Fenix RC20

amaretto

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12 August 2010
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NRW
Man braucht keinen zusätzlichen Akku, der ist bereits im Lieferumfang.

Ich gehe davon aus, dass Fenix mit dem speziellen Akku auf diese Weise auf Nummer sicher gehen wollte, dass der "richtige" Akku verwendet wird. Es gibt genug Leute, die keine BDA lesen und dort womöglich 2 kleine Akkus oder sogar CR123A hineinstecken und in der Halterung versuchen zu laden.
So ist die Lampe narrensicher.

Die Länge finde ich nicht zu groß, aber wer was zu groß findet, ist unterschiedlich. Nur bedenke: Es ist ja keine EDC sondern eine ausgewachsene Lampe mit 40 mm Kopfdurchmesser. Vergleicht man sie mit z.B. einem P60-host muss man ja noch das Ladeabteil zwischen Kopf und Akku unterbringen. Daher ist eine intern aufladbare Lampe sehr oft länger als ein Modell ohne.

Bezüglich des Abstands zwischen High und Turbo:
Das Auge empfindet nicht linear, 1000 Lumen erscheinen subjektiv nicht doppelt so hell wie 500. Das äußert sich beispielsweise so, dass manche zwischen 500 und 600 Lumen kaum einen Unterschied bemerken würden.
Insofern macht der Abstand zwischen beiden Stufen durchaus Sinn. Wäre es anders, wie beispielsweise bei der Thrunite TN12 (2014), hätte es wieder vielleicht wieder Gemecker gegeben, dass der Unterschied von High zu Turbo kaum zu sehen ist.

Man kann es also machen wie man will, man kann es nie allen Recht machen.
 
  • Danke
Reaktionen: Lichtmichl und mkr

Lichtmichl

Flashaholic**
6 April 2014
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... Daher ist eine intern aufladbare Lampe sehr oft länger als ein Modell ohne.

Im Prinzip und in der Regel ja. ;)

Daher überrascht mich auch immer wieder die äußerst gelungene Kompaktheit der MH20. Was Nitecore hier gelungen ist ... - ok., der Platzbedarf für Heckschalter entfällt. Aber auch der Längenvergleich mit anderen 18650-er Lampen ohne Heckschalter und Ladefunktion ist schon erstaunlich. :thumbup:

War jetzt ein wenig OT, geht ja hier um die Fenix RC20. :peinlich:

Gruß Micha
 

sharpanator

Flashaholic*
15 September 2011
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Darmstadt
Man braucht keinen zusätzlichen Akku, der ist bereits im Lieferumfang.

Ich gehe davon aus, dass Fenix mit dem speziellen Akku auf diese Weise auf Nummer sicher gehen wollte, dass der "richtige" Akku verwendet wird. Es gibt genug Leute, die keine BDA lesen und dort womöglich 2 kleine Akkus oder sogar CR123A hineinstecken und in der Halterung versuchen zu laden.
So ist die Lampe narrensicher.

Die Länge finde ich nicht zu groß, aber wer was zu groß findet, ist unterschiedlich. Nur bedenke: Es ist ja keine EDC sondern eine ausgewachsene Lampe mit 40 mm Kopfdurchmesser. Vergleicht man sie mit z.B. einem P60-host muss man ja noch das Ladeabteil zwischen Kopf und Akku unterbringen. Daher ist eine intern aufladbare Lampe sehr oft länger als ein Modell ohne.

Bezüglich des Abstands zwischen High und Turbo:
Das Auge empfindet nicht linear, 1000 Lumen erscheinen subjektiv nicht doppelt so hell wie 500. Das äußert sich beispielsweise so, dass manche zwischen 500 und 600 Lumen kaum einen Unterschied bemerken würden.
Insofern macht der Abstand zwischen beiden Stufen durchaus Sinn. Wäre es anders, wie beispielsweise bei der Thrunite TN12 (2014), hätte es wieder vielleicht wieder Gemecker gegeben, dass der Unterschied von High zu Turbo kaum zu sehen ist.

Man kann es also machen wie man will, man kann es nie allen Recht machen.

Klar ist der Akku dabei, man braucht aber wohl immer diesen speziellen Fenix Akku ARB-L1-2600, normale 18650 sollen nicht funktionieren laut Fenix. Wem das egal ist bekommt bestimmt eine tolle Lampe mit der Fenix. Das wäre wohl mein Ko Kriterium.
 
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