Mit der SD73 möchte ich euch die neueste Stirnlampe aus dem Hause Spark vorstellen. Die Lampe wird in zwei Versionen ausgeliefert: als CW-Version mit einer XM-L-T6-LED in cool white und als NW-Version mit einer XM-L-T5-LED in neutral white.
Zum Test lag die CW-Version vor, die mit maximal 300 Lumen bei einer Laufzeit von 1,1 Stunden angegeben ist (NW: 280 Lumen für 1,1 Stunden).
Generelles:
Die Lampe wirkt gut verarbeitet. Der Trageclip, der bei der SD6-Version von vielen als zu locker sitzend moniert wurde, sitzt bei der SD73 bombenfest. Verlieren kann man die Lampe damit nicht. Die Linse ist abschraubbar und kann gegen einen Reflektorkopf ausgetauscht werden, falls Spark den irgendwann bringen sollte.
Stromversorgung:
An Spekulationen, ob es angesichts der SD52, die mit 2xAA betrieben wird, sinnvoll ist, eine Lampe mit 3xAAA mit ähnlichen Leistungsdaten bei annähernd gleichem Gewicht und gleicher Größe auf den Markt zu bringen, möchte ich mich nicht beteiligen. Ein Manko dieser Stromversorgung ist allerdings die relativ kurze Laufzeit, und das ist nicht von der Hand zu weisen.
Der Laufzeittest mit drei Eneloops, bei dem die Lampe im Turbo-Modus betrieben wurde, ergab folgendes Ergebnis:
Beim Einschalten: 124 Lux
nach 5 Minuten: 122 Lux
nach 10 Minuten: 120 Lux
nach 15 Minuten: 119 Lux
nach 20 Minuten: 119 Lux
nach 30 Minuten: 117 Lux
Innerhalb der nächsten Minuten sanken die Werte bis auf 70 Lux. Nach 40 Minuten schaltete die Lampe ab. Die Akkus wurden entnommen und mit 1,1 Volt Leerlaufspannung gemessen.
Bedienung:
Das Schaltkonzept wurde von der SD6 übernommen. Ein Druck auf den Taster schaltet die Lampe ein und aus. Wird der Taster gedrückt gehalten, schaltet die Lampe in der Reihenfolge Min (0,5 Lumen für 35 Tage) - Med1 (12 Lumen für 30 Stunden) - Med2 (80 Lumen für 5 Stunden) – Max (230 Lumen für 1,3 Stunden) durch die Leuchtstufen. Alle Angaben sind Herstellerangaben. Loslassen des Tasters in der gewünschten Leuchtstufe aktiviert diese als Dauerlicht. Ein Doppelklick bei ein- oder ausgeschalteter Lampe aktiviert den Super-Modus. Nach einem Doppelklick im Super-Modus kehrt die Lampe in die davor aktivierte Leuchtstufe zurück. Die Lampe verfügt über Memory und schaltet in dem Modus wieder ein, in dem sie ausgeschaltet wurde. Ausnahme: Wenn die Lampe beim Ausschalten im Super-Modus war, schaltet sie in dem Modus wieder ein, der zuletzt vor dem Super-Modus aktiviert war.
Lichtbild:
Durch die Tatsache bedingt, dass kein Reflektor verbaut wurde, ist die Ausleuchtung im gesamten Nahbereich sehr homogen.
Abschließendes Fazit:
Die SD73 bietet viele Möglichkeiten, wenn helles, gleichmäßiges Licht im Nahbereich angesagt ist. Mit einem wirklich „lowen“ Low von 0,5 Lumen sind auch nach unten alle Optionen offen Die Stromversorgung mit AAA- oder AA-Zellen halte ich persönlich nicht für wirklich fortschrittlich, allerdings dürfte es genug Nutzer geben, die genau diese Stromversorgung favorisieren. 300 Lumen mit drei AAA-Akkus ist schon eine Leistung, die allerdings durch eine kurze Laufzeit erkauft wird.
Der Preis von derzeit 79 Euro geht für eine Lampe dieser Qualität für mich durchaus in Ordnung. Somit dürfte die Lampe ein Kauftipp für all diejenigen sein, die „herkömmliche“ Stromversorger bevorzugen.
Einen ausführlichen Test findet ihr wie immer auf meiner fabulösen Seite.
Gruß
Walter
Zum Test lag die CW-Version vor, die mit maximal 300 Lumen bei einer Laufzeit von 1,1 Stunden angegeben ist (NW: 280 Lumen für 1,1 Stunden).
Generelles:
Die Lampe wirkt gut verarbeitet. Der Trageclip, der bei der SD6-Version von vielen als zu locker sitzend moniert wurde, sitzt bei der SD73 bombenfest. Verlieren kann man die Lampe damit nicht. Die Linse ist abschraubbar und kann gegen einen Reflektorkopf ausgetauscht werden, falls Spark den irgendwann bringen sollte.
Stromversorgung:
An Spekulationen, ob es angesichts der SD52, die mit 2xAA betrieben wird, sinnvoll ist, eine Lampe mit 3xAAA mit ähnlichen Leistungsdaten bei annähernd gleichem Gewicht und gleicher Größe auf den Markt zu bringen, möchte ich mich nicht beteiligen. Ein Manko dieser Stromversorgung ist allerdings die relativ kurze Laufzeit, und das ist nicht von der Hand zu weisen.
Der Laufzeittest mit drei Eneloops, bei dem die Lampe im Turbo-Modus betrieben wurde, ergab folgendes Ergebnis:
Beim Einschalten: 124 Lux
nach 5 Minuten: 122 Lux
nach 10 Minuten: 120 Lux
nach 15 Minuten: 119 Lux
nach 20 Minuten: 119 Lux
nach 30 Minuten: 117 Lux
Innerhalb der nächsten Minuten sanken die Werte bis auf 70 Lux. Nach 40 Minuten schaltete die Lampe ab. Die Akkus wurden entnommen und mit 1,1 Volt Leerlaufspannung gemessen.
Bedienung:
Das Schaltkonzept wurde von der SD6 übernommen. Ein Druck auf den Taster schaltet die Lampe ein und aus. Wird der Taster gedrückt gehalten, schaltet die Lampe in der Reihenfolge Min (0,5 Lumen für 35 Tage) - Med1 (12 Lumen für 30 Stunden) - Med2 (80 Lumen für 5 Stunden) – Max (230 Lumen für 1,3 Stunden) durch die Leuchtstufen. Alle Angaben sind Herstellerangaben. Loslassen des Tasters in der gewünschten Leuchtstufe aktiviert diese als Dauerlicht. Ein Doppelklick bei ein- oder ausgeschalteter Lampe aktiviert den Super-Modus. Nach einem Doppelklick im Super-Modus kehrt die Lampe in die davor aktivierte Leuchtstufe zurück. Die Lampe verfügt über Memory und schaltet in dem Modus wieder ein, in dem sie ausgeschaltet wurde. Ausnahme: Wenn die Lampe beim Ausschalten im Super-Modus war, schaltet sie in dem Modus wieder ein, der zuletzt vor dem Super-Modus aktiviert war.
Lichtbild:
Durch die Tatsache bedingt, dass kein Reflektor verbaut wurde, ist die Ausleuchtung im gesamten Nahbereich sehr homogen.
Abschließendes Fazit:
Die SD73 bietet viele Möglichkeiten, wenn helles, gleichmäßiges Licht im Nahbereich angesagt ist. Mit einem wirklich „lowen“ Low von 0,5 Lumen sind auch nach unten alle Optionen offen Die Stromversorgung mit AAA- oder AA-Zellen halte ich persönlich nicht für wirklich fortschrittlich, allerdings dürfte es genug Nutzer geben, die genau diese Stromversorgung favorisieren. 300 Lumen mit drei AAA-Akkus ist schon eine Leistung, die allerdings durch eine kurze Laufzeit erkauft wird.
Der Preis von derzeit 79 Euro geht für eine Lampe dieser Qualität für mich durchaus in Ordnung. Somit dürfte die Lampe ein Kauftipp für all diejenigen sein, die „herkömmliche“ Stromversorger bevorzugen.
Einen ausführlichen Test findet ihr wie immer auf meiner fabulösen Seite.
Gruß
Walter
Anhänge
-
Spark_SD73-CW_001.jpg48,5 KB · Aufrufe: 24 -
Spark_SD73-CW_002.jpg49,8 KB · Aufrufe: 21 -
Spark_SD73-CW_003.jpg52,8 KB · Aufrufe: 17 -
Spark_SD73-CW_004.jpg46,7 KB · Aufrufe: 25 -
Spark_SD73-CW_005.jpg44,8 KB · Aufrufe: 18 -
Spark_SD73-CW_006.jpg45,7 KB · Aufrufe: 43 -
Spark_SD73-CW_007.jpg54,6 KB · Aufrufe: 19 -
Spark_SD73-CW_008.jpg15 KB · Aufrufe: 17 -
Spark_SD73-CW_Beam.jpg34,9 KB · Aufrufe: 20 -
Spark_SD6-460NW_Beam.jpg38,1 KB · Aufrufe: 20 -
Spark_SL5-220CW_14500_Beam.jpg39,3 KB · Aufrufe: 21

