Hallo Miterleuchtete,
Ich bekenne: Ich bin spielsüchtig. Mein Spiel: Chinalotto
Meine letzte "Spielrunde" fand ja schon Erwähnung im Thread: "Lampen im Einsatz - Stories der User". Hier ist sie:
Prairie Fire D11
Es handelt sich um eine mit 1x 18650 bzw. 1x 26650 zu betreibende Lampe mit XM-L T6-Chip, Smooth Reflector und Side Clicky. Der Preis liegt bei $25.
Hier ein paar Eindrücke im Vergleich mit der Fenix LD41:
Die Maße werden vom Hersteller mit 20,3cm Länge und 5,9cm Reflektordurchmesser angegeben. Die Verarbeitung ist ok, die Anodisierung war makellos. Die Gewinde sind ok, sauber, aber halt keine trapezoiden Gewindegänge wie z.B. von Fenix gewohnt. Die Gewinde selbst sind auch nicht anodisiert. Chinesische Hausmannskost kann man sagen, nicht perfekt, aber ok. Der grösste Fauxpas ist der fehlende O-Ring am Reflektorglas.
Jetzt schrauben wir das gute Stück mal auseinander:
Der ca. 4 cm tiefe Reflektor ist aus Alu gedreht und hat einiges an Fleisch. Er wird zusammen mit der Driver Pill und dem Lampenkopf verschraubt, was m.E. für eine gute Wärmeabfuhr sorgt. Der LED-Stern und der Treiber durchmessen jeweils 20mm (Tuningpotenzial?).
Im Spot hat die Lampe 14500 Lux. Zum Vergleich: Die Fenix LD41 kommt mit meinem Schätzeisen auf 11300 Lux. Im Ceiling Bounce kommt sie auf 35 Lux, im Vergleich zu 32 Lux, die die LD41 schafft. Das wären dann allerdings nur 568 "Ceilingbounce-Fenixlumen".
Der Whitewall-Beamshot zeigt einen engen, sehr hellen, scharf abgegrenzten Spot mit einer Art Corona und recht wenig Spill. Die LD41 hat dagegen einen vergleichsweise grossen, dunkleren Spot, dafür aber mehr Spill, was sie zumindestens an der weissen Wand heller wirken lässt:
Der Treiber bietet gewohnte Chinakost mit 5 Modi: High - Mid - Low - Strobe - SOS. Der Low-Modus zeigt mit bloßem Auge erkennbares, massives PWM-Flimmern. Momentlicht ist nicht möglich.
So, das war der erste Überblick, Outdoor-Beamshots und Fazit gibt es später
Ich bekenne: Ich bin spielsüchtig. Mein Spiel: Chinalotto
Meine letzte "Spielrunde" fand ja schon Erwähnung im Thread: "Lampen im Einsatz - Stories der User". Hier ist sie:
Prairie Fire D11
Es handelt sich um eine mit 1x 18650 bzw. 1x 26650 zu betreibende Lampe mit XM-L T6-Chip, Smooth Reflector und Side Clicky. Der Preis liegt bei $25.
Hier ein paar Eindrücke im Vergleich mit der Fenix LD41:
Die Maße werden vom Hersteller mit 20,3cm Länge und 5,9cm Reflektordurchmesser angegeben. Die Verarbeitung ist ok, die Anodisierung war makellos. Die Gewinde sind ok, sauber, aber halt keine trapezoiden Gewindegänge wie z.B. von Fenix gewohnt. Die Gewinde selbst sind auch nicht anodisiert. Chinesische Hausmannskost kann man sagen, nicht perfekt, aber ok. Der grösste Fauxpas ist der fehlende O-Ring am Reflektorglas.
Jetzt schrauben wir das gute Stück mal auseinander:
Der ca. 4 cm tiefe Reflektor ist aus Alu gedreht und hat einiges an Fleisch. Er wird zusammen mit der Driver Pill und dem Lampenkopf verschraubt, was m.E. für eine gute Wärmeabfuhr sorgt. Der LED-Stern und der Treiber durchmessen jeweils 20mm (Tuningpotenzial?).
Im Spot hat die Lampe 14500 Lux. Zum Vergleich: Die Fenix LD41 kommt mit meinem Schätzeisen auf 11300 Lux. Im Ceiling Bounce kommt sie auf 35 Lux, im Vergleich zu 32 Lux, die die LD41 schafft. Das wären dann allerdings nur 568 "Ceilingbounce-Fenixlumen".
Der Whitewall-Beamshot zeigt einen engen, sehr hellen, scharf abgegrenzten Spot mit einer Art Corona und recht wenig Spill. Die LD41 hat dagegen einen vergleichsweise grossen, dunkleren Spot, dafür aber mehr Spill, was sie zumindestens an der weissen Wand heller wirken lässt:
Der Treiber bietet gewohnte Chinakost mit 5 Modi: High - Mid - Low - Strobe - SOS. Der Low-Modus zeigt mit bloßem Auge erkennbares, massives PWM-Flimmern. Momentlicht ist nicht möglich.
So, das war der erste Überblick, Outdoor-Beamshots und Fazit gibt es später
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