Review Tank007 TK-703
Für eine Bekannte habe ich eine Tank007 TK-703 erworben, die ich hier kurz vorstellen möchte.
Länge: 8 cm
Durchmesser: 1,5 cm
Gewicht (mit Lanyard, ohne Batterie): 21,4 g
LED (lt. Hersteller): Cree XR-E Q4; 120 lm
Energiequellen: 1 x AAA-Batterie, 1 x AAA-Akku, 1 x 10440er-LiIon-Akku
Die Lampe wurde mit montierten Lanyard in einer kleinen Faltschachtel geliefert. Die Eloxierung ist bis auf ein paar kaum sichtbare Macken im Bereich des Knurlings einwandfrei.
Die Gewinde sind haben kaum Spiel und laufen butterweich. Fett war keins dran. Die Materialstärke ist für so einen kleine Lampe recht ordentlich.
In der Tailcap befindet sich der Reverse-clicky. Mit dem Schalter lässt sich die Lampe ein- und ausschalten. Mehr kann sie nicht. Der Clicky schaltet angenehm stramm und präzise. Dadurch das der Schalter versenkt eingebaut wurde, ist die Lampe tailstandfähig. Allerdings dürfte es für Menschen mit etwas dickeren Fingern oder Handschuhen schwierig werden, den Clicky zu bedienen.
Die verbaute LED sitzt ordentlich zentriert in einem recht tiefen glatten Reflektor. Die Batterie wird durch eine Feder am Treiber, welche auf den Pluspol drückt, gehalten. In der Tailcap befindet sich kein Federelement.
Die Laufzeit wurde mit einen Sony CycleEnergie-Akku ermittelt. Die entnehmbare Kapazität beträgt laut Ladegerät 720 mAh.
In den ersten 17 Minuten wird die Lampe nicht merkbar dunkler, dafür aber bis zu 54°C warm. Der Strom, der aus dem Akku gesaugt wurde, betrug bei vollem Akku 1,8 A.
In der 18. Minute begann die Lampe rasch dunkler zu werden. In der 22. Minute wurde der Test vorerst beendet. Die Leerlaufspannung des Akkus betrug 1,15 V, er war also noch nicht ganz leer. Die Stromaufnahme der Lampe betrug jetzt 180 mA. Um den Akku vollständig zu entleeren, wurde er wieder eingelegt und die Lampe eingeschaltet. Die Lampe wurde immer dunkler, aber sie leuchtete. Nach einer weiteren halben Stunde habe ich die Lampe ausgeschaltet, da kein nennenswertes Licht mehr abgegeben wurde und ich den Akku nicht unnötig tiefentladen wollte.
Der Beamshot zeigt, dass der Sidespill im Vergleich zum Hotspot sehr dunkel ist und einen noch dunkleren Ring hat. Dieser wirkt auch auf der Außenaufnahme störend. Vom Lichtbild her ist die Lampe ein Thrower, was aber mit 120 lm wenig Sinn macht.
Zusammenfassung:
Die TK-703 ist eine sehr kleine, gut verarbeitete Lampe. Durch nur einen Modus und die Verwendung von Standardbatterien ist sie auch für den Techniklaien geeignet. Die Lampe macht für ihre Größe viel Licht. Mit geladenen Akkus ist die Lichtabgabe gleichmäßig. Werden die Akkus leer, kündigt die Lampe dies durch Dunklerwerden an. Dann läuft sie in einer Art Notmodus noch lange weiter und lässt niemanden im Dunkeln stehen. Das Licht könnte besser sein. Weniger Spot, mehr Spill und keinen störenden dunklen Ring, da die Lampe wohl eher am Schlüsselbund oder in der Handtasche ihren Platz findet und hauptsächlich nähere und mittlere Entfernungen ausleuchten soll. Für alles andere gibt es leistungsstärkere Lampen.
Für eine Bekannte habe ich eine Tank007 TK-703 erworben, die ich hier kurz vorstellen möchte.
Länge: 8 cm
Durchmesser: 1,5 cm
Gewicht (mit Lanyard, ohne Batterie): 21,4 g
LED (lt. Hersteller): Cree XR-E Q4; 120 lm
Energiequellen: 1 x AAA-Batterie, 1 x AAA-Akku, 1 x 10440er-LiIon-Akku
Die Lampe wurde mit montierten Lanyard in einer kleinen Faltschachtel geliefert. Die Eloxierung ist bis auf ein paar kaum sichtbare Macken im Bereich des Knurlings einwandfrei.
Die Gewinde sind haben kaum Spiel und laufen butterweich. Fett war keins dran. Die Materialstärke ist für so einen kleine Lampe recht ordentlich.
In der Tailcap befindet sich der Reverse-clicky. Mit dem Schalter lässt sich die Lampe ein- und ausschalten. Mehr kann sie nicht. Der Clicky schaltet angenehm stramm und präzise. Dadurch das der Schalter versenkt eingebaut wurde, ist die Lampe tailstandfähig. Allerdings dürfte es für Menschen mit etwas dickeren Fingern oder Handschuhen schwierig werden, den Clicky zu bedienen.
Die verbaute LED sitzt ordentlich zentriert in einem recht tiefen glatten Reflektor. Die Batterie wird durch eine Feder am Treiber, welche auf den Pluspol drückt, gehalten. In der Tailcap befindet sich kein Federelement.
Die Laufzeit wurde mit einen Sony CycleEnergie-Akku ermittelt. Die entnehmbare Kapazität beträgt laut Ladegerät 720 mAh.
In den ersten 17 Minuten wird die Lampe nicht merkbar dunkler, dafür aber bis zu 54°C warm. Der Strom, der aus dem Akku gesaugt wurde, betrug bei vollem Akku 1,8 A.
In der 18. Minute begann die Lampe rasch dunkler zu werden. In der 22. Minute wurde der Test vorerst beendet. Die Leerlaufspannung des Akkus betrug 1,15 V, er war also noch nicht ganz leer. Die Stromaufnahme der Lampe betrug jetzt 180 mA. Um den Akku vollständig zu entleeren, wurde er wieder eingelegt und die Lampe eingeschaltet. Die Lampe wurde immer dunkler, aber sie leuchtete. Nach einer weiteren halben Stunde habe ich die Lampe ausgeschaltet, da kein nennenswertes Licht mehr abgegeben wurde und ich den Akku nicht unnötig tiefentladen wollte.
Der Beamshot zeigt, dass der Sidespill im Vergleich zum Hotspot sehr dunkel ist und einen noch dunkleren Ring hat. Dieser wirkt auch auf der Außenaufnahme störend. Vom Lichtbild her ist die Lampe ein Thrower, was aber mit 120 lm wenig Sinn macht.
Zusammenfassung:
Die TK-703 ist eine sehr kleine, gut verarbeitete Lampe. Durch nur einen Modus und die Verwendung von Standardbatterien ist sie auch für den Techniklaien geeignet. Die Lampe macht für ihre Größe viel Licht. Mit geladenen Akkus ist die Lichtabgabe gleichmäßig. Werden die Akkus leer, kündigt die Lampe dies durch Dunklerwerden an. Dann läuft sie in einer Art Notmodus noch lange weiter und lässt niemanden im Dunkeln stehen. Das Licht könnte besser sein. Weniger Spot, mehr Spill und keinen störenden dunklen Ring, da die Lampe wohl eher am Schlüsselbund oder in der Handtasche ihren Platz findet und hauptsächlich nähere und mittlere Entfernungen ausleuchten soll. Für alles andere gibt es leistungsstärkere Lampen.
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