Seltsames Ladeverhalten Fenix ARE-C2 vs. Nitecore Intellicharge i4

circumlucens

Flashaholic**
10 Januar 2015
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Hallo zusammen,

nachdem ich mir ein Mulitmeter (Hama EM393) gekauft habe, habe ich ein seltsames Phänomen festgestellt.

Ich betreibe meine Fenix TK35 mit zwei Fenix ARB-L2 2600 mAh Akkus, die ca. 1 1/2 Jahre alt sind.

Lade ich die beiden Akkus mit dem ARE-C2 und entnehme sie, nachdem die Ladestandsanzeige "voll" signalisiert, hat stets (habe es mehrfach probiert) ein Akku 4,24 Volt und der andere 4,17 Volt.

Lege ich dann die beiden Akkus in das i4 (unabhängig davon, ob ich Schacht 1+2 oder 1+3 benutze), dann zeigt nach kurzer Zeit das i4 beim 4,24 Volt Akku "voll" an, während der 4,17 Volt Akku noch ca. 30 min lädt und dann 4,21 Volt hat, wenn das i4 "voll" signalisiert.

Beide Akkus sind aus der gleichen Charge und wurden auch nur in der TK35 (also gemeinsam) genutzt.

Gibt es für dieses Phänomen eine Erklärung?

Warum lädt der ARE-C2 nicht zumindest (wie der i4) den schwächeren Akku bis 4,21 Volt, sondern zeigt schon bei 4,17 Volt "voll" an?

Danke für Eure Hilfe!

Gruß, Stephan
 
G

Gelöschtes Mitglied 4431

Guest
you get what you pay for ein Fall von würde ich sagen :)
 

circumlucens

Flashaholic**
10 Januar 2015
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Das "beste" Li-Ion-Ladegerät ist das xtar VP2.

MfG

Danke, Heinrich!

Habe mir den Lader soeben bestellt und werde dann berichten, wie es sich mit der Spannung der Fenix-Akkus verhält, sobald ich sie mit diesem Lader geladen habe.

Könnte möglicherweise das von mir beschriebene "Phänomen" damit zu tun haben, dass - was ich in einem Thread über den VP2 gelesen habe und möglicherweise auch für andere Lader gilt - zwar die Ladestandsanzeige des Laders "voll" signalisiert, gleichwohl noch 40 bis 50 min "nachgeladen" wird?

Ich werde mal probieren, ob die Spannung "4,17 Volt" im Fenix Lader sich weiter erhöht, wenn ich den Akku trotz Anzeige "voll" noch 1h im Ladegerät belasse.

Gruß, Stephan
 

9x6

Flashaholic**
2 Dezember 2012
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Berlin
Ich werde mal probieren, ob die Spannung "4,17 Volt" im Fenix Lader sich weiter erhöht, wenn ich den Akku trotz Anzeige "voll" noch 1h im Ladegerät belasse.

Wie auch immer, das CC/CV-Ladeverfahren lädt am Schluss mit 4,2V (mit einer Genauigkeit von +-0,05V) und bricht ab, wenn bei dieser Spannung ein bestimmter Strom unterschritten wird. Wenn man dann den Akku entfernt und kurze Zeit später misst, muss die Spannung kleiner sein. Ist sie größer oder gleich 4,2V, dann hat der Lader zu viel geladen oder ist im oberen zulässigen Bereich.

4,17V sind völlig ok, 4,24V eher nicht, weil dann die Ladespannung möglicherweise über den erlaubten 4,25V lag.

Gruß Jörg
 
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circumlucens

Flashaholic**
10 Januar 2015
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Danke, Jörg.

Das Mulitmeter habe ich erst seit ein paar Tagen, habe also noch nicht so viele Akkus durchgemessen, sondern erstmal mit der TK35 angefangen, da bei den einzelligen Talas die Spannung (zumindest im Hinblick auf Spannungsunterschiede, die es ja beim Betrieb mit nur einer Zelle nicht gibt) nicht so wichtig ist.

Ich werde aber auch mal die Spannungen der Akkus messen, die ich in den einzelligen Talas verwende und schauen, ob sie auch im Bereich über 4,20 Volt liegen oder etwas darunter.

Auch werde ich mal schauen, ob sich Unterschiede zwischen den Ladern von Fenix, Nitecore und Xtar ergeben.

Gruß, Stephan
 
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9x6

Flashaholic**
2 Dezember 2012
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Berlin
Auch werde ich mal schauen, ob sich Unterschiede zwischen den Ladern von Fenix, Nitecore und Xtar ergeben.

Es sieht so aus, als ob der Fenix-Lader vielleicht Probleme mit der CV-Phase hat. Sind die 4,17V denn immer im gleichen Schacht? Oder ist es immer derselbe Akku?

Einige NiteCore-Lader laden wohl mit etwas mehr als 4,2V, daher kommen die gemessenen 4,21V. Meine Xtar-Lader VP1 oder VP2 laden ziemlich genau mit 4,2V und die Akkus sinken dann auf 4,19 oder einige ältere auch auf 4,17V ab.

Du könntest ja mal die Ladespannung in der letzten Phase während des Ladens messen.

Gruß Jörg
 
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Heinrich

Flashaholic**
28 Juni 2013
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Ruhrpott
Wie auch immer, das CC/CV-Ladeverfahren lädt am Schluss mit 4,2V (mit einer Genauigkeit von +-0,05V) und bricht ab, wenn bei dieser Spannung ein bestimmter Strom unterschritten wird.

4,17V sind völlig ok, 4,24V eher nicht, weil dann die Ladespannung möglicherweise über den erlaubten 4,25V lag.

Je nach Innenwiderstand von den Akkus auch sehr viel mehr. Der Fenix hat anscheinend keine Konstantspannungsphase, nur einen 2 stufigen Ladestrom.

Leider hat HKJ nach seinen Test vom Fenix ARE-C1 keine neuen Testexemplare mehr von Fenix bekommen, realistisch muss man davon ausgehen das das Ladeverhalten vom ARE-C2 das gleiche ist. Das wäre noch irgendwie ok wenn die Akkus dann nach Ladung 4,05-4,10V haben, aber so nicht, und 70mV Unterschied zwischen den Ladeschächte spricht auch nicht für überragende Qualität.

Ich würde das Ding einfach entsorgen.

mfg
 
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mkr

Flashaholic***²
2 Februar 2013
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Nanda Parbat
Hallo,

aus meinem ARE-C2 kommen die Akkus ebenfalls immer mit leicht überhöhter Spannung heraus. Die haben nach der Entnahme bei mir immer um die 4,22V.

Aus einen anderen Ladern (Xtar VP2, VP4, VC2, Luc V4) kommen die Akkus immer mit geringerer Spannung heraus.

Viele Grüße,
Markus
 
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circumlucens

Flashaholic**
10 Januar 2015
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Vielen Dank für Eure Antworten und Tipps.

Sobald der Xtar-Lader da ist, werde ich mal (mit meinen bescheidenen Mitteln und Kenntnissen) testen, ob und welche Unterschiede ich im Ladeverhalten der drei verschiedenen Lader feststelle und dann berichten.

Gruß, Stephan
 
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Heinrich

Flashaholic**
28 Juni 2013
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Ruhrpott
Vielen Dank für Eure Antworten und Tipps.

Sobald der Xtar-Lader da ist, werde ich mal (mit meinen bescheidenen Mitteln und Kenntnissen) testen, ob und welche Unterschiede ich im Ladeverhalten der drei verschiedenen Lader feststelle und dann berichten.
Ist definitiv der beste Weg um seine Kenntnisse zu erweitern!
:thumbsup:

Normalerweise wird hier forumsüblich die Spannung nach der Ladung gemessen, und darauf geschlossen ob der Lader gut und richtig geladen hat. Das ist nicht gut und auch nicht richtig, aber für 95% der verfügbaren Lader gut genug.
Der Fenix (zumindest der C1 definitiv) gehört leider zu den 5% bei denen die Messung nach der Ladung nicht gut genug ist, deshalb musst Du relativ zum Ladeende die Spannung am Akku
des ladens messen. Das ist etwas fummelig funktioniert aber, wenn Du mit Deinen Messspitzen die Ladung unterbrichst kannst Du vorher dünne Blecke zwischen Akku und Ladekontakten legen, dann geht das bequem, auch für Grob-Motoriker wie mich.

mfg

hth
 
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circumlucens

Flashaholic**
10 Januar 2015
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Der Fenix (zumindest der C1 definitiv) gehört leider zu den 5% bei denen die Messung nach der Ladung nicht gut genug ist, deshalb musst Du relativ zum Ladeende die Spannung am Akku des ladens messen. Das ist etwas fummelig funktioniert aber, wenn Du mit Deinen Messspitzen die Ladung unterbrichst kannst Du vorher dünne Blecke zwischen Akku und Ladekontakten legen, dann geht das bequem, auch für Grob-Motoriker wie mich.

Es ist also technisch unbedenklich, wenn ich die Messung am Akku vornehme, während er im Ladegerät ist und geladen wird. Sorry für die vielleicht "blöde" Frage, aber bislang habe ich mich mit Elektrik noch nie beschäftigt.

Danke und Gruß,

Stephan
 

light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
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im Süden
Leider hat HKJ nach seinen Test vom Fenix ARE-C1 keine neuen Testexemplare mehr von Fenix bekommen, realistisch muss man davon ausgehen das das Ladeverhalten vom ARE-C2 das gleiche
Ich denke eher, dass es sich beim ARE-C2 um einen umgelabelten Thrunite MCC-4 handelt (bzw. dass beide vom gleichen OEM stammen). Der hat schon echtes CC/CV.
http://www.taschenlampen-forum.de/ladegeraete/27641-neues-kombiladegeraet-thrunite-mcc-4-a.html
Review of Charger ThruNite MCC-4
 

circumlucens

Flashaholic**
10 Januar 2015
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Leider ist das bestellte Xtar VP2 noch nicht angekommen. Ich will aber trotzdem mal einen kurzen Zwischenbericht geben:

Gestern Abend hatte ich meine Fenix LD60 im Einsatz. Die drei verwendeten AmpMax 3400 mAh hatten nach der Benutzung jeweils 3,80 Volt, bzw. 3,81 Volt. Die drei Akkus stammen aus der gleichen Charge und wurden bislang ausschließlich in der LD60 genutzt.

Nach dem Laden im Fenix ARE-C2 hatten zwei der Akkus 4,24 Volt und einer 4,21 Volt. Ich kann leider nicht sagen, ob der Akku, der "nur" 4,21 Volt hatte, im gleichen Schacht geladen wurde, wie der Fenix 2600 mAh mit "nur" 4,17 Volt, über den ich weiter oben berichtet habe.

Ich werde das beim nächsten Mal prüfen, denke aber fast, dass die Schächte des ARE-C2 kein identisches Ladeverhalten haben.

Vorgestern Abend habe ich vier Enerpower 3400 mAh (aus meiner TK75) im Nitecore Intellicharge i4 geladen und sie hatten danach sämtlich 4,21 Volt.

Gruß, Stephan
 

Heinrich

Flashaholic**
28 Juni 2013
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Ruhrpott
Nach dem Laden im Fenix ARE-C2 hatten zwei der Akkus 4,24 Volt und einer 4,21 Volt. Ich kann leider nicht sagen, ob der Akku, der "nur" 4,21 Volt hatte, im gleichen Schacht geladen wurde, wie der Fenix 2600 mAh mit "nur" 4,17 Volt, über den ich weiter oben berichtet habe.

Ich werde das beim nächsten Mal prüfen, denke aber fast, dass die Schächte des ARE-C2 kein identisches Ladeverhalten haben.

Ja das scheint so zu sein, wobei 30mV jetzt kein echtes Drama sind. Ich nehme mal an die Akkus die mit 4,17V aus dem Lader kamen sind schon etwas älter? Dann ist da der Innenwiderstand etwas höher, durch den hohen Terminierungsstrom sinkt die Spannung dann deutlicher. Auch kein Drama.

Aber wenn geschützte(immer etwas höherer Ri) Akkus da mit 4,24V aus dem Lader kommen, wurde da definitiv über die zulässige Toleranz geladen, das ist nicht gut.

mfg
 
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circumlucens

Flashaholic**
10 Januar 2015
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Ich nehme mal an die Akkus die mit 4,17V aus dem Lader kamen sind schon etwas älter?

Danke, Heinrich.

Ja, die 2600er Fenix sind ca. 1,5 Jahre alt.

Bin mal gespannt, auf welche Spannung das Xtar maximal lädt.

Das Nitecore scheint ja mit 4,21 Volt insoweit alles "richtig" zu machen?

Gruß, Stephan
 

Heinrich

Flashaholic**
28 Juni 2013
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Ruhrpott
Das Nitecore scheint ja mit 4,21 Volt insoweit alles "richtig" zu machen?

Nein, richtig ist es wenn das Ladegerät mit 4,200V lädt, und dann bei einen Ladestrom von ~50mA abschaltet. Darauf hin sinkt dann die Akkuspannung auf ca. 4,18V, und das ist dann die Spannung die Du nach der Ladung misst.
Die 4,20V sind fix für die meisten Li-Ion-Akkus(es gibt Sondertypen), der Terminierungsstrom ist je nach Typ leicht unterschiedlich, je kleiner dieser Strom ist, um so weniger sinkt die Spannung nach der Ladung.
Also hat der Nitecore vermutlich etwas zu viel geladen, aber wahrscheinlich noch innerhalb der Spezifikation, (4,20V +-0,05V).

Immer vorausgesetzt das Dein Messgerät auch wirklich genau ist, da kann es ja auch durchaus Abweichungen von +-50mV geben in diesen Messbereich.

mfg
 
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circumlucens

Flashaholic**
10 Januar 2015
2.472
2.649
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Heute Mittag kam der DHL-Fahrer und hat mir das Xtar gebracht. Macht einen wertigen Eindruck. Schön, dass man zwischen drei verschiedenen Ladeströmen (0,25 A / 0,5 A / 1,0 A) wählen kann; schön, dass die Spannung mit zwei Stellen nach dem Komma angezeigt wird. Schön auch, dass man mit dem Xtar andere Geräte laden kann (mit eingelegten Akkus dient es als Powerbank).

Habe meine beiden Fenix 2600 mAh Akkus im Xtar geladen (mit 0,25 A, wollte mal schonend anfangen :)). Als das Xtar "voll" angezeigt hat, hatten die Akkus laut Ladegerät jeweils 4,20 Volt und nach meiner Messung 4,19 Volt und 4,20 Volt. Das ist dann wohl genau richtig, oder?

Gruß, Stephan
 

Sonnen

Flashaholic**
21 Dezember 2012
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Österreich
Sei froh das er nur bis 4.17 läd.

Mein NC Lader läd aber auch nie weiter als bis 4.18

Dauernte überladung senkt die Haltbarkeit um bis zu 50%
 
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Heinrich

Flashaholic**
28 Juni 2013
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Ruhrpott
Die Tatsache das die Haltbarkeit sinkt bestreitet hier woll keiner

Doch ich!
Ich habe auch Akkus monatelang überladen, die Kapazität hat dadurch nicht gelitten, der Innenwiderstand ging allerdings schnell nach oben, so das die Akkus recht schnell nicht mehr geeignet für Turbomodus(3A,Abwärtsregler) geeignet waren.
mfg
 
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light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
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im Süden
Eben.
Definiere "Haltbarkeit". Kapazität? Innenwiderstand? Selbstentladung?
Definiere "Überladen". 50mV? 100mV? 200mV?
Einmalige Überladung um 5V senkt die Haltbarkeit um 100%.

Wenn eine genaue Zahl nicht bekannt und sowieso schnuppe ist, schreibe ich besser auch keine hin. Das vermeidet Rückfragen von Korinthenkackern und Gerüchtebildung ;).
 

Sonnen

Flashaholic**
21 Dezember 2012
2.404
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Österreich
Doch ich!
Ich habe auch Akkus monatelang überladen, die Kapazität hat dadurch nicht gelitten, der Innenwiderstand ging allerdings schnell nach oben, so das die Akkus recht schnell nicht mehr geeignet für Turbomodus(3A,Abwärtsregler) geeignet waren.
mfg

Naja Kapazitäts Verluste merkt man eh erst über Jahr, Jahre.
 
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circumlucens

Flashaholic**
10 Januar 2015
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Habe mittlerweile etliche Ladevorgänge mit dem xtar VP2 durchgeführt. Die Ladung endet bei allen ausprobierten Akkus (verschiedene Hersteller, 2600er und 3400er) jeweils bei 4,19 Volt oder 4,20 Volt, wobei sich die Anzeige des VP2 maximal um 0,01 Volt von der Messung mit dem Multimeter unterscheidet.

Lege ich dann die im VP2 vollgeladenen Akkus in das Fenix oder Nitecore ein, dann werden sie noch einige Zeit weitergeladen, was wohl heisst, dass das xtar schonender lädt, weil die Akkus nicht bis ans Limit geladen werden.

Lege ich Akkus, die im Fenix oder im Nitecore vollgeladen wurden, in das VP2, dann fängt dieses gar nicht erst mit Laden an, sondern zeigt 4,21 Volt.

Danke nochmal für den Tipp mit dem VP2, ein schönes Gerät, zumal man den Ladestrom wählen kann (0,25 / 0,5 / 1,0).

Wenn die Zeit es zulässt, ist es dann sinnvoll (schonender), auch 18650er mit nur 0,25 zu laden oder ist das wurscht, weil ja auch Ladeströme bis 1,0 zugelassen sind?

Danke und Gruß,

Stephan
 

mkr

Flashaholic***²
2 Februar 2013
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Nanda Parbat
Hallo,

18650er mit 0,25A Ladestrom zu laden ist nicht schonender. Es dauert nur länger.
18650er kann man unbedenklich mit 1A laden.

Viele Grüße,
Markus
 
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Flashaholic**
2 Dezember 2012
3.860
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Berlin
Faustregel: Li-Ion-Akkus kann man üblicherweise problemlos mit bis zu 1/2C laden, d.h. 2600mAh mit bis zu 1,3A. Die kleineren Ladeströme sind sinnvoll für kleinere Akkus, z.B. 14500er, 16340er usw.

Gruß Jörg
 
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circumlucens

Flashaholic**
10 Januar 2015
2.472
2.649
113
Habe eben nochmal das Fenix ARE-C2 genutzt und die drei (neuwertigen) Ampmax 3400 aus meiner LD60 geladen. Nachdem das Ladegerät "voll" signalisiert hat, hatten die Akkus laut Multimeter 4,25 / 4,24 / 4,22 Volt. Das ARE-C2 scheint die Akkus wirklich (zu) voll zu laden. Das mir in diesem Thread empfohlene XTAR lädt stets "nur" bis 4,19 / 4,20 Volt und selbst das Nitecore hört meist bei max. 4,21 Volt auf. Das Ladegerät von Fenix ist wohl eher nicht zu empfehlen. Gruß, Stephan