Die DF50 gibt's schon länger, was man wohl an der Wahl der LEDs erkennen mag. Nichtsdestotrotz eine beeindruckende Lampe, und da ich sie grade hier gewonnen habe, kann ich auch gleich ein paar Eindrücke und Infos teilen.
Der Akku enthält drei Zellen in Serie, das Pack ist auf beiden Seiten kontaktiert, man könnte zwei hintereinander schalten. Ob eine TF-Lampe das nutzt, weiß ich nicht. So ein Klotz hat aber alleine schon 55,5 Wh
. Auch an einem Schnellader (Anschluss ist schon eine USB-C Buchse) wartet man einige Stunden, bis diese Batterie wieder voll ist.
LEDs:

Die LED-Kombination ist sicher gut geeignet, um Bilder beim Tauchgang zu schießen und sich zu orientieren. Wir Landratten im Taschenlampenverrücktenheim haben sicher andere Vorstellungen: Das Rot ist von recht hoher Frequenz, zuletzt waren ja eher 660 nm und mehr angesagt, und das UV-Licht liegt schon recht nahe an Blau. Immerhin sind die Leistungen visuell beachtlich. Ob Angaben in lm für monochromatisches Licht nun so sinnvoll sind, weiß ich nicht. Kommt aber ganz gut.

In dieser Preisklasse haben Trustfires immer geregelte Treiber. Nahezu konstant liefert die DF50 die 1000 lm der dunkleren Weißlichtstufe über Stunden. Wieviele es sind, weiß ich nicht. Ich habe mein Luxmeter falsch eingestellt, so dass der Speicher nach etwa 5 1/2 Stunden voll war. Auch lange danach war der Messplatz taghell erleuchtet, eine gute Zeit kann ich aber nicht angeben.
Diese 1000 lm sind echt. Ein Raum ist damit besser ausgeleuchtet als mit Standard-Licht entsprechend 60 oder sogar 75 Glühobstwatt. Das ist jedenfalls mein Eindruck. Ein Interesse an der 6500 lm Stufe habe ich nicht, daher hatte ich keine Messungen dazu unternommen. Sie wird ungekühlt halt irgendwann einbrechen und eine kürzere Laufzeit haben.
Die Lampe lief ungekühlt durch und wurde ca. 32 °C warm.
Interessanterweise gibt es eine LED im Taster. Die funktioniert im Zusammenspiel mit dem UI, wie man es von TF gewohnt ist: Ein kurzer Klick zeigt den Ladezustand der Batterie als Hausnummer.
Ein längerer Druck auf den Taster schaltet die Lampe ein und aus. Kurze Klicks schalten UV > Rot > Weiß low > Weiß high, da capo. Der eingstellte Mode wird gespeichert. Heißt für mich: Die Lampe startet halt immer auf 1000 lm ohne böse Überraschung.
Am Kopf gibt's rückwärtig ein 1/4 Zoll-Gewinde. Das ist nur ins Alu reingeschnitten, hält die Lampe aber gut auf dem Stativ.
Man könnte als Taucher nun noch hundert Sachen zum Lieferumfang und zur Wasserdichtigkeit schreiben. Dazu fühle ich mich nicht berufen. Maximal hätte ich mal Lust, das Ding in die Regentonne zu werfen. Dazu komme ich so bald aber nicht mehr.
Fragen zur Landnutzung? Her damit.
Der Akku enthält drei Zellen in Serie, das Pack ist auf beiden Seiten kontaktiert, man könnte zwei hintereinander schalten. Ob eine TF-Lampe das nutzt, weiß ich nicht. So ein Klotz hat aber alleine schon 55,5 Wh
. Auch an einem Schnellader (Anschluss ist schon eine USB-C Buchse) wartet man einige Stunden, bis diese Batterie wieder voll ist.LEDs:
| Weiß | XML2 U3 | 6000K | 1000/6500 lm |
| Rot | "XE 3535" | 620 nm | 391 lm |
| UV | XPE | 390 nm | 8,5 lm |

Die LED-Kombination ist sicher gut geeignet, um Bilder beim Tauchgang zu schießen und sich zu orientieren. Wir Landratten im Taschenlampenverrücktenheim haben sicher andere Vorstellungen: Das Rot ist von recht hoher Frequenz, zuletzt waren ja eher 660 nm und mehr angesagt, und das UV-Licht liegt schon recht nahe an Blau. Immerhin sind die Leistungen visuell beachtlich. Ob Angaben in lm für monochromatisches Licht nun so sinnvoll sind, weiß ich nicht. Kommt aber ganz gut.

In dieser Preisklasse haben Trustfires immer geregelte Treiber. Nahezu konstant liefert die DF50 die 1000 lm der dunkleren Weißlichtstufe über Stunden. Wieviele es sind, weiß ich nicht. Ich habe mein Luxmeter falsch eingestellt, so dass der Speicher nach etwa 5 1/2 Stunden voll war. Auch lange danach war der Messplatz taghell erleuchtet, eine gute Zeit kann ich aber nicht angeben.
Diese 1000 lm sind echt. Ein Raum ist damit besser ausgeleuchtet als mit Standard-Licht entsprechend 60 oder sogar 75 Glühobstwatt. Das ist jedenfalls mein Eindruck. Ein Interesse an der 6500 lm Stufe habe ich nicht, daher hatte ich keine Messungen dazu unternommen. Sie wird ungekühlt halt irgendwann einbrechen und eine kürzere Laufzeit haben.
Die Lampe lief ungekühlt durch und wurde ca. 32 °C warm.
Interessanterweise gibt es eine LED im Taster. Die funktioniert im Zusammenspiel mit dem UI, wie man es von TF gewohnt ist: Ein kurzer Klick zeigt den Ladezustand der Batterie als Hausnummer.
Ein längerer Druck auf den Taster schaltet die Lampe ein und aus. Kurze Klicks schalten UV > Rot > Weiß low > Weiß high, da capo. Der eingstellte Mode wird gespeichert. Heißt für mich: Die Lampe startet halt immer auf 1000 lm ohne böse Überraschung.
Am Kopf gibt's rückwärtig ein 1/4 Zoll-Gewinde. Das ist nur ins Alu reingeschnitten, hält die Lampe aber gut auf dem Stativ.
Man könnte als Taucher nun noch hundert Sachen zum Lieferumfang und zur Wasserdichtigkeit schreiben. Dazu fühle ich mich nicht berufen. Maximal hätte ich mal Lust, das Ding in die Regentonne zu werfen. Dazu komme ich so bald aber nicht mehr.
Fragen zur Landnutzung? Her damit.