Hallo Leute,
vielleicht ist es für den einen oder anderen interessant:
Ich nutze seit 2 Jahren mehrere Fenix P1D als Backup-Lampe beim Tauchen.
Wer die Lampe nicht kennt, kann sich hier informieren. (Ich hoffe, der Link ist erlaubt.)
Die Lampe ist sehr klein und wird mit einer CR123A betrieben. Damit hat sie fünf Modi (Med - High - Low - Strobe - SOS), die für das Tauchen sinnvoll angeordnet sind. Sie ist ein reiner Twisty, die über die Drehung des Lampenkopfes ein- und ausgeschaltet wird. Auch die Wahl der Modi erfolgt über drehen des Kopfes. (Durch kurzzeitigs aus- und wieder einschalten, kommt man in den nächsten Modus.)
Sie ist auch mit dicken Tauchhandschuhen (5 - 7 mm Neopren) einfach und sicher zu bedienen und bietet am Lampenende eine Befestigungsmöglichkeit.
Die Helligkeit reicht bei Tagestauchgängen durchaus, um in Löcher oder Felsspalten zu leuchten. Bei Dämmerungs- oder Nachttauchgängen spielt sie aber erst ihre volle Stärke aus. Sie kann dann fast als Hauptlampe genutzt werden.
Sie ist See- und Salzwasserbeständig (getestet). Ebenfalls getestet habe ich die Dichtigkeit bei der für Sporttaucher vorgeschlagenen Tiefengrenze von 40 Metern. Zwei von zwei mitgeführten P1D haben diese Tauchgänge mehrmals ohne Probleme überstanden.
Aufgrund ihrer Größe, kann die Lampe sowohl in der Jackettasche aber auch irgendwo angeklippt mitgeführt werden, ohne zu stören. So ist sie jederzeit greifbar, falls die Hauptlampe mal versagt.
Über den Nachfolger PD10 kann ich (noch) nichts berichten. Ich habe sie nicht. Wenn aber jemand die Lampe für Tauchgänge zur Verfügung stellt, kann ich sie gerne testen. (Selbiges gilt natürlich auch für alle anderen Lampen.)
Fragen beantworte ich gern.
Welche LED-Lampen nutzt ihr beim Tauchen als Haupt- oder Backuplampe?
vielleicht ist es für den einen oder anderen interessant:
Ich nutze seit 2 Jahren mehrere Fenix P1D als Backup-Lampe beim Tauchen.
Wer die Lampe nicht kennt, kann sich hier informieren. (Ich hoffe, der Link ist erlaubt.)
Die Lampe ist sehr klein und wird mit einer CR123A betrieben. Damit hat sie fünf Modi (Med - High - Low - Strobe - SOS), die für das Tauchen sinnvoll angeordnet sind. Sie ist ein reiner Twisty, die über die Drehung des Lampenkopfes ein- und ausgeschaltet wird. Auch die Wahl der Modi erfolgt über drehen des Kopfes. (Durch kurzzeitigs aus- und wieder einschalten, kommt man in den nächsten Modus.)
Sie ist auch mit dicken Tauchhandschuhen (5 - 7 mm Neopren) einfach und sicher zu bedienen und bietet am Lampenende eine Befestigungsmöglichkeit.
Die Helligkeit reicht bei Tagestauchgängen durchaus, um in Löcher oder Felsspalten zu leuchten. Bei Dämmerungs- oder Nachttauchgängen spielt sie aber erst ihre volle Stärke aus. Sie kann dann fast als Hauptlampe genutzt werden.
Sie ist See- und Salzwasserbeständig (getestet). Ebenfalls getestet habe ich die Dichtigkeit bei der für Sporttaucher vorgeschlagenen Tiefengrenze von 40 Metern. Zwei von zwei mitgeführten P1D haben diese Tauchgänge mehrmals ohne Probleme überstanden.
Aufgrund ihrer Größe, kann die Lampe sowohl in der Jackettasche aber auch irgendwo angeklippt mitgeführt werden, ohne zu stören. So ist sie jederzeit greifbar, falls die Hauptlampe mal versagt.
Über den Nachfolger PD10 kann ich (noch) nichts berichten. Ich habe sie nicht. Wenn aber jemand die Lampe für Tauchgänge zur Verfügung stellt, kann ich sie gerne testen. (Selbiges gilt natürlich auch für alle anderen Lampen.)
Fragen beantworte ich gern.
Welche LED-Lampen nutzt ihr beim Tauchen als Haupt- oder Backuplampe?