Ersatz für ICR18650P Li-Ion Akku für Multi-Tool

22 November 2024
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Hallo zusammen,

wie bereits in meiner Vorstellung erwähnt, geht es bei meiner Frage ehr nicht um ne TaLa. Ich habe ne Frage zu nem Ersatzakku, da meiner sich leider verabschiedet hat. Sicher ist das hier ein TaLa-Forum, aber Akku ist doch Akku… Ob ich den für ne TaLa oder mein Multitool brauch ist doch da zweitrangig. Hoffe ich….
Ich würde mein Multitool gerne wiederbeleben, da ich damit echt gern gearbeitet habe. Original ist ein ICR18650P 1500mAh mit Lötfahnen verbaut. Wenn möglich hätt ich da gern etwas größeres… so 2500 mAh. Wäre aber auch mit nem identischen zufrieden. Allerdings hab ich von Akkus so gar keine Ahnung, und würd da ungern was kaufen und experimentieren :p

Ich hab schon Platinen gelötet, trau mir also durchaus auch zu die 2 Kabel richtig an die Lötfahnen zu bringen. Ich brauch halt nur den richtigen Akku. Gibts hier so echte „Akku-checker“ die mir da weiterhelfen können?

Ja, ihr seid kein Werkzeugakkuforum…. Aber eines der Foren, in dem man nur wenige bis keine dummen Antworten lesen muss :)

Bin für jede Hilfe dankbar,

Chris
 

Strapper

Flashaholic**
3 Januar 2014
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Hallo Chris,

Bei Akkuteile gibt es Akkus mit Lötfahnen schon ab Werk dran.
Da sollte für Dein Multitool was passendes dabei sein.

Strapper
 

sbj

Flashaholic
7 Oktober 2016
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22 November 2024
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Hallo Strapper,
ja… da gibts massig Akkus mit und ohne Lötfahnen . Sogar in pink :)
Mir ging es um die Bezeichnung… überall liest man wie gefährlich Lithium-Batterien sind. Ne Atombombe is ja scheinbar ein Spielzeug dagegen:p

Protected und unprotected und weis-der-Herr was es da alles gibt.

Hallo sbj,

vielen Dank für die tollen Tips mit links. Ich möchte das jetzt auch nicht groß in die Länge ziehen und euch überstrapazieren…aber bei deinen Links steht jetzt zum Beispiel, das die Zellen nur in Geräten mit BMS verbaut werden dürfen. Ich weis zwar das meine Dame PMS hat, aber hab keine Ahnung ob das 50€ Gerät BMS hat
Ich hab mir in meiner Unwissendheit eingebildet, das P auf dem original verbauten Akku steht für protected. Wenn das zutrifft, darf ich dann auch nen unprotected da reinbaun?? Fragen über Fragen…
Sicher wäre es wahrscheinlich einfacher, das Ding einfach in Müll zu werfen und in der ach so tollen BlackWeek oder cyber-monday-was-auch-immer ein neues Gerät zu kaufen. Steht aber für mich in keiner Relation. Neues Gerät 60€, neuer Akku 10 €. Und Nachhaltigkeit hat für mich wenig mit grün zu tun
Also falls das tatsächlich so einfach ist… alten Akku raus, und einen von dir vorgeschlagenen rein…dann wär das für mich natürlich die bessere Wahl
 

Strapper

Flashaholic**
3 Januar 2014
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Hallo Chris,

Ich denke in Deinem Werkzeug sind Ungeschützte Akkus drin, also kannst Du auch
wieder einen Einsetzen.
Wie @sbj schon Geschrieben hat, es kommt auch auf den Strombedarf an, den Dein Werkzeug zieht.

Aber da können Dir die Akkuexperten hier im Forum sicher besser zur Seite stehen !

Strapper
 

LightintheNight

Flashaholic**
30 Juli 2017
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Berlin
Am einfachsten wäre es, doch einfach mal Bilder von Akku und Gerät zu posten, dann können auch konstruktive Hinweise gegeben werden …
 

sbj

Flashaholic
7 Oktober 2016
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Ich kenne dein Multitool nicht. Aber wenn da wirklich nur eine einzelne Zelle drin ist, brauchst du dir wegen BMS und protected keine Gedanken machen. Die Zellenhersteller schreiben das grundsätzlich in die Datenblätter mit rein, um aus der Verantwortung zu sein. BMS macht vorallem bei mehreren in Serie geschalteten Zellen Sinn, wenn das Ladegerät keine Balanceranschlüsse dafür hat.

Bei einer einzelnen Zelle merkst du ja sofort wenn der Akku schwächer wird. Dann halt nicht noch die letzten drei Schrauben versuchen einzudrehen, daß der Akku dann womöglich in die Tiefentladung geht.

Allerdings kannst du ruhig mal die Ruhespannung messen, nachdem das Ladegerät fertig gemeldet hat, wenn du den neuen Akku installiert hast. Nur um zu überprüfen, ob das Orginalladegerät auch bei der richtigen Ladeschlussspannung abregelt.

Wegen der Stromaufnahme kommt es vorallem auf die Auslegung der Motorleistung an, ob man möglichst die stärksten auf dem Markt erhältlichen Zellen einbauen sollte. Die namhaften Akkuschrauberhersteller wie Makita, Bosch etc. reizen die Akkuleistung schon ziemlich aus. Da braucht man nicht versuchen die Orginalakkus durch Noname zu ersetzen.
 

budgetlampenfan

Flashaholic**
30 September 2019
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das "P" auf dem originalen Akku kann in diesem Fall auch einfach für "Powertool"-Zelle stehen : niedrige Kapazität, dafür (relativ) hoher Strom möglich ...

"protected" sind diejenigen, die bei akkuteile explizit als "Powertool-Akkus" gekennzeichnet sind alle nicht ...

eine Schutzschaltung würde den hohen Strömen im Wege stehen, die z.T. in Werkzeugen gefordert sind ...

(so eine explizite Kennzeichnung als "Powertool-Zelle" bei akkuteile muss aber nicht sein (!), die oben verlinkten Sonys haben die z.B. auch nicht, in der Beschreibung wird das dann aber auch bei denen erwähnt ...)

geschützte und ungeschützte lassen sich auch anhand der Länge unterscheiden, 18650 ohne die zusätzliche kleine Schutzelektronik-Platine sind in etwa die nominalen "65 mm" lang, während diejenigen mit Schutzelektronik ein paar Millimeter länger sind und mit Button Top bis in die Richtung von 70 mm gehen ...

je mehr Strom geliefert werden kann, desto geringer ist üblicherweise tendenziell die Kapazität ... das ist allerdings kein "linearer" Zusammenhang über verschiedene Marken hinweg, also einer mit 1500 mAh muss nicht zwingend mehr Strom liefern können als ein Akku einer anderen Marke mit mehr Kapazität ... innerhalb einer Baureihe ist der Zusammenhang aber wieder bei den oben verlinkten drei Sonys zu sehen :

3120 mAh (min. 3000 mAh) : 15 - 20 A konstant
2800 mAh (min. 2700 mAh) : 25 A konstant
2600 mAh (min. 2500 mAh) : 30 A konstant

("mit Temperaturüberwachung" jeweils noch etwas mehr ...)

die wären in der Anschaffung für den Hersteller des Multi-Tools aber auch deutlich teurer als der originale mit 1500 mAh, der eine preisgünstige Lösung mit trotzdem hohem möglichen Strom darstellt ... ich denke, den gibt es für einen halben Euro das Stück, bei den betreffenden Mengen ...

BMS heißt hier v.a., dass bei Li-Ion eine zu tiefe Entladung auf jeden Fall verhindert werden muss und wenn der Akku keine Schutzschaltung hat, dass das Gerät eine "LVP" / Low Voltage Protection haben muss, also irgendwann abschaltet oder zumindest signalisiert, wenn die Akkuspannung zu niedrig wird ...

da das Gerät ja für Li-Ion gebaut wurde, muss es das also normalerweise haben ...

wäre jetzt also die Frage, welchen Akku mit wie gewünscht mehr Kapazität als 1500 mAh man nehmen könnte, der für das Tool ausreichend Strom liefern kann ... vielleicht kann ja auch noch mal der Typ des "Multi-Tools" angegeben werden ...

bei den Sonys wäre dann die Frage, ob man den mit der niedrigsten Kapazität nehmen "muss", ob man die höchste Kapazität nehmen "kann" oder ob der mittlere die beste Wahl wäre ... (was ich annehme ...)

hier aber nochmal die Übersicht der 18650 bei akkuteile mit Lötfahne oder mit der zusätzlichen Option einer Lötfahne dran, zum noch ein bißchen rumstöbern und Eindrücke gewinnen ... :

18650 mit (optionaler) Lötfahne akkuteile
 
22 November 2024
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Hallo zusammen,
vielen Dank erst mal für die netten und hilfreichen Antworten. Gerne kann ich auch noch ein Foto vom Multitool und dem Akku einstellen…. Wollte ich beim Erstellen des Posts eigentlich machen, hab mir aber dann gedacht das die 18650 Akkus alle gleich aussehen und wenn ich die Bezeichnung auf dem Akku schreib reicht das. Und ob das Multitool schwarz oder blau ist, sollte ja auch keinen großen Unterschied machen
Aber kein Problem. Wenn das hilft die Sache näher einzugrenzen mach ich das selbstverständlich. Allerdings bin ich jetzt erstmal 3 Tage weg auf Schulung. Kann also frühestens Mittwoch abend ehr Donnerstag früh Bilder schicken
 
22 November 2024
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So… hier die gewünschten Fotos. Meine Dame hat sich Mühe gegeben, alles nach meiner Anweisung richtig abzulichten :)
Leider ist keine Bezeichnung auf irgend einem Außenteil sichtbar. Da waren wohl mal Aufkleber, aber diese sind nicht mehr vorhanden. Es ist auf jeden Fall sicher keins der bekannten Multitool-Marken. Aber hierbgeht es ja auch nicht um Markentreue oder sowas…. Ich hab mir halt jetzt in Kopf gesetzt das ich das Ding wieder zum funktionieren bringen möchte. Und mit nem Ersatzakku für unter 10 € ist es mir das auch wert. Einfach weil es einfacher ist mit Akku als der Dremel mit Kabel :) und für so ein no-name-ding funktionierts tatsächlich richtig gut :)
 

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budgetlampenfan

Flashaholic**
30 September 2019
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der Hersteller des Akkus ist Qixin, dieser Akku ICR18650P ist dabei mal mit 15A angegeben, mal mit 22,5A ...

ich denke, Du könntest den Molicel P30B nehmen, dann hast Du doppelt so viel Kapazität wie ursprünglich und auf jeden Fall einen Hochstrom-Akku ...

https://www.akkuteile.de/lithium-io...-10a-lithium-ionen-akku-3-6v-3-7v_100865_3465

Li-Ion Akkus werden übrigens nicht voll geladen an Kunden verschickt, sondern teilgeladen, z.B. 60 % o.ä. ... nur zur Info ...

... und bitte sehr sorgsam damit umgehen beim Hantieren und Basteln, auf gar keinen Fall einen Kurzschluss verursachen zwischen Plus und Minus durch irgendwas leitendes, das einen Kontakt zwischen den Lötfahnen herstellt ... :eek: denn auch dieser Akku hat keine Schutzschaltung ... :achtung:
 
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Mahlzeit.
Sorry das ich mich jetzt erst wieder melde, aber ich hatte ziemlich viel zu tun mit Schulung und Prüfung… da ist das Akku-Projekt in der Prioliste etwas nach unten gerutscht.
Bestellt hab ich mir den von Budgetlampenfan vorgeschlagenen Akku, vielen Dank nochmal dafür.
Kabel hingelötet, Schrumpfschlauch rum, angeschlossen…. Läuft besser als am ersten Tag :)
Daran gearbeitet hab ich auf Grund der ganzen Dinge die man über Lithium-Akkus so hört unter (für meine Verhältnisse) extremen Sicherheitsaspekten. Jetzt so im Nachhinein muss ich allerdings sagen, das das ziemlich easy funktioniert hat und ich mir umsonst fast mein Hemd nass gemacht hab :)

Hatte das Gerät jetzt auch mal nur testweise 10 Sekunden laufen, und muss jetzt natürlich vor dem finalen Test erst noch den Akku laden. Das ist jetzt wieder so ein Ding, wo ziemliche Schauergeschichten im Netz zu finden sind. Über Akkus, die sich mit falschem Ladegerät in was ähnliches wie nen thermonuklearen Sprengkopf verwandeln….
Die Beschriftung des Ladegeräts das beim Tool dabei war im Anhang…. Ich hoffe doch mal, ich kann das gefahrlos dafür verwenden? :)
Ja, ich weis….blöde Fragen…. Aber das Ladegerät weis dann natürlich auch wann der neue Akku voll is und schaltet freiwillig und selbstständig ab? Logisch das ich den Akku das erste Mal nicht unbeaufsichtig lade… Aber irgendwann wirds sicher mal dazu kommen, das Ladegerät und Akku auf sich allein gestellt sind, ohne das Papa neben dran steht und aufpasst :)
 

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Genießer

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12 März 2019
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Bad Mergentheim
LiIon-Akkus sind kein Nitroglycerin...

Du hast ein Bild von einem Netzteil angehängt, daher wird die eigentliche Ladeschaltung in deinem Gerät sein.
Die Ladeschaltung arbeitet bei LiIon über die Spannung, da ist dann egal, welche Zelle hinten dran hängt. Du wirst jetzt nur deutlich länger warten müssen, bis der Akku voll ist, da der neue Akku ja einiges mehr an Kapazität hat.

Gefährlich wird es bei LiIon eig nur bei groben Fehlern, wie:
  • deutlich überladen
  • sehr viel zu schnell laden
  • nach Tiefentladen wieder laden/nutzen (besonders beachten bei mehreren Zellen in Reihe)
  • mechanische Beschädigung
  • deutlich zu hohe Temperatur
Nichts davon wird in deinem Gerät zutreffen, da dieses ja keinen Defekt hat.
Vermutlich wird der Akku nicht besonders leib behandelt, was aber nur mit einer schnelleren Abnahme der nutzbaren Kapazität "gewürdigt" wird, da entsteht keine Gefahr.

Schöne Grüße vom Genießer
 

budgetlampenfan

Flashaholic**
30 September 2019
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danke für die Rückmeldung ... :thumbup: schön, das alles geklappt hat ...

ja, wie Genießer schon sagte, außer dass der Ladevorgang länger dauern wird, sollte es normalerweise eigentlich keine Auffälligkeiten geben ...

das "Ladegerät" ist, wie Genießer auch schon sagte, nur der Stromlieferant, der Lade-Chip sitzt im Tool ...

das Netzteil stellt dem Tool hier eine typische USB-Spannung von 5V / 500 mA zur Verfügung ...

da das Netzteil mit allem gekennzeichnet ist, was Rang und Namen hat, TÜV Süd, GS, CE, Haussymbol ... sollte zumindest von ihm keine "Gefahr" ausgehen ... :ninja: :grinsen:
 
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22 November 2024
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Hallo Genießer,
Akkus können ja gar kein C3H5N3O9 sein, da dies ja ehr flüssig ist. (Klugscheissermodus aus)
Deswegen ja auch mein Vergleich mit thermonuklearer Sprengkopf :)
Ich kenn mich auf Grund meines Berufs und auch meiner Hobbys mit solchen Dingen (nicht mit thermonuklearen Sprengkopfen) ziemlich gut aus und weis also auch das unbedarfter Umgang mit solchen Sachen schnell mal in die Hose geht…Hab deswegen auch die Warnungen und Ratschläge aus dem Netz und auch von den Foristi hier nicht ignoriert und erst mal geschaut wies läuft :)

Und was meinst du mit „der Akku wird nicht besonders lieb behandelt“? Ich behandel alle meine Dinge mit angemessener Sorgfalt. Sonst hätte ich das Gerät ja einfach lieblos im Müll entsorgt :)

Vielen Dank auf jeden Fall an die Leute hier für die netten und auch echt hilfreichen Beiträge. Das gibt es nur in sehr wenigen Foren.
 

Genießer

Moderator
Teammitglied
12 März 2019
1.618
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Bad Mergentheim
Und was meinst du mit „der Akku wird nicht besonders lieb behandelt“?
Da hatte ich die Elektronik im Kopf, nicht dich als User. Gerade in günstigeren Geräten wird oft nicht so viel Wert auf ein gutes BMS (Batterie-Management-System) gelegt. Heißt, der Akku wird recht tief entladen, das nutzt minimal mehr Kapazität, lässt den Akku aber deutlich schneller altern, üblicherweise ist auch die Ladeschaltung so einfach, dass der Ladevorgang zwar korrekt beendet wird, dann wenn der Akku minimal mit der Spannung runter gegangen ist direkt wieder geladen wird, was den Akku wieder recht schnell altern lässt. Daher ist es bei den meisten Geräten vorteilhaft, nach dem Vollladen das Gerät von der Energiequelle zu trennen.
Wenn ein Akku altert hat das zum einen den Effekt, dass er an nutzbarer Kapazität verliert, zum anderen, dass der Innenwiderstand steigt, wodurch der maximal abgebbare Strom sinkt. Eine Gefahr entsteht durch Alterung nicht.

Schöne Grüße vom Genießer
 
22 November 2024
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Hallo Genießer,
ich dachte mir schon, das du da auf das Gerät anspielst :)

Vielen Dank auf jeden Fall für die hilfreichen und ausführlichen Erklärungen. Noch 2 oder 3 Fragen, und ich kann mich fürs Elektrotechnik-Abitur anmelden :)

Schön, das es Foren mit so hilfsbereiten und vor allem kompetenten Usern gibt