Designer
12 Januar 2011
2.486
1.802
113
Basel / Schweiz
Für Nahaufnahmen braucht es dann aber schon fast ein Makroobjektiv. Mit einem normalen Objektiv kannst du gar nicht so nahe ran um z.B. Treiber oder LEDs vernünftig aufzunehmen. Das hat nichts mit Weitwinkel zu tun. Mit Weitwinkelobjektiven kann man zwar oft näher ans Objekt, aber es wird so ein grosser Bildausschnitt aufgenommen, dass man darauf trotzdem keine Einzelheiten sieht.
Die günstigste Variante wären dann Makro-Zwischenringe.
 

chouster

Flashaholic**
22 Dezember 2010
1.528
904
113
Ja stimmt sind allerdings nicht 2mm, sogar etwas mehr, die Sony hat einen Cropfaktor von 1,5, die Canon von 1,6. jeder mm nach unten hält einen davon ab ein spezielles Weitwinkel zu kaufen. Das kann sich also durchaus lohnen auch wenn es es hier nur um recht kleine Unterschiede geht.

Ich hab nur den Vergleich EOS 1100D und Eos M, und da muss ich sagen das mir die EOS M in vielen Bereichen sogar besser gefällt, aber da Touchdisplay finde ich sehr fummelig, und der Stromverbrauch ist sehr viel größer als bei der einfachen Spiegelreflexkamera.

mfg

Stimmt. Den kleinen Unterschied beim Cropfaktor hatte ich glatt vergessen. Der Unterschied beträgt in diesem Fall 4,8mm Vollformatäquivalent (24mm zu 28.8mm) und das ist schon einiges.
 
Zuletzt bearbeitet:

urausb

Flashaholic**
18 September 2011
2.992
1.782
113
Kr. AB
Das 70-200 IS 2.8, aber die erste Version, steht auch auf meiner Liste. Was geileres gibt's nicht. :thumbup:

Ich habe die zweite Version.
Aber wie du schreibst. Das Teil ist der absolute Hammer.
Sauteuer, aber extreme Schärfe sowohl bei 70mm als auch bei 200mm und ab Blende 2,8.:thumbup:

Hatte mir neulich vor dem Urlaub einen 2-fach Telekonverter von Canon bestellt. Wollte eigentlich damit auf 400mm kommen. Habe ich aber am ersten Tag wieder zusammen gepackt und zurück geschickt.
Die superscharfen Bilder waren deutlich weniger scharf.
Bist Du etwas gutes gewöhnt, will man ja nicht auf die Qualität verzichten.
 

balloonix

Flashaholic**
18 Juli 2012
1.422
734
113
Waldachtal im Schwarzwald
Ich habe die zweite Version.
Aber wie du schreibst. Das Teil ist der absolute Hammer.
Sauteuer, aber extreme Schärfe sowohl bei 70mm als auch bei 200mm und ab Blende 2,8.:thumbup:

Hatte mir neulich vor dem Urlaub einen 2-fach Telekonverter von Canon bestellt. Wollte eigentlich damit auf 400mm kommen. Habe ich aber am ersten Tag wieder zusammen gepackt und zurück geschickt.
Die superscharfen Bilder waren deutlich weniger scharf.
Bist Du etwas gutes gewöhnt, will man ja nicht auf die Qualität verzichten.

Mit Konvertern mach man sich fast immer eine gute Abbildungsleistung kaputt.

Zum 70-200mm habe ich diverse Tests gelesen. Mein Fazit: Von der Abbildung her ist das IS II erkennbar besser als das IS I, das alte ohne Stabi ist aber ähnlich wie as IS II. Wenn man den Stabi nicht braucht, ist man mit dem Objektiv ohne Stabi billiger und besser bedient als mit dem IS I. Das IS II ist halt besser, aber auch noch mal ein gutes Stück teurer.

Weil ich günstig wollte und die 2,8 auch haben wollte, habe ich mir dann ein Sigma 70-200 2,8 geholt. Das werde ich nie wieder machen, zwischen dem und einen Canon liegen Welten.
 

Lumenhunter

Genialer TLF-Header-Designer
12 Januar 2011
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Basel / Schweiz
Ich würde solche Brennweiten nie ohne Stabi kaufen ausser ich setzt das Objektiv nur bei gutem Licht oder mit Stativ ein. Bei schlechtem Licht ist man aber schnell froh, wenn man dank Stabi noch mit etwas kürzeren Verschlusszeiten fotografieren kann.

In diesem Thread geht es aber um eine Einsteiger-Ausrüstung. Da gehört das 70-200mm f/2.8L sicher nicht dazu. Vielleicht dann noch eher das lichtschwächere EF 70-200mm f/4L IS. Auch das liefert tolle Bildqualität, ist aber nicht ganz so lichtstark. Dafür ist es aber auch einiges kleiner und leichter und lässt sich noch eher in der Fototasche mitnehmen.

Aber solche Objektive würde ich mir sowieso erst kaufen, wenn ich mich etwas in das Thema DSLR eingearbeitet habe und weiss, dass mir das Hobby gefällt.

Und nochmals zum Thema Stativ. Im Chip-Test hatte das Mantona Scout Dreibeinstativ als günstiges Stativ recht gut abgeschnitten. Mit einer Arbeitshöhe von 1.42m sicher nicht das längste, dafür aber relativ stabil.
 
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wobba

Flashaholic**
4 Januar 2013
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Warum will man sich heutzutage noch eine DSLR kaufen? Eine DSLM ist für den geneigten User doch völlig ausreichend, bzw. "besser" :confused:

Wenn man noch nicht in einem System "gefangen" ist, dann würde ich mich wirklich bei den Spiegellosen umschauen. Ich kann mich noch erinnern wie ich mit knappen 10kg durch die Gegend gelatscht bin. D700 mit BG, 2 Zoom-Objektive und 3 Festbrennweiten...schwitz :rolleyes:
 
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Nexxos1412

Flashaholic*
10 Mai 2014
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Bad Kreuznach
Hallo,
war heute nochmal im Mediamarkt, und konnte nicht widerstehen habe mich nun für die Nikon D3200 entschieden NIKON D3200 Systemkameras - Media Markt habe sie für 360€ bekommen, was ich sehr fair finde. Jetzt werde ich wohl mal anfangen mich einzulesen bezüglich der Kamera, Modis , Blendeneinstellungen usw usw. Vllt kommen ja schon in den nächsten Tagen ein paar brauchbare Aufnahmen bei raus. Lightroom habe ich mir auch mal besorgt , wenn du Aufnahmen passen, kann ich an das Bearbeiten gehen.

vielen Dank für eure Hilfe,
Mit freundlichen Grüßen
Nico:thumbsup::thumbsup::S
 
C

capei

Guest
Hallo,
so ich habe mich mal ein wenig informiert und denke ich muss euch mehr informationen Liefern für ein gescheites Ergebnis. Das mit dem Weitwinkelbereich würde ich so Unterschreiben, obwohl ich keine Ahnung habe. Da ich auch gerne mal eine Nah Aufnahme von Treibern oder Platinen mache, also wäre das schonmal sehr praktisch.
- großes Interesse an einem Teleobjektiv besteht erstmal nicht, auch wenn es bedeuten sollte, dass ich keine gescheiten Beamshots in ca 400-800 Meter Entfernung machen kann.
. mit Landschaften meine ich sozusagen Natur, auchmal ein Schnappschuss von Personen, aber eben keine Portraits mit Nachbearbeitung, sowas reizt mich nicht
- am ehesten werden Gegenstände Fotografiert, wie umgebaute Lampen, Fahrrad, Bauteile usw.
- ein guter Automatikmodus wäre von Vorteil, ja aber da ich mich in alle meine Hobbys gut einarbeite, werde ich Ihn wahrscheinlich nach kurzer Zeit nicht brauchen. Da ich sowieso schon mit meinem Smartphone alles was geht manuell einstelle.
- Videoaufnahme brauche ich keine, da ich bei bedarf dann lieber eine Actioncam kaufe für auf das MTB.
- Die Kamera sollte auch einigermaßen brauchbare Aufnahmen bei wenig licht liefern.
- Bei dem Blitz, kenne ich mich nicht aus, denn ich Fotografiere bisher meist ohne und sorge für genug Beleuchtung über externe Lichtquellen, da der Handyblitz das alles zu stark aufhellt.


Ich hoffe , dass die Angaben jetzt ein wenig besser verständlich sind.

vielen lieben Dank
Mit freundlichen Grüßen
Nico:D:D
Ich hoffe, dass das soweit ausreicht an Anforderung,
- Gewicht und Größe ist mir ziemlich egal , wenn ich in den Urlaub fahre kommt die Kamera mit und hierzulande eben nur bei Bedarf, den schnellen Schnaopschuss zwischendurch werde ich weiterhin aufgrund von Kompaktheit und ausreichender Qualität mit dem Smartphone machen.

Puh, wenn ich mir das durchlese, frage ich mich, ob eine Canon G15/G16 nicht ausreichen würde. Die hat übrigens eine Top-Makrofunktion, da kannst Du bis auf 1 cm ran an das Objekt. Funktioniert bei gutem Licht sehr gut.

Auch sonst erfüllt die Kamera Deine Punkte und kostet nur einen Bruchteil einer DSLR. Macht vernünftige Bilder und ist kompakt.
 

Michaels

Flashaholic**
6 November 2012
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Hannover
Puh, wenn ich mir das durchlese, frage ich mich, ob eine Canon G15/G16 nicht ausreichen würde. Die hat übrigens eine Top-Makrofunktion, da kannst Du bis auf 1 cm ran an das Objekt. Funktioniert bei gutem Licht sehr gut.

Auch sonst erfüllt die Kamera Deine Punkte und kostet nur einen Bruchteil einer DSLR. Macht vernünftige Bilder und ist kompakt.

An die hatte ich auch schon gedacht. Würde ich mir als Zweitgerät zulegen.
 
C

capei

Guest
Die G15 hatte ist selbst. Hätte ich besser nicht verkaufen sollen, war eine sehr gute Kamera. Ich warte jetzt auf die G17 und hoffe auf einen Abverkauf der G16 :D
 

Nexxos1412

Flashaholic*
10 Mai 2014
608
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Bad Kreuznach
:D
Die G15 hatte ist selbst. Hätte ich besser nicht verkaufen sollen, war eine sehr gute Kamera. Ich warte jetzt auf die G17 und hoffe auf einen Abverkauf der G16 :D

Hallo,:)
Danke für den Tipp, aber ich hatte mir ja gestern die Nikon D3200 geholt als Kit :):) und bin damit bisher sehr zufrieden. Habe jetzt schon viele Einsteigervideos gesehen und mir Merkblätter geschrieben zu Blende, Brennweite, Belichtungszeit, crop Faktor, ISO Wert, Histogramm, Lichtwaage und Weißabgleich. Ebenso habe ich mich über die Angaben des Objektives informiert, Naheinstellgrenze, was die Kürzel bei Nikon bedeuten usw. Den Automodus habe ich auch kurz benutzt aber eben nur kurz, ich will schließlich selber fotografieren lernen. Der Modus A ( Zeitautomatik ) war auch ganz interessant. Ich werde aber soviel wie möglich in M fotografieren um Erfahrungswerte bei Licht, Landschafts und Motivbedingungen zu erhalten. Soweit denke ich habe ich nun die Basics verinnerlicht und
die groben Einstellmöglichkeiten verstanden. Ein paar coole aufnahmen kamen dabei raus. In Darktable habe ich auch erste Erfahrungen gesammelt, jetzt weiß ich wenigstens mal was ich wie zu verändern hab und warum. Der Rest ist sowieso learning by doing.
Die Entscheidung eine DSLR genommen zu haben, bereue ich nicht. Da ich damit am flexibelsten bin bei eventuellen Wechselinteressen bezüglich Makro oder Telefotografie. Ein Kompaktsystem kann das zwar auch, aber ich habe eben auch gerne lange Akkulaufzeiten und möchte kein Touch oder Smartphone schnick schnack. Ob ich mehr über Sucher oder über LV fotografiere wird sich zeigen, bisher nutze ich überwiegend den Sucher. :):):)

Sobald ich die ersten brauchbaren Landschaftsaufnahmen habe, und das gut klappt werde ich Nachtaufnahmen versuchen, und mir dann mal ein Stativ besorgen und ein Fernauslöser und mich an Beamshots wagen.
Danke für eure Zahlreiche Hilfe :D:D:D
Die Erkenntnis mit dem Objektiv hat sich verdeutlicht, ich brauche eins was näher kommt. Dies kann jedoch noch ein wenig warten, vllt zu Weihnachten oder so.
Mit freundlichen Grüßen:thumbup:
Nico
 
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Dachfalter

Flashaholic***
30 September 2014
7.549
5.024
113
Allgäu
Die beste Bildqualität holst Du idR mit Festbrennweiten heraus.

Mir gefällt zB das 35mm AF/S sehr gut. Seit ich dieses meiner Frau als Gabe darreichte, nimmt sie eigentlich fast kein anderes mehr. Das ist (den Crop eingerechnet) etwa der Bildausschnitt, den Du mit Deinen Augen wahrnimmst.