Ich stelle mir das laienhaft so vor ...
1. Lerneinheit ... Theorie ... welche Treiber passen mit welcher LED und welchen Akkus zusammen ... und vor allen Dingen warum.
2. Lerneinheit ... wo besorge ich mir die richtigen Teile.
3. Lerneinheit ... wie schraube ich die Taschenlampe in die Einzelteile auseinander.
4. Lerneinheit ... einfacher Austausch der Elemente ohne große Lötarbeiten.
5. Lerneinheit ... komplexere Austauscharbeiten inkl. Lötarbeiten.
In Kurzform:
1. Die Mainstream LED (xp-e/g/l, xm-l, 219a/b/c) haben eine Vf von etwa 2,5-3,5V (abhängig von LED Typ, Strom und Temperatur). Liegt nun die Spannung der Energiequelle unterhalb dieser Spannung (z.B. 2x NiMh Akkus = 2,4V), so benötigt man einen Boost-Treiber. Dieser erhöht die Spannung und bringt damit die LED zum leuchten. Liegt die Spannung der Energiequelle höher als die Vf der LED (z.B. 1x Lion = 3,7V), so benötigt man einen Buck-Treiber. Im einfachsten Fall ist dies ein Lineartreiber (einfach gesprochen ein geregelter Widerstand). Es gibt aber auch Buck/Bost-Treiber, diese können beides abdecken. Wenn man sich einen Treiber anschaut, so ist in der Regel die Eingangsspannung und der Strom, den dieser Treiber durch die LED schickt, angegeben.
2. LED: ledtech.de, leds.de, cutter.com.au
Treiber: theledguy.com
3. Hier gibt es keine allgemeine Angabe, ist von Lampe zu Lampe unterschiedlich. Surefires lassen sich "einfach" auseinander Schrauben (wenn du die Schraubensicherung in den Gewinden auseinander bekommst)
4. Geht wohl nur bei Lampen, die in irgend einer Form Dropins benutzen, ansonsten ist immer löten angesagt
5. Auch hier gibt es keine allgemeine Anleitung, da von Lampe zu Lampe unterschiedlich. Im ersten Schritt kann man bei vielen Lampen zum Anfang die alte LED durch eine modernere oder eine mit einer anderen Lichtfarbe tauschen. Entweder bekommt man die neue LED auf einem passenden Board oder man muss die Neue per reflow auf das alte Board löten.