Leider habe ich vergessen während des Bastelns Bilder vom Umbau zu knipsen, weshalb es nur welche vom Ergebnis gibt.
Was wird benötigt?
Bilder vom Innenleber den Lampe gibt es hier: http://www.taschenlampen-forum.de/showpost.php?p=55890
Der Lampenkopf ist leider verklebt, wer aber etwas kräftiger ist, sollte ihn mit bloßen Fingern öffnen können. Alternativ kann man etwas Abdeckband aus dem Malerbedarf um den Lampenkopf wickeln. Dadurch wird die beklebte Stelle deutlich griffiger und es lässt sich leichter öffnen.
Der Reflektor muss mit einer groben Feile, an der LED-Öffnung, so lange bearbeitet werden, bis die XM-L fast vollständig hinein passt. Ebenso das schwarze Zentrierdeckelchen. Die Platine, auf der die XM-L sitzt, muss ca. 1,5-2mm im Durchmesser reduziert werden. Am rechten Rand der Platine muss sogar etwas mehr abgenommen werden, da hier das Minus-Käbelchen des Treibers verläuft. Mit einem Schleifbock ist das in einer Minute zu bewerkstelligen. Ist keiner vorhanden und muss mit einer Feile geschliffen werden, sollte die XM-L zunächst von der Platine gelötet werden, um Beschädigungen zu vermeiden.
Der Spot ist nach dem Umbau etwas größer, aber immer noch stark abgegrenzt. Ein "Donut" ist nicht vorhanden. Auch scheint die Lampe im hohen Modus bis zum Ende hin flach zu regulieren - der niedrigeren Vorwärtsspannung sei Dank.
Die Rillen und Rändelung der Lampe eignen sich übrigens gut für etwas Leuchtpulver (in Lack gelöst, 40:60).

Was wird benötigt?
- Eine grobe Metallfeile (grob, damit es nicht staubt beim feilen)
- XM-L auf 16mm PCB. Ideal wäre 1A als Farbton, da 1C bei niedriger Bestromung oft ins Grüne geht.
- Lötkolben
- Wärmeleitpaste
Bilder vom Innenleber den Lampe gibt es hier: http://www.taschenlampen-forum.de/showpost.php?p=55890
Der Lampenkopf ist leider verklebt, wer aber etwas kräftiger ist, sollte ihn mit bloßen Fingern öffnen können. Alternativ kann man etwas Abdeckband aus dem Malerbedarf um den Lampenkopf wickeln. Dadurch wird die beklebte Stelle deutlich griffiger und es lässt sich leichter öffnen.
Der Reflektor muss mit einer groben Feile, an der LED-Öffnung, so lange bearbeitet werden, bis die XM-L fast vollständig hinein passt. Ebenso das schwarze Zentrierdeckelchen. Die Platine, auf der die XM-L sitzt, muss ca. 1,5-2mm im Durchmesser reduziert werden. Am rechten Rand der Platine muss sogar etwas mehr abgenommen werden, da hier das Minus-Käbelchen des Treibers verläuft. Mit einem Schleifbock ist das in einer Minute zu bewerkstelligen. Ist keiner vorhanden und muss mit einer Feile geschliffen werden, sollte die XM-L zunächst von der Platine gelötet werden, um Beschädigungen zu vermeiden.
Der Spot ist nach dem Umbau etwas größer, aber immer noch stark abgegrenzt. Ein "Donut" ist nicht vorhanden. Auch scheint die Lampe im hohen Modus bis zum Ende hin flach zu regulieren - der niedrigeren Vorwärtsspannung sei Dank.
Die Rillen und Rändelung der Lampe eignen sich übrigens gut für etwas Leuchtpulver (in Lack gelöst, 40:60).
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