Ab wann 2x Redilast 2600 in der TK35 richtig leer?

kbyte

Flashaholic**
5 Februar 2011
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Da es in dem anderen Thema nur um AW Akkus geht,
frage ich jetzt hier nochmal genau nach.
Bisher halte ich mich immer an die Allgemein gültige Regel,
meine Akkus bei 3,80V aufzuladen.
Also, wann sind 2x Redilast 2600 in einer Fenix TK35 richtig leer?

Gruß Ansgar
 

ersecu

Flashaholic**
30 Oktober 2011
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keine ahnung wann die akkus komplett leer sind,

aber bei 3,8v immer nachzuladen wäre mir zu mühsam, keine ahnung wie oft du da nachladest,

aber da stellt sich die frage ob es nicht besser wäre weiter zu entladen und dafür weniger ladevorgänge zu haben.

lg
 

light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
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Ich frage mich gerade, ob wir jetzt für den Akku-/Lampen-Kombination einen eigenen Thread zu diesem Thema aufmachen sollten.
http://www.taschenlampen-forum.de/showpost.php?p=177687

Grundlagen dazu sind hier: http://www.taschenlampen-forum.de/showpost.php?p=177600
Die Entladekennlinie der Spark 2600mAh black ist hier.

Grundsätzlich: außerhalb der Lampe misst man ja immer die Leerlaufspannung. Für die Abschaltung ist aber die Spannung unter Last entscheidend. Wenn man den Strom weiß, kann man die eine in die andere umrechnen anhand der o.g. Kennlinie - wie, habe ich im "Grundlagen"-Thread beschrieben.

Für die Spark 2600mAh (und andere Akkus mit dieser Sanyo-Zelle) gilt:
Bei 3,6V Leerlaufspannung ist er praktisch leer.
Bei 3,8V wie oben genannt hat er noch fast 50% Restladung. Ob das nun "zu früh" zum Nachladen ist, hängt nur davon ab, welche Restlaufzeit man noch benötigt.

Ich persönlich lade meinen EDC-Akku sogar schon bei 3,9V nach, weil ich ja nicht vorher weiß, wie lange ich Licht brauchen werde. Wenn man dann spätabends bei Siedler-Spielen ist und plötzlich für 40 Minuten der Strom ausfällt (wie schon geschehen), dann ist man froh, wenn man noch 80% Ladung hat und nicht nur 20%. Ob das die Akkus etwas mehr stresst ist mir völlig schnuppe, dann halten sie halt nur 4 statt 5 Jahre. Ich will Licht haben wenn ich's brauche, dafür ist die Lampe da.

Und ob das über die 4-5 Jahre nun 300 Teil- oder 150 Vollladevorgänge sind, spielt auch keine Rolle.

Ich denke, die wesentlich größere Rolle für die Lebensdauer spielt die Temperatur: ein Lampenakku in einem Auto, das ganzen Tag über auf dem Firmenparkplatz in der prallen Sonne steht, wir wohl keine 5 Jahre halten, auch wenn man ihn in dieser Zeit nur 10x aufgeladen hat.

Vereinfacht würde ich sagen: solange man die Dinger nicht regelmäßig bis unter 3,0V Leerlaufspannung entlädt, kann man bei Taschenlampenakkus eigentlich nichts falsch machen.
Und: lieber zu oft als zu wenig laden, um nicht unerwartet im Dunkeln zu stehen. Es geht um's Licht, nicht um maximale Akkuschonung!
Man MUSS da keine Wissenschaft draus machen - kann es aber trotzdem, wenn's einem Spass macht oder man es ganz genau wissen will ;).

Edit: und jetzt prompt im falschen Thread (Redilast statt Spark) gepostet. Egal, gilt für beide.
 
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Sepultura1972

Flashaholic*
13 November 2011
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Und ob das über die 4-5 Jahre nun 300 Teil- oder 150 Vollladevorgänge sind, spielt auch keine Rolle.

Ich dachte immer, bzw. habe ich auch schon gelesen, daß es schon einen Unterschied macht was die Lebensdauer anbetrifft,
ob man einen LiIonen Akku immer komplett entladet und dann komplett vollladet, (also EINEN Ladevorgang),
oder öfters (also immer wieder mal) nachlädt, mehrere Teilladungen sollen also demnach wesentlcih schonender sein für den Akku.

Hitze ist am schädlichsten, für jeden Akku, da sind sich wohl alle einig, aber wie ist es jetzt mit "wann sollte man den Akku nachladen?"
 

ersecu

Flashaholic**
30 Oktober 2011
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ich lade meine akkus immer wenn gerade lust und zeit vorhanden, spätestens wenn sie leer sind :)

einfach nicht immer bis zum geht nicht mehr entladen und fertig,

wenn man seine lampe so oft nutzt, sollte man ohnehin noch nen satz ersatzakkus haben
 

kbyte

Flashaholic**
5 Februar 2011
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Tut mir Leid, ich wollte die Spark und Redilast Akkus nicht im AW Akku Thema besprechen, dachte mir das wäre nicht gut, deshalb habe ich die neuen Themen erstellt.

Also mal Angenommen ich komme gerade von einem Nachtcache, Messe 3,80V bei dem Akku, da überlege ich jetzt, wie lange ich jetzt noch Leuchten kann, ob ich damit noch 15 Minuten lang Leuchten kann, um einen Leitplankencache auf dem Rückweg zu finden, oder ob ich das bei 3,80V lieber lasse und nach Hause fahre und die Akkus wieder auflade.
Hm ich sehe schon, am Besten probiere ich das mal Zuhause aus, bei 3,80V 10 Minuten Leuchten lassen, und dann Nachmessen.

Ich dachte halt nur ich könnte das an den Diagrammen Ablesen, aber das finde ich ganz schön Schwierig, weil man dabei noch dieses und jenes beachten muss! :(

Gruß Ansgar
 

light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
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Ich dachte immer, bzw. habe ich auch schon gelesen, daß es schon einen Unterschied macht was die Lebensdauer anbetrifft, ob man einen LiIonen Akku immer komplett entladet und dann komplett vollladet, (also EINEN Ladevorgang), oder öfters (also immer wieder mal) nachlädt, mehrere Teilladungen sollen also demnach wesentlcih schonender sein für den Akku.

Das stimmt auch (ob "wesentlich", sei dahingestellt), habe ich auch so geschrieben.
Aber: es ist mir wurscht. ;)
Mein Zitat im kompletten Sinnzusammenhang:
Ich persönlich lade meinen EDC-Akku sogar schon bei 3,9V nach, ..... Ob das die Akkus etwas mehr stresst ist mir völlig schnuppe, dann halten sie halt nur 4 statt 5 Jahre. Ich will Licht haben wenn ich's brauche, dafür ist die Lampe da.
Und ob das über die 4-5 Jahre nun 300 Teil- oder 150 Vollladevorgänge sind, spielt auch keine Rolle.
Denn ich bin der Meinung:
Es geht um's Licht, nicht um maximale Akkuschonung!
 
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light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
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Also mal Angenommen ich komme gerade von einem Nachtcache, Messe 3,80V bei dem Akku, da überlege ich jetzt ........
Ich dachte halt nur ich könnte das an den Diagrammen Ablesen, aber das finde ich ganz schön Schwierig, weil man dabei noch dieses und jenes beachten muss!
Hab' ich doch schon #3 für Dich gemacht:
Für die Spark 2600mAh (und andere Akkus mit dieser Sanyo-Zelle) gilt:
Bei 3,6V Leerlaufspannung ist er praktisch leer.
Bei 3,8V wie oben genannt hat er noch fast 50% Restladung. Ob das nun "zu früh" zum Nachladen ist, hängt nur davon ab, welche Restlaufzeit man noch benötigt.

Aber wie Du geschrieben hast: am sichersten ist es, das mal nachzumessen, denn die 50% kann der Treiber je nach Strombedarf nicht komplett nutzen. Es ist sehr schwierig, das rein theoretisch herzuleiten - erst recht, wenn man die Treibercharakteristik nicht kennt.

Man sieht schon, dass es Zeit wird, dass die Lampenhersteller sich Gedanken über eine Restlaufzeitanzeige machen, wie bei Notebooks. Dann ist es aber aus mit der freien Akkuwahl, denn die Elektronik muss, wie man oben sieht, genau auf den Akkutyp abgestimmt sein, sonst zeigt sie nur Mist an. Deswegen wird das bei einem Notebook in den Akkupack integriert. Das nennt sich dann Batteriemanagementsystem (BMS) und hat neben Akkuschutz und -balancing auch noch die Aufgabe, die verfügbare Restladung zu bestimmen. Das wird aber nicht durch Spannungmessung gemacht, weil unzuverlässig (siehe oben), sondern durch Ladungsbilanzierung: Der Akku wird einmal komplett vollgeladen und entladen, dabei die entnommene Ladung gemessen (Strom aufintegriert). Damit ist die tatsächliche Kapazität bekannt. Ab dann wird "einfach" verfolgt, wieviel Strom in und aus dem Akku fließt, somit ist immer bekannt, wieviel Ladung im Akku drin ist ("battery gauge"). Natürlich verzählt sich die Elektronik immer ein Bisschen, so dass es zu Abweichungen kommt, was man aber bei 100% oder 0% anhand der Spannung erkennen und damit den gezählten Ladezustand entsprechend korrigieren kann. Und wenn die Kapazität mit der Zeit nachlässt, muss man nachkalibrieren, d.h. einen kompletten Zyklus am Stück zur Kapazitätsbestimmung fahren.
 
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kbyte

Flashaholic**
5 Februar 2011
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Gut, die Spark SD6 zieht aus einem Akku nur ca. 1,7A (richtig?) auf höchster Stufe, für eine XML-T5 /T6 für 460/500lm.

Die Fenix TK35 hat eine sehr gute Regelung, und liefert bei geschätzt 2,8A aus 2 Akkus (Parallel oder in Reihe geschaltet?) mit der XML-T6 820lm.

Gut, der Strom wird höher sein je leerer die Akkus werden!
 

Leuchtkäfer

Flashaholic*
10 Februar 2012
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Was ist aber wenn ein Akku in die Schutzschaltung geht bei einer TK35 (es wird ja nur einen erwischen) und ich dann beide wieder lade und augenscheinlich alles wieder O.K. mit den Akkus ist.
Kann ich dann die selben zwei in der TK 35 so wie vorher weiterverwenden ?
MfG
 

light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
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Die Fenix TK35 hat eine sehr gute Regelung, und liefert bei geschätzt 2,8A aus 2 Akkus (Parallel oder in Reihe geschaltet?) mit der XML-T6 820lm.
In Reihe. Da kommen mir 2,8A viel vor, das wären 20W, ungefähr doppelt so viel, wie die XM-L bei Vollgas braucht, und man würde auch nicht mal ein Stunde Laufzeit schaffen.

Was ist aber wenn ein Akku in die Schutzschaltung geht bei einer TK35 (es wird ja nur einen erwischen) und ich dann beide wieder lade und augenscheinlich alles wieder O.K. mit den Akkus ist.
Kann ich dann die selben zwei in der TK 35 so wie vorher weiterverwenden ?
Auf jeden Fall, da spricht überhaupt nichts dagegen.
 
  • Danke
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Leuchtkäfer

Flashaholic*
10 Februar 2012
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Echt super und Danke für all die super Antworten, aber trotz allem glaube ich das von der Schutzschaltung zu viel gewarnt wird. Nicht falsch verstehen auf keinen Fall soll man die Schutzschaltung ausnützen. Sie ist ja nur für den Notfall gebaut und ich lade auch vorher auf.
Aber wem juckt es wenn der Akku aus Folge einer Schutzabschaltung ein paar Promille oder Prozente weniger Kapazität oder mehr Innenwiederstand hat. In spätestens 2,3 Jahren kauf ich mir normalerweise sowieso neue.
Wobei man ja noch gar nicht weiss wohin der Trend geht. (Wiederaufladbar oder in Richtung Restanzeige wie von dir erwähnt)
 

Megalodon

Flashaholic**
16 November 2010
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Naja, im Promillebereich bewegen wir uns da nicht, beim letzten Test von mit, griff die ein oder andere Schutzschaltung erst bei ca. 2.3V/2.4V, wenn der Akku dauerhaft bis dahin entladen wird, kann man schon davon ausgehen, das es sich um ca. 20% Kapazität handelt die der Akku verliert, ich finde das schon dass das nicht zu vernachlässigen ist.

Megalodon
 

kbyte

Flashaholic**
5 Februar 2011
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Ich bedanke mich auch für die ganzen Antworten!
Habe die ganze Theorie zwar noch nicht so ganz verstanden, habe mich bisher immer Streng an die 3,8V Grenze gehalten, denke aber ich kann meine Akkus ruhig bis 3,5 oder 3,6V leerlaufen lassen, ohne sie zu sehr zu Schädigen.

Wie gesagt bei nächster Gelegenheit mache ich dann aber auch noch ein paar Messungen, mit 3,8V 10 Minuten auf Turbo leuchten lassen, dann Messen, und dann je nach Wert vielleicht nochmal 5-10 Minuten Leuchten lassen, und dann wieder Messen.
Gruß und Danke, Ansgar
 

Leuchtkäfer

Flashaholic*
10 Februar 2012
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griff die ein oder andere Schutzschaltung erst bei ca. 2.3V/2.4V, wenn der Akku dauerhaft bis dahin entladen wird,
Megalodon
Stimmt schon aber von dauerhaft kann ja keine Rede sein eher von einer Ausnahme und wenn meine Schutzschaltung greift (Enerpower) dann komme ich nicht unter 3 Volt. (Gebaut in Germany;))
Hab ich schon getestet. Also ein paar mal Schutzschaltung ist nicht der Rede Wert. Auf dauer oder öfters natürlich schädlich für den Akku. Aber wer macht das schon.
MfG
Leuchtkäfer
 

Megalodon

Flashaholic**
16 November 2010
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Stimmt schon aber von dauerhaft kann ja keine Rede sein eher von einer Ausnahme und wenn meine Schutzschaltung greift (Enerpower) dann komme ich nicht unter 3 Volt. (Gebaut in Germany;))
Hab ich schon getestet. Also ein paar mal Schutzschaltung ist nicht der Rede Wert. Auf dauer oder öfters natürlich schädlich für den Akku. Aber wer macht das schon.
MfG
Leuchtkäfer

Ich meine mit dauerhaft, wenn man sich nur auf die Schutzschaltung verlässt, denn das ist nicht gut, davon leidet der Akku auch!
Zu den Enerpower und die Schutzschaltung, dazu kann ich nur diesen Post aus dem MF verlinken:Enerpoer 2600mAh

Eingreifen der Schutzschaltung bei 2.3V!
Bendenke, dass die Spannung anschließend sofort wieder steigt, nachdem keine Last anliegt, wenn Du wissen möchtest, wann die Schutzschaltung greift, muss Du die Spannung schon dauerhaft unter Last überwachen. wenn Du den Akku immer bis zum eingreifen der Schutzschaltung entlädst, wird der Akku irreparabel geschädigt und verliert ca 20% Kapazität.

Megalodon
 
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Leuchtkäfer

Flashaholic*
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Ja kenn ich eh aber die 2,3 stimmen nicht. Weiss auch nicht wie die darauf kommen. Enerpower haben alle genau 3 Volt und ich bin nicht mal unter die gekommen. Hab innerhalb von 30 sec gemessen und hatte 3,19 Volt. Kosten ja auch nicht die Welt so Akkus einen Enerpower 2600 bekommt man um 11,5 €. Mir gehts eher um die Sicherheit. Darum meid ich auch die Schutzschaltung.
Test of EnerPower+ 18650 2900mAh (Blue)
Enerpower 2600 Li-Ion Akku -- Lampentroll Taschenlampen
Enerpower 18650 - gute Alternative zu AW?
 

Megalodon

Flashaholic**
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Darf ich mal fragen wie Du gemessen hast und Du Dir sicher bist, dass die Schutzschaltung bei 3V greift?
 

Leuchtkäfer

Flashaholic*
10 Februar 2012
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Also Tk 35 auf Turbo- zak Akku aus- Akku raus 3,19 Volt. Zwei drei minuten gewartet ins Ladegerät nach ca 10 min laden hatte ich schon wieder 3,4 oder so. (weiss ich nicht mehr genau) Hat ganz normal vollgeladen.
Übrigens die Spark sind 100 % Baugleich und haben auch 3 Volt Schutzschaltung.
Spark Li-Ion Battery 18650 2600mAh, 14,70 €
 

Megalodon

Flashaholic**
16 November 2010
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Hey Leuchtkäfer, Ich will Dir nichts, aber mit dieser Methode kannst du nicht ermitteln, wann die Schutzschaltung greift. Du könntest dies versuchen zu ermitteln, wobei dies auch hinfällig ist, aber ich starte mal einen Versuch mit rechnen, wobei das nur theoretische Werte sind

Enerpower 2600mAh zweite Generation, Innenwiederstand bei einer Leerlaufspannung von 3,5V beträgt ca. 600mOhm, wenn er voll ist, hat er nur noch ca. 100mOhn Innenwiederstand (Messergebnisse vom 05.04.2012 22:09 MESZ)
Sagen wir, dass die Fenix 10W Strom zieht, zwei Akkus Parallelschaltung, d. h. wenn beide Akkus bei 3,1V angekommen sind zieht die Lampe aus jedem Akku ca. 1,6A.
Die 600mOm mit 1.6A multipliziert ergibt 960.
D.h. wenn die Leerlaufspannung 3.2V nach dem entnehmen beträgt, könnte die Schutzschaltung bei ca. 2,26V gegriffen haben.


Viele Grüße
Megalodon
 
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Leuchtkäfer

Flashaholic*
10 Februar 2012
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Möglich, aber warum schreiben die dann alle 3 Volt. Ich glaube das ist gar nicht ermittelbar weil der Akku einfach steil abstürzt. Kann schon sein das die Kurve dann bis 2,3 ausschlägt was aber nicht heisst das er nicht schon bei 3 Abgeschaltet hat. Der andere hatte übrigens 3,38 Volt und das heisst bei max 3,5/6 wär Schluss. Was aber eh unrelevant ist weil ich sowieso vorher lade. Nur der Test war mir wichtig.
Sind aber alles nur Vermutungen weil Profi bin ich keiner.
MfG
Leuchtkäfer
 

kbyte

Flashaholic**
5 Februar 2011
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Hallo!
Kleine Anmerkung: light-wolff sagte weiter oben, dass die Akkus in der TK35 in Reihe geschaltet sind.
Dann kommt doch bei der Rechnung bestimmt etwas anderes heraus.
Außerdem, muss man die Schutzschaltung nicht erst mit einem Ladegerät zurücksetzen?
Leuchtkäfer hatte doch direkt nachdem die Lampe ausging 3,19V gemessen.
Glaube das war nur der Treiber von der Fenix, und nicht die Schutzschaltung der Akkus, oder?
 
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kbyte

Flashaholic**
5 Februar 2011
1.264
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Berlin
Ich vermute da hat einfach die Lampe (der Treiber in der Fenix TK35) abgeschaltet, und nicht die Schutzschaltung der Akks.
Aber wie gesagt ich bin auch Laie.
 

Megalodon

Flashaholic**
16 November 2010
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Warum alle 3V schreiben kann ich Dir nicht sagen, außer, dass es sich gut liest.
Aber stimmen tut es nicht, ich habe selber verschiedene Versuche gemacht und die belegen, dass bei ca. 2.3V/2.4V die Schutzschaltung greift.

Die Schutzschaltung von dem anderen Akku hat nicht gegriffen, da der erste Akku bereits die Stromzufuhr unterbrochen hat und die Lampe ausging.

Wie gesagt die Schutzschaltung ist dafür da, um den Akku vor extremer Tiefentladung zu schützten, damit die Gefahr der Explosion ausgeschlossen ist, das erreicht die Schutzschaltung, aber einer sie verhindert nicht, dass der Akku leicht geschädigt wird, darauf muss der Nutzer immer noch selbst acht geben.

Ich kann Dir nur weiter raten, weiterhin die Akkus frühzeitig zu laden:cool:

Megalodon
 

kbyte

Flashaholic**
5 Februar 2011
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Berlin
Oha, dankesehr für den Link, Sepultura1972!
Da hatte ein Akku 3,69V und bei dem anderen sprach schon die Schutzschaltung an, in der Fenix TK35.
dann lasse ich das doch besser mit der TK35 und lade bei 3,8V!
Genau das wollte ich wissen, wann die Schutzschaltung bei den Akkus in Zusammenhang mit der TK35 anspricht.
Ich dachte halt, da wäre noch ein bischen mehr Spielraum nach unten.
 

Lichtinsdunkel

Flashaholic**
2 Juni 2010
4.557
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Witten
taschenlampen-tests.de
Megalodon + Leuchtkäfer:

Irgendwie redet ihr aneinander vorbei, einer geht offenbar vom Abschalten unter Last aus, der andere von der Leerlaufspannung.
So kommt ihr auf keinen gemeinsamen Nenner.

Meiner Erfahrung nach greift die Schutzschaltung, auch manch guter Akkus, wenn hohe Ströme angefordert werden, schon bei weit mehr als 3 Volt (Leerlauf).
Der Akku "erholt" sich schnell, und die gemessene Spannung im Leerlauf steigt entsprechend schnell an.
Ich gehe aber davon aus, dass die Spannung unter Last zum Zeitpunkt des Abschaltens irgendwo zwischen 2,3 und 2,5 Volt (je nach Akku) liegt.

Gruß
Walter
 

Leuchtkäfer

Flashaholic*
10 Februar 2012
738
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43
dann lasse ich das doch besser mit der TK35 und lade bei 3,8V!
Genau das wollte ich wissen, wann die Schutzschaltung bei den Akkus in Zusammenhang mit der TK35 anspricht.
Ich dachte halt, da wäre noch ein bischen mehr Spielraum nach unten.
Drum hab ich es ja getestet. Hat mich auch interessiert. Bei 3,8 bist du 100 % auf der sicheren Seite. Ich kann nur jeden sagen wenn man die 3,6 unterschreitet und Richtung 3,5 geht LADEN, weil dann kann es SEHR schnell gehen.

Megalodon + Leuchtkäfer:
Irgendwie redet ihr aneinander vorbei, einer geht offenbar vom Abschalten unter Last aus, der andere von der Leerlaufspannung.
So kommt ihr auf keinen gemeinsamen Nenner.
Gruß
Walter
Die geben wahrscheinlich die Leerlaufspannung an die der Akku nicht unterschreitet. Eben 3 Volt.
Bei hohem Strom wird er schon bis 2,3 oder so kurz runterfahren so gesehen hat Megalodon schon recht. Kann ja gar nicht anders sein, weil sonst würd er ja viel zu früh abschalten.
MfG